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	<title>Ästhetisierung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Nur das unverstellte Grauen ist das verklärte, und nur als ästhetisches Phänomen ist das Dasein und die Welt ewig gerechtfertigt&amp;quot; (Nietzsche, &amp;quot;Die Geburt der Tragödie&amp;quot;, WW I, S. 40)&amp;quot; (S.117).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ästhetisierung ist eigentlich nur ein Fremdwort für &amp;quot;Verschönerung&amp;quot;. Damit ist gemeint, dass der [[gewohnten]] [[Wahrnehmung]] ihres [[Gegenstands]] ein [[Sinn]] zugefügt wird, der einen eigenständigen [[Zweck]] verfolgt, der der einfachen [[Wahrnehmung]] zugefügt wird (siehe [[Ästhetik]]). Es ist dies aber ein Zweck, der einer vermeintlichen [[Schönheit]] durch [[Reize]] einer besonderen [[Einstimmung]] zugefügt wird, um sie einem [[Bild]] zu unterwerfen, das einem [[Klischee]] entspricht (siehe hierzu auch [[Design]]), das also die [[Wahrnehmung]] dieses Gegenstands durch eine angereizte [[Stimmung]] in entsprechende [[Gefühle]] wendet und darin und dadurch [[idealisiert]]. Nicht die [[Wahrnehmung]] kann dann [[Schönes]] darin finden oder [[empfinden]]. Es ist die entfärbte [[Wahrnehmung]] als Verheißung, das [[Klischee]] einer heilsamen [[Wahrnehmung]], einer [[fremden]] [[Wahrheit]], die ihr [[Grauen]] nicht unmittelbar vermittelt, eril sie nicht wirklich wahr sein darf. Dadurch entsteht eine [[Empfindung]], die in ihrem [[gegenständlichen]] [[Dasein]] weder an sich [[wesentlich]] [[wahr]] sein, noch für sich wahrmachen kann, was ihren [[Sinn]] darstellt, weil dieser darin [[abwesend]] ist. Es ist also ein [[Sinn]], der einen ihm äußerlichen Zweck verfolgt, um darin irgendwelche [[Ideale]] zu [[verselbständigen]] (siehe hierzu auch [[Ideologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sich in den [[Verhältnissen]] einer [[Geschichte]] ihr inhärentes Maß [[entwickelt]], ist eine ihr äußerliche [[Macht]] unnötig. [[Macht]] entsteht, wo [[Ohnmacht]] herrscht – eben als politische [[Macht]]. Die bleibt in den herrschenden [[Verhältnissen]] das Mittel der Herrschaftssicherung, denn was nötig ist das fügt sich besonders, wenn ihr die [[Wahrnehmung]] [[Folge]] leistet (siehe [[Ästhetik]]). [[Schön]] ist dann die [[subjektiv]] gewendete [[Notwendigkeit]] einer [[objektiv]] [[verkehrten]] [[Wirklichkeit]] (siehe auch [[objektiver Subjektivismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es allerdings auch noch die [[Freiheit]] einer [[Entscheidung]] über das, was einem Menschen [[wirklich]] nötig ist, ohne [[objektiv]] [[notwendig]] zu sein (siehe [[Kritik der politischen Ästhetik]]). Das [[Subjekt]] folgt einer [[objektiven]] [[Wahrnehmung]] dem Willen seiner Selbstwahrnehmung entsprechend (siehe hierzu [[ästhetischer Wille]]), wenn ihm darin seine [[Selbstwahrnehmung]] [[entfremdet]] ist (siehe [[Selbstentfremdung]]) – nicht weil das [[Subjekt]] sich in diesem Sinn [[objektiv]] [[verkehrt]] geäußert hätte, sondern weil seine [[Äußerungen]] als [[allgemeine]] [[Not]] seiner [[Zwischenmenschlichkeit]], als [[Elend]] seiner [[privaten]] [[Lebensverhältnisse]], als [[Verblendungszusammenhang]] einer [[toten Wahrnehmung]] auf es zurückkommen. Aber das [[Subjektive]] bildet auch ohne [[Not]] immer wieder auch das [[Eigene]] aus dem [[Fremden]], weil [[lebendige]] [[Geschichte]] sich zwischen [[Subjekten]] und [[Objekten]] [[bewegt]] (siehe hierzu [[ästhetischer Wille]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist jede [[Ästhetik]] selbst schon durch ihren [[ästhetischen Willen]] eine Beschönigung durch eine hinzugefügte [[modische]] [[Haptik]] oder [[kitschig]] durch eine funktionalisierte [[Ästhetik]] besonderer [[Eindrücklichkeit]], [[Schönheit]] ohne [[Wesen]] ist die der Gegenstand einer kulturkritischen Begrifflichkeit und ist auch hierfür der [[Begriff]] der Verwertung einer politischen [[Ästhetik]] als Begriff einer abwesenden Empfindung, die ihren Gegenstand aus sich selbst zu schöpfen sucht (siehe hierzu auch [[Selbstverwertung]]). Aa auch solche [[Wahrnehmung]] schon außer sich durch einen [[ästhetischen Willen]] bestimmt ist und somit selbst von den [[Notwendigkeiten]] seiner [[Selbstverwertung]] getrieben wird (siehe hierzu auch [[Trieb]]). Die hierdurch objektiv bestärkten Gefühle vermitteln als [[objektive Gefühle]] sich in allgemein gewordenen [[Selbstgefühlen]], an denen sie sich ausrichten und in ihrer Art, in ihrer [[Mode]] [[verselbständigt]] und zum Medium ihrer [[Selbstgerechtigkeit]] werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den [[Verhältnissen]] der [[Selbstgefühle]] entstehen mangels [[substanzieller]] [[Inhalte]] immer wieder [[Zweifel]] an der [[Gewissheit]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]], weil darin die Position der einen Beziehung immer nur die Form für den Inhalt der anderen, wie auch umgekehrt sein kann. Durch die verkehrten Reflexionen der einen Form gegen den anderen Inhalt der [[Gefühle]] erscheinen sie trotz aller Sinnhaftigkeit ihrer [[Empfindungen]] zugleich [[beliebig]] aufgehoben als schlechthin [[notwendige]] Form, als [[Formbestimmung]] ihrer [[Beziehungen]]. Ihr allgemeiner [[Sinn]] kann sich nicht [[wirklich]] allgemein bewahrheiten, bleibt immer auf sein vereinzelztes [[Dasein]] angewiesen und verlangt nach einer Allgemeinform, die nicht [[wirklich]] wahr werden kann und im [[Widerspruch]] zu sich selbst [[sehnsüchtig]] nach einer [[abstrakt allgemeinen]] [[Wahrheit]] wird. Diese [[Sehnsucht]] verhält sich als [[Bedürfnis]] nach reinen [[Formen]] (siehe hierzu [[Reinheit]]) vereinzelter und zugleich [[allgemeiner]] [[Inhalte]], das sich als [[ästhetischer Wille]] äußert, denn sie muss zwangsläufig in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] unbefriedigt bleiben, sich als unverwirklichte Beziehung [[minderwertig]] [[erscheinen]] und wird deshalb das Streben der [[Selbstverwertung]] (siehe [[Geltungssstreben]]) befeuern, in einem dem entsprechenden [[Willen]] sich als [[Bedürfnis]] nach der Erfüllung ihres [[Selbstwert]]s unentwegt anstrengen, ohne eine durch seine [[Ästhetik]] verwirklichte [[Beziehung]] finden zu können. Denn diese kann es in [[Wirklickeit]] garnicht geben. Ein [[Selbstgefühl]] entsteht, wo die Äußerung eines [[Gefühls]] sich außer sich findet, ein Mensch seine [[Gefühle]] [[gegenständlich]] [[empfindet]], sei es durch einen anderen Menschen oder ein [[Bild]], ein Buch, einen Film, eine Musik, eine Architektur, einen [[Kult]], ein [[Ritual]], eine [[Religion]], eine [[Gefühlsmasse]] oder eine [[Menschenmasse]] usw. Es wird zu einem [[objektiv]] bestärkten [[Gefühl]], das [[Gefühl]], das wie ein [[objektives Gefühl]] die [[Empfindungen]] eines Menschen ihm von sich selbst vermittelt. Darin wird seine [[Wahrnehmung]] zu einer [[Selbstwahrnehmung]], zu einer [[Wahrheit]], die sie in ihrer [[Selbstbezogenheit]] durch sich selbst nehmen und haben und totalisieren kann (siehe hierzu [[Kritik der politischen Ästhetik|)]]. Von daher ist Ästhetisierung der [[Begriff]] für den Entstehungsprozess einer [[verselbständigte]] [[Selbstwahrnehmung]], ihre [[Ästhetik]] als hrer Verdopplung durch das, wie sich etwas oder jemand anfühlt, durch die [[haptische]] [[Wirkung]] einer idealisierten [[Erinnerung]] auf die [[gewohnte]] Wahrnehmung (siehe auch [[Kitsch]]), die aus einem modischen &amp;quot;Aufhübschen&amp;quot; bestehen kann. Letztres bestärkt allerdings nur den Glanz der [[Reize]], während Ästhetisierung selbst den zusätzlichen [[Reiz]] einer [[Mode]] einbringt, eine [[Eigenschaft]] hinzufügt, die der [[Sache]] oder dem Menschen im Grunde [[fremd]] ist, weil sie dem einen Eindruck für ein allgemeines [[Geltungsbedürfnis]] verleiht (siehe auch [[Design]]) und hieraus ein [[Ressentiment]] nach dem [[Muster]] [[entäußerter]] [[Selbstgefühle]] entwickelt..Ein [[Ressentiment]] ist eine auf die [[abstrakte]] [[Form]] ihrer [[isolierten]]R[[egung]][[reduzierte]] Wahrnehmung, die als [[Verkehrung]]der [[Selbstwahrnehmung]] einer durch ihren [[Narzissmus]] [[selbstlos]] gewordenen [[zwischenmenschlichen Beziehung]] auf sich selbst [[inhaltliche]] [[Wirkung]] hat und ihre [[Selbstwahrnehmung]] verdoppelt, die von daher überhaupt nur noch [[ästhetische Urteile]] [[kennt]]. Sie fixiert sich an die [[Selbstgefühle]], durch deren [[Verselbständigung]]sie entstanden war und bestärkt diese allein durch die [[Abstraktionskraft]]ihrer [[Erregungen]] (siehe hierzu auch[[Rassismus]]), indem sie diese als [[Inhalte]] ihrer in ihren [[Abstraktionen]] [[verkehrten]] Sinnlichkeit [[vergegenständlicht]], in der Formatierung äußerlich gewordener [[Eigenschaften]] verstanden haben will (siehe [[Verstand]]). Über ihre [[ästhetischen Urteile]] verleiht sie ihnen den [[entäußerten]] Sinn, den sie für sich ausschließt und [[verdrängt]]. Der [[Grund]] einer Ästhetisierung besteht in der [[Absicht]] eines [[ästhetischen Willens]], das Verlangen nach einer [[heilen Welt]], die über die [[Abstraktion]] von den [[wirklichen]] [[Empfindungen]] zu schaffen ist. Darin stellt sich die [[Notwendigkeit]] eines Bereinigungsbedürfnis neraus (siehe [[Reinheit]]), eines [[Ekels]] vor der [[Wahrheit]] eines desolaten, in sich und durch sich selbst beschränkten [[Daseins]]. Somit geht es bei diesem [[Begriff]] um die [[Verselbständigung]] von [[Wahrnehmung]] überhaupt, die sich gegen eine Sinnlosigkeit wendet, die sie als [[Nichtung]] oder Bedrängung ihrer [[Selbstgefühle]] [[wahr hat]] und eine hiervon abgetrennte Wahrnehmungswelt sucht (siehe auch [[Verdrängung]]). Von da her ist Ästhetisierung die Grundlage einer [[Selbsttäuschung]], die Wahrnehmung einer [[ästhetischen]] [[Scheinwelt]] (siehe hierzu auch [[Kult]]), die in einem [[objektiven Selbstgefühl]] [[veräußert]] ist (siehe hierzu auch [[heile Welt]]). Sie [[ereignet]] sich oft [[unbewusst]] als Wahrnehmungsform einer [[symbiotische Selbstbehauptung]], z.B. im Entstehungsprozess von [[Depressionen]]. Sie kann mithin zu einer ihrer [[Bedingungen]] gezählt werden, sofern sie den [[verallgemeinerten]] Inhalt eines [[Familiensinns]] betrifft, der ihr vorausgeht. Auch Allergien können sich zum Teil als Wendungen gegen [[Depression]] und als [[Selbstbehauptung]] gegen Ästhetisierung verstehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Selbstgefühl]] entsteht, wo die Äußerung eines [[Gefühls]] sich außer sich findet, ein Mensch seine [[Gefühle]] [[gegenständlich]] [[empfindet]], sei es durch einen anderen Menschen oder ein [[Bild]], ein Buch, einen Film, eine Musik, eine Architektur, einen [[Kult]], ein [[Ritual]], eine [[Religion]], eine [[Gefühlsmasse]] oder eine [[Menschenmasse]] usw. Es wird zu einem [[objektiv]] bestärkten [[Gefühl]], das [[Gefühl]], das wie ein [[objektives Gefühl]] die [[Empfindungen]] eines Menschen ihm von sich selbst vermittelt. Darin wird seine [[Wahrnehmung]] zu einer [[Selbstwahrnehmung]], zu einer [[Wahrheit]], die sie in ihrer [[Selbstbezogenheit]] durch sich selbst nehmen und haben und totalisieren kann (siehe hierzu [[Kritik der politischen Ästhetik|)]]. Von daher ist Ästhetisierung der [[Begriff]] für den Entstehungsprozess einer [[verselbständigte]] [[Selbstwahrnehmung]], ihre [[Ästhetik]] als hrer Verdopplung durch das, wie sich etwas oder jemand anfühlt, durch die [[haptische]] [[Wirkung]] einer idealisierten [[Erinnerung]] auf die [[gewohnte]] Wahrnehmung (siehe auch [[Kitsch]]), die aus einem modischen &amp;quot;Aufhübschen&amp;quot; bestehen kann. Letztres bestärkt allerdings nur den Glanz der [[Reize]], während Ästhetisierung selbst den zusätzlichen [[Reiz]] einer [[Mode]] einbringt, eine [[Eigenschaft]] hinzufügt, die der [[Sache]] oder dem Menschen im Grunde [[fremd]] ist, weil sie dem einen Eindruck für ein allgemeines [[Geltungsbedürfnis]] verleiht (siehe auch [[Design]]) und hieraus ein [[Ressentiment]] nach dem [[Muster]] [[entäußerter]] [[Selbstgefühle]] entwickelt..Ein [[Ressentiment]] ist eine auf die [[abstrakte]] [[Form]] ihrer [[isolierten]]R[[egung]][[reduzierte]] Wahrnehmung, die als [[Verkehrung]]der [[Selbstwahrnehmung]] einer durch ihren [[Narzissmus]] [[selbstlos]] gewordenen [[zwischenmenschlichen Beziehung]] auf sich selbst [[inhaltliche]] [[Wirkung]] hat und ihre [[Selbstwahrnehmung]] verdoppelt, die von daher überhaupt nur noch [[ästhetische Urteile]] [[kennt]]. Sie fixiert sich an die [[Selbstgefühle]], durch deren [[Verselbständigung]]sie entstanden war und bestärkt diese allein durch die [[Abstraktionskraft]]ihrer [[Erregungen]] (siehe hierzu auch[[Rassismus]]), indem sie diese als [[Inhalte]] ihrer in ihren [[Abstraktionen]] [[verkehrten]] Sinnlichkeit [[vergegenständlicht]], in der Formatierung äußerlich gewordener [[Eigenschaften]] verstanden haben will (siehe [[Verstand]]). Über ihre [[ästhetischen Urteile]] verleiht sie ihnen den [[entäußerten]] Sinn, den sie für sich ausschließt und [[verdrängt]]. Der [[Grund]] einer Ästhetisierung besteht in der [[Absicht]] eines [[ästhetischen Willens]], das Verlangen nach einer [[heilen Welt]], die über die [[Abstraktion]] von den [[wirklichen]] [[Empfindungen]] zu schaffen ist. Darin stellt sich die [[Notwendigkeit]] eines Bereinigungsbedürfnis neraus (siehe [[Reinheit]]), eines [[Ekels]] vor der [[Wahrheit]] eines desolaten, in sich und durch sich selbst beschränkten [[Daseins]]. Somit geht es bei diesem [[Begriff]] um die [[Verselbständigung]] von [[Wahrnehmung]] überhaupt, die sich gegen eine Sinnlosigkeit wendet, die sie als [[Nichtung]] oder Bedrängung ihrer [[Selbstgefühle]] [[wahr hat]] und eine hiervon abgetrennte Wahrnehmungswelt sucht (siehe auch [[Verdrängung]]). Von da her ist Ästhetisierung die Grundlage einer [[Selbsttäuschung]], die Wahrnehmung einer [[ästhetischen]] [[Scheinwelt]] (siehe hierzu auch [[Kult]]), die in einem [[objektiven Selbstgefühl]] [[veräußert]] ist (siehe hierzu auch [[heile Welt]]). Sie [[ereignet]] sich oft [[unbewusst]] als Wahrnehmungsform einer [[symbiotische Selbstbehauptung]], z.B. im Entstehungsprozess von [[Depressionen]]. Sie kann mithin zu einer ihrer [[Bedingungen]] gezählt werden, sofern sie den [[verallgemeinerten]] Inhalt eines [[Familiensinns]] betrifft, der ihr vorausgeht. Auch Allergien können sich zum Teil als Wendungen gegen [[Depression]] und als [[Selbstbehauptung]] gegen Ästhetisierung verstehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher ist Ästhetisierung der [[Begriff]] für den Entstehungsprozess einer [[verselbständigte]] [[Selbstwahrnehmung]], ihre [[Ästhetik]] als hrer Verdopplung durch das, wie sich etwas oder jemand anfühlt, durch die [[haptische]] [[Wirkung]] einer idealisierten [[Erinnerung]] auf die [[gewohnte]] Wahrnehmung (siehe auch [[Kitsch]]), die aus einem modischen &amp;quot;Aufhübschen&amp;quot; bestehen kann. Letztres bestärkt allerdings nur den Glanz der [[Reize]], während Ästhetisierung selbst den zusätzlichen [[Reiz]] einer [[Mode]] einbringt, eine [[Eigenschaft]] hinzufügt, die der [[Sache]] oder dem Menschen im Grunde [[fremd]] ist, weil sie dem einen Eindruck für ein allgemeines [[Geltungsbedürfnis]] verleiht (siehe auch [[Design]]) und hieraus ein [[Ressentiment]] nach dem [[Muster]] [[entäußerter]] [[Selbstgefühle]] entwickelt..Ein [[Ressentiment]] ist eine auf die [[abstrakte]] [[Form]] ihrer [[isolierten]]R[[egung]][[reduzierte]] Wahrnehmung, die als [[Verkehrung]]der [[Selbstwahrnehmung]] einer durch ihren [[Narzissmus]] [[selbstlos]] gewordenen [[zwischenmenschlichen Beziehung]] auf sich selbst [[inhaltliche]] [[Wirkung]] hat und ihre [[Selbstwahrnehmung]] verdoppelt, die von daher überhaupt nur noch [[ästhetische Urteile]] [[kennt]]. Sie fixiert sich an die [[Selbstgefühle]], durch deren [[Verselbständigung]]sie entstanden war und bestärkt diese allein durch die [[Abstraktionskraft]]ihrer [[Erregungen]] (siehe hierzu auch[[Rassismus]]), indem sie diese als [[Inhalte]] ihrer in ihren [[Abstraktionen]] [[verkehrten]] Sinnlichkeit [[vergegenständlicht]], in der Formatierung äußerlich gewordener [[Eigenschaften]] verstanden haben will (siehe [[Verstand]]). Über ihre [[ästhetischen Urteile]] verleiht sie ihnen den [[entäußerten]] Sinn, den sie für sich ausschließt und [[verdrängt]]. Der [[Grund]] einer Ästhetisierung besteht in der [[Absicht]] eines [[ästhetischen Willens]], das Verlangen nach einer [[heilen Welt]], die über die [[Abstraktion]] von den [[wirklichen]] [[Empfindungen]] zu schaffen ist. Darin stellt sich die [[Notwendigkeit]] eines Bereinigungsbedürfnis neraus (siehe [[Reinheit]]), eines [[Ekels]] vor der [[Wahrheit]] eines desolaten, in sich und durch sich selbst beschränkten [[Daseins]]. Somit geht es bei diesem [[Begriff]] um die [[Verselbständigung]] von [[Wahrnehmung]] überhaupt, die sich gegen eine Sinnlosigkeit wendet, die sie als [[Nichtung]] oder Bedrängung ihrer [[Selbstgefühle]] [[wahr hat]] und eine hiervon abgetrennte Wahrnehmungswelt sucht (siehe auch [[Verdrängung]]). Von da her ist Ästhetisierung die Grundlage einer [[Selbsttäuschung]], die Wahrnehmung einer [[ästhetischen]] [[Scheinwelt]] (siehe hierzu auch [[Kult]]), die in einem [[objektiven Selbstgefühl]] [[veräußert]] ist (siehe hierzu auch [[heile Welt]]). Sie [[ereignet]] sich oft [[unbewusst]] als Wahrnehmungsform einer [[symbiotische Selbstbehauptung]], z.B. im Entstehungsprozess von [[Depressionen]]. Sie kann mithin zu einer ihrer [[Bedingungen]] gezählt werden, sofern sie den [[verallgemeinerten]] Inhalt eines [[Familiensinns]] betrifft, der ihr vorausgeht. Auch Allergien können sich zum Teil als Wendungen gegen [[Depression]] und als [[Selbstbehauptung]] gegen Ästhetisierung verstehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Ressentiment]] ist eine auf die [[abstrakte]] [[Form]] ihrer [[isolierten]]R[[egung]][[reduzierte]] Wahrnehmung, die als [[Verkehrung]]der [[Selbstwahrnehmung]] einer durch ihren [[Narzissmus]] [[selbstlos]] gewordenen [[zwischenmenschlichen Beziehung]] auf sich selbst [[inhaltliche]] [[Wirkung]] hat und ihre [[Selbstwahrnehmung]] verdoppelt, die von daher überhaupt nur noch [[ästhetische Urteile]] [[kennt]]. Sie fixiert sich an die [[Selbstgefühle]], durch deren [[Verselbständigung]]sie entstanden war und bestärkt diese allein durch die [[Abstraktionskraft]]ihrer [[Erregungen]] (siehe hierzu auch[[Rassismus]]), indem sie diese als [[Inhalte]] ihrer in ihren [[Abstraktionen]] [[verkehrten]] Sinnlichkeit [[vergegenständlicht]], in der Formatierung äußerlich gewordener [[Eigenschaften]] verstanden haben will (siehe [[Verstand]]). Über ihre [[ästhetischen Urteile]] verleiht sie ihnen den [[entäußerten]] Sinn, den sie für sich ausschließt und [[verdrängt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] einer Ästhetisierung besteht in der [[Absicht]] eines [[ästhetischen Willens]], das Verlangen nach einer [[heilen Welt]], die über die [[Abstraktion]] von den [[wirklichen]] [[Empfindungen]] zu schaffen ist. Darin stellt sich die [[Notwendigkeit]] eines Bereinigungsbedürfnis neraus (siehe [[Reinheit]]), eines [[Ekels]] vor der [[Wahrheit]] eines desolaten, in sich und durch sich selbst beschränkten [[Daseins]]. Somit geht es bei diesem [[Begriff]] um die [[Verselbständigung]] von [[Wahrnehmung]] überhaupt, die sich gegen eine Sinnlosigkeit wendet, die sie als [[Nichtung]] oder Bedrängung ihrer [[Selbstgefühle]] [[wahr hat]] und eine hiervon abgetrennte Wahrnehmungswelt sucht (siehe auch [[Verdrängung]]). Von da her ist Ästhetisierung die Grundlage einer [[Selbsttäuschung]], die Wahrnehmung einer [[ästhetischen]] [[Scheinwelt]] (siehe hierzu auch [[Kult]]), die in einem [[objektiven Selbstgefühl]] [[veräußert]] ist (siehe hierzu auch [[heile Welt]]). Sie [[ereignet]] sich oft [[unbewusst]] als Wahrnehmungsform einer [[symbiotische Selbstbehauptung]], z.B. im Entstehungsprozess von [[Depressionen]]. Sie kann mithin zu einer ihrer [[Bedingungen]] gezählt werden, sofern sie den [[verallgemeinerten]] Inhalt eines [[Familiensinns]] betrifft, der ihr vorausgeht. Auch Allergien können sich zum Teil als Wendungen gegen [[Depression]] und als [[Selbstbehauptung]] gegen Ästhetisierung verstehen lassen.&lt;/div&gt;</summary>
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