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	<title>Erkenntnisvermögen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Hauptmangel alles bisherigen Materialismus - den Feuerbachschen mit eingerechnet - ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als menschliche sinnliche Tätigkeit, Praxis, nicht subjektiv. Daher geschah es, daß die tätige Seite, im Gegensatz zum Materialismus, vom Idealismus entwickelt wurde - aber nur abstrakt, da der Idealismus natürlich die wirkliche, sinnliche Tätigkeit als solche nicht kennt. Feuerbach will sinnliche, von den Gedankenobjekten wirklich unterschiedene Objekte; aber er faßt die menschliche Tätigkeit selbst nicht als gegenständliche Tätigkeit. Er betrachtet daher im &amp;quot;Wesen des Christenthums&amp;quot; nur das theoretische Verhalten als das echt menschliche, während die Praxis nur in ihrer schmutzig-jüdischen Erscheinungsform gefaßt und fixiert wird. Er begreift daher nicht die Bedeutung der &amp;quot;revolutionären&amp;quot;, der praktisch-kritischen Tätigkeit. ([[Quellen: Feuerbachthesen]] oder auch direkt in [[MEW Bd.3, S. 533 bis 535]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erkenntnisvermögen ist die Gesamtheit der Sinnestätigkeit, welche sich als sinnliches Vermögen des Erkennens für die [[Erkenntnis]] im Laufe eines [[Lebens]] gebildet hat. Es hängt nicht vom Vermögen der [[Sinne]] selbst ab, sondern von den wirklichen Möglichkeiten, mit denen sie sich [[vergegenwärtigen]] und zu eigener [[Anwesenheit]] bringen können (siehe auch [[Selbstvergegenwärtigung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erkenntnisvermögen ist durch ausgeschlossene Sinne bedrängt (siehe auch [[Verdrängung]]), die den [[Grund]] ihrer selbständigen [[Kraft]] gegen die Erkenntnis aus einem Widerstreit von Vergegenwärtigung und Selbstvergegenwärtigung gewinnen. Dies ist die entäußerte Form der [[Absichten]], die in einem abstrakt bestimmten [[zwischenmenschlichen Verhältnis]] (siehe [[Scheinwelt]]) beherrscht sind.&lt;/div&gt;</summary>
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