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	<title>Erklärung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Erklärung kann sich nicht aus einer [[Erzählung]] ergeben, weil dioes selbst jederzeit selbst schon eine verfasste [[Erklärung]] im Sinne der [[Aufklärung]] ist, die ihre instrumentele [[Vernunft]] zur Wohlfahrt eines [[Ganzen]] Zuasmmenhangs bestärken und bewahren will. Sie ist eine [[Darstellung]] einer [[Ereignisfolge]], die sich so aneinenaderreihen lässt, dass sie hierdurch ausdruckt. was darin schon vor aller Reflexion sich [[aufgekärt]] verstanden [[wissen]] will (siehe [[Wille]]). Eine Erklärung setzt aber voraus, dass etwas unklar ist, dass die [[Kenntnis]] hiervon nicht der [[Wahrnehmung]] entspricht, es also anders zu sein [[scheint]], als es ist (siehe auch [[Sein]], [[Dasein]]). Die Erklärung soll klar machen, was diesE wahr hälz, was fÜr ein [[Wesen]] ist, das in seiner [[Form]], in der es existiert, nicht sich selbst klar stellen kann, seinen [[Inhalt]] nicht in seiner [[Form]] erklärt. Sie macht klar, was hinter dem steckt, was so nicht sein kann, wie es da ist. Wenn sich das [[Sosein]] nicht im [[Dasein]] selbst, also [[subjektiv]] klärt, etwa als Auflösung eines Irrtums oder [[Verrücktheit]], muss begriffen werden, was es [[wesen]]tlich [[objektiv]] ist. Zur vollständigen Erklärung muss dann also ein [[Begriff]] erarbeitet werden, welcher das so [[Seiende]], wie es da ist, als [[wirkliches]] [[Sein]] erklärt, indem es darin die Erscheinung von dem erkennt, was darin [[wesentlich]] ist. Im Unterschied zur praktischen Klärung ist die Erklärung durch eine [[Theorie]] eine begriffliche Erklärung (siehe auch [[theoretisches Bewusstsein]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Erklärung kann sich nicht aus einer [[Erzählung]] ergeben, weil dioes selbst jederzeit selbst schon eine verfasste [[Erklärung]] im Sinne der [[Aufklärung]] ist, die ihre instrumentele [[Vernunft]] zur Wohlfahrt eines [[Ganzen]] Zuasmmenhangs bestärken und bewahren will. Sie ist eine [[Darstellung]] einer [[Ereignisfolge]], die sich so aneinenaderreihen lässt, dass sie hierdurch ausdruckt. was darin schon vor aller Reflexion sich [[aufgekärt]] verstanden [[wissen]] will (siehe [[Wille]]). Eine Erklärung setzt aber voraus, dass etwas unklar ist, dass die [[Kenntnis]] hiervon nicht der [[Wahrnehmung]] entspricht, es also anders zu sein [[scheint]], als es ist (siehe auch [[Sein]], [[Dasein]]). Die Erklärung soll klar machen, was diesE wahr hälz, was fÜr ein [[Wesen]] ist, das in seiner [[Form]], in der es existiert, nicht sich selbst klar stellen kann, seinen [[Inhalt]] nicht in seiner [[Form]] erklärt. Sie macht klar, was hinter dem steckt, was so nicht sein kann, wie es da ist. Wenn sich das [[Sosein]] nicht im [[Dasein]] selbst, also [[subjektiv]] klärt, etwa als Auflösung eines Irrtums oder [[Verrücktheit]], muss begriffen werden, was es [[wesen]]tlich [[objektiv]] ist. Zur vollständigen Erklärung muss dann also ein [[Begriff]] erarbeitet werden, welcher das so [[Seiende]], wie es da ist, als [[wirkliches]] [[Sein]] erklärt, indem es darin die Erscheinung von dem erkennt, was darin [[wesentlich]] ist. Im Unterschied zur praktischen Klärung ist die Erklärung durch eine [[Theorie]] eine begriffliche Erklärung (siehe auch [[theoretisches Bewusstsein]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der Hauptmangel alles bisherigen Materialismus - den Feuerbachschen mit eingerechnet - ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als menschliche sinnliche Tätigkeit, Praxis, nicht subjektiv. Daher geschah es, daß die tätige Seite, im Gegensatz zum Materialismus, vom Idealismus entwickelt wurde - aber nur abstrakt, da der Idealismus natürlich die wirkliche, sinnliche Tätigkeit als solche nicht kennt. Feuerbach will sinnliche, von den Gedankenobjekten wirklich unterschiedene Objekte; aber er faßt die menschliche Tätigkeit selbst nicht als gegenständliche Tätigkeit. Er betrachtet daher im &amp;quot;Wesen des Christenthums&amp;quot; nur das theoretische Verhalten als das echt menschliche, während die Praxis nur in ihrer schmutzig-jüdischen Erscheinungsform gefaßt und fixiert wird. Er begreift daher nicht die Bedeutung der &amp;quot;revolutionären&amp;quot;, der praktisch-kritischen Tätigkeit.&amp;quot;&amp;quot; ([[Quellen: Feuerbachthesen]] oder auch direkt in [[MEW Bd.3, S. 533 bis 535]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erklärung kann sich nicht aus einer [[Erzählung]] ergeben, weil dioes selbst jederzeit selbst schon eine verfasste [[Erklärung]] im Sinne der [[Aufklärung]] ist, die ihre instrumentele [[Vernunft]] zur Wohlfahrt eines [[Ganzen]] Zuasmmenhangs bestärken und bewahren will. Sie ist eine [[Darstellung]] einer [[Ereignisfolge]], die sich so aneinenaderreihen lässt, dass sie hierdurch ausdruckt. was darin schon vor aller Reflexion sich [[aufgekärt]] verstanden [[wissen]] will (siehe [[Wille]]). Eine Erklärung setzt aber voraus, dass etwas unklar ist, dass die [[Kenntnis]] hiervon nicht der [[Wahrnehmung]] entspricht, es also anders zu sein [[scheint]], als es ist (siehe auch [[Sein]], [[Dasein]]). Die Erklärung soll klar machen, was diesE wahr hälz, was fÜr ein [[Wesen]] ist, das in seiner [[Form]], in der es existiert, nicht sich selbst klar stellen kann, seinen [[Inhalt]] nicht in seiner [[Form]] erklärt. Sie macht klar, was hinter dem steckt, was so nicht sein kann, wie es da ist. Wenn sich das [[Sosein]] nicht im [[Dasein]] selbst, also [[subjektiv]] klärt, etwa als Auflösung eines Irrtums oder [[Verrücktheit]], muss begriffen werden, was es [[wesen]]tlich [[objektiv]] ist. Zur vollständigen Erklärung muss dann also ein [[Begriff]] erarbeitet werden, welcher das so [[Seiende]], wie es da ist, als [[wirkliches]] [[Sein]] erklärt, indem es darin die Erscheinung von dem erkennt, was darin [[wesentlich]] ist. Im Unterschied zur praktischen Klärung ist die Erklärung durch eine [[Theorie]] eine begriffliche Erklärung (siehe auch [[theoretisches Bewusstsein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine theoretische Erklärung muss in sich schlüssig sein, bevor sie wahr sein kann. Ihre [[Schlussfolgerungen]] müssen im erklärenden [[Begriff]] also aufgehen und das [[Urteil]], das darin sich ergibt, muss in der ganzen [[Wirklichkeit]] des Begriffenen sich bewahrheiten und bewähren. Nur dort kann es bewiesen sein (siehe [[Beweis]]), weshalb nur das [[Ganze]] des Begriffs seine [[Wahrheit]] ausmachen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erklärung hat nichts mit [[Aufklärung]] zu tun. Sie klärt nicht durch ein [[wissen]]des [[Subjekt]] Unwissende auf und stellt auch keine [[morali]]schen Anspüche an die [[Objekte]] des [[Wissens]], sondern macht sich selbst klar, was ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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