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	<title>Durchschnitt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Ein Durchschnitt ist die Größe einer [[realen abstrakten]] [[Qualität]] (siehe [[Realabstraktion]]), also eine [[Begriffsgröße]] als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;durchschnittene&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;Menge, die sich daraus bestimmt, wovon im einzelnen ihres [[Daseins]] abgesehen und als Menge einer [[abstrakten]] [[Beziehung]] dadurch darstellbar wird, dass alles, was davon im Schnitt zuviel an [[Anwesendem]] ist, sich mit dem verrechenet, was ihm abgeht, was im Schnitt [[abwesend]] ist. Der Durchschnitt ist also ein bloßes [[Quantum]], in dem eine [[Abstraktion]] auf sich selbst bezogen wird und dadurch die Summe eines [[Ganzen]] pro [[Teil]] ihrer [[Masse]] darstellt. Das setzt daher die reine - und also [[abstrakte]] - Quantifizierung der Teile voraus, die nur durch die [[Durchschnittsbildung]] ein Ganzes wird. Das setzt eine Teilung voraus, die sich in einem bestmmten Quantum darstellt, worin von allen Eigenschaften der Teile absgesehen wird, wodurch sie also nur in ihrer [[Abstraktion]] ganz sind (siehe [[Realabstraktion]]). Das setzt die reine, die [[abstrakte]] Quantifizierung der Teile voraus, die nur durch die [[Durchschnittsbildung]] ein [[Ganzes]] sind. Geschieht diese Bildung nicht willkürlich, ihrem [[Gegenstand]] also angemessen, so verlangt das implizit oder explizit einen [[Begriff]], dessen [[Substanz]] eine [[Abstraktion]] betreibt (siehe [[Begriffssubstanz]]), aus welcher sich ein [[Quantum]] ermitteln lässt (siehe [[Begriffsgröße]]). Etwas wird hierdurch auch ganz, wenn die Teile nur [[isoliert]] von einander, nur in abstraktem Zusammenhang als Teile eines Ganzen existieren (siehe[[Teilung der Arbeit]]), auch wenn sie sich im Ganzen wirklich nur als voneinander sich abstoßende Teile im Gegensatz zueinander, im [[Widerspruch]] aufeinander beziehen. Auch wenn sie in ihrer Verbundenheit unwirklich, also nicht erkennbar sind, erscheint in ihrem Durchschnitt, sofern dieser nicht willkürlich gebildet wird, ihre [[Wirkung]] als eine Summe in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]], in ihrer [[Durchschnittsbildung]] als Summe pro Teil (z.B. als gesellschaftlich durchschnittliche Arbeit).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Qualitativ]] ist alles nur im [[Einzelnen]] als das Besondere da (siehe [[Dasein]]). Ein Durchschnitt ist die Größe einer [[realen abstrakten]] [[Qualität]] (siehe [[Realabstraktion]]), also eine [[Begriffsgröße]] als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;durchschnittene&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;Menge, die sich daraus bestimmt, wovon im einzelnen ihres [[Daseins]] abgesehen und als Menge einer [[abstrakten]] [[Beziehung]] dadurch darstellbar wird, dass alles, was davon im Schnitt zuviel an [[Anwesendem]] ist, sich mit dem verrechenet, was ihm abgeht, was im Schnitt [[abwesend]] ist. Der Durchschnitt ist also ein bloßes [[Quantum]], in dem eine [[Abstraktion]] auf sich selbst bezogen wird und dadurch die Summe eines [[Ganzen]] pro [[Teil]] ihrer [[Masse]] darstellt. Das setzt daher die reine - und also [[abstrakte]] - Quantifizierung der Teile voraus, die nur durch die [[Durchschnittsbildung]] ein Ganzes wird. Das setzt eine Teilung voraus, die sich in einem bestmmten Quantum darstellt, worin von allen Eigenschaften der Teile absgesehen wird, wodurch sie also nur in ihrer [[Abstraktion]] ganz sind (siehe [[Realabstraktion]]). Das setzt die reine, die [[abstrakte]] Quantifizierung der Teile voraus, die nur durch die [[Durchschnittsbildung]] ein [[Ganzes]] sind. Geschieht diese Bildung nicht willkürlich, ihrem [[Gegenstand]] also angemessen, so verlangt das implizit oder explizit einen [[Begriff]], dessen [[Substanz]] eine [[Abstraktion]] betreibt (siehe [[Begriffssubstanz]]), aus welcher sich ein [[Quantum]] ermitteln lässt (siehe [[Begriffsgröße]]). Etwas wird hierdurch auch ganz, wenn die Teile nur [[isoliert]] von einander, nur in abstraktem Zusammenhang als Teile eines Ganzen existieren (siehe[[Teilung der Arbeit]]), auch wenn sie sich im Ganzen wirklich nur als voneinander sich abstoßende Teile im Gegensatz zueinander, im [[Widerspruch]] aufeinander beziehen. Auch wenn sie in ihrer Verbundenheit unwirklich, also nicht erkennbar sind, erscheint in ihrem Durchschnitt, sofern dieser nicht willkürlich gebildet wird, ihre [[Wirkung]] als eine Summe in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]], in ihrer [[Durchschnittsbildung]] als Summe pro Teil (z.B. als gesellschaftlich durchschnittliche Arbeit).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;br /&gt;
Im Durchschnitt geht die Güte der verdurchscnittlichten [[Sache]], ihre [[Qualität]] nur insoweit ein,wie sie sich [[quantitativ]] in den entsprechenden [[Verhältnissen]] überhaupt darstellen lässt. Wo sich diese nur abstrakt vermitteln und mitteilen, stehen sie zugleich im Widerspruch zueinander und verurchschnittlichen lediglich ihre Abstraktion. Innerhalb eines widersprüchlichen Ganzen wird die [[Isolation]] der Inhalte durch die [[Reduktion]] ihrer [[Beziehung]], als [[Abstraktion]] von ihrem wesentlichen Zusammenhang, also in ihrer abstrakten [[Substanz]] bestimmt. Und die ist nur in der [[Beziehung]] zu einem [[abstrakten]] [[Wesen]] zu erkennen, das die [[Substanz]] des Ganzen nur abstrakt wahrhaben kann (siehe z.B. als[[abstrakt menschliche Arbeit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Durchschnitt wesentlich zu begreifen macht die [[Erkenntnis]] einer [[Realabstraktion]]aus. Sie herrscht als Einheit von Entstehen und Vergehen, welche sie in einem permanenten [[Aufhebung]]sprozess betreibt und dessen Form sie bestimmt. Indem sie in der [[Formbestimmung]] ihrer Inhalte nur [[abstrakte]] [[Bestimmung]] sein kann, [[reduziert]] sich deren [[Verallgemeinerung]] im Verhältnis zum allgemeine Minimum auf einen [[Durchschnitt]] von Werden und Vergehen. Was die[[Verhältnisse]] vorantreibt, was besondere oder gar neue [[Qualitäten]] setzt, zieht sich in der [[Konkurrenz]] der Werte in ihrem Existenzkampf wieder herunter, bestimmt die Trägheit der Gegebenheiten, lässt zugleich [[Fortschritt]] wie [[Rückschritt]] zu und behindert den Durchbruch der [[Qualität]] im Verhältnis ihrer [[Quantitäten]] durch die binäre Scheidung von Aufgang und Untergang ihrer rein quantitativen Existenzform. Von daher ist der Durchschnitt die Existenzform eines [[abstrakt Allgemeinen]] und betreibt darin die [[Gleichgültigkeit]] einer [[Geschichte]], in der alle [[Inhalte]] durschnitten und [[getrennt]] voneinander sind, Geschichte sich in der [[Entfremdung]] von sich und ihrem Inhalt entfaltet, sich in ihrer Bestärkung entkräftet.&lt;/div&gt;</summary>
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