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	<title>Bedingung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Wolfram am 3. April 2026 um 14:30 Uhr</title>
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Aus diesem Grund kann sich Kultur, wie sie als geschichtlicher Prozess des Menschen entstanden und mit seiner Lebensproduktion identisch ist, auch zu einer geistigen Kultur verselbständigen, soweit sie sachlich kein Dasein hat, aber durch ihre Abwesenheit in ihrer Wirkung dennoch notwendig sein kann (siehe auch Religion). Kultur kann von daher zu einem Surogat werden, einer Prothese der herrschenden Verhältnisse, die ihre hintergründige Bedingung in der &quot;unerträglichkeit des Seins&quot; hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Bedingung ist eine politische oder wirtschaftliche dingliche Voraussetzung, einer die sachliche Grundlage &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;(Sache)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;für eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Beziehung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;die eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;oder ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ereignis&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;hervorbringt. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Ohne die Dinglichkeit des Stoffs dieser Beziehung, und sei es auch nur die Tonschwingung der Luft, kann sich diese Beziehung nicht verwirklichen und verbliebe als rein geistige Substanz - vielleicht als Gedanke oder als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Seele&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(z.B. als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Traum&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Halluzination&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Gespenst&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;) - für sich selbstständig, daher nur scheinbar grundlos (siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Scheinwelt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;)., eine im Menschen selbst reflektierte Bedingung, die in seinen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Sinnen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ihren unmittelbaren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Stoff&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;haben müsste. Aus diesem Grund kann sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kultur&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, wie sie als geschichtlicher Prozess des Menschen entstanden und mit seiner Lebensproduktion identisch ist, auch zu einer geistigen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kultur&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] verselbst�ndigen&lt;/del&gt;, soweit sie sachlich kein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Dasein&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;hat, aber durch ihre &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Abwesenheit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;in ihrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wirkung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;dennoch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;notwendig&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;sein kann (siehe auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Religion&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kultur&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;kann von daher zu einem Surogat werden, einer Prothese der herrschenden Verhältnisse, die ihre hintergründige Bedingung in der &quot;unerträglichkeit des Seins&quot; hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Bedingung ist eine politische oder wirtschaftliche dingliche Voraussetzung, einer die sachliche Grundlage (Sache) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;eine Beziehung die eine Arbeit oder ein Ereignis hervorbringt. Ohne die Dinglichkeit des Stoffs dieser Beziehung, und sei es auch nur die Tonschwingung der Luft, kann sich diese Beziehung nicht verwirklichen und verbliebe als rein geistige Substanz - vielleicht als Gedanke oder als Seele (z.B. als Traum, Halluzination, Gespenst) - für sich selbstständig, daher nur scheinbar grundlos (siehe Scheinwelt)., eine im Menschen selbst reflektierte Bedingung, die in seinen Sinnen ihren unmittelbaren Stoff haben müsste. Aus diesem Grund kann sich Kultur, wie sie als geschichtlicher Prozess des Menschen entstanden und mit seiner Lebensproduktion identisch ist, auch zu einer geistigen Kultur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbständigen&lt;/ins&gt;, soweit sie sachlich kein Dasein hat, aber durch ihre Abwesenheit in ihrer Wirkung dennoch notwendig sein kann (siehe auch Religion). Kultur kann von daher zu einem Surogat werden, einer Prothese der herrschenden Verhältnisse, die ihre hintergründige Bedingung in der &quot;unerträglichkeit des Seins&quot; hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[b�rgerliche &lt;/del&gt;Kultur&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;wird unter der Bedingung, dass diese Existenz nur aus &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geldverh�ltnissen &lt;/del&gt;besteht, zu einer eigenen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kultur&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Zwischenmenschlichkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, in der sich die Logik der Kultur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbst�ndig &lt;/del&gt;entfaltet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Lebensbedingung des Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überhaupt &lt;/ins&gt;ist die Beziehung auf seine Natur, die in seinem Stoffwechsel mit der Natur sein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürliches &lt;/ins&gt;Wesen als sein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gesellschaftliches &lt;/ins&gt;Wesen verwirklicht, also Inhalt und Substanz seines Lebens ist. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine Bedingung ist eine politische oder wirtschaftliche dingliche Voraussetzung, einer die sachliche Grundlage [[(Sache)]] f�r eine [[Beziehung]] die eine [[Arbeit]] oder ein [[Ereignis]] hervorbringt. Ohne die Dinglichkeit des Stoffs dieser Beziehung, und sei es auch nur die Tonschwingung der Luft, kann sich diese Beziehung nicht verwirklichen und verbliebe als rein geistige Substanz - vielleicht als Gedanke oder als [[Seele]] (z.B. als [[Traum]], [[Halluzination]], [[Gespenst]]) - für sich selbstständig, daher nur scheinbar grundlos (siehe [[Scheinwelt]])., eine im Menschen selbst reflektierte Bedingung, die in seinen [[Sinnen]] ihren unmittelbaren [[Stoff]] haben müsste. Aus diesem Grund kann sich [[Kultur]], wie sie als geschichtlicher Prozess des Menschen entstanden und mit seiner Lebensproduktion identisch ist, auch zu einer geistigen [[Kultur]] verselbst�ndigen, soweit sie sachlich kein [[Dasein]] hat, aber durch ihre [[Abwesenheit]] in ihrer [[Wirkung]] dennoch [[notwendig]] sein kann (siehe auch [[Religion]]). [[Kultur]] kann von daher zu einem Surogat werden, einer Prothese der herrschenden Verhältnisse, die ihre hintergründige Bedingung in der &amp;quot;unerträglichkeit des Seins&amp;quot; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lebensbedingung]] des Menschen �berhaupt ist die Beziehung auf seine Natur, die in seinem [[Stoffwechsel]] mit der [[Natur]] sein nat�rliches [[Wesen]] als sein [[gesellschaft]]liches Wesen verwirklicht, also [[Inhalt]] und [[Substanz]] seines [[Lebens]] ist. In der [[b�rgerlichen Gesellschaft]] ger�t ihm dies zur �u�eren Bedingung einer [[Formbestimmung]] zur Grundlage seines [[privaten]] [[Daseins]]: [[Existenz]]. Die [[b�rgerliche Kultur]] wird unter der Bedingung, dass diese Existenz nur aus Geldverh�ltnissen besteht, zu einer eigenen [[Kultur]] der [[Zwischenmenschlichkeit]], in der sich die Logik der Kultur selbst�ndig entfaltet.&lt;/div&gt;</summary>
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