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Sache
Die Dinge sind als Stoffe und Produkte als ganze Dingheit vorhanden. In ihrer Erzeugung oder in ihrer Stofflichkeit selbst, wie sie f�r den Menschen ist, gibt es also in ihren Eigenschaften vollst�ndig gebildete und entwickelte Zusammenh�nge, durch welche die Dinge als Ganzheit existieren. Ein unfertiger Schrank oder der Teil einer Maschine k�nnte ebenso wenig als ganzes Ding existieren, wie ein sch�ner Gedanke oder eine verfaulte Banane. Auch ein Magnet ist nur durch seine Eigenschaft, Eisen anzuziehen, solange ein n�tzliches Ding, wie diese Eigenschaft anh�lt und er sich vermittelst seiner Schwere weiter auf der Erde befindet. Um n�tzlich zu sein, mu� also ein Ding oder auch die unter einem Nutzen zusammengefa�te Dingheit in einer vollst�ndigen Beziehung der Eigenschaften als Ganzheit bestehen.
Umgekehrt aber ist die Ganzheit der Dinge im Zusammenhang ihrer Eigenschaften nicht notwendig n�tzlich. Ein Kunstwerk, durch welches ein Mensch zum andern spricht, hat keinen Nutzen, � es ist Mitteilung, Ausdruck, obwohl es vielerlei Eigenschaft hat und in seinen Eigenschaften verbunden als ganzes Ding existiert. Es ist nur f�r den Reichtum in der Form der Warensammlung zueigen, da� die Dinge als n�tzliche Gegenst�nde existieren, als Dinge, die � im Unterschied zu dem, was sie als Ganzheit f�r sich selbst sind � �nach verschiedenen Seiten n�tzlich sein� (MEW 23, S. 49) k�nnen. Die Dinge, welche sich nicht im Produkt als menschlicher Gegenstand unzweifelhaft in der Eigenschaft verhalten, in welcher sie geschaffen oder entdeckt sind, k�nnen von der Seite genutzt werden, die irgendein Bed�rfnis nach ihnen f�r sich entdeckt hat. Die Dinge sind also f�r sich ein Ganzes vieler Eigenschaften und f�r den Menschen n�tzlich und als das eine sind sie in der b�rgerlichen Gesellschaft zugleich das andre.
Marx spricht hiermit deutlich die Trennung aus zwischen einer Dingheit, welche als ganzer Zusammenhang existiert, und dem Nutzen, welcher eine unbestimmte Bed�rftigkeit als Beziehung von Menschen auf Dinge hat: Die Dinge sind als bestimmter ganzer Organismus vorhanden, aber die Menschen haben diese allein in der Form des Nutzens, haben ihren Verkehr als Zusammenhang au�erhalb der Bestimmtheit ihrer Erzeugnisse. Die Beziehung im Nutzen auf ein Ding unterstellt bereits seine wirkliche Gegenst�ndlichkeit als ganzes Ding, hat aber den Menschen noch nicht als in den Dingen verwirklichter Zusammenhang seines Lebens hervorgebracht. Der Nutzen stellt im Unterschied zur Ganzheit der Dinge die Stufe unwirklicher Beziehungen von Menschen in der Form wirklicher Unbezogenheit dar. Objektiv stehen die Menschen als einzelne Herren �ber den Dingen, subjektiv aber ist ihre Beziehung auf diese Dinge in der Ohnmacht vor der Unbestimmtheit ihrer Existenz f�r sie. Die Arbeit hat ihre einzige Gegenst�ndlichkeit als N�tzlichkeit von Dingen, obwohl sie ganze Dinge produziert, und steht somit ohnm�chtig vor der Unzweifelhaftigkeit der N�tzlichkeit von Dingen f�r den Konsumenten.
�Nur als das, was meine Arbeit ist, kann sie in meinem Gegenstand erscheinen. Sie kann nicht als das erscheinen, was sie dem Wesen nach nicht ist. Daher erscheint sie nur noch als der gegenst�ndliche, sinnliche, angeschaute und darum �ber allen Zweifel erhabene Ausdruck meines Selbstverlustes und meiner Ohnmacht.� (MEW 40, S. 463).
Umgekehrt:
�Gesetzt, wir h�tten als Menschen produziert: jeder von uns h�tte in seiner Produktion sich selbst und den andern doppelt bejaht. Ich h�tte erstens in meiner Produktion meine Individualit�t, ihre Eigent�mlichkeit vergegenst�ndlicht und daher sowohl w�hrend der T�tigkeit eine individuelle Lebens�u�erung genossen, als im Anschauen des Gegenstandes die individuelle Freude, meine Pers�nlichkeit als gegenst�ndliche, sinnlich anschaubare und darum �ber allen Zweifel erhabene Macht zu wissen. Zweitens in deinem Genu� oder deinem Gebrauch meines Produkts h�tte ich unmittelbar den Genu�, sowohl des Bewu�tseins, in meiner Arbeit ein menschliches Bed�rfnis befriedigt, also das menschliche Wesen vergegenst�ndlicht, und daher dem Bed�rfnis eines andern menschlichen Wesens seinen entsprechenden Gegenstand verschafft zu haben, drittens f�r dich der Mittler zwischen dir und der Gattung gewesen zu sein, also von dir selbst als eine Erg�nzung deines eigenen Wesens und als ein notwendiger Teil deiner selbst gewu�t und empfunden zu werden, also sowohl in deinem Denken wie in deiner Liebe mich best�tigt zu wissen, viertens in meiner individuellen Lebens�u�erung unmittelbar deine Lebens�u�erung geschaffen zu haben, also in meiner individuellen T�tigkeit unmittelbar mein wahres Wesen, mein menschliches, mein Gemeinwesen best�tigt und verwirklicht zu haben.� (MEW 40, S. 462).
Es gibt kein Ding, welches durch seine Eigenschaften wirklich selbst�ndig und unabh�ngig von den Menschen w�re, obwohl es darin nur als Gebrauchsweise entdeckt ist. Das Ding ist in seiner Eigenschaft f�r den Menschen, was er an ihm gebraucht. Er entdeckt den Gebrauch, w�hrend und indem ein Ding etwas Ganzes ist. Ein Ding hat �berhaupt nur Eigenschaften, welche als Eigenschaft von Dingen erkannt sind � das Ding in seiner Natur an sich gibt es nicht. �Die Natur, abstrakt genommen, f�r sich, in der Trennung von Menschen fixiert, ist f�r den Menschen nichts.� (MEW 40, S. 587). Von der Seite seiner Eigenschaften existieren also die Dinge als menschliche Gegenst�nde, welche zugleich die Natur als Gegenstand des Menschen darstellen. Die Eigenschaften der Dinge sind nicht Eigenschaften von Naturgegenst�nden, wie sie sich unmittelbar bieten, sondern Eigenschaften menschlicher Gegenst�nde.