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	<title>Erinnerung - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;In der Form der großen Körperbedürfnisse [des menschlichen Individuums] tritt die Not des Lebens zuerst an ihn heran. Die durch das innere Bedürfnis gesetzte Erregung wird sich einen Abfluss in der Motilität suchen, die man als ‚Innere Veränderung‘ oder als ‚Ausdruck der Gemütsbewegung‘ bezeichnen kann. Das hungrige Kind wird hilflos schreien oder zappeln. Die Situation bleibt aber unverändert... Eine Wendung kann erst eintreten, wenn auf irgendeinem Wege, beim Kinde durch fremde Hilfeleistung, die Erfahrung des Befriedigungserlebnisses gemacht wird, das den inneren Reiz aufhebt. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Erlebnisses ist das Erscheinen einer gewissen Wahrnehmung, deren Erinnerungsbild von jetzt an mit der Gedächtnisspur der Bedürfnisbefriedigung assoziiert bleibt. Sobald dies Bedürfnis ein nächstesmal auftritt, wird sich …eine psychische Regung ergeben, welches das Erinnerungsbild jener Wahrnehmung wieder besetzen und die Wahrnehmung selbst wieder hervorrufen, also eigentlich die Situation der ersten Befriedigung wiederherstellen will“ (Freud GW II/III, 471).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnerungen]] sind die [[Inhalte]] des [[Bewusstseins]]. Allerdings überdauert das [[Verdrängte]] das [[Bewusstsein]] und kehrt in Modifikationen von [[Erinnerngsbildern]] wieder. Im Erinnerungsbild ist die [[Psyche]] zeitlos und ihrem [[Lebensraum]] entkörpert, ihrem [[Körper]] enthoben, als ein blindes Körpergedächtnis in der [[Wahrnehmung]] wirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnerung ist nicht die bloße Reproduktion einer [[Wahrnehmung]] oder von einem [[Erinnerungsbild]] eines [[Erlebnisses]], wie es Sigmund Freud verstanden hatte. Erinnern kann man nur, was innerlich geworden ist, weil es außer sich nicht bleiben kann, weil es eine innere [[Wahrnehmung]] außer sich gegen [[veräußerlichte]] [[Wahrnehmung]] ist. Das setzt voraus, dass die [[Empfindungen]] einer [[Wahrnehmung]] zum Inneren gekommen waren und dort sich in den [[Gefühlen]] der Menschen zusammenfinden. Aus ihnen lässt sich daher auch erschließen, was an [[Empfindungen]] ihren [[Gefühlen]] vorausgesetzt war, bevor sie sich [[verselbständigt]] hatten (siehe hierzu auch [[Deutung]] der [[Träume]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnerungen schaffen ein neues Verhältnis zu ihrem Gegenstand, wie sie ihn wahrhaben und wie sie ihn für sich wahrmachen wollen, was ihre [[Absicht]] bestimmt, wie sie ihn für sich wahrnehmen wollen. Mit der Erinnerung nehmen sie in ihren Gefühlen etwas für wahr, wie sie es sich für sich zugleich erträumen (siehe auch [[Traum]]). In der Erinnerung lebt die Vermittlung von [[Empfindungen]], aus der sich die [[Gefühle]] so bilden, wie ihre [[Träume]] sich darin auch verwirklichen wollen. Sie ist das ursprünglichste [[Denken]] indem sie das [[Gedächtnis]] bildet, worin sie sich als [[Bild]] aus vergangener [[Wahrnehmung]] in ihrem gedanklichen Zusammenhang [[vergegenwärtigt]]. Meist handelt es sich dabei um einen Bildungsprozess der [[Wahrnehmung]], wie sie sowohl in [[Träumen]] als auch über [[Informationen]] oder [[Medien]] verarbeitet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ein [[Bild]] von der rein [[reproduktiven]] oder kognitiven Erinnerung (siehe auch [[Haptik]]) des Körpergedächtnisses unterscheidet, ist ihre Kombination, die Komposition von [[Empfindungen]], die sich in und durch ihre Erinerungsbilder subjektiviert, - und auch das [[ästhetische]] Verhältnis bestimmt, das es hierdurch sinnlich einnehmen kann. Die [[Erinnerung]] mag sich in vielen Bildern darstellen können; aber sie erfährt nur über ihre [[bewusste]] oder [[unbewusste]] [[Wahrheit]], durch die [[Wirkungen]] ihrer [[Geschichte]], worin sie sich [[wahrhat]], worin ihre gegenständlichen [[Empfindungen]] sich subjektivieren, sich als das hinterlassen, was über ihr [[Denken]] für [[wahr]] befunden wird. Aber gerade darin kann sie sich in ihrer [[Wahrheit]] auch [[täuschen]],wenn ihre Gefühle die Verarbeitung der [[Empfindungen]] bestimmen, ihnen also als [[Selbstgefühle]] vorausgesegtzt werden (siehe hierzu [[Ästhetik]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnerung ist zunächst eine Gedächtnisleistung, die aber für sich genommen ohne [[Gegenwart]] ist und alle Zusammenhänge der [[Wahrnehmung]], des [[Empfindens]] und [[Fühlens]] außer sich lässt. Sie reduziert diese auf die Wahrnehmungsform von [[Ereignisen]] und betreibt hierbei eine [[Abstraktion]] von ihren wahren Inhalten, auf eine Körperform, die auf die [[Wahrnehmung]] zurückwirkt und ihre [[Haptik]] bestimmt (siehe [[Körperfetischismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ereignis]] wird von den [[Bedingungen]] abstrahiert, welche das Erinnerte erst wahrgemacht hatten. Insofern unterscheidet sich die Erinnerung vom [[Gedächtnis]] als [[Begriff]] einer herausgesetzten Wahrnehmung (siehe [[Erleben]]), eine [[Existenz]] für sich, die auf der Bühne genauso bestehen kann wie in der [[Isolation]] jeglichen Auftretens von etwas, das geschieht, ohne einen Zusammenhang zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Sigmund Freud waren es daher die Erinnerungsbilder eines zufälligen [[Befriedigung]]serlebnisses, welches nach seiner Theorie (siehe [[Psychoanalyse]]) das Streben der [[Psyche]] begründen soll. Aber diese wäre ein Grund, welcher sich nicht systematisieren ließe und schließt die wesentlichen Inhalte des Gedächtnisses, das Denken und Fühlen aus. Im Erinnerungsbild ist das Gedächtnis an und für sich nur objektiv gegenwärtig, selbst nur eine giervon unterschiedene subjektive Darstellungsform ohne Gefühl, sofern das Bild selbst keine Zusammenhänge vegegenwärtigt. Um dennoch darauf sein [[Lustprinzip]] allgemein zu begründen, nimmt Freud einen allgemeinen natürlichen Akt, nämlich die Befriedigung des Kindes durch Saugen an der mütterlichen Brust als allgemein gültigen Zusammenhang des Erlebens her, welcher die urtümlichsten Inhalte der Erinnerung ausmachen soll. Hierdurch kann eine quasi selbständige Naturtheorie zugleich als ausschließlicher Inhalt einer geisteswissenschaftlichen Theorie der [[Psyche]] herhalten - Freuds eigentliches Ziel seines an der [[Aufklärung]] orientierten Erkenntnisinteresses.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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