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	<title>Autismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<updated>2025-05-07T21:35:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die [[Egomanie]] der Einen ist der Autismus der Anderen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autismus wehrt die Hörigkeit einer Einflußnahme mächtiger Beziehungen durch die Ausschaltung der Inhalte einer diesbezüglichen Beziehung ab. Das geschieht durch eine körperliche oder technische Blockade der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autismus ist also ein Schutzverhalten nach dem der Verlust einer eigenen [[Wahrnehmungsidentität]] (siehe [[tote Wahrnehmung]]) das durch den Rückzug einer [[Selbstbeziehung]] aus den [[Empfindungen]] eigener [[Gefühle]] umgesetzt wird. Er betreibt eine Abschottung gegen eine allgegenwärtig befürchteten Übergriffigkeit von [[zwischenmenschlich]] [[mächtig]] vergemeinschafteten [[Selbstgefühlen]] oder Einwirkungen (siehe z.B. auch [[Familienego]]) und deren [[Aufreizungen]]. Ganz [[allgemein]] [[verstanden]] ist dies das Resultat einer [[sinnlichen]] Überforderung einer [[überreizten]] [[Wahrnehmung]], die ihre [[Wahrnehmungsidentität]] vor der [[Masse]] von [[Eindrücken]] [[veräußerter]] [[Lebensverhältnisse]] schützen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch die [[Technologie]] des Internets wird Autismus auch durch diese [[vergemeinschaftet]] und bestärkt. Aus der [[Ohnmacht]] gegen eine [[übermächtig]] gewordene [[Selbstwahrnehmung]] wirkt diese durch die Panzerung ihrer [[Empfindungen]] wie ein chronisch gewordener Selbstschutz (siehe auch [[Körpergedächtnis]]) durch die [[Abwehrmechanismen]] gegen [[fremde]] Aufreizungen, Diese bestehen aus der Zerteilung (siehe [[Teilung]]) der [[Eindrücke]] in partielle oder partialisierten Funktionen ihrer Organe bis hin um Ausschluss einer jeglichen [[Empathie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autismus ist von da her die Zustandsbeschreibung einer mehr oder weniger verschlossenen [[Wahrnehmungsidentität]], die im &amp;quot;Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders&amp;quot; (DSM-IV) als Autismus-Spektrum-Störungen zusammengefasst wird und die es von leichteren [[Formen]] – wie z.B. das so genannte Asperger-Syndrom – bis hin zu einer [[inhaltlich]] total [[isolierten]] [[Wahrnehmung]] gibt (siehe hierzu auch [[Depression psychisch]]). Diese entsteht, wenn es – z.B. durch Überforderungen in einer [[erzieherischen Beziehung]] – nicht gelingt, [[Gefühle]] aus den [[Anstimmungen]] der [[Empfindungen]] zu beziehen und somit die Stimmung selbst zum Inhalt von [[Selbstgefühlen]] zu machen. So werden [[Gefühle]] zu unterschisedslosen [[Selbstwahrnehmungen]] (siehe hierzu auch [[Selbstbeziehung]]) und radikalisieren sich und verlieren ihre Besonderheiten, die ihre [[Subjektivität]] unmittelbar [[objektiv]] [[erfahren]]. Sie gleichen sich schon in ihrer [[Wahrnehmung]] ununterscheidbar ab und verfestigen sich darin zu [[zwischenmenschlichen]] Phänomenen, die daraus [[zwischenmenschlich Beziehungen]] so objektivieren, dass diese sich wie ein Weltgeschehen außer ihnen [[ereignen]] und ihre [[Erkenntnisse]] schon vor aller Reflektion [[bestimmen]]. Die [[Emanzipation]] aus ihrer [[Gleichgültigkeit]] verlangt die Überwindung der dem entsprechenden [[zwischenmenschlichen]] [[Lebensräume]] und ihrer Abhängigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Objektivitäz]] ihrer [[Gefühle]] ist nämlich lediglich das [[entäußerte]] [[Mittel]] gegen eine Bedrohlichkeiten einer [[selbstverlorenen]] [[Wahrnehmungsidentität]] und [[totalisiert]] hierdurch eine Authemtizität, die ihre Grenzen verloren hat (siehe auch [[symbiotische Selbstbehauptung]]). Sie werden schon im [[Selbstschutz]] vor unkontrollierbaren [[Wahrnehmungen]] aufgezehrt und durch die Formatisierung einer [[Charakterpanzerung]] [[vernutzt]], indem sie sich durch die [[Selbstbeschränkung]] der [[Wahrnehmungsinnhalte]] in objektiv bestimmten [[zwischenmenschlicher Beziehungen]] mehr oder weniger entziehen (siehe hierzu auch [[Zwangsverhältnisse]]). Dem gehen [[Beziehungen]] in einer [[totalen]] [[symbiotischen Selbstbehauptung]] voraus, die den betroffenen Menschen [[total]] [[objektiv]] [[bestimmt]], die [[Subjektivität]] der [[Wahrnehmung]] beherrscht hat und damit auch zur [[Selbstkontrolle]] der Wahrnehmungsinhalte, die Selbstunterscheidung ihrer [[Subjektivität]] von ihrem [[objektiven]] Gehalt verunmöglicht hat, in jedem [[Verhältnis]] [[objektiver Subjektivität]] zu [[fremden]] [[Subjekten]] ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die [[bürgerlichen Wissenschaften]] ganz offensichtlich ihre Schwächen erkennen lassem, da wird ihre Einigkeit besonders gefördert und durch eine [[phänomenologische]] Diagnostik vorangetrieben die keine [[Zweifel]] duldet. Nicht zufällig gerät dies zu einem Höhenflug [[positivistischer]] [[Urteile]], die schnell zur Mode von spezifischen [[Interpretationen]] werden, weil sich darin die relativ beliebig zusammengefassten Beschreibungen leicht versammeln können, die schon selbst [[Begründungen]] hergeben sollen. Weil sie sich als geradezu intime [[Erkenntnisse]] [[vermitteln]] lassen, die den Angehörigen brutale Zuversicht bescheren können, sind sie in der Lage ganze Kampagnen gegen eine [[gesellschaftliche]] Störung in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] zu betreiben, an der sich die lieben Zugehörigen an einer besonders direkten Therapie beteiligen können. Und so findet man z.B. auf der Website [[&amp;quot;autismus-online.de&amp;quot;]] kühne [[Verallgemeinerungen]], die besagen, dass Autismus eine hirnorganische Störung sein soll, die nicht wirklich heilbar sei: &amp;quot;Autismus (Frühkindlicher Autismus, Autistische Störung, Asperger Syndrom usw.) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, der komplexe Störungen des zentralen Nervensystems zugrundeliegen – insbesondere im Bereich der Wahrnehmungsverarbeitung – und die bereits im Kindesalter beginnt. In Ihrem Zentrum steht eine schwere Beziehungs- und Kommunikationsstörung.&amp;quot; ([[Was ist Autismus?]]) Autismus ist heute zu einer Modediagnose geraten, die bereits auch in vielen Spielfilmen übernommen wird, weil sie dem Spektrum der eingedampften [[Gewohnheiten]] &amp;quot;interessante Verhaltensweisen&amp;quot; hinzufügt. Wäre Autismus aber wirklich eine totale &amp;quot;tiefgreifende Entwicklungsstörung&amp;quot; so wäre dadurch praktisch ein ganzes &amp;quot;Lebensschicksal&amp;quot; bestimmt, ihr Leben selbst auch nur [[schicksalhaft]] zu [[verstehen]]. Die Symptombeschreibungen sind entsprechend brutal und ausweglos: &amp;quot;Kinder mit Autismus können zunächst keine Geste, kein Lächeln, kein Wort [[verstehen]]. Sie können zu anderen Personen, selbst zu den eigenen Eltern, kein [[normales]] [[Verhältnis]] herstellen. Sie ziehen sich zurück, kapseln sich „autistisch“ ab – daher der Name! Jede Veränderung in ihrer Umwelt kann sie stark erregen. Kinder mit Autismus können nicht „normal“ spielen und benutzen ihr Spielzeug in immer gleicher, oft zweckentfremdeter Art und Weise. Sie entwickeln Stereotypien: z. B. Drehen und Kreiseln von Rädern, Rieseln mit Sand, Wedeln mit Fäden oder Papier. Menschen mit Autismus haben häufig vom Säuglingsalter an Probleme beim Essen und Schlafen und entwickeln selbststimulierende Verhaltensweisen, die bis zur Selbstverletzung reichen können. Oft treten auch Fremdaggressionen in schwerer Form auf. Sie bestehen zwanghaft auf ganz bestimmte Ordnungen oder können ihre Bezugspersonen zur Verzweiflung bringen durch exzessives Sammeln bestimmter Gegenstände, durch ihre Weigerung, bestimmte Kleidung zu tragen, durch Wiederholung immer derselben Verhaltensweisen oder sprachlichen Äußerungen.&amp;quot; ([[Was ist Autismus?]]) Ganz im Gegensatz hierzu gibt es Beschreibungen von einer besonderen Sensibilität im &amp;quot;Krankheitsbild&amp;quot; der so genannten Autisten, so dass die Frage entsteht, welche Art von [[Aufmerksamkeit]] zu den klassischen [[Wahrnehmungen]] diverser Mediziner sie zu ausweglosen Diagnosen treibt. Medizin bezieht ihren &amp;quot;Wahrheitsgehalt&amp;quot; vorwiegend aus einer diagnostischen [[Statistik]], also aus der Summe von Beschreibungen und [[Erfahrungen]] im [[Verhältnis]] zu ihren Patienten, das immer schon strenge juristische und [[narzisstische]] Implikationen einnimmt - und dafür auch [[Geld]] und [[Selbstwert]] kassiert. In jeder medizinischen Diagnose &amp;quot;ist immer was dran&amp;quot;. Doch wenn sich aus ihren Beschreibungen keine [[Gründe]] erkennen lassen, so entstellt der &amp;quot;ärztliche Blick&amp;quot; die Möglichkeit, sich frei zu solchen &amp;quot;Verhaltensprobleme&amp;quot; zu verhalten. In den [[Verhältnissen]], die darauf gründen, [[totalisieren]] sie jegliches [[Verhalten]] als solches. Es lassen sich aber Selbstverletzungen, &amp;quot;Fremdaggressionen&amp;quot;, &amp;quot;zweckentfremdete Beziehungen&amp;quot; und exzessives Sammeln und &amp;quot;Wiederholung immer derselben Verhaltensweisen&amp;quot; in fast jedem [[Zwangsverhalten]] erkennen. Zu deren Erklärung werden allerdings keine &amp;quot;komplexe Störungen des zentralen Nervensystems&amp;quot; als Gründe herangezogen. Dagegen ist das [[Urteil]] der [[positivistischen]] [[Wissenschaften]] lebenslänglich: &amp;quot;Nach dem heutigen Wissensstand ist Autismus nicht heilbar&amp;quot;. Die diagnostischen Beschreibungen bieten allerdings hierfür keine [[wissenschaftliche]] Grundlage. Denn sie [[bezweifelt]] selbst schon die [[allgemeine]] [[Geltung]] ihrer Aussagen und damit die [[wissenschaftliche]] [[Verwirklichung]] ihres [[Wahrheitsanspruchs]], der in einem schlichten [[Opportunismus]] untergegangen ist: &amp;quot;Die intellektuelle Begabung von Menschen mit Autismus ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von geistiger Behinderung bis hin zu normaler Intelligenz, wobei einige von ihnen erstaunliche Teilleistungen im Rechnen, in technischen Disziplinen, in der Musik und auf anderen Gebieten zeigen.&amp;quot; (ebenda) Würde man sich in diesem Zusammenhang auf [[Erkenntnisse]] der [[Psychoanalyse]] mit [[Zwangsstörungen]] einlassen, so wären gänzlich andere [[Beziehungen]] hierauf möglich. Sie lassen sich oft leicht auflösen, wenn über ihre [[Veränderung]] die [[Wirklichkeit]] der [[Empfindungen]] eigener [[Gefühle]] geöffnet werden könnte. [[Zwangsverhalten]] lässt sich oft schon durch [[Musik]] oder Modellierungen auflösen, was schon im Kindesalter die Spiralen zwanghafter [[Selbstwahrnehmungen]] aufbrechen kann. Autismus hat ganz offensichtlich eine große Ähnlichkeit mit &amp;quot;[[Zwangsstörungen]]&amp;quot; Was mit der [[Lebensbergung]] der Familien schon vor aller [[Erfahrung]] bestimmt ist, wird in deren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] zur puren [[Gewohnheit]] und wird gegen das [[Verhalten]] der Abhängigen mächtig. Autismus entsteht gegen hörige [[Gefühle]] (siehe [[Hörigkeit]]) über die [[Selbstbezogenheit]] von [[Wahrnehmungen]] [[abwesender]] [[Empfindungen]] in [[erzieherischen Beziehungen]]. Er lässt sich daher auch auf Dauer durch deren [[Kritik]] und [[Emanzipation]] früher oder später auch auflösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Autismus (Frühkindlicher Autismus, Autistische Störung, Asperger Syndrom usw.) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, der komplexe Störungen des zentralen Nervensystems zugrundeliegen – insbesondere im Bereich der Wahrnehmungsverarbeitung – und die bereits im Kindesalter beginnt. In Ihrem Zentrum steht eine schwere Beziehungs- und Kommunikationsstörung.&amp;quot; ([[Was ist Autismus?]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autismus ist heute zu einer Modediagnose geraten, die bereits auch in vielen Spielfilmen übernommen wird, weil sie dem Spektrum der eingedampften [[Gewohnheiten]] &amp;quot;interessante Verhaltensweisen&amp;quot; hinzufügt. Wäre Autismus aber wirklich eine totale &amp;quot;tiefgreifende Entwicklungsstörung&amp;quot; so wäre dadurch praktisch ein ganzes &amp;quot;Lebensschicksal&amp;quot; bestimmt, ihr Leben selbst auch nur [[schicksalhaft]] zu [[verstehen]]. Die Symptombeschreibungen sind entsprechend brutal und ausweglos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder mit Autismus können zunächst keine Geste, kein Lächeln, kein Wort [[verstehen]]. Sie können zu anderen Personen, selbst zu den eigenen Eltern, kein [[normales]] [[Verhältnis]] herstellen. Sie ziehen sich zurück, kapseln sich „autistisch“ ab – daher der Name! Jede Veränderung in ihrer Umwelt kann sie stark erregen. Kinder mit Autismus können nicht „normal“ spielen und benutzen ihr Spielzeug in immer gleicher, oft zweckentfremdeter Art und Weise. Sie entwickeln Stereotypien: z. B. Drehen und Kreiseln von Rädern, Rieseln mit Sand, Wedeln mit Fäden oder Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit Autismus haben häufig vom Säuglingsalter an Probleme beim Essen und Schlafen und entwickeln selbststimulierende Verhaltensweisen, die bis zur Selbstverletzung reichen können. Oft treten auch Fremdaggressionen in schwerer Form auf. Sie bestehen zwanghaft auf ganz bestimmte Ordnungen oder können ihre Bezugspersonen zur Verzweiflung bringen durch exzessives Sammeln bestimmter Gegenstände, durch ihre Weigerung, bestimmte Kleidung zu tragen, durch Wiederholung immer derselben Verhaltensweisen oder sprachlichen Äußerungen.&amp;quot; ([[Was ist Autismus?]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz im Gegensatz hierzu gibt es Beschreibungen von einer besonderen Sensibilität im &amp;quot;Krankheitsbild&amp;quot; der so genannten Autisten, so dass die Frage entsteht, welche Art von [[Aufmerksamkeit]] zu den klassischen [[Wahrnehmungen]] diverser Mediziner sie zu ausweglosen Diagnosen treibt. Medizin bezieht ihren &amp;quot;Wahrheitsgehalt&amp;quot; vorwiegend aus einer diagnostischen [[Statistik]], also aus der Summe von Beschreibungen und [[Erfahrungen]] im [[Verhältnis]] zu ihren Patienten, das immer schon strenge juristische und [[narzisstische]] Implikationen einnimmt - und dafür auch [[Geld]] und [[Selbstwert]] kassiert. In jeder medizinischen Diagnose &amp;quot;ist immer was dran&amp;quot;. Doch wenn sich aus ihren Beschreibungen keine [[Gründe]] erkennen lassen, so entstellt der &amp;quot;ärztliche Blick&amp;quot; die Möglichkeit, sich frei zu solchen &amp;quot;Verhaltensprobleme&amp;quot; zu verhalten. In den [[Verhältnissen]], die darauf gründen, [[totalisieren]] sie jegliches [[Verhalten]] als solches. Es lassen sich aber Selbstverletzungen, &amp;quot;Fremdaggressionen&amp;quot;, &amp;quot;zweckentfremdete Beziehungen&amp;quot; und exzessives Sammeln und &amp;quot;Wiederholung immer derselben Verhaltensweisen&amp;quot; in fast jedem [[Zwangsverhalten]] erkennen. Zu deren Erklärung werden allerdings keine &amp;quot;komplexe Störungen des zentralen Nervensystems&amp;quot; als Gründe herangezogen. Dagegen ist das [[Urteil]] der [[positivistischen]] [[Wissenschaften]] lebenslänglich: &amp;quot;Nach dem heutigen Wissensstand ist Autismus nicht heilbar&amp;quot;. Die diagnostischen Beschreibungen bieten allerdings hierfür keine [[wissenschaftliche]] Grundlage. Denn sie [[bezweifelt]] selbst schon die [[allgemeine]] [[Geltung]] ihrer Aussagen und damit die [[wissenschaftliche]] [[Verwirklichung]] ihres [[Wahrheitsanspruchs]], der in einem schlichten [[Opportunismus]] untergegangen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die intellektuelle Begabung von Menschen mit Autismus ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von geistiger Behinderung bis hin zu normaler Intelligenz, wobei einige von ihnen erstaunliche Teilleistungen im Rechnen, in technischen Disziplinen, in der Musik und auf anderen Gebieten zeigen.&amp;quot; (ebenda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man sich in diesem Zusammenhang auf [[Erkenntnisse]] der [[Psychoanalyse]] mit [[Zwangsstörungen]] einlassen, so wären gänzlich andere [[Beziehungen]] hierauf möglich. Sie lassen sich oft leicht auflösen, wenn über ihre [[Veränderung]] die [[Wirklichkeit]] der [[Empfindungen]] eigener [[Gefühle]] geöffnet werden könnte. [[Zwangsverhalten]] lässt sich oft schon durch [[Musik]] oder Modellierungen auflösen, was schon im Kindesalter die Spiralen zwanghafter [[Selbstwahrnehmungen]] aufbrechen kann. Autismus hat ganz offensichtlich eine große Ähnlichkeit mit &amp;quot;[[Zwangsstörungen]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit der [[Lebensbergung]] der Familien schon vor aller [[Erfahrung]] bestimmt ist, wird in deren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] zur puren [[Gewohnheit]] und wird gegen das [[Verhalten]] der Abhängigen mächtig. Autismus entsteht gegen hörige [[Gefühle]] (siehe [[Hörigkeit]]) über die [[Selbstbezogenheit]] von [[Wahrnehmungen]] [[abwesender]] [[Empfindungen]] in [[erzieherischen Beziehungen]]. Er lässt sich daher auch auf Dauer durch deren [[Kritik]] und [[Emanzipation]] früher oder später auch auflösen.&lt;/div&gt;</summary>
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