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Die Kultur des Kapitals - Zur Kritik der politischen Ästhetik

 

Objekt1b1b

Einleitung in die Kritik der politischen Kultur

Die Kultur des Kapitals I: Das Prinzip der Selbstverwirklichung

Einleitung in eine Persönlichkeitstheorie des Selbstwerts

A. Der Selbstwert

0. Einleitung in eine Wahrnehmungstheorie des Selbstwertgefühls

1. Wahrheit und Wahrnehmung

1.1 Wahrnehmen und Wahrhaben

1.1.1 Die Empfindung

1.1.2 Das Gefühl

1.1.3 Der wahrgehabte Sinn

1.2 Das Leben der Sinne und der Reiz des Erlebens oder die Ästhetik

1.2.1 Der abstrakt menschliche Sinn und seine Form

1.2.2 Der Sinn der Abstraktion als Dichte körperlicher Anwesenheit

1.2.3 Die Verdichtung der Wahrnehmung oder die Ästhetik des Wahrgehabten

1.3 Die Wahrnehmung als Selbstwert abstrakter Kultivierung

2. Die stimulierte Wahrnehmung

2.1 Der Reiz des Wahrhabens oder die Ästhetik des Erlebens

2.2 Der Eindruck des Anreizes

2.3 Der Ausdruck der ästhetischen Wahrnehmung

3. Das Selbstgefühl als Gedächtnis und Inhalt des Selbstwerts

3.1 Das Gedächtnis der Selbstwahrnehmung und ihre Stimmung

3.2 Die Absicht der Selbstgefühle

3.3 Der wirkliche Selbstwert (Regungen als Erregungen des Selbstgefühls)

4. Der Körperfetischismus

B. Die Selbstverwirklichung

0. Einleitung in eine Theorie der Selbstverwirklichung

1. Die Selbstbeziehung

1.1 Das seelische Prinzip oder die Psyche

1.1.1 Das entwirklichte Erleben der Seele als Welt ästhetischer Regungen

1.1.2 Das Sehnen und das Hoffen (Das Unbewusste)

1.1.3 Die seelische Sebstbezogenheit (Die Wunscherfüllung)

1.2. Die Absichten der Psyche

1.2.1 Das Unbedingte seiner selbst

1.2.2 Das ungewisse Selbst (oder das Gewissen)

1.2.3 Die Einverleibung der Sinne als Verwirklichung ihrer psychischen Antriebe

1.3. Die getriebene Selbstverwirklichung (Der sog. Trieb)

1.3.1 Das Prinzip der Einverleibung (Die haptische Psyche)

1.3.2 Die Selbsterfüllung der Sinne

1.3.3 Das Prinzip der Getriebenheiten oder der Trieb als solcher

2. Die notwendige Form der Selbstbeziehung

2.1 Das Verlangen der Einverleibung als notwendige Absicht der Psyche

2.2 Selbstgewinn und Selbstverlust

2.3 Die Notwendigkeit der Selbstvergegenwärtigung

3. Das Selbstwertgefühl der betriebenen Selbstvergegenwärtigung (oder das 'Ich')

3.1 Die Selbstveredelung (oder die Lust der Selbstbestätigung)

3.2 Die Selbstvergegenwärtigung, die Kontrolle der Selbstbestätigung

3.3 Die Selbstüberwindung (oder der wirkliche Selbstwert und die Selbstkontrolle)

3.3.1 Die Abwehrmechanismen der Selbstvergegenwärtigung

3.3.2 Der allgemeine Narzissmus der Selbstbeziehungen (Die Ermächtigungen der Selbstverliebtheiten)

3.3.3 Die ästhetische Selbstbestimmung (oder Persona, die Maske)

C. Die bürgerliche Persönlichkeit

0. Einleitung in eine Theorie der zwischenmenschlichen Persönlichkeit

1. Die Privatperson als Persönlichkeit der Selbstverwirklichung

1.1 Das unwirkliche Selbst

1.2 Die selbstlose Wirklichkeit

1.3 Die allseitige Selbstverwirklichung persönlicher Zwischenmenschlichkeiten

2. Der akkumulierte Selbstwert

2.1 Die Selbstbehauptung

2.2 Die Selbstdarstellung

2.3 Die Selbstverwirklichung der Person

3. Die Personifikationen der Selbstwahrnehmung

3.1 Der autoritäre Charakter

3.2 Der esoterische Charakter

3.3 Die flexible Persönlichkeit

 

Objekt1b1c

Die Kultur des Kapitals II: Die persönliche Zwischenmenschlichkeit

Einleitung in das geborgene Leben (Der ausschließliche Sinn)

A. Die Zwischenmenschen

0. Einleitung in die zwischenmenschlichen Verhältnisse der privaten Persönlichkeiten

1. Die gewöhnliche Kulturpersönlichkeit zwischen den Menschen

1.1 Die zwischenmenschliche Beziehung in der Form ihrer Kulturpersönlichkeiten

1.2 Die Kulturpersönlichkeit des Zwischenmenschen

1.3 Der kultivierte Zwischenmensch

1.3.1 Das kultivierte Leben als Lebensgewohnheit

1.3.2 Das zwischenmenschliche Erleben des gewöhnlichen Lebens

1.3.3 Die Gegebenheit des Lebens und die Lebensangst

2. Die Lebensburg (Die heile Welt)

2.1 Wohnen & Familie

2.2 Gegebenheit und Gewohnheit

2.3 Die Lebensbergung und das Heil der Eigenwelt

3. Ergebenheit und Geborgenheit der Eigenliebe

3.1 Der geborgene Sinn

3.2 Der geborgte Sinn (Die Hörigkeit)

3.3 Der eingeschlossene Sinn

3.3.1 Das Unheimliche oder die Liebesfurcht

3.3.2 Die Liebesflucht

3.3.3 Die Liebesschuld

B. Die Lebenspflicht

0. Einleitung in eine Kritik der Sozialisationstheorie

1. Die Lebenspflicht

1.1 Die Lebensfürsorge (Die Selbstentwirklichung)

1.2 Die Selbstverleugnung (Die Lebensfürsorge)

1.3 Die Selbstzerstörung

2. Die Erziehung oder die Gewohnheitern der Selbstkontrolle

2.1 Der Gemeinsinn

2.2 Der Eigensinn

2.3 Die Entgegenwärtigung (Der hörige Sinn)

3. Das objektive Gefühl

3.1 Die Selbstentfremdung

3.2 Die Perversionen (Der Fetisch anonymer Selbstwahrnehmung)

3.2.1 Das pervertierte Selbstgefühl (Der Exhibitionismus)

3.2.2 Das pervertierte Selbsterleben (Der Masochismus)

3.2.3 Die pervertierte Selbsttbehauptung (Der Sadismus)

3.3 Der wirklich ausgeschlossene Sinn

C. Verrücktheiten, Wahnsinn und Irrsinn

0. Einleitung in die Verückungen des ausgeschlossenen Sinns

1. Der Wahrnehmungszustand (Das aufgehobene Selbstgefühl)

1.1 Angstzustände

1.2 Depression

1.3 Autismus

2. Das herausgesetzte Selbstgefühl

2.1 Sucht

2.1.1 Essstörungen

2.1.2 Selbstentfremdung, Identitätsstörungen

2.1.3 Rauschmittel- und Erlebnissucht

2.2 Zwang (Zwangsverhalten)

2.2.1 Stottern, Ticks

2.2.2 Selbstverletzung

2.2.3 Zwangshandlungen

2.3 Soziopathie (Machtgier)

3. Das zwingende Selbst

3.1 Verfolgungswahn

3.2 Wahnsinn

3.3 Irrsinn

Objekt1b1d

Die Kultur des Kapitals III: Die Ästhetik der Selbsttäuschung

Einleitung in eine Theorie der prominenten Volksgemeinschaft

A. Die Selbstlosigkeit (Die Sittlichkeit des Überlebens)

0. Einleitung in die Sittlichkeit als Natur des gewohnten Menschseins

1. Die ungewöhnliche Selbstwahrnehmung (Die subjektive Vernunft des Überlebens)

1.1 Die selbstlose Persönlichkeit des Gattungswesens (Das entheimlichte menschliche Wesen als 'menschliche Natur')

1.2 Geschlechtskulte (Das enteigenete Geschlecht)

1.2.1 Kult der Männlichkeit (Das veräußerte Geschlecht)

1.2.2 Frauenkultur (Das verinnerlichte Geschlecht)

1.2.3 Das versachlichte Geschlecht: Das Kind

1.3 Die misslungene Begattung

1.3.1 Das sinnlose Geschlecht (Die Geschlechtlichkeit als Lebensbegründung)

1.3.2 Das wirklich entleibte Leben (Gegebenheiten der Sinnlosigkeit)

1.3.3 Die Kultur der Reize und der verheimlichte Mensch (Die durchpflügte Sinnlichkeit)

2. Die Reizkultur (Die Dekadenz)

2.1 Die Selbstgestaltung

2.1.1 Konsumkultur (Der Gebrauch des Anreizes)

2.1.2 Die Mode und der Reiz der selbstbestimmten Ästhetik

2.1.3 Der Zeitgeist und der Gestaltungsfetisch

2.2 Die Unterhaltung und ihre Medien

2.2.1 Kunst und Design

2.2.2 Die designierte Wahrnehmung (Die allgemeine Macht von Schön und Gut)

2.2.3 Die Information (Die formierte Wirklichkeitswahrnehmung)

2.3. Der wirklich veräußerte Gemeinsinn

3. Die Befriedungskultur (Die objektive Vernunft der Subjektivität)

3.1 Die funktionelle Vernunft des Überlebens (Die Notwendigkeit der Gewöhnung)

3.2 Die objektive Vernunft des Überlebens

3.2.1 Die Sitte, Moral und Mores (Die Gepflogenheiten des Sinnvollen)

3.2.2 Die Notwendigkeit des Allgemeinsinns (Das objektive Sollen)

3.2.3 Die Macht der ästhetischen Güte (Die naturalisierte Seele)

3.3 Die Religion (Die Macht des Glaubens)

3.3.1 Die gemeine Überhöhung der Selbstwahrnehmung zum übernatürlichen Menschen

3.3.2 Die Sinnstiftung des abstrakten Menschen als gesittete Menschlichkeit schlechthin

3.3.3 Der Kult oder die Liturgie der Selbstwahrnehmung (Personenkult)

B. Die Hochkultur (Die politisierte Menschlichkeit)

0. Einleitung in die Hochkultur (Die kultivierte Strenge)

1. Der Wille der Kultur (Der subjektive Geist der Kulturmächtigkeit)

1.1 Die Erweckung und die Sendung

1.2 Die Not der Sitte und die Notwendigkeit der Güte

1.3 Das Medium von Schön und Gut (Die höhere Bildung)

1.3.1 Die Theaterbühne als Form öffentlicher Hochkultur

1.3.2 Der Kinofilm, das Parkett der Hochkultur

1.3.3 Das Fernsehen, das Wohnzimmer der Hochkultur (Die mediale Selbstermächtigung)

1.3.4 Computerspiele (Die mediale Selbstverwirklichung)

2. Der ästhetische Wille (Der objektive Geist der Kulturmächtigkeit)

2.1 Die Meinung und der politische Wille (Der politische Geist als Kulturmacht)

2.2 Der politische Glaube des allgemeinen Selbstgefühls (Die gereinigte Seele)

2.2.1 Die politische Ästhetik des Willens (Die Artigkeit des objektiven Geistes)

2.2.2 Das gemeinhin Geistige und die geistigen Allgemeinheiten

2.2.3 Die geistigen Eliten (Die Bildungsbürger)

2.3 Die gehütete Kultur (Gemeinde und Nation)

2.3.1 Das Gemeingefühl der Ohnmacht (Der ästhetische Glaube der Politik)

2.3.2 Das Objekt der Masse als Gefühlsmasse

2.3.3 Das entäußerte Selbstgefühl als Persönlichkeit der Masse

3. Die Masse als übermenschliche Persönlichkeit (Die Masse des ästhetischen Willens)

3.1 Die Natur der kosmopolitischen Persönlichkeit und der Untermensch der Kultur

3.2 Die persönliche Wahrnehmungsdichte des ästhetischen Willens: Der Rassismus

3.3 Der Wille als Masse und die Masse des Willens

C. Der Kulturstaat (Die Selbstwahrnehmung als Institution des gemeinen Menschseins)

0. Einleitung in den Kulturstaat

1. Das Volk als gemeine Kulturpersönlichkeit

1.1 Die Seele des sittlichen Volkes

1.2 Das Ritual der Heilserwartung

1.2.1 Die Selbstfindung als Kult eines naturalisierten Gemeinwesens

1.2.2 Die Natur der Volksgemeinschaft

1.2.3 Der Körper des sittlichen Volkes

1.3 Das Prinzip der sittlichen Ästhetik

1.3.1 Die Sittlichkeit der Volksseele als Volksganzes

1.3.2 Die Pflicht des Volksganzen

1.3.3 Die Gesinnung

2. Kultur als Heilsprinzip - Die Übermenschlichkeit der Staatskultur

2.1 Die Massenpsyche

2.2 Der Kult des heilen Volks

2.3 Die politische Not und die Notwendigkeit des Übermenschen

2.3.1 Der Kult der Massenpsyche

2.3.2 Die gleichgeschaltete Sittlichkeit der Massenpsyche

2.3.3 Das heile Volk als Seele übermenschlicher Selbstermächtigung und Züchtigung

3. Der Kulturstaat als Gemeinkultur

3.1 Der Volkskörper als unendlich entäußertes Erleben

3.1.1 Der Volkssport

3.1.2 Der Leistungssport

3.1.3 Die Arena

3.2 Die Volksseele als unendlich entäußerter Geist

3.2.1 Die Regeneration der Kunst zur generierten Kunst

3.2.2 Die Regeneration der Gesinnung zum generierten Sinn

3.2.3 Der Kulturstaat als politische Gemeinde des Menschseins

3.3 Die verstaatlichte Kultur (Staatskultur als Institution unendlich entäußerter Kultur)

3.3.1 Der Menschenpark (der allgemein ausgegrenzte Mensch)

3.3.2 Tittytainment (der in allem verschmolzene Mensch)

3.3.3 Der totale Gemeinmensch (Die Kultur entseelter Selbstentleibung)

 

Objekt1b1

Dialektische Systematik der Kultur des Kapitals