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	<title>Charakterpanzerung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:36:25Z</updated>

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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der &amp;quot;mit sich einige Egoismus&amp;quot;, der seine Kräfte oder Vermögen ganz nach Belieben wirken oder nicht wirken läßt und das jus utendi et abutendi &amp;quot;Recht des Gebrauchens und Verbrauchens (auch: Mißbrauchens)&amp;quot; auf sie appliziert, purzelt ... plötzlich und unerwartet zusammen.&amp;quot; [[(MEW 3, S.407 ff.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Charakterpanzerung ist ein Abwehrmechanismen auf der Ebene des [[Körpergedächtnisses]] (siehe auch [[Autismus]]). Die Abwehrmechanismen der [[Psyche]] dienen als Erstes dazu, sie vor einer Selbstauflösung (siehe [[Selbstverlust]]) zu bewahren. Doch was sie abwehren müssen entstammt aus ihren [[eigenen]] [[Verhältnissen]], aus den Verhältnissen ihrer [[Selbstveredelung]]. Es sind die Rückstände ihrer misslungenen [[Selbstbehauptungen]]. Die &amp;quot;überfallen&amp;quot; die [[Wahrnehmung]] wo sie nichts außer sich [[wahrhat]], wo sie an sich selbst das leiden muss, was sie für sich selbst abgesichert hat, was sie in ihren Strukturen [[aufgehoben]] [[glaubt]]. Es ist die [[Angst]] der [[Selbstbehauptung]], die sie in der [[Sinnlosigkeit]] ihrer [[Egozentrik]] überfällt. Daher greift sie ihrer [[Angst]] in den sinnlos gewordenen [[Wahrmehmungen]] vor und richtet &amp;quot;Abwehrmechanismen&amp;quot; ein (siehe auch [[Psychonalyse]]), die eine ängstliche [[Gegenwärtigkeit]] von sich [[ausschließt]] und damit die Schranken der [[Selbstbehauptung]] auflöst, - ihre Grenzenlosigkeit beflügelt. Doch dies nicht ohne Folgen, die allerdings nur ihr äußerlich wahr werden, für ihre wirkliche Wahrnehmung also nicht mehr zugänglich sind. Anna Freud, die Tochter des Gründers der Psychoanalyse hat eine Unmenge solcher &amp;quot;Mechanismen&amp;quot; aufgeführt (siehe hierzu [[Wikipedia]]) und damit Generationen von Psychotherapeuten beglückt. Doch im Grunde sind das nur Beschreibungen von Vorgängen, die einzeln für sich nicht erklärt wurden. Doch sie haben alle ein und denselben Urprung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mit sich einige Egoismus&amp;quot; (siehe hierzu [[Egozentrik]]) muss seine [[Beziehungen]] entstellen, wo und wenn er sich in seinen [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] sinnlos verausgabt und darin sich selbst verloren hat (siehe [[Selbstverlust]]). Er wird notwendig reaktionär wenn seine [[Wahrnehmungsidentität]] schon durch die [[Anwesenheit]] von einem anderen Sein (siehe [[Anderssein]]) eine Bedrohung darstellt, weil er sich der [[Mode]] der Meinungen überantwortet hat. Darin heben sich die [[Gewissheiten]] der [[Wahrnehmung]] auf und damit auch die [[Inhalte]] des [[Wissens]] und [[Bewusstseins]]. Die durch ihre bloße [[Verallgemeinerung]] mächtig gewordene Inhaltslosigkeiten summieren sich in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]], im [[Quantum]] ihrer Nichtigkeiten auf, dass ihre Selbstwahrnehmung durch das, was hierdurch [[abwesend]] gemacht wurde, für ihre [[Wahrnehmungsidentität]] bedrohlich wird. Durch die geballte Macht ihrer[[Nichtung]] war hinter ihrem Rücken eine [[Abstraktionskraft]] entstanden, die durch das [[Gewaltpotenzial]] ihres unverwirklichten [[Lebens]] zur Volllstreckung aufruft und verführt (siehe hierzu auch [[Todestrieb]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der darin isolierte Mensch um ihrer [[Gemeinschaft]] Willen sich auf sie einlassn muss, bezieht er nurmehr die [[Gesinnung]] ihrer [[Gemeinschaft]] (siehe auch [[ästhetischer Wille]]) und muss sich von daher ihrem [[Gemeinsinn]] unterordnen und entsprechend [[selbstlos]] sein. Er benötigt einen [[Gemeinsinn]] außer sich und kann sich zugleich keinem ihm fremden [[Sinn]] unterwerfen. Und so kann er sich in solchen Verhältnissen niemals selbst adäquat [[verwirklichen]], leidet an dem Mangel an [[eigener]] [[Wirklichkeit]], am Niedergang seiner [[Selbstverwirklichung]] und oft an einer manischen [[Selbstbezogenheit]], an einer [[Egomanie]]. Er hat von daher [[Angst]] vor Menschen im [[Allgemeinen]], die im [[Einzelnen]] immer wieder überwunden werden muss. Weil er aber hierin gegen seine eigenen [[Abstraktionen]] ankämpfen muss und [[Energie]] verliert, verbirgt sich darin das gewaltige Potenzial einer [[negierten]] [[Abstraktionskraft]], die sich in eignen Lebensstrukturen [[verselbständigt]] oder routinierte innere Abwehrkräfte unterhalten muss, die eine [[Gewalt]] binden, die sich immer wieder durchsetzt oder innere Blockaden der [[Wahrnehmung]] [[strukturieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der politische Psychonalytiker [[Wilhelm Reich]] hat dargelegt, was [[Angst]] durch eine Blockade der [[innerpsychischen]] [[Beziehungen]] bewirkt und bezeichnete deren Produkt als eine &amp;quot;emotionale Pest&amp;quot;. Gemeint sind damit psychische Infektionen, die durch [[Verkehrungen]] in der [[Beziehung]] von [[Empfindungen]] und [[Gefühlen]] [[hörig]] machen, - so wie das auch bei [[Zwangsverhalten]] gewöhnlich ist, wenn ein [[Selbstverlust]] zu einer innerlichen Bedrohung geworden ist: Um [[Gefühle]] einer [[Lebensangst]] nicht aufkommen zu lassen, werden alle hierauf beziehbaren [[Empfindungen]] im Voraus durch das [[Selbstgefühl]] einer versteinerten [[Selbstbehauptung]] blockiert, bzw. [[formbestimmt]] und ihre [[wirkliche]] [[Wahrnehmung]] in den [[psychischen]] Selbstschutz einer [[toten Wahrnehmung]] transformiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Reich]] spricht von einem Charakterwiderstand beim Menschen, der in einer [[Widerstandsanalyse]] durchbrochen werden müsse, damit die darin fixierte Angst wieder lebendig werden könne, um ihn zu einem freien Wesen zu emanzipieren, das nur hierdurch in die Lage kommen würde, sich seinem bioenergetischen [[Ganzen]] zu öffnen (siehe [[Orgontheorie]]). Damit fiel seine [[Theorie]] allerdings zurück in eine bodenlose [[Naturalsierung]] [[gesellschaftlicher]] [[Bedingungen]] der [[Psyche]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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