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	<title>Erregung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erregung&amp;diff=10258&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine Aufregung kann leicht zu einer reinen Erregung werden, wenn sie sich gegen ihren [[Grund]] [[verselbständigt]], sich in einer [[Masse]] von [[Empfindungen]] zusammenschließt und [[ausschließlich]] wird. Wo [[Regungen]] ihre [[Gegenwärtigkeit]] verlieren, wo sie [[inhaltlich]] [[isoliert]] von ihrem Zusammenhang [[genichtet]] werden, verbleiben sie als [[Erregungen]], die nach einer [[Gegenwart]] außer sich, nach einer Heilung ihrer [[Erregungen]] im [[Heil]] ihrer Gebrochenheit mit ihrem [[Ganzen]] ihrer [[Wahrnehmung]] verlangen. [[Erregungen]] werden aber umso heftiger, je wirkungsloser sie bleiben. In ihrer [[Unwirklichkeit]] vereinigen sie sich in einer [[Kraft]], die aus der [[Nichtung]] ihrer [[Wirklichkeit]] ihre [[Selbstwahrnehmung]] gegen ihren [[Sinn]] ermächtigt, die von sich [[absieht]], um für sich mit sich außer sich, also sich [[abstrakt]] von sich identifizieren (siehe [[Abstraktionkraft]]). Sie äußern sich in [[Absichten]], die zu [[Gefühlen]] nach Vereinigung ihrer ihnen [[fremd]] gewordenen [[Wahrheit]], zu einer äußeren [[Wahrnehmungsidentität]] ihrer [[Selbstentfremdung]] treiben (siehe [[Trieb]]). Denn in der [[Abstraktion]] verfangen gibt es keinen Weg zurück in konkrete Zusammenhänge ohne dass diese erst [[wirklich]] aufgegeben worden wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist ... unmöglich, von einer Abstraktion zu dem Gegenteil der Abstraktion zu kommen, wenn ich die Abstraktion nicht aufgebe. Der spekulative Philosoph gibt daher die Abstraktion der &amp;quot;Frucht&amp;quot; wieder auf, aber er gibt sie auf eine spekulative, mystische Weise auf, nämlich mit dem Schein, als ob er sie nicht aufgebe.&amp;quot; [[(Marx, MEW 2, S. 60)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Erleben]] von [[Ereignissen]] hinterlässt in der [[Wahrnehmung]] Spuren, die aus dem Abruch der [[Ereignisse]], aus dem [[abwesenden]] Zusammenhang der Ereignisfolge, der in ihrer [[Abwesenheit]] als eine [[abstrakte]] [[Regung]] verbleibt, die für sich genommen isoliert und von daher nur noch als Naturform für sich ist. Ihre [[Gegenwart]] erfährt ihre [[Geschichte]] im Abbruch, in der [[Abtrennung]] aller verursachten [[Regungen]] von ihrem [[Sinn]], den sie in der Folge des [[Erlebens]] dann nurmehr als Erregungen [[wahrhaben]], die als schlichte [[Notwendigkeit]] des [[Wahrgehabten]] als selbständiges [[Quantum]] seiner [[Regungen]] zur [[Formbestimmung]] der [[Wahrnehmung]] werden (siehe auch [[Trieb]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erregung ist die Selbständigkeit der [[Regung]], in welcher [[Empfindung]] und [[Gefühle]] ihre Vermittlung durch sich selbst haben, in welcher alleine ihre [[Absicht]] sich unabhängig, abstrakt, von ihrem bestimmten [[Sinn]] entfaltet (siehe [[abstrakt menschlicher Sinn]]) und hierbei auch schnell eine [[Scheinwelt]] entwickelt. In der Erregung hat der Geist seine Aufregung außer sich und verliert sich in dem Sinn, in dem er von Sinnen ist. Die Erregung erzeugt daher die [[Notwendigkeit]], [[Gefühl]] für die eigenen Regungen, [[Selbstgefühl]] zu bilden (siehe auch [[Fan-Kult]]). Sie ist darin [[aufgehobenes]] Geistiges, das sich für sich [[fortbestimmt]]. Von daher ist sie die auch die [[Substanz]] des [[Triebs]], durch den sich die [[Selbstgefühle]] entwickeln hat und in der diese schließlich an ihrer [[Ästhetik]] aufgehen. Darin setzt sie sich als [[Wille]] fort, sich die Welt als Form des [[Selbstgefühls]] zu entwickeln: [[ästhetischer Wille]]. Dieser bildet dann die Grundlagen der [[Aufmerksamkeiten]], [[Sinnbildung]] der [[Selbstwahrnehmung]], die aus [[Bilder]] der [[Massengefühle]] [[prominent]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes [[Gefühl]] ist die [[Entwicklung]] von [[Empfindungen]] zu den darin vermittelten [[Wirkungen]], im Grunde die Verarbeitung ihrer [[Wirklichkeit]], in der sich ihre [[Sinnbildung]] [[verkörperlicht]]. Bei der Entstehung von Gefühlen werden [[Regungen]], welche die [[Empfindungen]] hinterlassen, auf einander bezogen, so dass neue Zusammenhänge der [[Wahrnehmung]] sich zu einem Gefühl bilden und sich darin auch [[vergegenwärtigen]]. So wird das Gefühl zu einer eigenen Komposition von [[Empfindungen]], die allerdings auch misslingen kann, wo dieser Bildungsprozess unterbrochen oder abgebrochen wird, die [[Regungen]] nurmehr als [[Erregung]] verbleiben und die Wahrnehmung im [[Ganzen]] bestimmen und ihrer Herkunft entgegenwirken (siehe auch [[Todestrieb]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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