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	<title>Übergangsform - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Sie müssten meist erst auf die Höhe des [[Kapitalismus]] gebracht, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;nachholend modernisiert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;werden, bevor die Menschen überhaupt erst zum [[politischen Subjekt]] ihrer [[Verhältnisse]] hätten werden können. Bisher gab es daher auch längst [[Vorstellungen]] einer Übergangsgesellschaft, in der dies geschehen können sollte, z.B. [[Sozialismus]] als Übergangsphase, Bekämpfung der Diktatur der Bourgoisie durch die [[Diktatur des Proletariats]], der Kampf gegen das Kapital als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;letztes Gefecht&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;- so ein Textfragment aus dem Lied der Arbeiterbewegung, der Internationalen. Die [[Geschichte]] der internationalen [[Arbeiterbewegung]], die [[sozialistische]] Internationale, ist Zeugnis dieser Fragestellung, die zur Grundlage der leninistischen Auffassung geworden war, man könne den [[Staat]] als Werkzeug einer permanenten [[Revolution]] nehmen, der das [[Geld]] durch eine [[politische Partei]] und die Aufwände zu seiner Erzeugung [[gerecht verteilen]] und im Prinzip auf Dauer aufheben könne. Doch der [[Staat]], soweit er Staat, also Status der [[allgemeinen]] Verhältnisse und also zur Behebung ihrer Mängel bestimmt bleibt, lässt sich nicht in den Dienst eines ihm [[fremden]] [[Rechts]] stellen, weil ihm der Mangel seiner Organe immer schon vorauseilt, solange es [[Geld]] als [[allgemeines]] [[Kaufmittel]] gibt. Zwangsläufig scheiterte daran auch die einfache Form des Internationalismus der russischen [[Revolution]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Solcher [[Reichtum]] lag bisher noch kaum vor, als die Menschen gegen die herrschenden Kräfte ankämpften. Dass sie aufgehoben werden sollten, war vielen schon das wichtigste [[politische]] Verlangen. Aber es schien unmöglich, in den gegebenen [[Verhältnissen]] den [[unmittelbaren]] [[Grund]] ihrer Veränderbarkeit zu erkennen. [[Armut]], Neid und [[Gewalt]] beherrschten auch die [[unmittelbaren]] sozialen Beziehungen. 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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=%C3%9Cbergangsform&amp;diff=1256&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=%C3%9Cbergangsform&amp;diff=1256&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wenn sie keiner [[inhaltlichen]] [[Notwendigkeit]] entspricht ist eine Übergangsform eine Fiktion der [[Vorstellung]] eines [[Andersseins]], wonach sich eine [[wirkliche]] [[Änderung]] ausrichten soll. Sie soll dazu dienen, [[widersprüchlichen]] [[Verhältnisse]] eine adäquate [[Existenzform]] zu ihrer [[Aufhebung]] zu bieten. Die herrschenden [[Verhältnisse]] herrschen vor allem dadurch, dass sie alle [[Existenz]] durch ihre Existenzformen bestimmen (siehe [[Formbestimmung]]), dass sie nicht nur den gesellschaftlichen [[Reichtum]] inne haben, sondern zugleich den gesellschaftlichen [[Stoffwechsel]], die gesellschaftliche [[Produktion]] und [[Reproduktion]], nicht nur formal, sondern auch [[materiell]] [[bestimmen]]. Ihre [[Zustände]] erscheinen daher zunächst naturwüchsig und ihre Veränderbarkeit durch gesellschaftliches Handeln fast unmöglich. Es besteht daher die Frage, wie eine wesentliche Änderung einer [[Gesellschaft]] überhaupt möglich ist. Sie zu überwinden unterstellt einen Überfluss an Möglichkeiten, einen Reichtum an gesellschaftlichem Potenzial, das die herrschenden Formen, die [[Formbestimmungen]] der gesellschaftlichen Existenz der Menschen, zu sprengen vermag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solcher [[Reichtum]] lag bisher noch kaum vor, als die Menschen gegen die herrschenden Kräfte ankämpften. Dass sie aufgehoben werden sollten, war vielen schon das wichtigste [[politische]] Verlangen. Aber es schien unmöglich, in den gegebenen [[Verhältnissen]] den [[unmittelbaren]] [[Grund]] ihrer Veränderbarkeit zu erkennen. [[Armut]], Neid und [[Gewalt]] beherrschten auch die [[unmittelbaren]] sozialen Beziehungen. Sie müssten meist erst auf die Höhe des [[Kapitalismus]] gebracht, &amp;quot;nachholend modernisiert&amp;quot; werden, bevor die Menschen überhaupt erst zum [[politischen Subjekt]] ihrer [[Verhältnisse]] hätten werden können. Bisher gab es daher auch längst [[Vorstellungen]] einer Übergangsgesellschaft, in der dies geschehen können sollte, z.B. [[Sozialismus]] als Übergangsphase, Bekämpfung der Diktatur der Bourgoisie durch die [[Diktatur des Proletariats]], der Kampf gegen das Kapital als &amp;quot;letztes Gefecht&amp;quot; - so ein Textfragment aus dem Lied der Arbeiterbewegung, der Internationalen. Die [[Geschichte]] der internationalen [[Arbeiterbewegung]], die [[sozialistische]] Internationale, ist Zeugnis dieser Fragestellung, die zur Grundlage der leninistischen Auffassung geworden war, man könne den [[Staat]] als Werkzeug einer permanenten [[Revolution]] nehmen, der das [[Geld]] durch eine [[politische Partei]] und die Aufwände zu seiner Erzeugung [[gerecht verteilen]] und im Prinzip auf Dauer aufheben könne. Doch der [[Staat]], soweit er Staat, also Status der [[allgemeinen]] Verhältnisse und also zur Behebung ihrer Mängel bestimmt bleibt, lässt sich nicht in den Dienst eines ihm [[fremden]] [[Rechts]] stellen, weil ihm der Mangel seiner Organe immer schon vorauseilt, solange es [[Geld]] als [[allgemeines]] [[Kaufmittel]] gibt. Zwangsläufig scheiterte daran auch die einfache Form des Internationalismus der russischen [[Revolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist [[Reichtum]] und Überfluss durch den Stand der [[Produktivkräfte]] evident. Es besteht in den reicheren Ländern eher das Problem, dass es zuviel Geld gibt, dass mit geringem Arbeitsaufwand ungeheur viel produziert werden kann, was von den Menschen mangels hinreichenden [[Löhnen]] nicht angeeignet werden kann und wertlos werden würde, wenn es nicht als unveräußerbarer [[Mehrwert]] in den Finanzmärkten (siehe [[Vorstellungen]]Finanzindustrie) landet. Von daher könnte eine Übergangsgesellschaft unnötig sein wenn es gelingt, den [[Mehrwert]] in die Einrichtung einer [[Subsistenzindustrie]] in allen Kommunen zu lenken und die Aus- und Erpressung der Menschen zu verunmöglichen und sie durch Subsistenzverträge zu sichern (siehe [[Vertragswirtschaft]]), um damit dem Untergang der Kapitalformationen inerhalb der bestehenden Verhältnisse zu entsprechen (siehe [[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als praktisches Problem wird hierbei allerdigs die Geldform noch anhalten, denn der Markt als gesellschafliche Vermittlungsform der Produkte lässt sich nicht durch Gewalt abschaffen. Er lässt sich nur [[aufheben]] in dem Maß, wie Geld durch ein bloßes [[Rechengeld]] ersetzt und unnötig gemacht wird, wie also [[politische]] [[Verhältnisse]] selbst schon ökonomisch geworden sind, selbst auf ihrer konkreten Ebene der Kommunen in ihrer politischen Auseinandersetzung über ihre [[gesellschaftliche]] [[Vergegenwärtigung]] der menschlichen [[Arbeit]] die [[wirtschaftlichen]] [[Beziehungen]] realisieren, so dass sie sich auch ebenso internationalisieren könnten. Im Übergang von der [[politischen Ökonomie]] des [[Warentauschs]] zu einer ökonomischen Politik wird Geld nur sukzessive dadurch überwunden werden können, dass es als politisch bestimmtes [[Rechengeld]] (z.B. als [[Chipgeld]] mit Datumstempel) einen zeitabhängigen Wert der Arbeitsaufwände darstellen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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