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	<title>Devisenhandel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Tilman am 1. November 2025 um 19:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-01T19:57:43Z</updated>

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Wir wundern uns, dass dort Menschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;2 Dollar den Tag oder weniger &quot;leben &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;&quot;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nat�rlich k�nnen &lt;/del&gt;sie das nicht, verglichen mit unseren Einkaufspreisen. Es ist das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wertverh�ltnis &lt;/del&gt;der Devisen, die sich darin &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausdr�cken&lt;/del&gt;. Nehmen wir an, dass der Lebensstandard erst vergleichbar ist (also Hungernde und Kranke mit gerechnet), wenn man das Dreifache als durchschnittliche Reproduktionskosten veranschlagt, so zeigt sich die ungeheurliche Ausbeutungsrate: Wenn es in einem Land der Dritten Welt bei 6 Dollar pro Tag liegt und in Deutschland bei 100 Dollar, so liegt der Ausbeutungsgrad bei jedem Produkt, das zwischen diesen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;L�ndern &lt;/del&gt;gehandelt wird, bei 94% - und dies ist nicht fiktiv. Das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�tzt &lt;/del&gt;nicht nur dem Import-Export -&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gesch�ft&lt;/del&gt;, sondern auch dem Devisen- und Aktienhandel selbst. Der Aktienmarkt betreibt diesen Deal auf dem Finanzmarkt, wie ihn die [[Transnationalen Konzerne]] im Arbeitsmarkt betreiben. Nichts bringt mehr, als die Dritte Welt auszubeuten, auch wenn sie verhungert - oder sich durch Terror ihrer Verarmung entgegenstellt. Die [[globale]] [[Krise]] der 90ger Jahre war nichts anderes, als eine Schranke in der Auspressbarkeit der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Drittweltl�nder&lt;/del&gt;, die mit dem Zusammenbruch der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M�rkte &lt;/del&gt;in den Tigerstaaten, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;S�damerika &lt;/del&gt;und Russland zu einem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;pl�tzlichen &lt;/del&gt;Kurszerfall &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�hrte &lt;/del&gt;und die Seifenblase der Spekulation zum Platzen brachte, und damit zum Zusammenbruch der Finanz- und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aktienm�rkte&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wenn man alleine mal das durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen in Beziehung setzt und dies in etwa analog dem unterschiedlichen Kapitalwert annimmt, so zeigt es den Ausbeutungsgrad. den die einzelnen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Länder &lt;/ins&gt;zu einander haben. Wir wundern uns, dass dort Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;2 Dollar den Tag oder weniger &quot;leben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;&quot;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Natürlich können &lt;/ins&gt;sie das nicht, verglichen mit unseren Einkaufspreisen. Es ist das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wertverhältnis &lt;/ins&gt;der Devisen, die sich darin &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausdrücken&lt;/ins&gt;. Nehmen wir an, dass der Lebensstandard erst vergleichbar ist (also Hungernde und Kranke mit gerechnet), wenn man das Dreifache als durchschnittliche Reproduktionskosten veranschlagt, so zeigt sich die ungeheurliche Ausbeutungsrate: Wenn es in einem Land der Dritten Welt bei 6 Dollar pro Tag liegt und in Deutschland bei 100 Dollar, so liegt der Ausbeutungsgrad bei jedem Produkt, das zwischen diesen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ländern &lt;/ins&gt;gehandelt wird, bei 94% - und dies ist nicht fiktiv. Das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nützt &lt;/ins&gt;nicht nur dem Import-Export -&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geschäft&lt;/ins&gt;, sondern auch dem Devisen- und Aktienhandel selbst. Der Aktienmarkt betreibt diesen Deal auf dem Finanzmarkt, wie ihn die [[Transnationalen Konzerne]] im Arbeitsmarkt betreiben. Nichts bringt mehr, als die Dritte Welt auszubeuten, auch wenn sie verhungert - oder sich durch Terror ihrer Verarmung entgegenstellt. Die [[globale]] [[Krise]] der 90ger Jahre war nichts anderes, als eine Schranke in der Auspressbarkeit der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Drittweltländer&lt;/ins&gt;, die mit dem Zusammenbruch der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Märkte &lt;/ins&gt;in den Tigerstaaten, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Südamerika &lt;/ins&gt;und Russland zu einem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;plötzlichen &lt;/ins&gt;Kurszerfall &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;führte &lt;/ins&gt;und die Seifenblase der Spekulation zum Platzen brachte, und damit zum Zusammenbruch der Finanz- und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aktienmärkte&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Tilman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Devisenhandel&amp;diff=215&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Devisenhandel&amp;diff=215&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Devisenhandel begründet sich aus der Konkurrenz nicht mehr der [[Realwirtschaft]], sondern aus der [[Konkurrenz]] der Nationalstaaten auf den Finanzmärkten der Welt, die durch die [[Existenzverwertung]] ihrer Bürger die ihnen über die Globalisierung des [[fiktiven Kapitals]] auferlegte [[Negativverwertung]] zur Deckung ihrer Geldwerte bewälrigen müssen. Hauptsächlich verläuft dies im Verhältnis der Staatsverschuldungen, die ärmere Staaten ungleich mehr belasten wie die reicheren Nationalstaten und mehr oder weniger offensichtlich durch [[Austeritätspolitik]] durchgesetzt werden. Geringere Unterschide werden hierdurch vergrößert und über die damit vergrößerte Preisspanne von den stabilen Währungen als [[Mehrwert]] aus den unstabileren bezogen werden. Die Foge sit eine Vertiefung der Kluft zwischen armen und reichen Ländern und die Aufhäufung einer Geldsumme, die immer mehr [[fiktives Kapital]] in der Geldzirkulation bewegt. Aus einer Finanzierung der Kreditschulden durch den [[Terminhandel]] mit Produkten hat sich der [[Derivatenhandel]] begründet und zu einer &amp;quot;Finanzindustrie&amp;quot; verselbständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es hat sich mit der [[Globalisierung]] des [[fiktiven Kapitals]] aus dem [[Klassengegensatz]] der [[bürgerlichen Gesellschaft]] ein [[Klassengegensatz]] von [[Gläubiger]] und [[Schuldner]] entwickelt, der über die nationalen Verhältnisse hinweg im Weltmaßstab in einem [[Klassenkampf]] um die Wertdeckung des Geldes und seinen Währungen ausgetragen wird, der sich gegen die Menschheit und die [[Natur]] insgesamt richtet und seinen [[Mehrwert]] als bloßen [[Existenzwert]] eintreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Handel mit W�hrungen verschiedener [[Nationen]]. Diese sind der jeweilige Wertausdruck der [[Produktivität]] (Produktivvermögen an Produktionsmittel, Ressourcen, Arbeitskräfte) im Vergleich der Länder als Potenz ihrer verwertbaren [[Arbeitszeit]]. Im Devisenhandel wird aus Wertunterschieden der [[Währungen]] Profit dadurch gezogen, dass die dadurch importierten Werte einem [[Lebensstandard]] entsprechen, der weit unter denen der profitierenden Währung stehen. Wird die Währung der Nationen untereinander getauscht, so entscheiden deren Produktivitätsunterschiede im Verhältnis ihrer [[Mehrwertsraten]], ob und wieviel [[unbezahlte Arbeit]] ein Land durch den Einkauf der Währung eines anderen Landes bezieht. Wenn für die Lebenshaltung, also zur [[Reproduktion]] des durchschnittlich arbeitenden Menschen eines Landes zum Beispiel 180 Arbeitsstunden pro Monat nötig sind, in einem anderen nur 140 Stunden, dann stellt die Währung des schlechter gestellten Landes auch nur einen Teil des Wertes der Währung des besser gestellten Landes dar, wenn damit beide Länder Geld oder Waren miteinander tauschen. In unserem Beispiel würde das besser gestellte Land einen Währungsgewinn von 28,5% einnehmen, durch den es seine Ressourcen, sein Kapital, seinen Finanzplatz oder auch seine Löhne aufbessern kann - oder seine Wertpapiere durch versteckten Werteintrag, also per Hedgefonds (Hedge = absichern, ein Sicherungsgeschäft abschließen) aufwerten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich gehen in diesen Wertvergleich alle kulturellen Grundlagen der Kulturen ein (Bewertung der Arbeitszeit von Kinder, Frauen, Männer, Bodenschätze, Infrastruktur, Arbeitsmittel, [[Kulturgüter]] etc). Alle Güter eines Landes haben ihren Wert durch den Reproduktionswert der Arbeitskraft ([[variables Kapital]]), dem Kapitalverm�gen, das national zur Produktion bereitsteht ([[konstantes Kapital]]) und dem [[Mehrwert]], der hierdurch für dieses Land geschaffen wird. Mehrwert würde, sofern er ein Mehrprodukt darstellt, Wachstum in einem Land mit sich bringen. Dass dieses Wachstum nur schwach oder selten oder garnicht oder sogar oft als &amp;quot;Minuswachstum&amp;quot; vorkommt, zeigen die einschlägigen Statistiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann sich dort keine Entwicklung ergeben, weil alle Mehrproduktion für den Export abgeschöpft wird. Das vereinseitigt die inländische Wirtschaft, die ganz offensichtlich relativ wenig mit den Bedürfnissen der Bevölkerung zu tun hat und diese bestenfalls auf dem unterst physikalisch möglichen Niveau hält. Das Mehrprodukt geht durch Geld und Schuldendienst außer Landes. Allein schon der Vergleich der [[W�hrungen]] zeigt das [[Ausbeutung]]sverh�ltnis unterschiedlicher Kulturen, dr�ckt also aus, was die G�ter der einen Kultur im Vergleich zur anderen wert sind. Und die W�hrung ist auch das Medium, �ber welches die Ausbeutung verl�uft, ist sie doch der Wert, den ein Land gegen�ber einem anderen in seinem allgemeinen Preisniveau machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alleine mal das durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen in Beziehung setzt und dies in etwa analog dem unterschiedlichen Kapitalwert annimmt, so zeigt es den Ausbeutungsgrad. den die einzelnen L�nder zu einander haben. Wir wundern uns, dass dort Menschen f�r 2 Dollar den Tag oder weniger &amp;quot;leben k�nnen&amp;quot;. Nat�rlich k�nnen sie das nicht, verglichen mit unseren Einkaufspreisen. Es ist das Wertverh�ltnis der Devisen, die sich darin ausdr�cken. Nehmen wir an, dass der Lebensstandard erst vergleichbar ist (also Hungernde und Kranke mit gerechnet), wenn man das Dreifache als durchschnittliche Reproduktionskosten veranschlagt, so zeigt sich die ungeheurliche Ausbeutungsrate: Wenn es in einem Land der Dritten Welt bei 6 Dollar pro Tag liegt und in Deutschland bei 100 Dollar, so liegt der Ausbeutungsgrad bei jedem Produkt, das zwischen diesen L�ndern gehandelt wird, bei 94% - und dies ist nicht fiktiv. Das n�tzt nicht nur dem Import-Export -Gesch�ft, sondern auch dem Devisen- und Aktienhandel selbst. Der Aktienmarkt betreibt diesen Deal auf dem Finanzmarkt, wie ihn die [[Transnationalen Konzerne]] im Arbeitsmarkt betreiben. Nichts bringt mehr, als die Dritte Welt auszubeuten, auch wenn sie verhungert - oder sich durch Terror ihrer Verarmung entgegenstellt. Die [[globale]] [[Krise]] der 90ger Jahre war nichts anderes, als eine Schranke in der Auspressbarkeit der Drittweltl�nder, die mit dem Zusammenbruch der M�rkte in den Tigerstaaten, S�damerika und Russland zu einem pl�tzlichen Kurszerfall f�hrte und die Seifenblase der Spekulation zum Platzen brachte, und damit zum Zusammenbruch der Finanz- und Aktienm�rkte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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