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	<title>Ding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<updated>2025-11-04T18:47:05Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Ding&amp;diff=226&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Ware ist zunächst ein äußerer Gegenstand, ein Ding, das durch seine Eigenschaften menschliche Bedürfnisse irgendeiner Art befriedigt. ... Jedes solches Ding ist ein Ganzes vieler Eigenschaften und kann daher nach verschiedenen Seiten nützlich sein. Diese verschiedenen Seiten und daher die mannigfachen Gebrauchsweisen der Dinge zu entdecken ist geschichtliche Tat. ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nützlichkeit eines Dings macht es zum Gebrauchswert. Aber diese Nützlichkeit schwebt nicht in der Luft. Durch die Eigenschaften des Warenkörpers bedingt, existiert sie nicht ohne denselben. Der Warenkörper selbst, wie Eisen, Weizen, Diamant usw., ist daher ein Gebrauchswert oder Gut. &amp;quot; [[(MEW 23, S. 49 f)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Ding ist ein ganzes vieler [[Eigenschaften]] und von daher aus sich selbst heraus, in seiner Natur bestimmt, sodass es &amp;quot;für mannigfache Gebrauchsweisen zu entdecken ist&amp;quot; bevor es als �u�erer [[Gegenstand]], als Ware für den Menschen nützlich sein kann. Das Ding ist eine [[Sache]], wie sie f�r sich, �berhaupt und ohne [[Mensch]] und [[Natur]] erscheint. Deren Entdeckung als [[Sache]] des Menschen und für Menschen macht es durch deren geschichtliche Tat, durch ihre Arbeit zum [[Gebrauchswert]] der Dinge, zu einem [[Ganzen]] vieler Eigenschaften,wie sie durch ihren gesellschaftliche Gebrauch für die Menschen bestimmt sind. Das Ding als solches wäre nur der Stoff ihrer Lebenstätigkeit und wäre ohne diese nur [[abstrakte]] [[Substanz]] seiner wie ihrer [[Natur]]. Das Ding an sich (Kant) verbleibt daher letztlich eine Ursprungsmythologie der [[Aufklärung]], die von den Menschen keine [[Arbeit]] sondern lediglich ein gesellschaftliches Einverständnis, eine [[Ideologie]] ihres Gebrauchs, seiner [[Nutzung]] und Vernutzung in der gesellschaftlichen Konsumtion voraussetzt und seine bestimmungslose Herstellung als Ding durch unbestimmte [[Tätigkeiten]] (siehe [[abstrakt menschliche Arbeit]]) für den [[Warentausch]] abverlangt (siehe hierzu auch [[Verdinglichung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ding sieht man deshalb nicht an, woher es kommt. Es kann auch für vielerlei Beziehungen sein, ohne eine bestimmte [[Beziehung]] zu [[verwirklichen]], hat also keinerlei [[wirkliche]] [[Gegenständlichkeit]], ist bloßes [[Fakt]]. schlichte [[Tatsache]] einer materiellen [[Existenz]] als Wertding (siehe [[Wertform]]). Das unterscheidet es von der [[Sache]], die immer eine Art von [[materieller]] [[Gegenständlichkeit]]für die Menschen ist. Als [[Ware]] ist jedes Ding einfach durch seine [[Nützlichkeit]]für das [[Wirtschaften]] in der [[bürgerlichen Gesellschaft]] da (siehe [[Dasein]]); als [[Sache]] trägt die [[Ware]]daher zugleich [[Sinn]] von und für die Menschen, ist durch ihre [[Kultur]] wie durch ihre [[Wirtschaft]], durch ihren [[Sinn]] und unf ihren [[Nutzen]] zugleich bestimmt. Von daher ist es eigentlich nicht richtig, den [[Warenfetischismus]] mit &amp;quot;[[Verdinglichung]]&amp;quot; zu umschreiben, denn er beruht nicht auf der Dinglichkeit der Sache sondern auf der Versachlichung des Menschen durch die Vermenschlichung seiner [[Sache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sich ist das Ding nichts, weil es gegenständlich nur als [[Sache]] etwas [[Bestimmtes]] sein kann. An sich ist ein Ding bloße [[Natur]], ein [[Stoff]], der seine Eigenschaften hat und von daher auch für den Menschen da ist und zu seiner [[Sache]] werden kann. Aber es ist zugleich [[nichts]] ohne diese Gegenst�ndlichkeit, die es einnimmt, weil es f�r sich so nat�rlich ist, wie es [[Natur]] f�r andere dadurch ist, dass es ihrer Natur zukommt, dass es in einer nat�rlichen [[Beziehung]] zu anderen ist, ohne dass es diese Beziehung begr�ndet. Erst als [[Sache]] wird es gegenst�ndlich, zum [[Gegenstand]] f�r Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da her ist das Ding, wie es an sich sei, auch kein Ding für uns. Das hat [[Kant]] mit dem &amp;quot;Ding an sich&amp;quot; gemeint. Allerdings setzt er dieses Ding zugleich als etwas Allgemeines, schlechterdings Unerkennbares, behauptet also seine Unendlichkeit für sich, eine vom Menschen niemals erreichbare Unendlichkeit der [[Erkenntnis]], die vor aller [[Erfahrung]] bereits [[gegeben]] sei, also apriorisch (a priorie = vor aller Erfahrung) zu verstehen wäre. Diese Selbstbeschränktheit der Erkenntnis löste [[Hegel]] darin auf, dass er aller Gegebenheit Geist unterstellte, die [[Idee]] des Weltgeistes, der sich jenseits des Handelns der Menschen als durch sich selbst begründete Selbstbestimmung von übernatürlicher Art durchsetzt. Erst von [[Marx]] wurde in der Kritik an Hegel das Ding als gegenständliche [[Sache]] der Menschen begriffen, in welchem diese rein materiell als Gestalt für sich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache aber nur ist menschliche Geschichte gegenständlich, über die Generationen und Epochen hinweg als Materialisierung ihres [[Lebens]] existent, als [[Kultur]] ihrer [[Sinne]] und ihres Geistes zu ihrem [[Reichtum]] geworden (siehe [[historischer Materialismus]]). Für Marx begründet sich der Mangel aller bisherigen Philosophie aus der unendlichen Affirmation menschlicher [[Selbstentfremdung]], welche die Menschen gegenüber ihrer Sache haben müssen, wenn dieses ihnen nicht als menschliche Sache gegenüber steht. Diese [[Entfremdung]] in der Beziehung von Mensch und Sache ist nicht nur die der [[Interpretation]], sondern auch wirklich an der Sache selbst, die ihnen nur als Ding für sich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es zwar nicht das Ding an sich, aber es gibt das Ding auch nicht für sich, sondern nur als &amp;quot;ein Ganzes vieler Eigenschaften, das nach vielerlei Seiten [[n�tzlich]] sein kann&amp;quot;[[(MEW 23, S. 51)]]. Als reines Ding hat es daher beliebig viele [[Eigenschaften]] und keine qualitative oder quantitative [[Bestimmung]]. Diese entsteht erst durch seine Herkunft als Produkt [[gesellschaftlicher]] Arbeit die ihm einen gesellschaftlichen Nutzen verleiht. Hierdurch wird es zur Sache, die als Gebrauchswert auf dem Markt auftreten kann: Sie hat gesellschaftliche Nutzen und kann daher in der Gesellschaft der [[Gebrauchswerte]] von Menschen begehrt sein. Die Handhabung, die sich als seine qualitative und quantitative [[Bestimmung]] reflektiert, ist der [[Tausch]]. In der [[b�gerlichen Gesellschaft]] ist diese Reflektion im Widerspruch zwischen dem qualitativen, konkret n�tzlichen Dasein des Dings als Gebrauchsguts ([[Gebrauchswert]]) und seinem quantitativen Dasein als [[Wert]]ding, [[Tauschwert]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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