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	<title>Anderssein - Versionsgeschichte</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der [[Beziehung]] der [[Formen]] teilen sich [[Inhalte]] nur [[abstrakt]] mit, die nicht für sich sein können (siehe auch [[Formbestimmung]]). Im Anderssein entsteht eine [[Abwesenheit]] der [[Gegenwärtigkeit]], die [[Negation]] einer [[abstrakten]] [[Substenz]] im [[positiven]] [[Dasein]] derselben (siehe z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]). Im [[Sein]] verbleibt allemal die [[Substanz]] seiner [[Elemente]] an sich, die in ihrem [[abstrakten]] [[Dasein]] die [[Form]] ihrer [[Existenz]] wechseln können. Das Eine ist darin wie das Andere alles, was ist, ist bloß formelles [[Sein]] in allem (siehe auch [[Formbestimmung]] und doch in den [[Inhalten]] immer auch anderes, weil es niemals in allem identisch sein kann. Anderssein ist Unterschiedenes, das doch auch identisch mit allem und doch nicht [[widersinnig]] ist, seinem [[Inhalt]] nach für sich. Würde es sich aber nur durch sich kennen, so wäre es für sich in seiner [[Selbsterkenntnis]] [[aufgehoben]] und als Selbstaufhebung im [[Widerspruch]] zum [[eigenen]] Sein, [[nichts]] und darin doch auch alles: Unendlich (siehe auch [[schlechte Unendlichkeit]]). Im [[Widersinn]] seiner [[Selbstbezogenheit]] treibt das [[Selbstverständliche]] seinen [[Verstand]] in die [[Vernichtung]] seiner selbst, in einen [[hermeneutischen Zirkel]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der [[Beziehung]] der [[Formen]] teilen sich [[Inhalte]] nur [[abstrakt]] mit, die nicht für sich sein können (siehe auch [[Formbestimmung]]). Im Anderssein entsteht eine [[Abwesenheit]] der [[Gegenwärtigkeit]], die [[Negation]] einer [[abstrakten]] [[Substenz]] im [[positiven]] [[Dasein]] derselben (siehe z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]). Im [[Sein]] verbleibt allemal die [[Substanz]] seiner [[Elemente]] an sich, die in ihrem [[abstrakten]] [[Dasein]] die [[Form]] ihrer [[Existenz]] wechseln können. Das Eine ist darin wie das Andere alles, was ist, ist bloß formelles [[Sein]] in allem (siehe auch [[Formbestimmung]] und doch in den [[Inhalten]] immer auch anderes, weil es niemals in allem identisch sein kann. Anderssein ist Unterschiedenes, das doch auch identisch mit allem und doch nicht [[widersinnig]] ist, seinem [[Inhalt]] nach für sich. Würde es sich aber nur durch sich kennen, so wäre es für sich in seiner [[Selbsterkenntnis]] [[aufgehoben]] und als Selbstaufhebung im [[Widerspruch]] zum [[eigenen]] Sein, [[nichts]] und darin doch auch alles: Unendlich (siehe auch [[schlechte Unendlichkeit]]). Im [[Widersinn]] seiner [[Selbstbezogenheit]] treibt das [[Selbstverständliche]] seinen [[Verstand]] in die [[Vernichtung]] seiner selbst, in einen [[hermeneutischen Zirkel]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Spekulation, welche aus den verschiednen wirklichen Früchten eine &amp;quot;Frucht&amp;quot; der Abstraktion - die &amp;quot;Frucht&amp;quot; gemacht hat, muß ..., um zu dem Schein eines wirklichen Inhaltes zu gelangen, auf irgendeine Weise versuchen, von der &amp;quot;Frucht&amp;quot;, von der Substanz wieder zu den wirklichen verschiedenartigen profanen Früchten, zu der Birne, dem Apfel, der Mandel etc. zurückzukommen. So leicht es nun ist, aus wirklichen Früchten die abstrakte Vorstellung &amp;quot;die Frucht&amp;quot; zu erzeugen, so schwer ist es, aus der abstrakten Vorstellung &amp;quot;die Frucht&amp;quot; wirkliche Früchte zu erzeugen. Es ist sogar unmöglich, von einer Abstraktion zu dem Gegenteil der Abstraktion zu kommen, wenn ich die Abstraktion nicht aufgebe.&amp;quot; [[(MEW 2, Seite 60)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Beziehung]] der [[Formen]] teilen sich [[Inhalte]] nur [[abstrakt]] mit, die nicht für sich sein können (siehe auch [[Formbestimmung]]). Im Anderssein entsteht eine [[Abwesenheit]] der [[Gegenwärtigkeit]], die [[Negation]] einer [[abstrakten]] [[Substenz]] im [[positiven]] [[Dasein]] derselben (siehe z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]). Im [[Sein]] verbleibt allemal die [[Substanz]] seiner [[Elemente]] an sich, die in ihrem [[abstrakten]] [[Dasein]] die [[Form]] ihrer [[Existenz]] wechseln können. Das Eine ist darin wie das Andere alles, was ist, ist bloß formelles [[Sein]] in allem (siehe auch [[Formbestimmung]] und doch in den [[Inhalten]] immer auch anderes, weil es niemals in allem identisch sein kann. Anderssein ist Unterschiedenes, das doch auch identisch mit allem und doch nicht [[widersinnig]] ist, seinem [[Inhalt]] nach für sich. Würde es sich aber nur durch sich kennen, so wäre es für sich in seiner [[Selbsterkenntnis]] [[aufgehoben]] und als Selbstaufhebung im [[Widerspruch]] zum [[eigenen]] Sein, [[nichts]] und darin doch auch alles: Unendlich (siehe auch [[schlechte Unendlichkeit]]). Im [[Widersinn]] seiner [[Selbstbezogenheit]] treibt das [[Selbstverständliche]] seinen [[Verstand]] in die [[Vernichtung]] seiner selbst, in einen [[hermeneutischen Zirkel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[hermeneutischen Zirkel]] einer [[Theorie]] vermengen deren Kategorien durch ihre [[Verallgemeinerung]] alle [[Bestimmungen]] und damit deren [[wirkliche]] Unterschiede. Damit wird eine theoretische [[Identität]] behauptet, in der die darin formulierten Beziehungen in ihrer [[Bestimmthei]] nach dem Grad ihrer [[Allgemeinheit]] in einer Hierarchie ihrer Formationen untergehen und mit ihrer [[Ordnung]] in ihrer [[Abstraktion]] erstarken. [[Widersinnigkeiten]] ihrer [[Wirklichkeit]] gehen darin unter und werden [[normativ]] in einer [[Position]] der bloßen [[Allgemeinheit]] mächtig. Diese vollzieht eine [[Macht]] der [[Theorie]] und gibt sich zugleich als eine pure [[Gedankenabstraktion]] ohne [[Widerspruch]] zu jedwedem [[Anderssein]]. Ein anderes [[Sein]] ist hierdurch ja auch nur von einem [[gegebenen Sein]] (siehe [[Gegebenheit]]) unterschiedenes Sein, also lediglich nicht [[identisch]], aber auch nicht [[Negation]]. Erst als [[bestimmtes]] Anderes ist es auch [[wirklich]] anders und als [[fremdes]] eine [[Negation]]. Diese muss, um als [[Fremdes]] erkennbar zu sein, auch [[wirklich]] in anderer [[Bestimmtheit]] - nicht in anderer [[Form]] - sein und ist [[fremd]], weil sie dem eigenen [[Inhalt]] äußerlich und in dieser [[Äußerlichkeit]] zugleich anderes ist, also ein anderes [[Sein]] des [[eigenen]] [[Inhalts]] hat, doppelt [[bestimmt]] ist (siehe auch [[Doppelcharakter]]), woraus sich die [[Macht]] einer [[Formbestimmung]] der [[Entfremdung]] ergibt (siehe [[Dialektik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[abstrakt]] bestimmten [[Verhältnis]] (siehe auch [[Formbestimmung]]) sind die [[bestimmten]] Unterschiede [[aufgehoben]] und von daher der [[unmittelbaren]] [[Wahrnehmung]] entzogen. Der Fortgang ihrer [[Analyse]] kann daher nur über die Daseinsweise ihrer [[Beziehungen]] durch die [[Form]], in der sie sich aufeinander beziehen, verlaufen. In ihrer Funktion unterscheiden sie sich dadurch, dass eine [[Abstraktion]] immer einen [[Widerspruch]] zwischen ihrem Werden und Vergehen enthält, damit die darin [[aufgehobenen]] [[Gegensätze]] in der Tautologie ihrer Selbstunterscheidung dennoch wirksam bleiben. Indem die eine [[Form]] ihres [[Dasein]] als [[Grund]] für eine andere da ist und diese zugleich [[bewirkt]], ist das Andere auch sinnfällig in seiner [[Abstraktion]] bewahrt und zugleich in seiner [[abstrakten Allgemeinheit]] aufgeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr anderes [[Sein]] ist zunächst nur die [[Form]] eines Andersseins, eines anderen [[Daseins]] menschlicher Gegenwärtigkeit, ein von seinem [[wirklichen]] [[Sein]] unterschiedenes [[Sein]], also ein mit sich [[substanziell]] [[identischen]] Sein mit und für Andere – einem [[gesellschaftlichen]] [[Dasein]]. Es ist also nicht [[wirklich]] [[negierte]] menschliche [[Beziehung]], wohl aber das [[Bedürfnis]] nach einer noch [[abstrakten]] [[Identität]], dem Verlangen aus ihrer [[Abwesenheit]] in ihrem [[Nichtsein]]. Erst als ein [[formbestimmtes]] Anderes ist es schließlich auch [[wirklich]] anders und erst in seiner [[Negation]] außer sich durch sein [[abwesendes]] [[Wesen]] (siehe [[Abwesenheit]]) als etwas [[Fremdes]] bewahrt und als Resultat und [[Bedingung]] eines in seiner [[Erscheinungsform]] sich selbst [[fremden]] [[Verhältnisses]] zu [[erkennen]] (siehe z.B. [[Fetisch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Marx hat dies bei seiner [[Analyse]] der Geldform im Fortgang der Argumentation über den [[Warenfetischismus]] bestens ausgeführt. Diese war schon von einer gegensinnigen [[Beziehung]] der [[Tauschwerte]] ausgegangen, wodurch die Selbstunterscheidung der Beziehungen, die das [[Geld]] auf die [[Waren]] im [[Warentausch]] einnimmt, sinnfällig ist. Das Geld enthält selbst in seiner Funktion als allgemeines Tauschmittel diese doppelte Beziehung dadurch, dass es als [[Wertform]] der Arbeit zugleich Zirkulationsmittel für den [[Konsum]] ist. Dadurch verhält sich [[Geld]] als [[Kaufmittel]] ganz im Gegensinn zu seiner Funktion als [[Zahlungsmittel]]. Die Ableitung seiner [[Wertgröße]] klingt dann banal: Weil das [[Geld]] im Kreislauf des [[Warentauschs]] sich insgesamt doppelt so oft auf die [[Waren]] bezieht (W-G-G-W), wie diese sich auf [[Geld]] beziehen (W-G und G-W), verdoppelt sich auch seine Wertdarstellung, die Macht seiner Funktionen im [[Allgemeinen]] als [[Subjekt]] gegen sein Dasein als [[Objekt]], als Resultat der Tauschbeziehungen, Es ist deshalb nicht nur als [[Wertmaß]] des Arbeitsaufwands allgemein wirksam, sondern auch als [[Maßstab der Preise]] durch deren realisierbare Preissumme. Seine [[Wertsubstanz]], die [[abstrakt menschliche Arbeit]], kann ihre [[Wertgröße]] daher eben nicht einfach aus einem [[konkreten]] Warenabsatz durch [[konkret]] verausgabte [[Arbeitszeit]] erklären. Sie muss sich im [[Durchschnitt]] der Kaufakte als [[durchschnittlich]] aufgewendete [[gesellschaftlich]] notwendige [[Arbeitszeit]] realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die äußere [[Bestimmtheit]] der [[Preise]] aus dem Bedarf wäre die innere Wertbestimmung aus dem Arbeitsprozess dasselbe wie ihre [[Preisbildung]] und also nur eine bloß andere Reflexion aus ihrem Dasein sowohl als [[Wert]] wie auch als [[Preis]]. Aber das Sein desselben in anderem kann [[Reflexion]] erst sein, wenn es sich in einer [[Substanz]] außer sich erfährt. Eine [[Formbestimmung]] ist das einfache Anderssein in derselben Form, also die selbe Form mit anderem [[Inhalt]]. In dieser doppelten Bestimmtheit ist die [[Erkenntnis]] desselben als anderes praktisches Resultat einer [[Analyse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, die damit implizit beantwortet ist, ist die Frage nach dem [[Sein]] desselben in Verschiedenem, also überhaupt [[Grund]] seiner [[Fortbestimmung]] in einer [[Entfremdung]]. Darin ist auch die [[Beziehung]] von anderem auf dieselbe beschrieben, z.B. die des [[Wissens]] auf das Sein, das [[Bewusstsein]], das nichts anderes sein kann, als bewusstes Sein, als Wissen seiner Inhalte im Sein, wie es da ist (siehe [[Dasein]]). Wäre es - wie die [[Widerspiegelungstheorie]] behauptet - als [[Bewusstsein]] bloße Reflexion des Seins, hätte es dieses zwar zu seinem Inhalt, wäre aber sich dessen nicht bewusst (siehe z.B. [[Positivismus]], [[Phänomenologie]]). Es ist von da her bewusstes Sein nur in einem anderen, in der [[Kritik]] von diesem, hat denselben Inhalt wie dieses, steht aber in einer eigenen [[Beziehung]] hierzu, die ihre [[Entfremdung]] von diesem [[begriffen]] haben muss, um [[wahr]] sein zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann diese [[Beziehung]] im [[Wissen]] aber auch nicht [[ausschließlich]] und nur dies eine sein, nur einen Inhalt als [[Gegenstand]] für sich haben. [[Ökonomische]] Verhältnisse - zum Beispiel - sind nicht alles Sein, was [[Bewusstsein]] zum Inhalt haben kann. So ist [[Kultur]] etwa ein anderes Sein als es [[Wirtschaft]] ist, weil ihr [[Wesen]] anders ist, nicht unbedingt [[nützlich]] sein muss. Von daher gibt es auch ein kulturelles Bewusstsein. [[Bewusstsein]] ist also immer auch auf anders bestimmtes Sein bezogen, nicht [[Bewusstsein]] an sich, das pure [[Philosophie]], bloße [[Interpretation]] bliebe. Kritik unterstellt daher ein Wissen um die Getrenntheit zu seinem Gegenstand und schließt von daher auch permanente Selbstkritik der Wissenschaft ein. Dies unterscheidet [[Kritische Theorie]] von [[bürgerlicher Wissenschaft]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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