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	<title>Aufmerksamkeitsstörungen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Aufmerksamkeitsst%C3%B6rungen&amp;diff=10085&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Doch die psychischen Phänomene ihrer Störungen (siehe z.B. auch [[psychische Krankheit]]), besonders der Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität (ADHS), [[Depressionen]] und [[Zwänge]] (siehe [[Zwangshandlungen]]), offenbaren eine nicht gelungene organische Einheit der [[Wahrnehmung]] (siehe [[Wahrnehmungsidentität]]), die [[psychische]] [[Kräfte]] in Gang gesetzt hat, die ihre [[Natur]] [[bestimmen]], die als [[Formbestimmung]] ihrer Einheit eine [[Abstraktion]] ermächtigt haben, die im Nachhinein ihrer Krise ihrer [[Verwirklichung]] vorauseilen, um sie schon [[auszuschließen]], bevor sie entstehen könnte (siehe hierzu auch [[Verdrängung]]). Der [[Grund]] einer jeden Aufmerksamkeitsstörung liegt daher in den Wahrnehmungsverhältnissen, worin das Wahrgenommene dem [[Wahrgehabten]] [[widerspricht]] (siehe hierzu auch [[erzieherische Beziehung]]). So bedrängt z.B. eine [[psychische Depression]] die [[Macht]] einer [[Selbstwahrnehmung]], die ihrem [[Selbstgefühl]] unterliegt, die ihre [[Gefühle]] beherrscht, wenn sie ihre [[Empfindungen]] von sich abstoßen müssen. Und [[Zwangshandlungen]] suchen übermächtige [[Gefühle]] durch ein [[Verhalten]] gegen ihre [[Verhältnisse]] [[auszuschließen]], die ihre [[Empfindungen]] nötig haben. Das [[Leben]] einer [[isolierten]] [[Zwischenmenschlichkeit]] in den [[Lebensburgen]] einer [[burgherrlichen Kultur]] - besonders wo es in [[symbiotische Selbstbehauptungen]] geraten ist - muss die [[Gesellschaftlichkeit]] seiner [[Generationen]] leugnen und verstrickt sich zunehmend in den Blähungen ihrer [[Eindrücke]] und [[Ausdrücke]], ihre [[Wahrnehmung]] durch das [[Erleben]] in ihren Blasen entstellen oder [[verrückt]] machen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Doch die psychischen Phänomene ihrer Störungen (siehe z.B. auch [[psychische Krankheit]]), besonders der Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität (ADHS), [[Depressionen]] und [[Zwänge]] (siehe [[Zwangshandlungen]]), offenbaren eine nicht gelungene organische Einheit der [[Wahrnehmung]] (siehe [[Wahrnehmungsidentität]]), die [[psychische]] [[Kräfte]] in Gang gesetzt hat, die ihre [[Natur]] [[bestimmen]], die als [[Formbestimmung]] ihrer Einheit eine [[Abstraktion]] ermächtigt haben, die im Nachhinein ihrer Krise ihrer [[Verwirklichung]] vorauseilen, um sie schon [[auszuschließen]], bevor sie entstehen könnte (siehe hierzu auch [[Verdrängung]]). Der [[Grund]] einer jeden Aufmerksamkeitsstörung liegt daher in den Wahrnehmungsverhältnissen, worin das Wahrgenommene dem [[Wahrgehabten]] [[widerspricht]] (siehe hierzu auch [[erzieherische Beziehung]]). So bedrängt z.B. eine [[psychische Depression]] die [[Macht]] einer [[Selbstwahrnehmung]], die ihrem [[Selbstgefühl]] unterliegt, die ihre [[Gefühle]] beherrscht, wenn sie ihre [[Empfindungen]] von sich abstoßen müssen. Und [[Zwangshandlungen]] suchen übermächtige [[Gefühle]] durch ein [[Verhalten]] gegen ihre [[Verhältnisse]] [[auszuschließen]], die ihre [[Empfindungen]] nötig haben. Das [[Leben]] einer [[isolierten]] [[Zwischenmenschlichkeit]] in den [[Lebensburgen]] einer [[burgherrlichen Kultur]] - besonders wo es in [[symbiotische Selbstbehauptungen]] geraten ist - muss die [[Gesellschaftlichkeit]] seiner [[Generationen]] leugnen und verstrickt sich zunehmend in den Blähungen ihrer [[Eindrücke]] und [[Ausdrücke]], ihre [[Wahrnehmung]] durch das [[Erleben]] in ihren Blasen entstellen oder [[verrückt]] machen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Was [[Eindruck]] macht ohne [[verstanden]] zu werden, bewirkt eine [[Wahrnehmung]], die schon eine eigenständige [[Wirkung]] auf ihre Organe hat, auch ohne eigene [[Inhalte]] zu [[vermitteln]]. Aufmerksamkeitsstörungen treten auf, wo Wahrnehmungen nicht abgeschlossen werden können, dem Menschen [[äußerlich]] und also [[fremd]] bleiben, der ihre [[Inhalte]] nicht auf sich [[beziehen]] kann, weil sie [[Reizungen]] darstellen, denen er sich zu entziehen versucht (siehe auch [[heile Welte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den psychiatrischen Erklärungen zu den so genannten Aufmerksamkeitssyndrom (ADHS) zufolge erscheinen organische Gründe im Vordergrund der Wahrnehmung zu [[wirken]]. Es würden sich in den Synapsen der Nervenzellen ein Mangel an Transmittersubstanzen darstellen, so dass deren Vermittlungstätigkeit eingeschränkt sei und daher eine hirnorganische Verwirrung eine Überreizung des Nervensystems dessen Funktionalität stören würde. Dieser Mangel könne auch vererbt oder durch eine Überlastung der Verarbeitung der &amp;quot;kognitiven Rezeption&amp;quot; verursachen würde. Dies ließe sich allerdings auch aus einer verkehrung der Wahrnehmunsiodnetätät erkären, wonach die Verarbeitung von Reizen der Warnehmungen von psychischen Abwehrmechnismen verursacht sein können und ein quasi zwanghaftes Verhalten zur Folge hätten - z.B. auch den Aufwand für die Vermittlung einer überreizten Wahrnehmung beeinträchtigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allgemeine Aufmerksamkwitsssyndrum (ADS), die so genannten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom kann man auch als das &amp;quot;klassische&amp;quot; [[Zwangsverhalten]] eines von sich selbst flüchtenden Menschen verstehen, und ist als diesess woohl noch kaum begriffen, also selbst noch nicht nicht erfasst, unbegriffen. Noch heute werden Aufmerksamkeitsstörungen als bloße Unaufmerksamkeiten beschrieben in drei Hauptsymptome unterschieden: Hyperaktivität (übersteigerter Bewegungsdrang) Unaufmerksamkeit (gestörte Konzentrationsfähigkeit) Impulsivität (unüberlegtes Handeln). Darin vollzieht sich ein [[Verhalten]] im [[Widerspruch]] einer [[getriebenen]] [[Selbstbeziehung]], die nicht sein kann, was sie ist, weil sie ihre [[Selbstwahrnehmungen]] mit ihren [[Lebensverhältnissen]] gleichsetzt und sich darin so bewegt, dass sie ihren [[Widerspruch]] ertragen kann. Von daher entsteht ein solches [[Verhalten]] durch die Macht einer den Menschen [[fremden]], und also unerkennbaren [[Wahrnehmung]], einer [[Angst]], deren Grundlage in einer [[entäußerten]] [[Wahrheit]] der dem entsprechenden [[erzieherischen Beziehungen]] (siehe hierzu auch [[Familie]]) besteht. In den [[Gewohnheiten]] ihrer praktischen Lebensverhältnisse ist sie sich notwendig selbst [[fremd]] und mutet dem darin lebenden Menschen eine aufgetrennte [[Wahrnehmungsidentität]] durch eine Vielfalt von bloßen [[Eindrücken]] zu, die sie beengen (siehe [[Angst]]). Daran muss die [[Erkenntnis]] eindrucksvoller [[Wahrnehmung]] unentwegt scheitern, weil sich darin nicht [[erkennen]] lässt, was das [[Verhältnis]] ausmacht und in ihrem Fluchtverhalten nur flüchtige [[Identität]] finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeitsstörungen sind also Störungen der [[Selbstwahrnehmungen]] in der [[Beziehung]] auf die eigene [[Wahrnehmungidentität]], die der [[Notwendigkeit]] folgt, schneller als diese zu sein, ihr vorauszueilen, und zugleich ihrer [[Wahrheit]] nachgehen zu müssen. Aufmerksamkeitsstörungen entspringen der [[Angst]] vor einer hintergründigen Wahrheit, die [[unheimliche]] [[Wirkungen]] hat und es deshalb gilt, ihr zu entfliehen. Es war daher eine [[Aufmerksamkeit]] entstanden, die von der [[Angst]] um [[Wahrnehmungsgewohheiten]] getrieben ist, die also eine [[Wahrnehmung]] [[antreibt]], die beständig auf der Flucht vor [[fremder]] [[Wahrnehmung]] ist (siehe auch [[Selbstentfremdnung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entstehen daher auch Störungen der [[Selbstwahrnehmung]], die vor allem in frühkindlichen unausweichlichen Ohnmachtserfahrungen begründet sind und die verinnerlichte [[Wahrnehmungen]] (siehe auch [[Gedächtnis]]) von den äußeren ihrer [[Empfindungen]] [[getrennt]] hatten und in [[verselbständigten]] [[Gefühlen]] mehr oder weniger [[isoliert]] geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeitsstörungen treten als chronifizierte Verhaltenszwänge auf, die das [[Selbstgefühl]] vor der Macht bedrohlich [[vorgestellter]] [[Eindrücke]] bewahren sollen. In der [[bürgerlichen]] [[Kleinfamilie]] verhält sich die [[Lebensangst]] der Eltern als [[Notwendigkeit]] in der [[Lebenspflicht]] eines [[entäußerten]] [[Selbstgefühls]], als [[verselbständigt]] wirkendes [[objektives Selbstgefühl]] im [[Verhalten]] zur nachwachsenden [[Generation]]. Durch die [[Grundstimmung]] in solchen Verhältnissen [[entfremden]] sich deren [[Empfindungen]] von ihren [[Gefühlen]] und nehmen diese wie eine [[fremde Kraft]] wahr, durch die sie sich [[entgegenwärtigen]]. Die hierdurch bedrängten [[Empfindungen]] flüchten in Verhaltensweisen (z.B. [[Zwangshandlungen]]), die sich schließlich in der [[Beziehung]] auf ihre [[Lebensumstände]] in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] auch durch sozialen Befremdunglichkeiten (z.B. [[Stottern]], [[Tics]]) niederschlagen. Wo es gelingt, eigene [[Empfindung]] [[Empfindung]] [[auszudrücken]] und hierdurch [[wahr zu machen]] (z.B. durch Musizieren, Malen, Dichten, Sport), wird dieses [[Verhalten]] unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wahrnehmung]] kann nur [[wirklich]] &amp;quot;wach&amp;quot;, mit sich identisch und also auch [[wahr]] sein, wenn und soweit sie aufmerksam ist. [[Aufmerksamkeit]] ist eine intensive [[Gegenwärtigkeit]] der [[Beziehung]] der [[Sinne]] auf ihren [[Gegenstand]]: intensive [[Empfindung]]. In [[ausschließlich]] [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]], worin [[erzieherische Beziehungen]] vorherrschen (siehe z.B. [[Familie]]), unterliegt das [[Selbstgefühl]] der Abhängigen der [[Ungewissheit]] der [[Verhältnisse]] ihrer Erzieher (siehe [[Erziehung]]) und der [[Stimmmung]] in ihren [[Beziehungen]]. Wenn diese selbst im Widerstreit [[empfunden]] werden, stellen sie eine Bedrohung dar, die sich im Zweck der Selbserhaltung der [[Wahrnehmung]] zu entziehen sucht und deren Empfindlichkeit stört. Um diese [[Verhältnisse]] auszuhalten wird deren [[Aufmerksamkeit]] auf ihre [[objektive]] [[Inhalte]] [[reduziert]] und ihre Organe durch deren [[Abstraktionskraft]] bedrängt. Durch die [[Ausschließlichkeit]] ihrer [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] entstehen Aufmerksamkeitsstörungen als Störungen der [[Selbstwahrnehmung]] in einer Welt zerstrittener [[Gefühle]], die durch Flucht aus ihrer [[Gewissheit]] bewältigt und überwältigt werden. Aufmerksamkeitsdefizite als Störungen ihrer [[Selbstwahrnehmung]] sind deren Folge (z.B. innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, Hyperaktivität, Stimmungsschwankungen, Antriebsstörungen). Indirekt können auch Probleme der [[Selbstkontrolle]] erfolgen, die z.B. durch [[Zwangshandlungen]] oder auch [[psychische Depressionen]] oder diverse [[Süchte]] abgewehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die psychischen Phänomene ihrer Störungen (siehe z.B. auch [[psychische Krankheit]]), besonders der Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität (ADHS), [[Depressionen]] und [[Zwänge]] (siehe [[Zwangshandlungen]]), offenbaren eine nicht gelungene organische Einheit der [[Wahrnehmung]] (siehe [[Wahrnehmungsidentität]]), die [[psychische]] [[Kräfte]] in Gang gesetzt hat, die ihre [[Natur]] [[bestimmen]], die als [[Formbestimmung]] ihrer Einheit eine [[Abstraktion]] ermächtigt haben, die im Nachhinein ihrer Krise ihrer [[Verwirklichung]] vorauseilen, um sie schon [[auszuschließen]], bevor sie entstehen könnte (siehe hierzu auch [[Verdrängung]]). Der [[Grund]] einer jeden Aufmerksamkeitsstörung liegt daher in den Wahrnehmungsverhältnissen, worin das Wahrgenommene dem [[Wahrgehabten]] [[widerspricht]] (siehe hierzu auch [[erzieherische Beziehung]]). So bedrängt z.B. eine [[psychische Depression]] die [[Macht]] einer [[Selbstwahrnehmung]], die ihrem [[Selbstgefühl]] unterliegt, die ihre [[Gefühle]] beherrscht, wenn sie ihre [[Empfindungen]] von sich abstoßen müssen. Und [[Zwangshandlungen]] suchen übermächtige [[Gefühle]] durch ein [[Verhalten]] gegen ihre [[Verhältnisse]] [[auszuschließen]], die ihre [[Empfindungen]] nötig haben. Das [[Leben]] einer [[isolierten]] [[Zwischenmenschlichkeit]] in den [[Lebensburgen]] einer [[burgherrlichen Kultur]] - besonders wo es in [[symbiotische Selbstbehauptungen]] geraten ist - muss die [[Gesellschaftlichkeit]] seiner [[Generationen]] leugnen und verstrickt sich zunehmend in den Blähungen ihrer [[Eindrücke]] und [[Ausdrücke]], ihre [[Wahrnehmung]] durch das [[Erleben]] in ihren Blasen entstellen oder [[verrückt]] machen.&lt;/div&gt;</summary>
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