Zur allgemeinen Auswahlliste des Kompendiums

Erneute Suche im Kompendium:  Zur allgemeinen Detailsuche zu "bild"

oder klicke auf das Thema oder den Bezug zum Text, der zutrifft:

Zum Stichwort "bild" gibt es im Kompendium des Kapitals folgende Einträge:


Bezug auf Quelle

Wähle ein Thema aus

Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.2:
Widersprüche der allgemeinen Formel
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 12:
Der Wert der Waren selbst kann keinen Mehrwert bilden, weil er zwar beim Verkauf im Geld als Wertmaß dient, aber im Kauf als Maßstab der Preise fungiert.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.2:
Widersprüche der allgemeinen Formel
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 14:
Die Geldzirkulation bildet Mehrwert durch Eigenschaften, die nicht in ihr zirkulieren, die sowohl Wert haben, der zirkuliert, wie auch Wert bilden, der nicht zirkuliert, der also nicht Wert für sich, sondern nur Wert durch andere einbringen kann.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 5.2:
Verwertungsprozeß
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 5, Thema Nr. 13:
Der Tauschwert der Arbeitskraft ist der Preis, den ihr Lebenserhalt kostet; ihr Gebrauchswert ist die Bildung des Werts der Produkte, die das Kapital auf den Markt bringt. Was gesellschaftlich der Preis der Arbeitskraft, und was privatim ihr Wert für das Kapital, fällt unter der Bedingung seiner Produktionsform auseinander.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel , Thema Nr. 4:
Die Rohmaterialien der Arbeit können keinen neuen Wert bilden. Ihr Wert aus vergangener Arbeit geht durch ihren Verbrauch vollständig und materiell in die Produkte über, indem sie darin ihren Gebrauchswert auflösen, während die Produktionsanlagen (Gebäude, Maschinen, Dienstleistungen usw.) ihn über die Produktion hinaus bewahren und ihren Wert nur sukzessive in die Produktion übertragen.
Zum Band MEW 24, Verzeichn. 1.I:
Erstes Stadium. G - W
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 1:
Das Kapital verhält sich zu sich selbst in drei Stadien: 1. Dem Kauf von Waren (Materialien und Arbeitskräften), die 2. im Produktionsprozess konsumiert werden und Mehrwert bilden, um dann 3. als Produkte zu einem höheren Wert in den Warenmarkt zurückkommen.
Zum Band MEW 24, Verzeichn. 1.I:
Erstes Stadium. G - W
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 6:
In der reinen Geldfunktion des Kapitals verschwindet die Arbeit als wertbildendes Element und verschleiert damit die Irrationalität, dass Arbeit Wert bilden muss ohne selbst Wert haben zu können. Nur die Arbeitskraft, nicht die Arbeit kann im Geld einen äquivalenten Ausdruck haben und käuflich sein. Die Irrationalität besteht darin, dass die Arbeitskraft überhaupt als Ware erscheinen kann.
Zum Band MEW 24, Verzeichn. 1.II:
Zweites Stadium. Funktion des produktiven Kapitals
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 12:
Das produktive Kapital verbraucht seine eigenen Bestandteile zur Bildung einer Produktmasse, die durch die Mehrarbeit der Arbeitskraft als Gratisarbeit des Kapitals höherwerig ist. In der produzierten Warenmasse stellt sich das verzehrte Kapital aus Arbeit und Produktionsmittel und Mehrwert unmittelbar stofflich dar.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel , Thema Nr. 5:
Der wertbildende Prozess der Produktion erscheint nun als verschwindendes Moment gegenüber dem in der Warenzirkulation sich bildenden Überschuss, so dass die Wertproduktion des Kapitals insgesamt nun völlig abgetrennt von der wertbildenden Arbeit ist. Das Kapital kann als ein selbständige Quelle des Mehrwerts auftreten und unbezahlte Arbeit erscheint als bloße Kostenersparnis der ihm nötigen Kalkulation. Subjekt und Objekt der Wertbildung ist nun absolut verkehrt.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel , Thema Nr. 7:
Die Senkung der Profite bei gleichzeitigem Wachstum des Mehrwerts sind nur scheinbar widersprüchliche Bewegungen bei der Kapitalakkumulation. Die Bildung von zusätzlichem Kapital lässt einerseits die Profitrate fallen, setzt aber andererseits zusätzliche Arbeit in Bewegung, durch die das vorausgesetzte konstante Kapital wächst und zusätzlichen Mehrwert produziert.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. 15.1:
Allgemeines
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 15, Thema Nr. 1:
Die Kapitalakkumulation wird der Masse nach beschleunigt, obgleich mit der Profitrate die Rate der Akkumulation fällt. Aber soweit die Rate der Verwertung des Gesamtkapitals, die Profitrate, der Stachel der kapitalistischen Produktion ist, verlangsamt ihr Fall die Bildung neuer selbständiger Kapitale und erscheint so als bedrohlich für die Entwicklung des kapitalistischen Produktionsprozesses.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 10:
Kaufmannskapital ist ein innerhalb der Zirkulationssphäre fungierendes Kapital, das keinen Mehrwert bildet, sondern dessen Wert aus der Abkürzung der Zirkulationszeit abschöpft. Es befördert die Produktivität des industriellen Kapitals und dessen Akkumulation dadurch, dass es die Profitrate hoch hält und im Wertumlauf beschleunigt.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 1:
Weil die Zirkulationsphase des industriellen Kapitals ebensosehr eine Phase des Reproduktionsprozesses des Gesamtkapitals bildet wie die Produktion, kann das im Zirkulationsprozeß selbständig fungierende und diese beschleunigende Kaufmannkapital seine Funktion nach eigenem Zweck bestimmen und durchsetzen, ohne selbst Mehrwert zu erzeugen.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 6:
Die Arbeitszeit der Kaufleute und industriellen Kapitalisten entspringt der ökonomischen Form des Produkts als Ware und bildet keinen Wert. Die diesbezüglich fälligen Löhne und Zirkulationskosten werden aus dem Teil des Profits beglichen, der ihm aus der Differenz zwischen dem Kaufpreis der Waren und dem wirklichen Produktionspreis erwächst.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 5:
Die Bewegung der Geldmasse als zirkulierendes Kaufmittel und Zahlungsmittel ist bestimmt durch Umfang und Geschwindigkeit der Warenmetamorphose, also durch die Häufigkeit des Umschlags der Währungen, worin sich die nationalen Warenwerte verdurchschittlicht haben.. Der Geldhandel bildet nicht Schätze, sondern liefert die technischen Mittel, um diese Schatzbildung auf ihr ökonomisches Minimum zu reduzieren, indem die Reservefonds für Kauf- und Zahlungsmittel, wenn für die ganze Kapitalistenklasse verwaltet, nicht zu groß werden müssen.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 1:
Durch die gesellschaftliche Teilung der Arbeit bildete das industrielle Kapital besondre Anlagesphären aus. Die daraus hervorgehenden Formen von Warenkapital und Geldkapital werden von Vulgärökonomen verwechselt mit den aus der Natur der verschiednen Industriezweige hervorgehenden Unterschiede zwischen produktiven Kapitalen in verschiedenen Produktionsanlagen. Sie können den merkantilen Profit in seiner Eigentümlichkeit nicht erklären und leiten ihn deshalb aus dem Produktionsprozess ab.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 2:
Aus dem Verhältnis der Buchungsgelder, der Wechsel und Schecks, bilden die gleichzeitig laufenden Wechsel einen sich abgleichenden Wert, der als Banknote und Gold selbst zum Bestandteil der Geldzirkulation wird. Deren Solidität beruht auf dem Verhältnis von Banknoten als Mittel der Barzahlung und Gold als Reservefond, das die Befriedigung von Zahlungsversprechen garantiert. Weil Wechsel nicht unter Kontrolle gestellt werden können, besteht eine große Diskrepanz zwischen Banknoten und dem gesetzlich garantierten Deckungsbetrag. Diese Diskrepanz besteht ediglich aus Zahlungsversprechen und ist fiktives Kapital.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 7:
Das Bankkapital ist geborgtes Kapital, das sich verborgen lässt, weil es im allgemeinen Zahlungen diskontiert und saldiert, Banknoten als Zahlungsversprechen ausgibt und Wechsel als Zahlungsmittel einnimmt. Große Wertsummen werden hierdurch mit geringen Geldmengen bewegt und ökonomisieren die Reservefonts, Depositen und Schecks, woraus sich als Spekulation auf Wertunterschiede das Bankkapital bildet.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 2:
Das Kreditwesen ermöglicht die Bildung von Aktiengesellschaften, welche die Produktionsmöglichkeiten der Einzelkapitale auf eine höhere Entwicklungsstufe heben. In dieser Form stellt es ein gesellschaftliches Kapital dar, welches durch bloße Zahlungsverpflichtungen bestimmt ist und kann in seiner Ablösung von der Produktion auch als Gesellschaftskapital fungieren. Innerhalb der kapitalistischen Produktionsweise assoziiert es Geldkapitalisten als bloß dirigierende Individuen und hebt ihre Privatmacht in einer gesellschaftlichen Funktion des Managements auf. Die Produktionsmittel erscheinen dann selbst als Quelle des Profits, die Menschen als bloße Funktionäre der Produktion, die an fremdem Eigentum tätig sind.
Werbung

Anzeigen

verlagswerbung.jpg