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	<title>Entwicklung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Entwicklung&amp;diff=298&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Entwicklung&amp;diff=298&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Alles Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben&amp;quot; (Leonado da Vinci, 1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von unten ist mühsam, reichhaltig und kompliziert (siehe Reichtum). Entwicklung von oben ist einfach, einfältig und brutal. Entwicklung entsteht in der [[Beziehung]] auf anderes, das die Inhalte bereichern kann. Wo eins das andere reflektiert und [[ergänzt]] (siehe auch [[Ganzes]]) und hieraus Neues zeugt, entsteht eine [[Folge]] aus dem Zusammenhang der [[Inhalte]], die sich hierin beziehen und [[äußern]], von einer [[Form]] zu einer anderen sich ent-wickeln. Nichts Äußeres, nichts wesentlich anderes, auch keine Formen, keine [[Ereignisse]] machen hierbei [[Geschichte]], kein [[Recht]] und keine [[Ordnung]], kein Zwang und keine Gewalt, sondern das, was auf dem [[Weg]] einer [[Beziehung]] sich bildet, was in der [[Bewegung]] seiner [[Bildung]] ist und seine [[Kraft]] hieraus bezieht, seine [[Synergie]] in ihrer Entwicklung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Bewegung]] entwickelt sich, was ist und wodurch es sich verändert. In [[Wahrheit]] gibt es keinen Stillstand, weil alles [[Leben]] sich verhält und daher auch in seinen [[Verhältnissen]] sich entwickelt - nich als Einzelwesen (siehe [[Autopoiesis]]), sondern als [[Wesen]] der [[Natur]]. Schon mit der [[Materie]] ist Ausdehnung im Verhältnis von [[Masse]] und [[Energie]] gegeben, wie es in der [[Relation]] von [[Zeit]] und [[Raum]] erscheint. Im Werden war die Bewegung von Masse durch ihre Energie, kannte noch keine [[Negation]] und keine [[Aufhebung]], wohl aber Verdichtung und Ausdehnung. Bevor es [[Geschichte]] gab, die auf einem Geschick der [[Natur]] gründet, war die Entwicklung der Materie zum [[Leben]] nur möglich, nicht aber dazu [[bestimmt]], sich dahin auch zu entwickeln. Erst mit der Entwicklung des Lebens war die Anlage zu einer bestimmten Entwicklung entstanden: Die [[Geschichte]] der Natur, in der die Menschheitsgeschichte als Menschwerdung der [[Natur]] angelegt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung ist das &amp;quot;Herauswickeln&amp;quot;, die [[Entfaltung]] von Anlagen zu ihrer Gestaltung und [[Wirklichkeit]] (siehe [[Verwirklichung]]). Entwicklung ist daher die Ausgestaltung dessen, was im Wesen eines Verhältnisses schon vorausgesetzz, was substanziell angelegt ist in der [[Form]], worin es existiert, sich deren [[Begriff]] verwirklicht. Die Form ist lediglich die Materie in der [[Masse]], in der ihre [[Substanz]] zunimmt, sich ihre [[Begriffssubstanz]] als [[Begriffsgröße]] darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher entwickelt sich allerding auch ein [[Widerspruch]], wenn die Anlage selbst schon widersprüchlich ist. Doch was sich hier im Wesentlichen aufhäuft ist die [[Allgemeinheit]] der Substanz, die sich im Widerspruch gegen ihre Einzelheit stellt. Sie [[verselbständigt]] ihre [[Kraft]] zu einem [[Trieb]], der die einzelne [[Bestimmtheit]] aufsaugt und wirkt daher durch ihre [[Abstraktion]] [[negativ]] auf diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entwickelt sich auch aus der [[Form]] dieser Kraft, die selbst nur stofflich sein kann und sich daher als Naturalform bestärkt, der Organismus, der durch diesen [[Trieb]] bestimmt wird. So wird aus dem [[Widerspruch]] eines [[Wesens]] immer ein Widerspruch von [[Form]] und [[Inhalt]], der diesen in die [[Not]] seiner [[Masse]] treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher entwickelt sich aus dieser [[Notwendigkeit]] auch die Möglichkeit zu einer Befreiung aus der bloßen [[Notwendigkeit]] ihrer [[Bestimmtheit]] (siehe auch [[Emanzipation]]). Dabei geht es zum einen um die [[Geschichte]] des Notwendigen und zugleich um die [[Möglichkeit]] der weitergehenden Entfaltung derer angelegten Potenziale, z.B. auch der [[Möglichkeit]] einer neuen Bezugnahme auf andere Entwicklungen, der mehr oder weniger sinngerichteten oder auch zufälligen [[Beziehung]] auf andere Entwicklungen und [[Bestimmungen]]. Die Möglichkeit setzt allerdings die Notwendigkeit des Entwickelten voraus, ist nur auf dieser Grundlage frei. Von daher ist Entwicklung immer eine Beziehung von [[Freiheit]] und [[Notwendigkeit]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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