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Die Kultur des Kapitals - Zur Kritik der politischen Ästhetik

 

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Die Kultur des Kapitals III: Die Ästhetik der Selbsttäuschung

Einleitung in eine Theorie der prominenten Volksgemeinschaft

A. Die Selbstlosigkeit (Die Sittlichkeit des Überlebens)

0. Einleitung in die Sittlichkeit als Natur des gewohnten Menschseins

1. Die ungewöhnliche Selbstwahrnehmung (Die subjektive Vernunft des Überlebens)

1.1 Die selbstlose Persönlichkeit des Gattungswesens (Das entheimlichte menschliche Wesen als 'menschliche Natur')

1.2 Geschlechtskulte (Das enteigenete Geschlecht)

1.2.1 Kult der Männlichkeit (Das veräußerte Geschlecht)

1.2.2 Frauenkultur (Das verinnerlichte Geschlecht)

1.2.3 Das versachlichte Geschlecht: Das Kind

1.3 Die misslungene Begattung

1.3.1 Das sinnlose Geschlecht (Die Geschlechtlichkeit als Ereignis des Erlebens)

1.3.2 Das wirklich entleibte Leben (Gegebenheiten der Sinnlosigkeit)

1.3.3 Die Kultur der Reize und der verheimlichte Mensch (Die durchpflügte Sinnlichkeit)

2. Die Reizkultur (Die Dekadenz)

2.1 Die Selbstgestaltung

2.1.1 Konsumkultur (Der Gebrauch des Anreizes)

2.1.2 Die Mode und der Reiz der selbstbestimmten Ästhetik

2.1.3 Der Zeitgeist und der Gestaltungsfetisch

2.2 Die Unterhaltung und ihre Medien

2.2.1 Kunst und Design

2.2.2 Die designierte Wahrnehmung (Die allgemeine Macht von Schön und Gut)

2.2.3 Die Information (Die formierte Wirklichkeitswahrnehmung)

2.3. Der wirklich veräußerte Gemeinsinn

3. Die Befriedungskultur (Die objektive Vernunft der Subjektivität)

3.1 Die funktionelle Vernunft des Überlebens (Die Notwendigkeit der Gewöhnung)

3.2 Die objektive Vernunft des Überlebens

3.2.1 Die Sitte, Moral und Mores (Die Gepflogenheiten des Sinnvollen)

3.2.2 Die Notwendigkeit des Allgemeinsinns (Das objektive Sollen)

3.2.3 Die Macht der ästhetischen Güte (Die naturalisierte Seele)

3.3 Die Religion (Die Macht des Glaubens)

3.3.1 Die gemeine Überhöhung der Selbstwahrnehmung zum übernatürlichen Menschen

3.3.2 Die Sinnstiftung des abstrakten Menschen als gesittete Menschlichkeit schlechthin

3.3.3 Der Kult oder die Liturgie der Selbstwahrnehmung (Personenkult)

B. Die Heilskultur (Die Politik der heilen Welt)

0. Einleitung in die Heilskultur (Die kultivierte Strenge)

1. Der Wille der Kultur (Der subjektive Geist der Kulturmächtigkeit)

1.1 Die Erweckung und die Sendung

1.2 Die Not der Sitte und die Notwendigkeit der Güte

1.3 Das Medium von Schön und Gut (Die höhere Bildung)

1.3.1 Die Theaterbühne als Form öffentlicher Hochkultur

1.3.2 Der Kinofilm, das Parkett der Hochkultur

1.3.3 Das Fernsehen, das Wohnzimmer der Hochkultur (Die mediale Selbstermächtigung)

1.3.4 Computerspiele (Die mediale Selbstverwirklichung)

2. Der ästhetische Wille (Der objektive Geist der Kulturmächtigkeit)

2.1 Die Meinung und der politische Wille (Der politische Geist als Kulturmacht)

2.2 Das Monster der Kultur und der politische Glaube des kultivierten Selbstgefühls (Dereinigte Seele)

2.2.1 Die politische Ästhetik des Willens (Die Artigkeit des objektiven Geistes)

2.2.2 Das gemeinhin Geistige und die geistigen Allgemeinheiten

2.2.3 Die geistigen Eliten (Die Bildungsbürger)

2.3 Die gehütete Kultur (Gemeinde und Nation)

2.3.1 Das Gemeingefühl der Ohnmacht (Der ästhetische Glaube der Politik)

2.3.2 Das Objekt der Masse als Gefühlsmasse

2.3.3 Das entäußerte Selbstgefühl als Persönlichkeit der Masse

3. Die Masse als übermenschliche Persönlichkeit (Die Masse des ästhetischen Willens)

3.1 Die Natur der kosmopolitischen Persönlichkeit und der Untermensch der Kultur

3.2 Der Rassismus (Die persönliche Wahrnehmungsdichte des ästhetischen Willens)

3.3 Der Wille als Masse und die Masse des Willens

C. Der Kulturstaat (Die Selbstwahrnehmung als Institution des gemeinen Menschseins)

0. Einleitung in den Kulturstaat

1. Das Volk als gemeine Kulturpersönlichkeit

1.1 Die Seele des sittlichen Volkes

1.2 Das Ritual der Heilserwartung

1.2.1 Die Selbstfindung als Kult eines naturalisierten Gemeinwesens

1.2.2 Die Natur der Volksgemeinschaft

1.2.3 Der Körper des sittlichen Volkes

1.3 Das Prinzip der sittlichen Ästhetik

1.3.1 Die Sittlichkeit der Volksseele als Volksganzes

1.3.2 Die Pflicht des Volksganzen

1.3.3 Die Gesinnung

2. Kultur als Heilsprinzip - Die Übermenschlichkeit der Staatskultur

2.1 Die Massenpsyche

2.2 Der Kult des heilen Volks

2.3 Die politische Not und die Notwendigkeit des Übermenschen

2.3.1 Der Kult der Massenpsyche

2.3.2 Die gleichgeschaltete Sittlichkeit der Massenpsyche

2.3.3 Das heile Volk als Seele übermenschlicher Selbstermächtigung und Züchtigung

3. Der Kulturstaat als Gemeinkultur

3.1 Der Volkskörper als unendlich entäußertes Erleben

3.1.1 Der Volkssport

3.1.2 Der Leistungssport

3.1.3 Die Arena

3.2 Die Volksseele als unendlich entäußerter Geist

3.2.1 Die Regeneration der Kunst zur generierten Kunst

3.2.2 Die Regeneration der Gesinnung zum generierten Sinn

3.2.3 Der Kulturstaat als politische Gemeinde des Menschseins

3.3 Die verstaatlichte Kultur (Staatskultur als Institution unendlich entäußerter Kultur)

3.3.1 Der Menschenpark (der allgemein ausgegrenzte Mensch)

3.3.2 Tittytainment (der in allem verschmolzene Mensch)

3.3.3 Der totale Gemeinmensch (Die Kultur entseelter Selbstentleibung)

 

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