<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erzieherische_Beziehung</id>
	<title>Erzieherische Beziehung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erzieherische_Beziehung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-04T20:17:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;diff=10260&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;diff=10260&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;amp;diff=10260&amp;amp;oldid=8872&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;diff=8872&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;diff=8872&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:27 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Ein Wesen gilt sich erst als selbständiges, sobald es auf eignen Füßen steht, und es steht erst auf eignen Füßen, sobald es sein Dasein sich selbst verdankt. Ein Mensch, der von der Gnade eines andern lebt, betrachtet sich als ein abhängiges Wesen. Ich lebe aber vollständig von der Gnade eines andern, wenn ich ihm nicht nur die Unterhaltung meines Lebens verdanke, sondern wenn er noch außerdem mein Leben geschaffen hat, wenn er der Quell meines Lebens ist, und mein Leben hat notwendig einen solchen Grund außer sich, wenn es nicht meine eigne Schöpfung ist.&amp;quot; [[(Karl Marx in Marx-Engels-Werke Bd.40, S. 544f)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Ein Wesen gilt sich erst als selbständiges, sobald es auf eignen Füßen steht, und es steht erst auf eignen Füßen, sobald es sein Dasein sich selbst verdankt. Ein Mensch, der von der Gnade eines andern lebt, betrachtet sich als ein abhängiges Wesen. Ich lebe aber vollständig von der Gnade eines andern, wenn ich ihm nicht nur die Unterhaltung meines Lebens verdanke, sondern wenn er noch außerdem mein Leben geschaffen hat, wenn er der Quell meines Lebens ist, und mein Leben hat notwendig einen solchen Grund außer sich, wenn es nicht meine eigne Schöpfung ist.&amp;quot; [[(Karl Marx in Marx-Engels-Werke Bd.40, S. 544f)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der wesentliche Unterschied der [[Generationen]] ist der [[Zweifel]] der Älteren, gegen die Hoffnungen der Jüngeren. In einer [[erzieherische Beziehung]] in der Laga, den Eltern die Hoffnung der Kinder zu [[vermitteln]] und sind die Eltern in der Lage aus ihren Zweifeln [[Erkenntnisse]] zu [[bilden]], die sie den Kindern [[vermitteln]] können, dann wäre Erziehung auch [[wirklich]] unnötig und ein einfaches menschliches [[Verhältnis]] von alten und jungen Menschen. Doch dies setz einige [[Änderung]] an [[kulturell]] [[bestimmten]], an [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] voraus.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der wesentliche Unterschied der [[Generationen]] ist der [[Zweifel]] der Älteren, gegen die Hoffnungen der Jüngeren. In einer [[erzieherische Beziehung]] in der Laga, den Eltern die Hoffnung der Kinder zu [[vermitteln]] und sind die Eltern in der Lage aus ihren Zweifeln [[Erkenntnisse]] zu [[bilden]], die sie den Kindern [[vermitteln]] können, dann wäre Erziehung auch [[wirklich]] unnötig und ein einfaches menschliches [[Verhältnis]] von alten und jungen Menschen. Doch dies setz einige [[Änderung]] an [[kulturell]] [[bestimmten]], an [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] voraus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In einer [[erzieherischen]] [[Beziehung]] [[verhält]] sich ein Mensch [[objektiv]], soweit er das [[Subjekt]] für einen anderen ist. Er hat dadurch die [[Macht]] über seine [[Subjektivität]]. Z.B. sind im [[Lebensraum]] einer [[Familie]] die Eltern deshalb die [[Subjekte]], die von ihren Kindern zunächst völlig [[objektiv]] [[erfahren]] werden. Sie begründen durch ihr [[Verhalten]] und [[Beziehen]] das erste und also grundlegende [[Gedächtnis]] ihrer Kinder oder Zöglinge. Von daher [[entwickelt]] sich die kindliche [[Psyche]] [[objektiv]] durch die [[Verhältnisse. EineerzieherischenBeziehungbesteht daher in einemzwischenmenschlichen Verhältnis, worin diepsychischenBedürfnissedes Erziehenden einem &amp;quot;Zögling&amp;quot; durch diesubjektiveMachtSelbstlosscheinenderVerhältnisseeinverleibtwerden, so dass sie als dessenausschließlicheund ausschließende Lebensinhalte zum Maß und Mittel zu dessenBefriedungveranstaltetwerden. Hierdurch entstehen in dieser Beziehungobjektivierte Gefühle, die zurSinnbildungseinerSelbstgefühleerlebtwerden. Dadurch wird eineveräußerteSubjektivitätin einemohnmächtigenMenschenobjektiviert(siehe hierzu auchautoritärer Charakter), wodurchbestimmteSelbstgefühleabgespalten undgetrenntvon ihrerSubjektivitätverdrängtwerden können.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In einer [[erzieherischen]] [[Beziehung]] [[verhält]] sich ein Mensch [[objektiv]], soweit er das [[Subjekt]] für einen anderen ist. Er hat dadurch die [[Macht]] über seine [[Subjektivität]]. Z.B. sind im [[Lebensraum]] einer [[Familie]] die Eltern deshalb die [[Subjekte]], die von ihren Kindern zunächst völlig [[objektiv]] [[erfahren]] werden. Sie begründen durch ihr [[Verhalten]] und [[Beziehen]] das erste und also grundlegende [[Gedächtnis]] ihrer Kinder oder Zöglinge. Von daher [[entwickelt]] sich die kindliche [[Psyche]] [[objektiv]] durch die [[Verhältnisse. EineerzieherischenBeziehungbesteht daher in einemzwischenmenschlichen Verhältnis, worin diepsychischenBedürfnissedes Erziehenden einem &amp;quot;Zögling&amp;quot; durch diesubjektiveMachtSelbstlosscheinenderVerhältnisseeinverleibtwerden, so dass sie als dessenausschließlicheund ausschließende Lebensinhalte zum Maß und Mittel zu dessenBefriedungveranstaltetwerden. Hierdurch entstehen in dieser Beziehungobjektivierte Gefühle, die zurSinnbildungseinerSelbstgefühleerlebtwerden. Dadurch wird eineveräußerteSubjektivitätin einemohnmächtigenMenschenobjektiviert(siehe hierzu auchautoritärer Charakter), wodurchbestimmteSelbstgefühleabgespalten undgetrenntvon ihrerSubjektivitätverdrängtwerden können.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l19&quot;&gt;Zeile 19:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 19:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In allen zu einer Lebensform gewordenen [[symbiotischen]] Beziehung in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen,]] die zur [[Selbstbehauptung]] genutzt und [[einverleibt]] werden (siehe auch [[Selbstvergegenwärtigung]], [[erzieherische Beziehung]], [[prothetische Beziehung]]), ist das Potenzial eines [[Selbstverlustes]] in dem Maß geborgen, wie sich darin aus der wirklichen Beziehungslosigkeit deren Mangel als Gefahr um das eigene [[Leben]] aufbraucht. Die wirkliche Gefahr kehrt kehrt dann darin in einer Angst hervor, die ihren [[Sinn]] für sich durch sich selbst in eine Beziehung außer sich abgeführt und verloren hat. Es ist die [[Angst]] eines Gefühls der Substanzlosigkeit um das [[eigene]] [[Lebens]], das als Angst um den Verlust der [[Fähigkeiten]] der [[Selbstbehauptung]] sich im [[Zweifel]] an ihrer [[zwischenmenschlichen]] Lebensform gegen sich selbst richtet. Weil ihr Sinn sich zunehmend dispensiert (abwesend macht), kann sie keinen [[Grund]] durch sich, sich nicht mehr aus sich selbst heraus, sich also nicht begründet finden. Und weil sie hierbei ihre [[Empfindungen]] für sich verloren hat ist Lebensangst an dessen Stelle getreten, die [[Angst]] um die [[Nichtigkeit]] des eigenen [[Lebens]] im &amp;quot;Abgrund&amp;quot; seiner [[Selbstbezogenheit]], in der die Selbstwahrnehmung sich um sich selbst dreht und sich im Schwindel der eigenen [[Bewegung]], der &amp;quot;[[Emotionen]]&amp;quot; in ihrem [[Selbstverlust]] auflöst und sich letzendlich in einer wesentlichen [[Selbstentfremdung]] aufhebt und darob [[verrückt]] wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In allen zu einer Lebensform gewordenen [[symbiotischen]] Beziehung in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen,]] die zur [[Selbstbehauptung]] genutzt und [[einverleibt]] werden (siehe auch [[Selbstvergegenwärtigung]], [[erzieherische Beziehung]], [[prothetische Beziehung]]), ist das Potenzial eines [[Selbstverlustes]] in dem Maß geborgen, wie sich darin aus der wirklichen Beziehungslosigkeit deren Mangel als Gefahr um das eigene [[Leben]] aufbraucht. Die wirkliche Gefahr kehrt kehrt dann darin in einer Angst hervor, die ihren [[Sinn]] für sich durch sich selbst in eine Beziehung außer sich abgeführt und verloren hat. Es ist die [[Angst]] eines Gefühls der Substanzlosigkeit um das [[eigene]] [[Lebens]], das als Angst um den Verlust der [[Fähigkeiten]] der [[Selbstbehauptung]] sich im [[Zweifel]] an ihrer [[zwischenmenschlichen]] Lebensform gegen sich selbst richtet. Weil ihr Sinn sich zunehmend dispensiert (abwesend macht), kann sie keinen [[Grund]] durch sich, sich nicht mehr aus sich selbst heraus, sich also nicht begründet finden. Und weil sie hierbei ihre [[Empfindungen]] für sich verloren hat ist Lebensangst an dessen Stelle getreten, die [[Angst]] um die [[Nichtigkeit]] des eigenen [[Lebens]] im &amp;quot;Abgrund&amp;quot; seiner [[Selbstbezogenheit]], in der die Selbstwahrnehmung sich um sich selbst dreht und sich im Schwindel der eigenen [[Bewegung]], der &amp;quot;[[Emotionen]]&amp;quot; in ihrem [[Selbstverlust]] auflöst und sich letzendlich in einer wesentlichen [[Selbstentfremdung]] aufhebt und darob [[verrückt]] wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ihre [[Lebensangst]] ist die [[Angst]] aus der [[Symbiose,]] die in der [[Formbestimmung]] einer [[zwischenmenschlichen]] [[Gemeinschaft]] entsteht und nicht ohne die Anderen leben kann, die [[Angst]], die sich mit der [[Energie]] einer substanziellen Selbstverlorenheit auflädt, weil sie im Anderen sich nicht [[kennt]] und ihre [[Erkenntnis]] außer sich in ihrer [[Lebensburg]] nicht finden kann, für sich selbst also [[abwesend]] wird. Im Grunde ist es [[Liebes]]angst, die [[Angst]] im [[Selbstverlust]] durch ein [[zwischenmenschliches Verhältnis]], worin das Erkenntnisvermögen aufgehoben wurde. Es ist die [[Angst]] einer bodenlos gewordenen [[Selbstwahrnehmung]], einer verlorenen [[Gewissheit]], die wie eine aufgelöste Wahrnehmungsidentität [[empfunden]] wird, weil sich darin ihre [[Selbstentfremdung]] äußert. Es ist das Resultat einer [[symbiotische Selbstbehauptung]], das sich im Innern ihrer an und für sich gegensinnigen [[Beziehungen]] [[entäußert]], aber außer sich nicht wirklich [[ganz]] sein kann und sich verloren fühlt. Was in der [[Symbiose]] noch [[Selbstbehauptung]] war, wird jetzt zum [[Selbstverlust]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ihre [[Lebensangst]] ist die [[Angst]] aus der [[Symbiose,]] die in der [[Formbestimmung]] einer [[zwischenmenschlichen]] [[Gemeinschaft]] entsteht und nicht ohne die Anderen leben kann, die [[Angst]], die sich mit der [[Energie]] einer substanziellen Selbstverlorenheit auflädt, weil sie im Anderen sich nicht [[kennt]] und ihre [[Erkenntnis]] außer sich in ihrer [[Lebensburg]] nicht finden kann, für sich selbst also [[abwesend]] wird. Im Grunde ist es [[Liebes]]angst, die [[Angst]] im [[Selbstverlust]] durch ein [[zwischenmenschliches Verhältnis]], worin das Erkenntnisvermögen aufgehoben wurde. Es ist die [[Angst]] einer bodenlos gewordenen [[Selbstwahrnehmung]], einer verlorenen [[Gewissheit]], die wie eine aufgelöste Wahrnehmungsidentität [[empfunden]] wird, weil sich darin ihre [[Selbstentfremdung]] äußert. Es ist das Resultat einer [[symbiotische Selbstbehauptung]], das sich im Innern ihrer an und für sich gegensinnigen [[Beziehungen]] [[entäußert]], aber außer sich nicht wirklich [[ganz]] sein kann und sich verloren fühlt. Was in der [[Symbiose]] noch [[Selbstbehauptung]] war, wird jetzt zum [[Selbstverlust]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von daher verläuft solche Beziehung im Kampf zwischen diesen Gebotenheiten und der [[Selbstvergegenwärtigung,]] die in diesem [[Verhältnis]] um eine [[Selbstachtung]] bemüht ist. Der Kampf als Verhältnis macht es vor allem ungewiss, zu einer Einheit von Gegensätzen, die sich objektiv darin aufheben. Um ein solches Verhältnis zu erhalten, muss nicht nur Beziehung sonder auch Gewissheit beigezogen werden. Es geht also um ein [[Gewissen]] des &amp;quot;Bezogenseins&amp;quot;, das nur [[moral]]isch wirksam sein kann, weil es seine Grundlagen aus einem [[Macht]]verhältnis in dieser Beziehung erfährt. In deren Bestimmung geht es schlicht um die Mittel und Möglichkeiten einer Einpassung von abhängigen Menschen in ein Lebensverhältnis, das zunächst vielfältige Formen haben kann, z.B. als Ausbildungsstätte, Arbeitsplatz, [[Familie]], [[Schule]], Waisenhaus, Gefängnis oder Bundeswehr und alle anderen Beziehungsformen [[autoritärer Charaktere]] oder Institutionen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von daher verläuft solche Beziehung im Kampf zwischen diesen Gebotenheiten und der [[Selbstvergegenwärtigung,]] die in diesem [[Verhältnis]] um eine [[Selbstachtung]] bemüht ist. Der Kampf als Verhältnis macht es vor allem ungewiss, zu einer Einheit von Gegensätzen, die sich objektiv darin aufheben. Um ein solches Verhältnis zu erhalten, muss nicht nur Beziehung sonder auch Gewissheit beigezogen werden. Es geht also um ein [[Gewissen]] des &amp;quot;Bezogenseins&amp;quot;, das nur [[moral]]isch wirksam sein kann, weil es seine Grundlagen aus einem [[Macht]]verhältnis in dieser Beziehung erfährt. In deren Bestimmung geht es schlicht um die Mittel und Möglichkeiten einer Einpassung von abhängigen Menschen in ein Lebensverhältnis, das zunächst vielfältige Formen haben kann, z.B. als Ausbildungsstätte, Arbeitsplatz, [[Familie]], [[Schule]], Waisenhaus, Gefängnis oder Bundeswehr und alle anderen Beziehungsformen [[autoritärer Charaktere]] oder Institutionen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;diff=322&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Erzieherische_Beziehung&amp;diff=322&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Ein Wesen gilt sich erst als selbständiges, sobald es auf eignen Füßen steht, und es steht erst auf eignen Füßen, sobald es sein Dasein sich selbst verdankt. Ein Mensch, der von der Gnade eines andern lebt, betrachtet sich als ein abhängiges Wesen. Ich lebe aber vollständig von der Gnade eines andern, wenn ich ihm nicht nur die Unterhaltung meines Lebens verdanke, sondern wenn er noch außerdem mein Leben geschaffen hat, wenn er der Quell meines Lebens ist, und mein Leben hat notwendig einen solchen Grund außer sich, wenn es nicht meine eigne Schöpfung ist.&amp;quot; [[(Karl Marx in Marx-Engels-Werke Bd.40, S. 544f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied der [[Generationen]] ist der [[Zweifel]] der Älteren, gegen die Hoffnungen der Jüngeren. In einer [[erzieherische Beziehung]] in der Laga, den Eltern die Hoffnung der Kinder zu [[vermitteln]] und sind die Eltern in der Lage aus ihren Zweifeln [[Erkenntnisse]] zu [[bilden]], die sie den Kindern [[vermitteln]] können, dann wäre Erziehung auch [[wirklich]] unnötig und ein einfaches menschliches [[Verhältnis]] von alten und jungen Menschen. Doch dies setz einige [[Änderung]] an [[kulturell]] [[bestimmten]], an [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] voraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[erzieherischen]] [[Beziehung]] [[verhält]] sich ein Mensch [[objektiv]], soweit er das [[Subjekt]] für einen anderen ist. Er hat dadurch die [[Macht]] über seine [[Subjektivität]]. Z.B. sind im [[Lebensraum]] einer [[Familie]] die Eltern deshalb die [[Subjekte]], die von ihren Kindern zunächst völlig [[objektiv]] [[erfahren]] werden. Sie begründen durch ihr [[Verhalten]] und [[Beziehen]] das erste und also grundlegende [[Gedächtnis]] ihrer Kinder oder Zöglinge. Von daher [[entwickelt]] sich die kindliche [[Psyche]] [[objektiv]] durch die [[Verhältnisse. EineerzieherischenBeziehungbesteht daher in einemzwischenmenschlichen Verhältnis, worin diepsychischenBedürfnissedes Erziehenden einem &amp;quot;Zögling&amp;quot; durch diesubjektiveMachtSelbstlosscheinenderVerhältnisseeinverleibtwerden, so dass sie als dessenausschließlicheund ausschließende Lebensinhalte zum Maß und Mittel zu dessenBefriedungveranstaltetwerden. Hierdurch entstehen in dieser Beziehungobjektivierte Gefühle, die zurSinnbildungseinerSelbstgefühleerlebtwerden. Dadurch wird eineveräußerteSubjektivitätin einemohnmächtigenMenschenobjektiviert(siehe hierzu auchautoritärer Charakter), wodurchbestimmteSelbstgefühleabgespalten undgetrenntvon ihrerSubjektivitätverdrängtwerden können.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erzieherischen [[Beziehung]] besteht nicht durch ein [[bewusstes]] [[erzieherischen]] [[Verhalten]], sondern aus den Implikationen einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]], die in ihrer subjektiven [[Bedeutung]] Anforderungen stellt, die ihrem Selbsterhalt abverlangt sind und hierdurch &amp;quot;wie von selbst&amp;quot; entstehen lässt (siehe hierzu auch [[Genealogie]]), was darin [[wertgeschätzt]] ist. Sie verlangt die Einheit einer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] mit dem ihr äußerlichen Zweck der Anpassung an eine Lebensform (siehe hierzu auch [[Lebensraum]]), in der jeder [[ausschließlich]] für den Anderen da sein muss, weil sich darin [[Liebe]] durch die [[Anwesenheit]] anderer zu erfüllen hat (siehe hierzu auch [[Narzissmus]]). Besonders deutlich wird dies an den [[persönlichen]] [[Eigenschaften]], die solche [[Beziehung]] hervorbringt: Sie betreibt durch das, was darin an [[Beziehung]] [[abwesend]] ist, um zu bestärken was über die [[ausschließliche]] [[Form]] ihres [[Verhältnisses]] in der [[anwesenden]] Beziehung an dessen Stelle treten muss. So erklärt sich, warum z.B. Kinder in bürgerlichen Kleinfamilien ganz von selbst so werden, wie es ihre Eltern gutheißen, was ihnen also im [[Sinn]] steht; - und es erklärt aber auch, warum sie an dieser [[Erziehung]] in ihrem ganzen [[Leben]] scheitern können, weil dies gegen sie selbst steht und mit jedem Versagen in wirklichen [[Verhältnissen]] (siehe [[Wirklichkeit]]) immer mächtiger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erzieherische [[Beziehung]] bestimmt ihre [[symbiotische Selbstbehauptung]] einerseits durch zwischenmenschliche [[Gefühle]] - [[Stimmungen]], die dem [[Selbstgefühl]] der [[Erziehenden]] entspringen- und trennt hierdurch die [[Empfindungen]] des &amp;quot;Zöglings&amp;quot; von seinen [[Lebensumständen]]. Der wird in dieser [[Beziehung]] von seinen [[Empfindungen]] abgezogen (siehe auch [[Realabstraktion]]) und der [[Notwendigkeit]] eines ihm äußerlichen [[erzieherischen]] Zwecks durch ein vergemeinschaftetes [[Selbstgefühl]] unterworfen. Er wird allerdings in dieser Abhängigkeit fortwährend darin gekränkt, dass er nur sein kann, was er für die Gefühlsverhältnisse seiner Lebensumstände (siehe auch [[Familie]]) sein soll. Und oft tritt erst in einer &amp;quot;[[psychischen Krankheit]]&amp;quot; der Verlust seiner [[Selbstgewissheit]] zu Tage, das &amp;quot;Loch&amp;quot;, die [[Lebensangst]] seiner [[Selbstwahrnehmung]] zwischen [[Empfindungen]] und [[Gefühlen]], das deren [[Nichtung]] geschaffen hat und vielerlei Arten von [[Selbstentfremdung]] erzeugen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], die daraus bestehen dass Menschen andere Menschen nach sich ziehen oder vor sich herschieben, kann man erzieherisch nennen, weil darin ihr Inhalt, der über eine [[Person]] einer anderen anerzogen und angezogen wird, sich nur [[persönlich]] [[ereignet]], wiewohl er seinen [[Grund]] nur außer der [[Beziehung]] selbst haben kann. Der [[Grund]] spielt daher in solcher Beziehung keine [[wirkliche]] Rolle mehr, bleibt also als Grund ungerührt jenseits aller [[Erfahrung]], besteht nur [[abstrakt]] aus der gesellschaftlichen [[Notwendigkeit]] eines [[zwischenmenschlichen]] [[Lebensraums]] heraus, als unbefangene [[Bedingung]] der [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] in solchen Bezogenheiten, wie sie in öffentlichen [[Institutionen]] genauso vorkommen, wie in privaten [[Beziehungen]], Familien, Arbeitsstätten und dergleichen mehr. Verfänglich sind sie daher gerade durch ihre [[persönliche]] Gebotenheiten mit [[körperlich]] [[abwesenden]] Inhalten, dafür aber [[persönlicher]] [[Anwesenheit]] fremder Gebote. Was die soziale Substanz hierbei ausmacht ist alleine die [[Dichte]] der [[Beziehung]], wie sie durch den sozialen [[Raum]] und seiner Funktion bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzieherisch ist eine [[Beziehung]] also dadurch, dass sie davon [[bestimmt]] ist, einen Menschen zu einem Sein hin zu &amp;quot;ziehen&amp;quot;, das er für sich selbst nicht nötig haben soll, und daher [[Bestimmungen]] in eine [[Beziehung]] kommen, welche ihn dahin treiben und binden, so da zu sein, wie sie sein soll. Dies trifft eben nicht nur auf ausdrücklich pädagogische Verhältnisse zu. [[Erziehung]]en sind in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] sehr geläufig, gerade wo sie in ihrer Gegenwart keinen wirklichen [[Sinn]] (mehr) haben und durch [[Selbstlosigkeit]] ersetzt werden müssen. Dies bewirkt ein bestimmtes [[Verhältnis]], welches einem Menschen durch [[Erziehung]] geboten ist und eine Beziehung nötig macht, die er nicht durch sich bestimmen kann, die er aber zugleich auch nicht als [[fremd]] bestimmt wahrnimmt, weil sie sich eben in einem erzieherischen Verhältnis ereignet (vergl. z.B. [[Familiensinn]]), also in der Erfüllung eines [[allgemein]] anerkannten notwendigen Sein-Sollens verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle [[erzieherischen Beziehungen,]]ob sie zwischen Generationen oder Paaren oder in oder zwischen Familien oder Institutionen stattfinden, heben sich darin auf, dass die Selbstgefühle darin mit ihrer [[Gewohnheit]], mit der [[Einverleibung]] aller [[Empfindungen]] in die [[Selbstgefühl]]e nicht mehr kontrolliert sind, weil sie selbst gewöhnlich wurden. Mit den [[Gewohnheiten]] der Selbstkontrolle war eine [[Aufmerksamkeit]] entstanden, die sich zu den eigenen [[Gefühlen]] unmittelbar selbst wie ein [[Gewissen]] ohne wirkliche [[Gewissheit]] verhält und hierbei eine [[Macht]] repräsentiert, die weder weltlich, noch persönlich erkennbar ist, durch ihre Gewöhnung keinen Gedanken mehr nötig hat und als &amp;quot;verloren gegangenes Gedächtnis&amp;quot; sowohl ihre Selbstkontrolle wie auch ihre Pflichtschuldigkeit aus dem [[zwischenmenschlichen Verhältnis]] der[[erzieherischen Beziehung]] in sich selbst als Gewohnheit von eigener Sinnhaftigkeit bewahrt und bewährt. Ihr [[Lebensraum]] und die darin bestimmte [[Dichte]] der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] haben den sinnlichen Gehalt ihrer Gefühle nun also selbst zur [[Gewohnheit]] gemacht und von daher ihre [[Empfindungen]] so bestimmt, wie sie sich darin fühlen müssen, um überhaupt noch gefunden zu werden. Aus ihrem [[Selbstgefühl]] ist eine schlichte [[Gewohnheit]] geworden, die den [[Lebensraum]] und die Beziehungen darin im Grunde verneint, während sie sich ihm zugleich [[entäußern]], sich über ihn durch das errichten, wohin sie in diesen Verhältnissen gezogen wurden, sich diese durch [[Einverleibung]] selbst anerzogen haben. Ihre [[Subjektivität]] ist hierdurch nun selbst [[objektiv]] bestimmt und fühlt sich darin sowohl fremd wie auch durch eigne [[Eigenschaften]] erfüllt, die ihr Innenleben nicht mehr als das äußern können, wodurch es entstanden war, weil es durch ihre eigene [[Gegenwärtigkeit]] schon verneint ist - schließlich unterscheidet sie sich nicht wirklich mehr von den [[Beziehungen]] in diesem [[Raum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht bei dieser erziehenden Beziehung wesentlich um die [[Entwicklung]] in einem höheren Zweck, um die Verwirklichung eines verinnerlichten Gebots, welches eine Zukunft ermöglichen soll, die der [[Gegenwart]] entkommen soll. Indem diese damit negativ bestimmt ist, ereignet sich alles in dem Zweck, der damit [[nichtig]] gesetzten wirklichen Bezogenheit entgegen zu treten und die darin auftretenden [[Ungewissheiten]] zu beherrschen, indem das Gebotene [[vergegenwärtigt]] wird, um zu einer bestimmten [[Gewohnheit]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen zu einer Lebensform gewordenen [[symbiotischen]] Beziehung in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen,]] die zur [[Selbstbehauptung]] genutzt und [[einverleibt]] werden (siehe auch [[Selbstvergegenwärtigung]], [[erzieherische Beziehung]], [[prothetische Beziehung]]), ist das Potenzial eines [[Selbstverlustes]] in dem Maß geborgen, wie sich darin aus der wirklichen Beziehungslosigkeit deren Mangel als Gefahr um das eigene [[Leben]] aufbraucht. Die wirkliche Gefahr kehrt kehrt dann darin in einer Angst hervor, die ihren [[Sinn]] für sich durch sich selbst in eine Beziehung außer sich abgeführt und verloren hat. Es ist die [[Angst]] eines Gefühls der Substanzlosigkeit um das [[eigene]] [[Lebens]], das als Angst um den Verlust der [[Fähigkeiten]] der [[Selbstbehauptung]] sich im [[Zweifel]] an ihrer [[zwischenmenschlichen]] Lebensform gegen sich selbst richtet. Weil ihr Sinn sich zunehmend dispensiert (abwesend macht), kann sie keinen [[Grund]] durch sich, sich nicht mehr aus sich selbst heraus, sich also nicht begründet finden. Und weil sie hierbei ihre [[Empfindungen]] für sich verloren hat ist Lebensangst an dessen Stelle getreten, die [[Angst]] um die [[Nichtigkeit]] des eigenen [[Lebens]] im &amp;quot;Abgrund&amp;quot; seiner [[Selbstbezogenheit]], in der die Selbstwahrnehmung sich um sich selbst dreht und sich im Schwindel der eigenen [[Bewegung]], der &amp;quot;[[Emotionen]]&amp;quot; in ihrem [[Selbstverlust]] auflöst und sich letzendlich in einer wesentlichen [[Selbstentfremdung]] aufhebt und darob [[verrückt]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre [[Lebensangst]] ist die [[Angst]] aus der [[Symbiose,]] die in der [[Formbestimmung]] einer [[zwischenmenschlichen]] [[Gemeinschaft]] entsteht und nicht ohne die Anderen leben kann, die [[Angst]], die sich mit der [[Energie]] einer substanziellen Selbstverlorenheit auflädt, weil sie im Anderen sich nicht [[kennt]] und ihre [[Erkenntnis]] außer sich in ihrer [[Lebensburg]] nicht finden kann, für sich selbst also [[abwesend]] wird. Im Grunde ist es [[Liebes]]angst, die [[Angst]] im [[Selbstverlust]] durch ein [[zwischenmenschliches Verhältnis]], worin das Erkenntnisvermögen aufgehoben wurde. Es ist die [[Angst]] einer bodenlos gewordenen [[Selbstwahrnehmung]], einer verlorenen [[Gewissheit]], die wie eine aufgelöste Wahrnehmungsidentität [[empfunden]] wird, weil sich darin ihre [[Selbstentfremdung]] äußert. Es ist das Resultat einer [[symbiotische Selbstbehauptung]], das sich im Innern ihrer an und für sich gegensinnigen [[Beziehungen]] [[entäußert]], aber außer sich nicht wirklich [[ganz]] sein kann und sich verloren fühlt. Was in der [[Symbiose]] noch [[Selbstbehauptung]] war, wird jetzt zum [[Selbstverlust]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher verläuft solche Beziehung im Kampf zwischen diesen Gebotenheiten und der [[Selbstvergegenwärtigung,]] die in diesem [[Verhältnis]] um eine [[Selbstachtung]] bemüht ist. Der Kampf als Verhältnis macht es vor allem ungewiss, zu einer Einheit von Gegensätzen, die sich objektiv darin aufheben. Um ein solches Verhältnis zu erhalten, muss nicht nur Beziehung sonder auch Gewissheit beigezogen werden. Es geht also um ein [[Gewissen]] des &amp;quot;Bezogenseins&amp;quot;, das nur [[moral]]isch wirksam sein kann, weil es seine Grundlagen aus einem [[Macht]]verhältnis in dieser Beziehung erfährt. In deren Bestimmung geht es schlicht um die Mittel und Möglichkeiten einer Einpassung von abhängigen Menschen in ein Lebensverhältnis, das zunächst vielfältige Formen haben kann, z.B. als Ausbildungsstätte, Arbeitsplatz, [[Familie]], [[Schule]], Waisenhaus, Gefängnis oder Bundeswehr und alle anderen Beziehungsformen [[autoritärer Charaktere]] oder Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten und [[Wege]] der Menschen ergeben sich immer aus ihren wirklichen Möglichkeiten, auch aus dem Beistand von anderen Menschen, Betreuern und Eltern und Geschwister usw. Nur aus [[Liebe]] tun die Abhängigen, was ihnen hier geheißen wird, aus Liebe folgen Kinder ihren Eltern und oft auch Schüler ihren Lehrern usw. - obwohl sie zugleich dies müssen, weil ihre Existenz darin gegeben ist. Aber die in derart unterworfener Liebe schwindende [[Selbstachtung]] zieht auch die Liebe selbst in [[Zweifel]] oder kehrt sie sogar um in [[Hass]]. Von daher handelt es sich in dieser Hinsicht um ein unmögliches Verhältnis. Die Liebesbeziehung bleibt daher außen vor, [[getrennt]] von dieser [[Wirklichkeit]], oft auch [[unbewusst]], immer negativ hierzu gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einpassung in solche Existenz vollzieht sich wesentlich als lieblose Unterordnung des einzelnen Menschen unter die [[Vernunft]] eines Verhältnisses oder einer Gesellschaft, wie es sich in diesem [[Lebensraum]] gebietet. Und diese Vernunft ist von vielerlei Tücken geplagt: Deren hauptsächliche ist die Liebesschuld, unter welcher [[Erziehung]] funktioniert, und damit zugleich Liebespflicht geworden ist, die als [[Lebenspflicht]] sich vollstreckt. Solche [[Vernunft]] ist also immer doppelbödig, weil das Nötige zugleich immer durch das Geliebte geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erzieherische Beziehung betreibt das Hineinziehen von Menschen in eine Lebenswelt, in welcher sie sich nicht frei entfalten, also weder ihre [[Freiheiten]] noch ihre [[Notwendigkeiten]] sich entsprechend gestalten können. Hierdurch entwickeln sie keinen wirklichen [[Sinn]] füreinander, sondern einen Sinn, in welchem sie seelisch gebeugt sind, um ihrer Beziehung [[Seele]] zu verleihen. Darin entwickeln sich Gefühle, die als Gemeingefühligkeit nötig ist, um in der [[Lebenspflicht]] auch mit voller [[Seele]] füreinander da zu sein. Es ist das wirkliche Verhältnis einer Lebensschuld, die als Liebesschuld einer symbiotischen Bestimmung gegeben und zur Selbstvergewisserung nötig ist. Nur hierdurch kann Liebe als Lebensnotwendigkeit erscheinen, denn eine Beziehung durch [[Erziehung]] vermittelt Lebensnotwendigkeiten als Liebesbeweis. Sie setzt damit außer [[Zweifel]], dass es solche Lebensnotwendigkeiten gibt und macht sie hierdurch unhinterfragbar. Es zeigt sich darin das doppelte Verhältnis, was [[Erziehung]] auch wirklich ausmacht: Ziehen als Moment einer [[Fremdbestimmung]] und mitziehen als Moment der Wegbegleitung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>