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Jede Not, die im Leben aus lebendigen Gründen und aus der Form des ungelebten Lebens, als Formbestimmung auftritt, wird damit dem Leben selbst entgegengestellt, zu einer &quot;Seinsnotwendigkeit&quot; des Menschen, die seine unendliche Anpassung an die Formen der Welt abverlangt, gerade so, wie sie in der katholischen Grundbefindlichkeit auch als Gottergebenheit gefordert ist. Darin versteckt sich die implizite Heilbotschaft seiner Gedanken, das &quot;Sein zum Tode&quot;, welches das Leben dazu verurteilt, sich um sein Heil zu sorgen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bergung ist Sicherung und Rückführung des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Lebens&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;aus seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Not&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;heraus, eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Reaktion&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;auf ein Unglück oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Unheil&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, in die es geraten war. Es bildet darin zugleich seinen Schutz vor dem, wovor es geborgen wurde (siehe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Lebensbergung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). Der Begriff macht nur in der Entgegnung auf Tödliches Sinn. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Heideggers&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;Philosophie, die sich aus dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Tod&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;begründet, hat diesen Begriff daher zu einem wesentlichen Konstrukt seiner Gedanken gemacht. Darin sieht er den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Grund&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;alles Notwendigen, also nicht eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Notwendigkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;des Lebens, sondern die lebensnotwendige Überwindung des Todes, so, als sei dies die wesentliche Lebensaufgabe. Jede Not, die im Leben aus lebendigen Gründen und aus der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Form&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;des ungelebten Lebens, als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Formbestimmung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;auftritt, wird damit dem Leben selbst entgegengestellt, zu einer &quot;Seinsnotwendigkeit&quot; des Menschen, die seine unendliche Anpassung an die Formen der Welt abverlangt, gerade so, wie sie in der katholischen Grundbefindlichkeit auch als Gottergebenheit gefordert ist. 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Es bildet darin zugleich seinen Schutz vor dem, wovor es geborgen wurde (siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Lebensbergung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Der Begriff macht nur in der Entgegnung auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�dliches &lt;/del&gt;Sinn. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Heideggers&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;Philosophie, die sich aus dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Tod&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] begr�ndet&lt;/del&gt;, hat diesen Begriff daher zu einem wesentlichen Konstrukt seiner Gedanken gemacht. Darin sieht er den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Grund&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;alles Notwendigen, also nicht eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Notwendigkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;des Lebens, sondern die lebensnotwendige &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berwindung &lt;/del&gt;des Todes, so, als sei dies die wesentliche Lebensaufgabe. Jede Not, die im Leben aus lebendigen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gr�nden &lt;/del&gt;und aus der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Form&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;des ungelebten Lebens, als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Formbestimmung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;auftritt, wird damit dem Leben selbst entgegengestellt, zu einer &quot;Seinsnotwendigkeit&quot; des Menschen, die seine unendliche Anpassung an die Formen der Welt abverlangt, gerade so, wie sie in der katholischen Grundbefindlichkeit auch als Gottergebenheit gefordert ist. Darin versteckt sich die implizite Heilbotschaft seiner Gedanken, das &quot;Sein zum Tode&quot;, welches das Leben dazu verurteilt, sich um sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Heil&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zu sorgen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bergung ist Sicherung und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rückführung &lt;/ins&gt;des Lebens aus seiner Not heraus, eine Reaktion auf ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unglück &lt;/ins&gt;oder Unheil, in die es geraten war. Es bildet darin zugleich seinen Schutz vor dem, wovor es geborgen wurde (siehe Lebensbergung). Der Begriff macht nur in der Entgegnung auf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tödliches &lt;/ins&gt;Sinn. Heideggers Philosophie, die sich aus dem Tod &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begründet&lt;/ins&gt;, hat diesen Begriff daher zu einem wesentlichen Konstrukt seiner Gedanken gemacht. Darin sieht er den Grund alles Notwendigen, also nicht eine Notwendigkeit des Lebens, sondern die lebensnotwendige &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Überwindung &lt;/ins&gt;des Todes, so, als sei dies die wesentliche Lebensaufgabe. Jede Not, die im Leben aus lebendigen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gründen &lt;/ins&gt;und aus der Form des ungelebten Lebens, als Formbestimmung auftritt, wird damit dem Leben selbst entgegengestellt, zu einer &quot;Seinsnotwendigkeit&quot; des Menschen, die seine unendliche Anpassung an die Formen der Welt abverlangt, gerade so, wie sie in der katholischen Grundbefindlichkeit auch als Gottergebenheit gefordert ist. Darin versteckt sich die implizite Heilbotschaft seiner Gedanken, das &quot;Sein zum Tode&quot;, welches das Leben dazu verurteilt, sich um sein Heil zu sorgen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heidegger wird durch den Gebrauch des Begriffs der Bergung als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�tigkeit &lt;/del&gt;einer Seinsnotwendigkeit in seiner Sprache selbst verkehrt und spricht demnach auch von einer Umkehr der Bergung, vom Entbergen. Darin meint er das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�ern &lt;/del&gt;einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gesch�tzter &lt;/del&gt;Wesenhaftigkeit im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Eigenen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, also dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[reaktion�ren]] Ver�u�ern &lt;/del&gt;von Eigenheit. Deren Dopplung als Seinsnotwendigkeit ist letztlich nichts anderes als der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Besitz&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, worin das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Eigentum&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;geborgen ist. Im Geborgenen ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ungl�ck &lt;/del&gt;nicht nur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berwunden&lt;/del&gt;, sondern schon dadurch gemieden, dass es sich aus den Notwendigkeiten des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Seienden&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;als Wahrheit des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Seins&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;hervorkehrt und sich der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Selnsvergessenheit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;widersetzt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heidegger wird durch den Gebrauch des Begriffs der Bergung als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tätigkeit &lt;/ins&gt;einer Seinsnotwendigkeit in seiner Sprache selbst verkehrt und spricht demnach auch von einer Umkehr der Bergung, vom Entbergen. Darin meint er das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äußern &lt;/ins&gt;einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;geschützter &lt;/ins&gt;Wesenhaftigkeit im Eigenen, also dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;reaktionären Veräußern &lt;/ins&gt;von Eigenheit. Deren Dopplung als Seinsnotwendigkeit ist letztlich nichts anderes als der Besitz, worin das Eigentum geborgen ist. Im Geborgenen ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unglück &lt;/ins&gt;nicht nur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überwunden&lt;/ins&gt;, sondern schon dadurch gemieden, dass es sich aus den Notwendigkeiten des Seienden als Wahrheit des Seins hervorkehrt und sich der Selnsvergessenheit widersetzt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Bergung ist Sicherung und R�ckf�hrung des [[Lebens]] aus seiner [[Not]] heraus, eine [[Reaktion]] auf ein Ungl�ck oder [[Unheil]], in die es geraten war. Es bildet darin zugleich seinen Schutz vor dem, wovor es geborgen wurde (siehe [[Lebensbergung]]). Der Begriff macht nur in der Entgegnung auf T�dliches Sinn. [[Heideggers]] Philosophie, die sich aus dem [[Tod]] begr�ndet, hat diesen Begriff daher zu einem wesentlichen Konstrukt seiner Gedanken gemacht. Darin sieht er den [[Grund]] alles Notwendigen, also nicht eine [[Notwendigkeit]] des Lebens, sondern die lebensnotwendige �berwindung des Todes, so, als sei dies die wesentliche Lebensaufgabe. Jede Not, die im Leben aus lebendigen Gr�nden und aus der [[Form]] des ungelebten Lebens, als [[Formbestimmung]] auftritt, wird damit dem Leben selbst entgegengestellt, zu einer &amp;quot;Seinsnotwendigkeit&amp;quot; des Menschen, die seine unendliche Anpassung an die Formen der Welt abverlangt, gerade so, wie sie in der katholischen Grundbefindlichkeit auch als Gottergebenheit gefordert ist. Darin versteckt sich die implizite Heilbotschaft seiner Gedanken, das &amp;quot;Sein zum Tode&amp;quot;, welches das Leben dazu verurteilt, sich um sein [[Heil]] zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidegger wird durch den Gebrauch des Begriffs der Bergung als T�tigkeit einer Seinsnotwendigkeit in seiner Sprache selbst verkehrt und spricht demnach auch von einer Umkehr der Bergung, vom Entbergen. Darin meint er das �u�ern einer gesch�tzter Wesenhaftigkeit im [[Eigenen]], also dem [[reaktion�ren]] Ver�u�ern von Eigenheit. Deren Dopplung als Seinsnotwendigkeit ist letztlich nichts anderes als der [[Besitz]], worin das [[Eigentum]] geborgen ist. Im Geborgenen ist Ungl�ck nicht nur �berwunden, sondern schon dadurch gemieden, dass es sich aus den Notwendigkeiten des [[Seienden]] als Wahrheit des [[Seins]] hervorkehrt und sich der [[Selnsvergessenheit]] widersetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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