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	<title>Dichte - Versionsgeschichte</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Dichte&amp;diff=219&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Dichte&amp;diff=219&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:36:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auf seinen Nasen schreitet einher das Nasobêm, von seinem Kind begleitet. Es steht noch nicht im Brehm. Es steht noch nicht im Meyer. Und auch im Brockhaus nicht. Es trat aus meiner Leyer zum ersten Mal ans Licht. Auf seinen Nasen schreitet (wie schon gesagt) seitdem, von seinem Kind begleitet, einher das Nasobêm. (Cristian Morgenstern, Das Nasobêm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Lebensverhältnisse der Menschen nur noch durch ihre [[Anwesenheit]] bestimmt sind, wo sie sich nur noch durch einen [[abstrakt menschlichen Sinn]] [[reduziert]] aufeinander beziehen können (siehe [[Begriffsssubstanz]]), da sind sie auch nur auf eine [[abstrakte Allgemeinheit]] [[reduziert]], die ihre [[Masse]] durch die Dichte ihres Beisammenseins bestärkt und quantifiziert (siehe [[Begriffsgröße]]). In der [[Masse]] vereinigt sich die [[Kraft]] der [[Menge]] im Maß der [[Dichte]] ihrer [[Ungewissheit]], der [[Gegenwärtigkeit]] bzw. [[Anwesenheit]] ihrer [[abstrakten]] [[Elemente]] (siehe [[Abstraktionskraft]]), ihrer [[Begriffssubstanz]], die eine eigenständige [[Energie]] ihrer [[Masse]] findet und als diese auch [[empfunden]] wird. Denn [[Masse]] ist die Beschreibung einer unbestimmten [[Quantität]] des [[Materials]] ihrer [[Beziehungen]], die Vermengung von Vielem durch ihre [[Verallgemeinerung]] in einem [[bestimmung]]slosen Zusammengehen unterschiedlichster [[Qualitäten]], die nur durch ihre [[Dichte]] über eine [[Kraft]] ihrer [[Wirklichkeit]] verfügen. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum [[Inhalt]] hat, sondern gerade hiervon [[abstrahiert]]. So bekommt jede [[Masse]] eine eigene Substanz durch die [[Form]] ihrer [[abstrakten]] [[Beziehungen]], die als [[Formbestimmung]] durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Begriffsssubstanz]] sich aus ihrer bloßen [[Masse]] mit einer unbestimmten [[Kraft]] aufdrängt (siehe [[Begriffsgröße]]), die dadurch leicht &amp;quot;von Sinnen&amp;quot; ist, sich zu einer inneren Gewalt [[verselbständigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo durch ihre [[zwischenmenschlichen Beziehungen,]] durch das rein [[körperliches]] [[Dasein]] ihrer [[Selbstbeziehungen]] in ihrem [[Lebensraum]] [[bestimmt]] sind, wird mit der Häufigkeit ihrer Begegnungen, mit der Dichte der [[Einverleibung]] ihrer [[sinnlichen]] [[Beziehung]], ihre [[abstrakt menschlichen Sinnlichkeit]] bestärkt und [[quantifiziert]]. Was die [[Begriffssubstanz]] ihres [[gesellschaftlichen]] [[Verhältnisses]] als [[abstrakt menschlicher Sinn]] ist, wird als Dichte ihrer [[Beziehungen]] zur [[Begriffsgröße]] dieses [[Verhältnisses]] im Ausmaß ihrer [[Masse]] (siehe hierzu auch [[Massenmensch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Selbswahrnehmung]] ist Verdichtung die Vervielfachung der [[Reize]] von [[Eindrücken]], die sich im [[Bild]] ihrer [[Erinnerung]] und damit ihrer [[Selbstgefühle]] bestärken (siehe [[Ästhetik]]). Sie entwickeln hierdurch den [[Sinn]], in welchem die [[Empfindungen]] zu abgelösten, [[verselbständigten]] [[Gefühle]] verschmelzen und sich damit qualitativ [[abstrahieren]]. So ist die Dichte der [[Begriffssubstanz]] der [[Selbstwahrnehmung]], die ihre [[Elementarform]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] hat, zu ihrer [[Begriffsgröße]] geworden. Darin entstehen [[Gefühle]], deren Sinnzusammenhang durch die Aufreizung der [[Selbstwahrnehmung]] [[bestimmt]] sind, also als eine [[Formbestimmung]] der Wahrnehmung wirksam werden und schließlich ihren [[ästhetischen Willen]] antreiben. Über dessen Vermittlung bilden die hierin vereinten [[Gefühle]] als [[Selbstgefühle]] in den [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] der Menschen deren [[Psyche]] aus, die sich auch durch ihre Dichte weiter über die [[Selbstveredelung]] ausgestalten und in [[narzisstischen]] [[Charaktere]] [[akkumulieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grund]], warum die [[Selbstwahrnehmung]] über ihre Verdichtung überhaupt bestimmt werden kann, liegt an einer [[Wahrnehmung]] unter der [[Bedingung]] der [[gesellschaftlichen]] [[Vermittlung]] eines [[Geldbesitzes]], eines [[Mehrwerts]] in bloßer [[Geldform]] (siehe auch [[Verwertungslogik]]), wodurch ihre [[Gesellschaft]] [[gegenstandslos]] erscheint und nur noch für die Menschen zusammenhanglose [[Ereignissen]] zur [[Wirkung]] kommen. Weil sie hierdurch ohne Zusammenhang [[erscheinen]], können sich aus diesen die [[Beziehungen]] der Menschen nicht [[wirklich]] fortbestimmen, wodurch sie für sich genommen [[geschichtslos]] werden (siehe [[Phänomenologie]]). Solche [[Erinnerungsbilder]] bestärken die [[Gefühle]] der [[Selbstwahrnehmung]], die [[Selbstgefühle]] eines Menschen in dem Maß, wie er sich darin der [[Wahrnehmung]] überlässt, seine Verhältnisse als [[Wahrheit]] für sich zu seiner persönlichen [[Gewohnheit]] [[verallgemeinert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Verdichtung setzt [[Masse]] voraus und bestärkt ihre Anziehungskraft (Grafitation). Hierdurch bekommen die kleinsten Abweichungen ihrer strukturellen Kohärenz höchste [[Wirkung]], so dass jeder [[Zufall]] zu einem totalen Einfall entfesselter Kräfte wird und hierdurch eine Kette von Verdichtungsprozessen nach sich zieht, die das [[Leben]] wesentlich verändern - so wie sie es auch waren, die Leben aus der [[Materie]] überhaupt erst gebildet hatten. Soweit Materie noch keine [[Form]] für sich hat, potenziert sich darin ihre [[Energie]] als Destruktion ihrer Regelhaftigkeit - &amp;quot;erwacht&amp;quot; durch ihre [[Zufälle]] zum Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichte ist zunächst die [[Beziehung]] der [[Substanz]] als [[Masse]] im [[Raum]], die eine innere Anziehung schon durch ihre bloße [[Körperlichkeit]], eine natürliche Kohäsionskraft hat. Als solche ist sie immer [[Form]] von [[Materie]], - in der [[Natur]] und [[Kultur]]: Form von [[Sinn]], aus ihm bestimmt und doch auch durch sich schon ein Verhältnis von Masse pro Raum. Von daher ist sie sinnlich und körperlich, also auch als Körper geistig. Erst in der Absehung hiervon, in der Unbezogenheit, der Selbständigkeit einer [[Masse]] wird Dichte zu einer Anziehung für sich, eine [[Beziehung]] durch ihre Dichte, die sich aus der Summe des [[Erlebens]] gegen ihren Inhalt bestimmt: zu einer Nähe, die sein muss, um nicht inhaltslos zu sein (siehe [[Nichts]]), Nähe, die abstoßen würde, wenn sie keine [[Anwesenheit]] von Körper findet, wo dieser für sich nichtig ist. Bei solcher Beziehungsform ist die Dichte das Maß [[abstrakter Sinne]] als körperlich bestimmter [[Raum]] und wird so zum Maßstab ihrer [[Gewohnheiten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichte löst in ihrer Selbständigkeit, in ihrem [[abstrakt]] werden und abstrakt sein jede einzelne körperliche [[Bestimmtheit]] in ihre Form des [[Raumes]] auf und entledigt sie durch die [[Formbestimmung]] ihrer Inhalte, indem in der [[Verdichtung]] alle Formen sich an den Raum ihres [[Erlebens]], an ihren Bewegungsraum angleichen, im [[Prinzip]] gleich werden und füreinander gleichen Inhalt bekommen. So verdichtet dieser für die [[Bewegung]] im [[Raum]] ist, so konzentriert ist auch seine [[Abstraktion]] bis zur [[Gleichgültigkeit]] gegen jeden konkreten [[Sinn]]. Verdichtete Sinnlichkeit bekommt ihren Sinn in abstrakter [[Körper]]lichkeit (siehe z.B. [[Körperkult]]), in welcher alles Körperliche Sinn hat, wenn es sich körperlich nur entspricht, sich angleichen kann. In der Dichte körperlicher Nähe verd[[urchschnittlicht]]sich die [[Wahrnehmung]] zur Gewohnheit. Und daher hat in der Dichte [[anwesender]] Körperlichkeit der [[abstrakt menschliche Sinn]] sein Quantum und Maß als Größe der Sinnesnähe. Diese steckt in allen [[Formbestimmungen]] der [[Leidenschaften]] und macht auch das [[Leiden]] einer Sinnlichkeit aus, die vor allem auf bloßer körperlicher [[Anwesenheit]] ihren [[Trieb]] gründet: Die [[Kultur]] [[zwischenmenschlicher Beziehungen]] zu entwickeln und auszuweiten, indem sie sich von ihrer [[wirklichen]] [[Geschichte]] ablöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dichte verdichtet sich diese zu einer körperlichen [[Erleben]]sweise, deren [[Wirklichkeit]] aus den [[Wirkungen]] entsteht, welche sich körperlich eindrücklich macht, sich also als [[Eindruck]] für die [[Wahrnehmung]] darstellt, wirkliche [[Körper]]lichkeit als [[Reiz]] auf sie ist. Das hat nichts mit dem Körper als solchen zu tun - der wäre so nur eine ontologische Tatsache. Es begründet sich darin, dass Körper [[zwischenmenschliche Beziehungen]] ausdrücken, was sie als Form hiervon und hierfür sind, was also die Dichte der körperlichen [[Anwesenheit]] diese Beziehung selbst formuliert, was immer ihren [[Sinn]] ausmacht. Indem die Menschen ihre Sinne darin beziehen, haben sie diese in ihrer Selbständigkeit, in ihrer Isolation wahr. Und so hat ihre Beziehung in der Körperform ihren Sinn, der von ihnen auch in dieser Form [[wahrgehabt]] wird. Sofern sie sich nur über ihre Wahrnehmungen beziehen, wissen sie zunächst nur in dieser Form, was darin wahr gehabt ist. Sie kann Angst machen, Freude entzünden, süchtig machen usw. - je nachdem, was die [[Wahrheit]] ihrer Beziehung ist Es ist die Form des Körpers unmittelbar menschlicher Beziehungsraum und darin vermittelter Lebensausdruck desselben. Von daher bildet sich auf dieser Stufe der ursprünglichste Sinn des [[praktischen Bewusstseins]]., die [[Anschauung]] des [[Lebens]], wie es in seiner unmittelbaren Vermittlung erscheint. Darin bildet sich also die Lebensanschauung, wie sie grundlegend für [[Lebenshaltungen]] ist.&lt;/div&gt;</summary>
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