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	<title>Depression, ökonomisch - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Bedingungen der unmittelbaren Ausbeutung und die ihrer Realisation sind nicht identisch. Sie fallen nicht nur nach Zeit und Ort, sondern auch begrifflich auseinander. Die einen sind nur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beschr�nkt &lt;/del&gt;durch die Produktivkraft der Gesellschaft, die anderen durch die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Proportionalit�t &lt;/del&gt;der verschiedenen Produktionszweige durch die Konsumtionskraft der Gesellschaft. Diese letztere ist aber bestimmt weder durch die absolute Produktionskraft noch durch die absolute Konsumtionskraft; sondern durch die Konsumtionskraft auf Basis antagonistischer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Distributionsverh�ltnisse&lt;/del&gt;, welche die Konsumtion der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gro�en &lt;/del&gt;Masse der Gesellschaft auf ein nur innerhalb mehr oder minder enger Grenzen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�nderliches &lt;/del&gt;Minimum reduziert. Sie ist ferner &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beschr�nkt &lt;/del&gt;durch den Akkumulationstrieb, den Trieb nach &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vergr��erung &lt;/del&gt;des Kapitals und nach Produktion von Mehrwert auf erweiterter Stufenleiter.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Bedingungen der unmittelbaren Ausbeutung und die ihrer Realisation sind nicht identisch. Sie fallen nicht nur nach Zeit und Ort, sondern auch begrifflich auseinander. Die einen sind nur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beschränkt &lt;/ins&gt;durch die Produktivkraft der Gesellschaft, die anderen durch die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Proportionalität &lt;/ins&gt;der verschiedenen Produktionszweige durch die Konsumtionskraft der Gesellschaft. Diese letztere ist aber bestimmt weder durch die absolute Produktionskraft noch durch die absolute Konsumtionskraft; sondern durch die Konsumtionskraft auf Basis antagonistischer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Distributionsverhältnisse&lt;/ins&gt;, welche die Konsumtion der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;großen &lt;/ins&gt;Masse der Gesellschaft auf ein nur innerhalb mehr oder minder enger Grenzen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veränderliches &lt;/ins&gt;Minimum reduziert. Sie ist ferner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beschränkt &lt;/ins&gt;durch den Akkumulationstrieb, den Trieb nach &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vergrößerung &lt;/ins&gt;des Kapitals und nach Produktion von Mehrwert auf erweiterter Stufenleiter.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dies ist Gesetz &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;die kapitalistische Produktion, gegeben durch die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�ndigen &lt;/del&gt;Revolutionen in den Produktionsmethoden selbst, die damit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�ndig verkn�pfte &lt;/del&gt;Entwertung von vorhandenem Kapital, den allgemeinen Konkurrenzkampf und die Notwendigkeit, die Produktion zu verbessern und ihre Stufenleiter auszudehnen, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo� &lt;/del&gt;als Erhaltungsmittel und bei Strafe des Untergangs.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dies ist Gesetz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die kapitalistische Produktion, gegeben durch die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beständigen &lt;/ins&gt;Revolutionen in den Produktionsmethoden selbst, die damit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beständig verknüpfte &lt;/ins&gt;Entwertung von vorhandenem Kapital, den allgemeinen Konkurrenzkampf und die Notwendigkeit, die Produktion zu verbessern und ihre Stufenleiter auszudehnen, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloß &lt;/ins&gt;als Erhaltungsmittel und bei Strafe des Untergangs.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Markt muss daher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�ndig &lt;/del&gt;ausgedehnt werden, so dass seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenh�nge &lt;/del&gt;und die sie regelnden Bedingungen immer mehr die Gestalt eines von den Produzenten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unabh�ngigen &lt;/del&gt;Naturgesetzes annehmen, immer unkontrollierbarer werden.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;� &lt;/del&gt;[[K. Marx, Kapital III, MEW 25, 254f.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Markt muss daher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beständig &lt;/ins&gt;ausgedehnt werden, so dass seine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenhänge &lt;/ins&gt;und die sie regelnden Bedingungen immer mehr die Gestalt eines von den Produzenten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unabhängigen &lt;/ins&gt;Naturgesetzes annehmen, immer unkontrollierbarer werden.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/ins&gt;[[K. Marx, Kapital III, MEW 25, 254f.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der krankhafte �berfluss des Kapitals bezieht sich immer wesentlich auf den �berfluss von Kapital, f�r das der [[Fall der Profitrate]] nicht durch seine Masse aufgewogen wird ... Dieser �berfluss des Kapitals erw�chst aus denselben Umst�nden, die eine relative �berbev�lkerung ([[Arbeitslosigkeit]]) hervorrufen, und ist daher eine diese letztere erg�nzende Erscheinung, obgleich beide auf entgegengesetzten Polen stehen, unbesch�ftigtes Kapital auf der einen und unbesch�ftigte Arbeiterbev�lkerung auf der anderen Seite.&amp;quot; ([[MEW 25, S. 261]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geld]] ist das Mittel und Material von zwei gegens�tzlichen Beziehungen im [[Warentausch]] auf dem Warenmarkt zwischen [[Wertwachstum]] der [[Preisbildung]] und [[Wirtschaftswachstum]], der [[Wertbildung]] im [[Produktionsverh�ltnis]]. Der [[Preis]] ist der [[Tauschwert]] der Waren, wie er sich in der Warenzirkulation ergibt; der [[Wert]] ist der in die Produktion der [[Waren]] eingebrachte menschliche Arbeit schlechthin. Der [[Kostpreis]] der [[Produktion]] und der Wert, den die Produkte haben f�llt vor allem deshalb auseinander, weil der Preis der [[Arbeitskraft]] und der Wert, den sie produziert auseinanderf�llt, eben weil sie nicht nur den Wert produziert, der sie ern�hrt und durch den sie und das ganze Produktionsverh�ltnis sich [[reproduziert]] und sich ihr [[Lebensstandard]] entwickelt, sondern weil sie auch durch [[unbezahlte Arbeit]] ein [[Mehrprodukt]] erzeugt, das nur als [[Mehrwert]] existiert und die Macht gegen sie vergr��ert. Sie erzeugt damit immer mehr [[Geldwerte]], als sie konsumieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der letzte Grund aller wirklichen Krisen bleibt immer die Armut und Konsumtionsbeschr�nkung der Massen gegen�ber dem Trieb der kapitalistischen Produktion, die Produktivkr�fte so zu entwickeln, als ob nur die absolute Konsumtionsf�higkeit der Gesellschaft ihre Grenze bilde.&amp;quot; ([[Karl Marx, MEW, Bd. 25, S. 501]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kapitalistiche Krise ist daher schon im [[Geld]] angelegt, sobald es aufgeschatzt wird und sich damit dem Warenhandel, dem Kauf und Verkauf von G�tern �berordnet. Es impliziert eine Trennung von [[Kauf]] und [[Verkauf]] und kann diese nur vermitteln, soweit die Masse von Nachfrage der von Angeboten noch die Waage h�lt (siehe [[Angebot und Nachfrage]]). Dies jedoch ist abh�ngig vom Verh�ltnis der L�hne (siehe [[variables Kapital]]) zum zirkulierenden Warenkapital. Das Kapital bildet [[Mehrwert]] durch [[Mehrprodukte]], durch Produkte unbezahlter Arbeit. Und diese stellen, soweit sie nicht investiert oder als reale Geldmenge (z.B. zur Sicherheit) angelegt sind, immer wieder �berproduktion dar, die ihren [[Wert]] nicht realisieren kann, so dass daran gemessen auch die verf�gbare Geldmenge relativ �berz�hlig ist und also entwertet wird ([[Inflation]]) und aus der Produktkrise eine Wertkrise entsteht, welche die ganze Kapitalverwertung durchzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedingungen der unmittelbaren Ausbeutung und die ihrer Realisation sind nicht identisch. Sie fallen nicht nur nach Zeit und Ort, sondern auch begrifflich auseinander. Die einen sind nur beschr�nkt durch die Produktivkraft der Gesellschaft, die anderen durch die Proportionalit�t der verschiedenen Produktionszweige durch die Konsumtionskraft der Gesellschaft. Diese letztere ist aber bestimmt weder durch die absolute Produktionskraft noch durch die absolute Konsumtionskraft; sondern durch die Konsumtionskraft auf Basis antagonistischer Distributionsverh�ltnisse, welche die Konsumtion der gro�en Masse der Gesellschaft auf ein nur innerhalb mehr oder minder enger Grenzen ver�nderliches Minimum reduziert. Sie ist ferner beschr�nkt durch den Akkumulationstrieb, den Trieb nach Vergr��erung des Kapitals und nach Produktion von Mehrwert auf erweiterter Stufenleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist Gesetz f�r die kapitalistische Produktion, gegeben durch die best�ndigen Revolutionen in den Produktionsmethoden selbst, die damit best�ndig verkn�pfte Entwertung von vorhandenem Kapital, den allgemeinen Konkurrenzkampf und die Notwendigkeit, die Produktion zu verbessern und ihre Stufenleiter auszudehnen, blo� als Erhaltungsmittel und bei Strafe des Untergangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt muss daher best�ndig ausgedehnt werden, so dass seine Zusammenh�nge und die sie regelnden Bedingungen immer mehr die Gestalt eines von den Produzenten unabh�ngigen Naturgesetzes annehmen, immer unkontrollierbarer werden.� [[K. Marx, Kapital III, MEW 25, 254f.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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