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	<title>Daseinsanalyse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Von daher sei das [[Seiende]] eine Verlaufsform, die den Menschen unmittelbar in das Dasein stellt und zur [[Existenz]] bringt als Seiendes &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;hineingeworfen würde&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;, so daß es sich selbst nur als Moment seiner Zeit verstehen lasse (Siehe [[Existenzialismus]]). &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Diesem Seienden eignet, daß; mit und durch sein Sein ihm dieses selbst erschlossen ist. Seinsverständnis ist selbst eine Seinsbestimmtheit des Daseins&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;. (Heidegger, Sein und Zeit, 11f). So wird Verstand als [[Bewusstsein]] und [[Sein]] in eins gebracht, zu einer hermeneutischen Kategorie des [[Daseins]], zur [[Phänomenologie]] die ihr [[Wissen]] durch die Systematik vieler [[hermeneutischer Zirkel]] begründet und darin vor allem ihr eigenes Denken als das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Eigentliche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;ihrer [[Wahrheit]] (siehe [[Eigentlichkeit]]) bewahrheiten, ihre Subjektivität objektiv verdoppeln kann: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Weil Dasein Bewußtsein ist und ich als Bewußtsein da bin, sind für mich die Dinge nur als Gegenstände des Bewuü;tseins&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(ebd.). Dieses Dasein als [[Bewusstsein]] durch sich selbst ist die Grundlage dafür, von einer [[Wirklichkeitskonstruktion]] zu sprechen, also zu behaupten, dass Wirklichkeit selbst nur eine [[Selbstbehauptung]] des Bewusstseins sei (siehe hierzu [[Dekonstruktivismus]]). Mensch und Sache werden hierdurch ununterscheidbar und die Versachlichung des Menschen auch im [[Bewusstsein]] so unhinterfragbar, wie jede sachliche [[Notwendigkeit]] damit auch als menschliche Notwendigkeit erscheinen darf. Was substanziell bleibt, ist das reine Dasein seiner selbst als das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Je-Seinige&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;, dessen Analyse zu einem immer wieder durch sich selbst erneuerten Handeln führt (siehe auch [[Selbstwahrmehmung]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für [[Mertin Heidegger]] ist das Sein selbst nur durch die ontologische Fundamente in ihrer Zeit zu begreifen, in welcher sie sich verwirklichen (siehe [[Fundamentalontologie]]). Von daher sei das [[Seiende]] eine Verlaufsform, die den Menschen unmittelbar in das Dasein stellt und zur [[Existenz]] bringt als Seiendes &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;hineingeworfen würde&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, so daß es sich selbst nur als Moment seiner Zeit verstehen lasse (Siehe [[Existenzialismus]]). &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Diesem Seienden eignet, daß; mit und durch sein Sein ihm dieses selbst erschlossen ist. Seinsverständnis ist selbst eine Seinsbestimmtheit des Daseins&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. (Heidegger, Sein und Zeit, 11f). 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Dieses Dasein als [[Bewusstsein]] durch sich selbst ist die Grundlage dafür, von einer [[Wirklichkeitskonstruktion]] zu sprechen, also zu behaupten, dass Wirklichkeit selbst nur eine [[Selbstbehauptung]] des Bewusstseins sei (siehe hierzu [[Dekonstruktivismus]]). Mensch und Sache werden hierdurch ununterscheidbar und die Versachlichung des Menschen auch im [[Bewusstsein]] so unhinterfragbar, wie jede sachliche [[Notwendigkeit]] damit auch als menschliche Notwendigkeit erscheinen darf. Was substanziell bleibt, ist das reine Dasein seiner selbst als das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Je-Seinige&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, dessen Analyse zu einem immer wieder durch sich selbst erneuerten Handeln führt (siehe auch [[Selbstwahrmehmung]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<updated>2025-05-07T21:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Für [[Mertin Heidegger]] ist das Sein selbst nur durch die ontologische Fundamente in ihrer Zeit zu begreifen, in welcher sie sich verwirklichen (siehe [[Fundamentalontologie]]). Von daher sei das [[Seiende]] eine Verlaufsform, die den Menschen unmittelbar in das Dasein stellt und zur [[Existenz]] bringt als Seiendes &amp;quot;hineingeworfen würde&amp;quot;, so daß es sich selbst nur als Moment seiner Zeit verstehen lasse (Siehe [[Existenzialismus]]). &amp;quot;Diesem Seienden eignet, daß; mit und durch sein Sein ihm dieses selbst erschlossen ist. Seinsverständnis ist selbst eine Seinsbestimmtheit des Daseins&amp;quot;. (Heidegger, Sein und Zeit, 11f). So wird Verstand als [[Bewusstsein]] und [[Sein]] in eins gebracht, zu einer hermeneutischen Kategorie des [[Daseins]], zur [[Phänomenologie]] die ihr [[Wissen]] durch die Systematik vieler [[hermeneutischer Zirkel]] begründet und darin vor allem ihr eigenes Denken als das &amp;quot;Eigentliche&amp;quot; ihrer [[Wahrheit]] (siehe [[Eigentlichkeit]]) bewahrheiten, ihre Subjektivität objektiv verdoppeln kann: &amp;quot;Weil Dasein Bewußtsein ist und ich als Bewußtsein da bin, sind für mich die Dinge nur als Gegenstände des Bewuü;tseins&amp;quot; (ebd.). Dieses Dasein als [[Bewusstsein]] durch sich selbst ist die Grundlage dafür, von einer [[Wirklichkeitskonstruktion]] zu sprechen, also zu behaupten, dass Wirklichkeit selbst nur eine [[Selbstbehauptung]] des Bewusstseins sei (siehe hierzu [[Dekonstruktivismus]]). Mensch und Sache werden hierdurch ununterscheidbar und die Versachlichung des Menschen auch im [[Bewusstsein]] so unhinterfragbar, wie jede sachliche [[Notwendigkeit]] damit auch als menschliche Notwendigkeit erscheinen darf. Was substanziell bleibt, ist das reine Dasein seiner selbst als das &amp;quot;Je-Seinige&amp;quot;, dessen Analyse zu einem immer wieder durch sich selbst erneuerten Handeln führt (siehe auch [[Selbstwahrmehmung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die marxistische Position, dass [[Bewusstsein]] durch das [[Sein]] bestimmt ist, dass [[Sein]] den [[Inhalt]] des [[Bewusstsein]] als etwas anderes ausmacht und dieses nicht selbst ist, sondern nur in seinem [[Dasein]] [[reflektiert]], steht die [[phänomenologische]] Position, dass beides im [[Dasein]] identisch sei, dass also [[Dasein]] selbst nur ein [[Bewusstsein]] ist. Von daher habe eine [[Analyse]] auch keinen andeen Gegenstand als dieses und sei darin immer schon Daseinsanalyse, wie sie z.B. auch als [[Psychoanalyse]] betrieben wird.&lt;/div&gt;</summary>
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