<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Abstraktmenschlichegesellschaft</id>
	<title>Abstraktmenschlichegesellschaft - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Abstraktmenschlichegesellschaft"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Abstraktmenschlichegesellschaft&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-11T03:57:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Abstraktmenschlichegesellschaft&amp;diff=11166&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Abstraktmenschlichegesellschaft&amp;diff=11166&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Die Verwirklichung der Arbeit ist ihre Vergegenständlichung. Diese Verwirklichung der Arbeit erscheint in dem nationalökonomischen Zustand als Entwirklichung des Arbeiters, die Vergegenständlichung als Verlust und Knechtschaft des Gegenstandes, die Aneignung als Entfremdung, als Entäußerung. Die Verwirklichung der Arbeit erscheint so sehr als Entwirklichung, daß der Arbeiter bis zum Hungertod entwirklicht wird. Die Vergegenständlichung erscheint so sehr als Verlust des Gegenstandes, daß der Arbeiter der notwendigsten Gegenstände, nicht nur des Lebens, sondern auch der Arbeitsgegenstände, beraubt ist. Ja, die Arbeit selbst wird zu einem Gegenstand, dessen er nur mit der größten Anstrengung und mit den unregelmäßigsten Unterbrechungen sich bemächtigen kann. Die Aneignung des Gegenstandes erscheint so sehr als Entfremdung, daß, je mehr Gegenstände der Arbeiter produziert, er um so weniger besitzen kann und um so mehr unter die Herrschaft seines Produkts, des Kapitals, gerät.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(MEW 40, Seite 511*f)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Verwirklichung der Arbeit ist ihre Vergegenständlichung. Diese Verwirklichung der Arbeit erscheint in dem nationalökonomischen Zustand als Entwirklichung des Arbeiters, die Vergegenständlichung als Verlust und Knechtschaft des Gegenstandes, die Aneignung als Entfremdung, als Entäußerung. Die Verwirklichung der Arbeit erscheint so sehr als Entwirklichung, daß der Arbeiter bis zum Hungertod entwirklicht wird. Die Vergegenständlichung erscheint so sehr als Verlust des Gegenstandes, daß der Arbeiter der notwendigsten Gegenstände, nicht nur des Lebens, sondern auch der Arbeitsgegenstände, beraubt ist. Ja, die Arbeit selbst wird zu einem Gegenstand, dessen er nur mit der größten Anstrengung und mit den unregelmäßigsten Unterbrechungen sich bemächtigen kann. Die Aneignung des Gegenstandes erscheint so sehr als Entfremdung, daß, je mehr Gegenstände der Arbeiter produziert, er um so weniger besitzen kann und um so mehr unter die Herrschaft seines Produkts, des Kapitals, gerät. [[(MEW 40, Seite 511*f)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gesellschaft ist das [[Zusammenwirken]] von Menschen in einem bestimmten [[Lebensraum]] zu einer bestimmten [[Lebenszeit]] und [[Lebenswirklichkeit]] in ihrem [[Lebensraum]], zur Bereicherung und Entfaltung des Vermögens der [[Bedingungen]] ihrer [[Arbeit]] und [[Kultur]], der [[Mittel]] und [[Vermittlung]] ihres [[Lebens]]. Soweit ihre [[Arbeit]] außer ihren [[Bedürfnissen]] bleibt und ihre [[Bedürfnisse]] keine ihnen entsprechende [[Arbeit]] finden, weil beides von einander [[getrennt]] ist (siehe [[Teilung der Arbeit]]), solange der [[Geldwert]] eines [[Kaufmittels]] als [[Geldbesitz]] darüber herrscht, wird diese nicht so [[vermittelt]], dass die Menschen sich darin in ihrer [[Geschichte]] als deren [[gesellschaftliche Subjekte]] auch [[wirklich]] [[erkennen]] können. So wird durch die [[Produktivkraft]] ihrer [[Lebensbedingung]] ihre [[Sinnbildung]] ihre ganze [[Kultur]] den Menschen fremd. Die in ihrer Naturaneigung durch die [[geschichtlich]] [[gebildete]] [[Naturmacht]] der Menschen (siehe [[Historischer Materialismus]]) zehrt sie ihr [[eigenes]] Vermögen – ihren Lebensreichtum – auf und macht sie selbst zum [[Mittel]] ihres bloßen [[Daseins]], zum [[Material]] ihrer [[Nützlichkeit]] für Andere, für ein [[Anderssein]] außer sich. Im [[kulturellen]], im [[geistigen]] und [[materiellen]] [[Reichtum]] ihres [[Lebens]] (siehe [[Zivilisation]]) äußert sich die durch ihr bisheriges Wirken geschaffene [[Geschichte]] als Reduktion ihres Lebensreichtums in [[Raum]] und [[Zeit]] ihrer [[Verwirklichung]], der [[Wirklichkeit]] ihres gesellschaftlichen [[Wesens]], das im selben Moment vergeht, wo es entsteht, weil es sein Werden durch seine Aufzehrung [[unmittelbar]] abbricht, weil es durch seine [[Vermittlung]] die [[Natur]] seiner [[Mittel]] [[unmittelbar]] aufzehrt (siehe [[Wertbildung]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gesellschaft ist das [[Zusammenwirken]] von Menschen in einem bestimmten [[Lebensraum]] zu einer bestimmten [[Lebenszeit]] und [[Lebenswirklichkeit]] in ihrem [[Lebensraum]], zur Bereicherung und Entfaltung des Vermögens der [[Bedingungen]] ihrer [[Arbeit]] und [[Kultur]], der [[Mittel]] und [[Vermittlung]] ihres [[Lebens]]. Soweit ihre [[Arbeit]] außer ihren [[Bedürfnissen]] bleibt und ihre [[Bedürfnisse]] keine ihnen entsprechende [[Arbeit]] finden, weil beides von einander [[getrennt]] ist (siehe [[Teilung der Arbeit]]), solange der [[Geldwert]] eines [[Kaufmittels]] als [[Geldbesitz]] darüber herrscht, wird diese nicht so [[vermittelt]], dass die Menschen sich darin in ihrer [[Geschichte]] als deren [[gesellschaftliche Subjekte]] auch [[wirklich]] [[erkennen]] können. So wird durch die [[Produktivkraft]] ihrer [[Lebensbedingung]] ihre [[Sinnbildung]] ihre ganze [[Kultur]] den Menschen fremd. Die in ihrer Naturaneigung durch die [[geschichtlich]] [[gebildete]] [[Naturmacht]] der Menschen (siehe [[Historischer Materialismus]]) zehrt sie ihr [[eigenes]] Vermögen – ihren Lebensreichtum – auf und macht sie selbst zum [[Mittel]] ihres bloßen [[Daseins]], zum [[Material]] ihrer [[Nützlichkeit]] für Andere, für ein [[Anderssein]] außer sich. Im [[kulturellen]], im [[geistigen]] und [[materiellen]] [[Reichtum]] ihres [[Lebens]] (siehe [[Zivilisation]]) äußert sich die durch ihr bisheriges Wirken geschaffene [[Geschichte]] als Reduktion ihres Lebensreichtums in [[Raum]] und [[Zeit]] ihrer [[Verwirklichung]], der [[Wirklichkeit]] ihres gesellschaftlichen [[Wesens]], das im selben Moment vergeht, wo es entsteht, weil es sein Werden durch seine Aufzehrung [[unmittelbar]] abbricht, weil es durch seine [[Vermittlung]] die [[Natur]] seiner [[Mittel]] [[unmittelbar]] aufzehrt (siehe [[Wertbildung]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Abstraktmenschlichegesellschaft&amp;diff=9736&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Abstraktmenschlichegesellschaft&amp;diff=9736&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:35 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l13&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[bürgerliche Gesellschaft]] ist eine [[Gesellschaft]], in welcher die [[Wertsubstanz]] einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]] ihren realen Zusammenhang (siehe auch [[Realwirtschaft]]) durch den [[Doppelcharakter]] der [[Waren]] im [[Warentausch]] bestimmt. Deren [[Wert]] stellte sich materiell noch in ihrer Wertform als [[Wertgröße]] einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]] dar. Inzwischen hat sich diese [[Gesellschaft]] jedoch mit der [[Globalisierung]] eines vor allem [[fiktiven Kapitals]] dahin entwickelt, dass ihre [[Wertsubstanz]] über einen bloßen [[Existenzwert]] bezogen und verwirklicht wird und dessen nationale Machtverhältnisse über den [[bürgerlichen Staat]] selbst, über die Konkurrenz der [[Nationalstaaten]] vermittelt werden, wodurch es keine andere gesellschaftliche Verbindlichkeit mehr gibt, als das Verhältnis der internationalen Kapitalformationen des [[fiktiven Kapitals]], die nurmehr eine abstrakt menschliche Gesellschaft und deren [[Ideologie]] (siehe auch [[Neoliberalismus]]) formulieren können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[bürgerliche Gesellschaft]] ist eine [[Gesellschaft]], in welcher die [[Wertsubstanz]] einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]] ihren realen Zusammenhang (siehe auch [[Realwirtschaft]]) durch den [[Doppelcharakter]] der [[Waren]] im [[Warentausch]] bestimmt. Deren [[Wert]] stellte sich materiell noch in ihrer Wertform als [[Wertgröße]] einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]] dar. Inzwischen hat sich diese [[Gesellschaft]] jedoch mit der [[Globalisierung]] eines vor allem [[fiktiven Kapitals]] dahin entwickelt, dass ihre [[Wertsubstanz]] über einen bloßen [[Existenzwert]] bezogen und verwirklicht wird und dessen nationale Machtverhältnisse über den [[bürgerlichen Staat]] selbst, über die Konkurrenz der [[Nationalstaaten]] vermittelt werden, wodurch es keine andere gesellschaftliche Verbindlichkeit mehr gibt, als das Verhältnis der internationalen Kapitalformationen des [[fiktiven Kapitals]], die nurmehr eine abstrakt menschliche Gesellschaft und deren [[Ideologie]] (siehe auch [[Neoliberalismus]]) formulieren können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Darin sind [[Beziehungen]] von Menschen unterstellt, die in einem unvermittelten und also unmittelbar scheinenden Verhältnis zwischen sich und [[den anderen Menschen]] auftreten. Es sind [[Verhältnisse]] im [[Dazwischensein]], im [[Sein]] zwischen den Menschen, einem [[Dasein]], in welchem sie sich selbst und einander zu dessen [[Material]], sich als [[Person]] zum [[Gegenstand]] ihres [[Lebens]] machen und haben, weil und soweit ihre gesellschaftliche [[Gegenwärtigkeit]]und [[Vergegenständlichung]] in der [[Wirklichkeit]] ihrer Lebensverhältnisse ihnen entzogen, für sie [[abwesend]] ist. So werden sich die Menschen in ihrer [[Subjektivität]] zugleich objektiv, der Eine zum [[Objekt]] der [[Empfindungen]] eines Anderen, durch welche dieser seine [[Gefühle]] zu seiner persönlchen [[Subjektivität]] als sein [[Selbstgefühl]] ausbilden kann. [[Zwischenmenschliche Verhältnisse]] sind daher die [[Verhältnisse]] von Menschen in einer [[Gesellschaft]], die [[wesentlich]] [[abwesend]] ist. Weil darin dann auch der Einzelne für sich selbst nur in der Kultur seiner [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] empfinden kann, was er für das [[Selbstgefühl]] der anderen ist, reflektieren seine [[Empfindungen]] auch nur ein [[objektives Selbstgefühl]]in den kulturellen Verhältnisse der [[Ereignisproduktion]] einer [[Dienstleistungegesellschaf]]t, die in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] das gesellschaftlslose Residuum eines internationalen [[Schuldgeldsystem]] des [[Weltkapitals]] (siehe hierzu auch [[Feudalkapital]]) in der [[verallgemeinerten]] [[Selbstbezogenheit]]einer [[Eventkultur]] (siehe auch [[Tittytainment]]) für [[wahr genommen]] werden. Die aus dieser [[Formbestimmung]] einer fiktiv vermittelten gesellschaftlichen [[Wirklichkeit]] wirft die Menschen auf ein zwischenmenschlichen [[Selbsterlebens]] in einer [[gesellschaftliche]] [[Objektivität]], die in der [[Selbstwahrnehmung]] der Menschen sich ausbreitet und sie zugleich über ihre existenziellen Nöte und Beschränkungen hinwegtragen und [[täuschen]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Darin sind [[Beziehungen]] von Menschen unterstellt, die in einem unvermittelten und also unmittelbar scheinenden Verhältnis zwischen sich und [[den anderen Menschen]] auftreten. Es sind [[Verhältnisse]] im [[Dazwischensein]], im [[Sein]] zwischen den Menschen, einem [[Dasein]], in welchem sie sich selbst und einander zu dessen [[Material]], sich als [[Person]] zum [[Gegenstand]] ihres [[Lebens]] machen und haben, weil und soweit ihre gesellschaftliche [[Gegenwärtigkeit]]und [[Vergegenständlichung]] in der [[Wirklichkeit]] ihrer Lebensverhältnisse ihnen entzogen, für sie [[abwesend]] ist. So werden sich die Menschen in ihrer [[Subjektivität]] zugleich objektiv, der Eine zum [[Objekt]] der [[Empfindungen]] eines Anderen, durch welche dieser seine [[Gefühle]] zu seiner persönlchen [[Subjektivität]] als sein [[Selbstgefühl]] ausbilden kann. [[Zwischenmenschliche Verhältnisse]] sind daher die [[Verhältnisse]] von Menschen in einer [[Gesellschaft]], die [[wesentlich]] [[abwesend]] ist. Weil darin dann auch der Einzelne für sich selbst nur in der Kultur seiner [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] empfinden kann, was er für das [[Selbstgefühl]] der anderen ist, reflektieren seine [[Empfindungen]] auch nur ein [[objektives Selbstgefühl]]in den kulturellen Verhältnisse der [[Ereignisproduktion]] einer [[Dienstleistungegesellschaf]]t, die in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] das gesellschaftlslose Residuum eines internationalen [[Schuldgeldsystem]] des [[Weltkapitals]] (siehe hierzu auch [[Feudalkapital]]) in der [[verallgemeinerten]] [[Selbstbezogenheit]]einer [[Eventkultur]] (siehe auch [[Tittytainment]]) für [[wahr genommen]] werden. Die aus dieser [[Formbestimmung]] einer fiktiv vermittelten gesellschaftlichen [[Wirklichkeit]] wirft die Menschen auf ein zwischenmenschlichen [[Selbsterlebens]] in einer [[gesellschaftliche]] [[Objektivität]], die in der [[Selbstwahrnehmung]] der Menschen sich ausbreitet und sie zugleich über ihre existenziellen Nöte und Beschränkungen hinwegtragen und [[täuschen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In ihrer bisherigen [[Geschichte]] war eine abstrakt menschlichen Gesellschaft als eine [[Gesellschaft]] entstanden, die vom [[Material]] ihrer eigenen [[Wirklichkeit]] absehen muss, vom [[Körper]]ihrer [[wirklichen]] [[Verhältnissen]] schon [[abstrahiert]], bevor diese zustande kommen. Es ist eine [[Gesellschaft]] zwischen allem, was menschlich erscheint, eine[[zwischenmenschliche]] [[Gesellschaft]], die den Menschen [[Lebenspflichtigkeiten]] auferlegt, die ihre Entwertungsverhältnisse (siehe [[Negativverwertung]]) kompensieren müssen. Die Menschen können sich nicht mehr in ihrer gesellschaftlichen Beziehung als gesellschaftliche Menschen erkennen, da sich in den zerteilten Sinnbezügen die [[persönlichen]] [[Verhältnisse]] der [[zwischenmenschlichen Beziehunge]]n aus dem [[allgemeinen]] Verhalten der [[Selbstgefühle]] ergeben. So bleibt ihre [[körperliche]] [[Existenz]] als letztliche - weil [[allgemeinste]] - Erscheinungsform ihres [[Selbstwerts]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In ihrer bisherigen [[Geschichte]] war eine abstrakt menschlichen Gesellschaft als eine [[Gesellschaft]] entstanden, die vom [[Material]] ihrer eigenen [[Wirklichkeit]] absehen muss, vom [[Körper]]ihrer [[wirklichen]] [[Verhältnissen]] schon [[abstrahiert]], bevor diese zustande kommen. Es ist eine [[Gesellschaft]] zwischen allem, was menschlich erscheint, eine[[zwischenmenschliche]] [[Gesellschaft]], die den Menschen [[Lebenspflichtigkeiten]] auferlegt, die ihre Entwertungsverhältnisse (siehe [[Negativverwertung]]) kompensieren müssen. Die Menschen können sich nicht mehr in ihrer gesellschaftlichen Beziehung als gesellschaftliche Menschen erkennen, da sich in den zerteilten Sinnbezügen die [[persönlichen]] [[Verhältnisse]] der [[zwischenmenschlichen Beziehunge]]n aus dem [[allgemeinen]] Verhalten der [[Selbstgefühle]] ergeben. So bleibt ihre [[körperliche]] [[Existenz]] als letztliche - weil [[allgemeinste]] - Erscheinungsform ihres [[Selbstwerts]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So wie sie [[körperlich]] auch in ihrer [[isolierten]] Existenz für einander da sind, so sind sie auch tatsächlich gesellschaftlich verbunden, denn jeder [[Sinn]] ist nur durch seine Beziehung auf anderes, auf seinen [[Gegenstand]] wirklich sinnlich. Weil in einer abstrakt menschlichen Gesellschaft von daher jeder Mensch als [[eine]] [[ausschließliche]][[Persönlichkeit]] des [[zwischenmenschlichen]] [[Lebens]] und von daher dem anderen als sinnliche [[Bedingung]] seiner [[zwischenmenschlichen Beziehunge]]n [[erscheint]], gilt ihm seine Körperform auch unmittelbar allgemein menschlich (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Denn tatsächlich sind die [[Sinne]] im Jenseits ihrer [[gegenständlichen]] [[Wirklichkeit]] als [[Kultur]] für sich, als[[politische Kultur]] von [[Selbstbeziehungen]] auf diese natürliche Basis[[reduziert]], vom [[wirtschaftlichen]] Gehalt ihres [[Nutzens]] getrennt: Sie sind in der Lage, durch ihre bloße [[Anwesenheit]] zwischen den Menschen (siehe auch [[Dazwischensein]]), über die abstrakten Naturbezogenheiten ihres bloßen [[Daseins]] zu erfüllem, durch ihre [[Abstraktionskraft]] als [[Trieb]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], durch ihren [[abstrakt menschlichen Sinn]] voneinander zu zeugen und durch einander auch die [[Abstraktionen]] ihrer [[Selbstwahrnehmungen]] (siehe auch [[Selbstgefühl]]) zu erzeugen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So wie sie [[körperlich]] auch in ihrer [[isolierten]] Existenz für einander da sind, so sind sie auch tatsächlich gesellschaftlich verbunden, denn jeder [[Sinn]] ist nur durch seine Beziehung auf anderes, auf seinen [[Gegenstand]] wirklich sinnlich. Weil in einer abstrakt menschlichen Gesellschaft von daher jeder Mensch als [[eine]] [[ausschließliche]][[Persönlichkeit]] des [[zwischenmenschlichen]] [[Lebens]] und von daher dem anderen als sinnliche [[Bedingung]] seiner [[zwischenmenschlichen Beziehunge]]n [[erscheint]], gilt ihm seine Körperform auch unmittelbar allgemein menschlich (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Denn tatsächlich sind die [[Sinne]] im Jenseits ihrer [[gegenständlichen]] [[Wirklichkeit]] als [[Kultur]] für sich, als[[politische Kultur]] von [[Selbstbeziehungen]] auf diese natürliche Basis[[reduziert]], vom [[wirtschaftlichen]] Gehalt ihres [[Nutzens]] getrennt: Sie sind in der Lage, durch ihre bloße [[Anwesenheit]] zwischen den Menschen (siehe auch [[Dazwischensein]]), über die abstrakten Naturbezogenheiten ihres bloßen [[Daseins]] zu erfüllem, durch ihre [[Abstraktionskraft]] als [[Trieb]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], durch ihren [[abstrakt menschlichen Sinn]] voneinander zu zeugen und durch einander auch die [[Abstraktionen]] ihrer [[Selbstwahrnehmungen]] (siehe auch [[Selbstgefühl]]) zu erzeugen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was von [[Natur]] nötig ist, erscheint daher als [[persönliche]] Erfüllung, als Lebensbestimmung der Menschen, die in dieser Kultur keinen andren Sinn für sich finden und bilden können, als den hierin bezeugten. Wiewohl ihre Sinne hierbei konkret von sich absehen müssen, um ihre persönliche Gestalt zu finden und darzustellen, so müssen sie diesen Mangel nicht empfinden, wenn sie sich selbst auf die [[Anreizung]] durch ihre körperliche Selbstgestaltung verstehen. Das, woran es im [[Allgemeinen]] inhaltilch ermangelt, wird zum [[persönlichen]] [[Selbstwert]]in einer [[Beziehung]], die hierüber zum [[Erlebnis]] wird und [[Ereignisse]] hervorruft, an denen die [[Selbstgefühle]] sich bestärken und wachsen können,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was von [[Natur]] nötig ist, erscheint daher als [[persönliche]] Erfüllung, als Lebensbestimmung der Menschen, die in dieser Kultur keinen andren Sinn für sich finden und bilden können, als den hierin bezeugten. Wiewohl ihre Sinne hierbei konkret von sich absehen müssen, um ihre persönliche Gestalt zu finden und darzustellen, so müssen sie diesen Mangel nicht empfinden, wenn sie sich selbst auf die [[Anreizung]] durch ihre körperliche Selbstgestaltung verstehen. Das, woran es im [[Allgemeinen]] inhaltilch ermangelt, wird zum [[persönlichen]] [[Selbstwert]]in einer [[Beziehung]], die hierüber zum [[Erlebnis]] wird und [[Ereignisse]] hervorruft, an denen die [[Selbstgefühle]] sich bestärken und wachsen können,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Abstraktmenschlichegesellschaft&amp;diff=1450&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Abstraktmenschlichegesellschaft&amp;diff=1450&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-08T08:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Verwirklichung der Arbeit ist ihre Vergegenständlichung. Diese Verwirklichung der Arbeit erscheint in dem nationalökonomischen Zustand als Entwirklichung des Arbeiters, die Vergegenständlichung als Verlust und Knechtschaft des Gegenstandes, die Aneignung als Entfremdung, als Entäußerung. Die Verwirklichung der Arbeit erscheint so sehr als Entwirklichung, daß der Arbeiter bis zum Hungertod entwirklicht wird. Die Vergegenständlichung erscheint so sehr als Verlust des Gegenstandes, daß der Arbeiter der notwendigsten Gegenstände, nicht nur des Lebens, sondern auch der Arbeitsgegenstände, beraubt ist. Ja, die Arbeit selbst wird zu einem Gegenstand, dessen er nur mit der größten Anstrengung und mit den unregelmäßigsten Unterbrechungen sich bemächtigen kann. Die Aneignung des Gegenstandes erscheint so sehr als Entfremdung, daß, je mehr Gegenstände der Arbeiter produziert, er um so weniger besitzen kann und um so mehr unter die Herrschaft seines Produkts, des Kapitals, gerät.&amp;quot; [[(MEW 40, Seite 511*f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaft ist das [[Zusammenwirken]] von Menschen in einem bestimmten [[Lebensraum]] zu einer bestimmten [[Lebenszeit]] und [[Lebenswirklichkeit]] in ihrem [[Lebensraum]], zur Bereicherung und Entfaltung des Vermögens der [[Bedingungen]] ihrer [[Arbeit]] und [[Kultur]], der [[Mittel]] und [[Vermittlung]] ihres [[Lebens]]. Soweit ihre [[Arbeit]] außer ihren [[Bedürfnissen]] bleibt und ihre [[Bedürfnisse]] keine ihnen entsprechende [[Arbeit]] finden, weil beides von einander [[getrennt]] ist (siehe [[Teilung der Arbeit]]), solange der [[Geldwert]] eines [[Kaufmittels]] als [[Geldbesitz]] darüber herrscht, wird diese nicht so [[vermittelt]], dass die Menschen sich darin in ihrer [[Geschichte]] als deren [[gesellschaftliche Subjekte]] auch [[wirklich]] [[erkennen]] können. So wird durch die [[Produktivkraft]] ihrer [[Lebensbedingung]] ihre [[Sinnbildung]] ihre ganze [[Kultur]] den Menschen fremd. Die in ihrer Naturaneigung durch die [[geschichtlich]] [[gebildete]] [[Naturmacht]] der Menschen (siehe [[Historischer Materialismus]]) zehrt sie ihr [[eigenes]] Vermögen – ihren Lebensreichtum – auf und macht sie selbst zum [[Mittel]] ihres bloßen [[Daseins]], zum [[Material]] ihrer [[Nützlichkeit]] für Andere, für ein [[Anderssein]] außer sich. Im [[kulturellen]], im [[geistigen]] und [[materiellen]] [[Reichtum]] ihres [[Lebens]] (siehe [[Zivilisation]]) äußert sich die durch ihr bisheriges Wirken geschaffene [[Geschichte]] als Reduktion ihres Lebensreichtums in [[Raum]] und [[Zeit]] ihrer [[Verwirklichung]], der [[Wirklichkeit]] ihres gesellschaftlichen [[Wesens]], das im selben Moment vergeht, wo es entsteht, weil es sein Werden durch seine Aufzehrung [[unmittelbar]] abbricht, weil es durch seine [[Vermittlung]] die [[Natur]] seiner [[Mittel]] [[unmittelbar]] aufzehrt (siehe [[Wertbildung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ihr Lebenszusammenhang unterbrochen, in sich selbst von sich [[getrennt]] wird, entsteht ein Verlust an [[Wirklichkeit]], eine [[Nichtung]] dessen, was zusammengehört, eine [[Reduktion]] im Organismus des [[Ganzen]], das sich in der [[Kraft]] seiner [[nichtig]] gewordenen menschlichen [[Inhalte]] selbst [[negiert]], wo sie ihre [[Lebensbedingungen]] [[veräußert]] haben. Darin wird ihre [[entäußerte]] gesellschaftliche [[Substanz]] durch die [[Abstraktion]] von ihrem [[Sinn]], durch die [[nichtige]] [[Inhalthaltlichkeit]] der Zusammenhänge ihrer [[Form]] zu einem [[widersinnigen]] [[Wesen]], zu einem [[Wesen]] gegen sich selbst (siehe [[Selbstbeziehung]]). Dieses bestimmt ihr natürliches, ihr organisches [[Dasein]] zu einer bloßen [[Form]], wird zur [[Formbestimmung]] einer sich selbst [[ungewissen]] [[Beziehung]], in der die Menschen sich zwischen allem was durch sie bestimmt und [[nichts]] für sie ist (siehe hierzu [[Dazwischensein]]), aus ihrer [[Wesensnot]] heraus, sich selbst zum [[Material]] ihrer [[Verhältnisse]] machen und darin ihr [[wirkliches]] [[Sein]] [[entgegenwärtigen]], vergessen müssen (siehe [[Seinsvergessenheit]]). [[Reaktionäresbewusstsein]] versteht sich im Gegensatz hierzu als [[Wissen]] um seine [[Nichtigkeit]], um den [[Tod]] ihrer [[Wahrheit]], die sich nur im [[Nichts]] ihrer Lebenswelt [[vergegenwärtigen]] kann (siehe hierzu auch [[Martin Heideggers]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es ist Gesellschaft immer schon ein [[Ganzes]] vieler [[Eigenschaften]], der Zusammenhang vieler [[Elemente]] eines [[eigenen]] [[Wesens]], die Gesamtheit der [[Eigenschaften]] seiner vielfältigen [[Beziehungen]]. Ihre [[Kraft]] wird durch ihre Zerteilung (siehe auch [[Teilung der Arbeit]]) zu einer [[Kraft]] der [[Negation]], zur [[Abstraktionskraft]], die dem entspringt, was in der [[positiven]] [[Wirklichkeit]] nicht ist: die [[Energie]] von dem, was durch deren [[Positionen]] in ihrer [[Nichtung]] - und also in [[Nichts]] – [[aufgehoben]] als bloße [[Abstraktionskraft]] verblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[abstrakt]] menschliche [[Gesellschaft]] ist eine in ihrem allgemeinen [[Dazwischensein]] ungegenständliche (siehe [[Gegenstand]]) Lebenswelt in ihrem [[Raum]] und ihrer [[Zeit]], eine [[zwischenmenschliche]] [[Gesellschaft]], eine [[Gesellschaft]] von [[Zwischenmenschen,]] in der von den [[wirklichen]] Menschen, von ihrer konkreten [[Arbeit]] und ihren konkreten [[Bedürfnissen]], vom konkreten [[Sinn]] und [[Nutzen]], von [[Zweck]] und [[Mittel]] (siehe auch [[Vermittlung]]) ihrer Lebenswelt [[abgesehen]] wird, um sie einem [[vereinzelten]], einem ihnen [[äußerlichen]], einem [[fremden]] Zweck [[einzuverleiben]]. Als [[Material]] der ihnen im [[Allgemeinen]] fremden [[Wirklichkeit]] [[reduzieren]] sie ihre [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] auf sich selbst. Hierin [[gelten]] in [[Wahrheit]] nicht mehr die [[wirklichen]] [[Inhalte]] ihrer [[Beziehungen]]. Es verbleibt ihnen nur noch die objektive [[Form]] als solche, die [[Tatsachen]] einer [[zwischenmenschlichen]] [[Existenz]] durch die [[Verhältnisse]] ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]]. Ihre [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] gelten als wesentliche [[Tatsachen]] einer [[Notwendigkeit]] irgendeiner [[Arbeit]] (siehe [[abstrakt menschliche Arbeit]]) und die [[Tatsache]] der [[Befriedigung]] menschlicher [[Bedürfnsse]] irgendeiner Art (siehe [[abstrakt menschlicher Sinn]]) sind dadurch in verschiedene [[Lebensräume]] aufgeteilt. Zum Einen waren schon mit der einfachen Warengesellschaft (siehe auch [[Realwirtschaft]]) die Menschen vom [[Nutzen]] ihrer Arbeit durch die ihnen fremde Gesellschaftsform des [[Kapitals]] (siehe auch [[Fordismus]]) [[entfremdet]]. Zum Anderen war der [[Sinn]] des gesellschaftlichen [[Lebens]] auch schon durch die [[politische Kultur]] des [[Geldbesitzes]] (siehe auch [[Postmoderne]]) den Menschen enteignet. Sobald sie über ihren vollständig frei [[zirkuliernden]] [[Geldbesitz]] selbst zum [[Material]] des [[konstanten Kapitals]], zum [[Humankapital]] eines fiktiven [[Geldwerts]] (siehe auch [[fiktives Kapital]]) geworden waren (siehe auch [[Dienstleistungsgesellschaft]]), war ihnen ihre [[Gesellschaft]] im [[Ganzen]] [[fremd]] geworden (siehe auch [[Globalisierung]]), sodass sie vor allem nur noch in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] sich gesellschaftlich verhalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder [[Geschichte]] gestalten die Menschen die [[Formen]] ihres [[Lebens]] durch die [[Inhalte]] ihrer [[Verhältnisse]]. Was darin [[subjektiv]] [[notwendig]]ist, verfolgen sie in einer [[natürlichen]] [[Beziehung]] ihrer [[gesellschaftlichen]] Lebens[[substanzen]], die sie durch ihre gesellschaftliche [[Arbeit]]für ihre [[Bedürfnisse]] aneigenen und darin ihre [[Lebensäußerungen]]verwirklichen, ihre [[Naturmacht]] in der Form ihrer [[Gegenstände]][[objektierten]]. Eine [[Form]] kann sich nur durch ihre [[einzelnen]] [[Inhalte]]entwickeln, die in ihren praktischen [[Lebensverhältnissen]] den [[allgemeinen]] Zusammenhang ihrer [[Lebensäußerungen]] finden und [[empfinden]]. Wo diese [[Form]] sich aber in ihren [[gesellschaftlichen]] [[Verhältnissen]] nicht mehr inhaltlich [[fortbestimmt]], sich bestimmungslos [[verallgemeinert]], da wird sie in ihrer [[Allgemeinheit]] [[gleichgültig]] [[verallgemeinert,]]wird nur als das, was sich darin gleich bleibt [[objektiv]] und als gesellschaftliche [[Form]] existent (siehe hierzu auch [[abstrakt Allgemeines]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[bürgerliche Gesellschaft]] ist eine [[Gesellschaft]], in welcher die [[Wertsubstanz]] einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]] ihren realen Zusammenhang (siehe auch [[Realwirtschaft]]) durch den [[Doppelcharakter]] der [[Waren]] im [[Warentausch]] bestimmt. Deren [[Wert]] stellte sich materiell noch in ihrer Wertform als [[Wertgröße]] einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]] dar. Inzwischen hat sich diese [[Gesellschaft]] jedoch mit der [[Globalisierung]] eines vor allem [[fiktiven Kapitals]] dahin entwickelt, dass ihre [[Wertsubstanz]] über einen bloßen [[Existenzwert]] bezogen und verwirklicht wird und dessen nationale Machtverhältnisse über den [[bürgerlichen Staat]] selbst, über die Konkurrenz der [[Nationalstaaten]] vermittelt werden, wodurch es keine andere gesellschaftliche Verbindlichkeit mehr gibt, als das Verhältnis der internationalen Kapitalformationen des [[fiktiven Kapitals]], die nurmehr eine abstrakt menschliche Gesellschaft und deren [[Ideologie]] (siehe auch [[Neoliberalismus]]) formulieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin sind [[Beziehungen]] von Menschen unterstellt, die in einem unvermittelten und also unmittelbar scheinenden Verhältnis zwischen sich und [[den anderen Menschen]] auftreten. Es sind [[Verhältnisse]] im [[Dazwischensein]], im [[Sein]] zwischen den Menschen, einem [[Dasein]], in welchem sie sich selbst und einander zu dessen [[Material]], sich als [[Person]] zum [[Gegenstand]] ihres [[Lebens]] machen und haben, weil und soweit ihre gesellschaftliche [[Gegenwärtigkeit]]und [[Vergegenständlichung]] in der [[Wirklichkeit]] ihrer Lebensverhältnisse ihnen entzogen, für sie [[abwesend]] ist. So werden sich die Menschen in ihrer [[Subjektivität]] zugleich objektiv, der Eine zum [[Objekt]] der [[Empfindungen]] eines Anderen, durch welche dieser seine [[Gefühle]] zu seiner persönlchen [[Subjektivität]] als sein [[Selbstgefühl]] ausbilden kann. [[Zwischenmenschliche Verhältnisse]] sind daher die [[Verhältnisse]] von Menschen in einer [[Gesellschaft]], die [[wesentlich]] [[abwesend]] ist. Weil darin dann auch der Einzelne für sich selbst nur in der Kultur seiner [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] empfinden kann, was er für das [[Selbstgefühl]] der anderen ist, reflektieren seine [[Empfindungen]] auch nur ein [[objektives Selbstgefühl]]in den kulturellen Verhältnisse der [[Ereignisproduktion]] einer [[Dienstleistungegesellschaf]]t, die in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] das gesellschaftlslose Residuum eines internationalen [[Schuldgeldsystem]] des [[Weltkapitals]] (siehe hierzu auch [[Feudalkapital]]) in der [[verallgemeinerten]] [[Selbstbezogenheit]]einer [[Eventkultur]] (siehe auch [[Tittytainment]]) für [[wahr genommen]] werden. Die aus dieser [[Formbestimmung]] einer fiktiv vermittelten gesellschaftlichen [[Wirklichkeit]] wirft die Menschen auf ein zwischenmenschlichen [[Selbsterlebens]] in einer [[gesellschaftliche]] [[Objektivität]], die in der [[Selbstwahrnehmung]] der Menschen sich ausbreitet und sie zugleich über ihre existenziellen Nöte und Beschränkungen hinwegtragen und [[täuschen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer bisherigen [[Geschichte]] war eine abstrakt menschlichen Gesellschaft als eine [[Gesellschaft]] entstanden, die vom [[Material]] ihrer eigenen [[Wirklichkeit]] absehen muss, vom [[Körper]]ihrer [[wirklichen]] [[Verhältnissen]] schon [[abstrahiert]], bevor diese zustande kommen. Es ist eine [[Gesellschaft]] zwischen allem, was menschlich erscheint, eine[[zwischenmenschliche]] [[Gesellschaft]], die den Menschen [[Lebenspflichtigkeiten]] auferlegt, die ihre Entwertungsverhältnisse (siehe [[Negativverwertung]]) kompensieren müssen. Die Menschen können sich nicht mehr in ihrer gesellschaftlichen Beziehung als gesellschaftliche Menschen erkennen, da sich in den zerteilten Sinnbezügen die [[persönlichen]] [[Verhältnisse]] der [[zwischenmenschlichen Beziehunge]]n aus dem [[allgemeinen]] Verhalten der [[Selbstgefühle]] ergeben. So bleibt ihre [[körperliche]] [[Existenz]] als letztliche - weil [[allgemeinste]] - Erscheinungsform ihres [[Selbstwerts]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie sie [[körperlich]] auch in ihrer [[isolierten]] Existenz für einander da sind, so sind sie auch tatsächlich gesellschaftlich verbunden, denn jeder [[Sinn]] ist nur durch seine Beziehung auf anderes, auf seinen [[Gegenstand]] wirklich sinnlich. Weil in einer abstrakt menschlichen Gesellschaft von daher jeder Mensch als [[eine]] [[ausschließliche]][[Persönlichkeit]] des [[zwischenmenschlichen]] [[Lebens]] und von daher dem anderen als sinnliche [[Bedingung]] seiner [[zwischenmenschlichen Beziehunge]]n [[erscheint]], gilt ihm seine Körperform auch unmittelbar allgemein menschlich (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Denn tatsächlich sind die [[Sinne]] im Jenseits ihrer [[gegenständlichen]] [[Wirklichkeit]] als [[Kultur]] für sich, als[[politische Kultur]] von [[Selbstbeziehungen]] auf diese natürliche Basis[[reduziert]], vom [[wirtschaftlichen]] Gehalt ihres [[Nutzens]] getrennt: Sie sind in der Lage, durch ihre bloße [[Anwesenheit]] zwischen den Menschen (siehe auch [[Dazwischensein]]), über die abstrakten Naturbezogenheiten ihres bloßen [[Daseins]] zu erfüllem, durch ihre [[Abstraktionskraft]] als [[Trieb]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], durch ihren [[abstrakt menschlichen Sinn]] voneinander zu zeugen und durch einander auch die [[Abstraktionen]] ihrer [[Selbstwahrnehmungen]] (siehe auch [[Selbstgefühl]]) zu erzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von [[Natur]] nötig ist, erscheint daher als [[persönliche]] Erfüllung, als Lebensbestimmung der Menschen, die in dieser Kultur keinen andren Sinn für sich finden und bilden können, als den hierin bezeugten. Wiewohl ihre Sinne hierbei konkret von sich absehen müssen, um ihre persönliche Gestalt zu finden und darzustellen, so müssen sie diesen Mangel nicht empfinden, wenn sie sich selbst auf die [[Anreizung]] durch ihre körperliche Selbstgestaltung verstehen. Das, woran es im [[Allgemeinen]] inhaltilch ermangelt, wird zum [[persönlichen]] [[Selbstwert]]in einer [[Beziehung]], die hierüber zum [[Erlebnis]] wird und [[Ereignisse]] hervorruft, an denen die [[Selbstgefühle]] sich bestärken und wachsen können,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Abstraktion]] [[reduziert]] nicht nur die Zusammenhänge von [[Eigenschaften]] auf einen einfachen und einfältigen Gehalt; sie zerteilt sie in [[isolierte]] Elemente eines Ganzen, das seine inneren Beziehungen dabei veräußert. Eine [[Abstraktion]] ist in dieser [[Reduktion]] zugleich die verbliebene [[Substanz]] ihrer [[isolierten]] Elemente, ist der [[Begriff]] für ein [[reduziertes]] [[Ganzes]], der zugleich seine [[Eigenschaften]] in ihrer [[wesentliche]] [[Qualität]], ihrem Kern, als deren [[Substanz]] formuliert, bzw. formatisiert. Sie stellt von daher das dar, worin diese noch im [[Ganzes]] verbunden sind, auch wenn sie konkret und in [[Wirklichkeit]] keine [[Beziehung]] mehr haben und als isolierte Teile existieren, die nicht ohne einander sein können, weil sie ein gemeinsames [[Wesen]] haben. Dieses erweist sich als letztendliche [[Tatsache]]ihrer [[Notwendigkeit]], dass der allgemeine Zusammenhang in dieser [[Abstraktion]]zusammengefasst sind. Die [[Abstraktion]] als [[Abstraktion]] eines [[allgemeinen]] Seins, dieses [[abstrakt Allgemeine]] ist der [[Begriff]] für ein auf sich selbst [[reduziertes]][[Ganzes]], der zugleich seine [[Eigenschaften]] in ihrer [[wesentliche]] [[Qualität]], ihrem Kern und Gehalt, als deren [[Substanz]] formuliert, bzw. formatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[abstrakt]] menschliche Gesellschaft ist eine [[Gesellschaft]], die von den Menschen, von ihrem [[Leben]] und dem [[Sinn]] ihrer [[Beziehungen]] absieht (siehe auch [[abstrakt menschlicher Sinn]]), also im [[Grunde]] die Gesellschaftlichkeit ihrer [[Kultur]] [[negiert]]. Abstrakt menschlich ist also eine [[Gesellschaft]], die zwar alle Existenzformen des Menschseins enthält, gesellschaftlich aber nur die Privatform ihrer [[Wahrnehmung]], also [[substanziell]] nur den Sinn ihrer [[Selbstwahrnehmung]] allgemein vermittelt und das [[Private]], wie es in der [[Gesellschaft]] wahrgenommen wird, selbst im [[Schein]] seiner Gesellschaftlichkeit, in und durch seine [[Scheinwelt]] in die [[Beziehung]] ihrer [[Fetische]] versetzt (siehe auch [[prothetische Beziehung]]). Von daher ist diese Vermittlung auf ein [[Medium]]der [[Bilder]] beschränkt, in welchem gesellschaftlich aufscheinen kann, was [[privat]]bleibt - vorzüglich in den Sozialen Medien oder diversen Rubriken in Zeitungen oder Ferseh- und Rundfunksendungen, welche Kommunikation vermitteln, die zugleich nur [[Präsentation]] sein kann (siehe hierzu auch [[Kommunikationsindustrie]]). [[Substanziell]] ist für eine solche Gesellschaftsform das [[Bild]], auch wo es durch [[Sprache]] vermittelt wird. Es ist die [[Elementarform]] einer solchen Gesellschaft, also die Form, worin sie sich erkennt und worauf sich ihre [[Erkenntnisse]] auch beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die [[Existenzen]] der Menschen nur formell zusammenwirken können, wird diese [[Form]] nur [[abstrakt]] bleiben und ihnen die [[Abstraktion]] zumuten, sie formell [[bestimmen]] (siehe [[Formbestimmung]]), was zwar ihr einzelnes Menschsein zumindest in seiner [[Isolation]] [[verkörpert]], aber auch dessen abstrakte [[Beziehung]]bestimmt, also nur als [[abstrakt allgemeines]] [[Verhältnis]] [[wahrmachen]] kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[bürgerliche Gesellschaft]] existiert nur [[abstrakt]], weil alle gesellschaftlichen Beziehungen nur über den [[Wert]] und dessen [[Geld]]form vermittelt sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>