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	<title>Esoterischer Charakter - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein esoterischer Charakter bezieht sich durch die Abgrenzung von der profanen Konsum- und Erlebniswelt (siehe auch [[Eventkultur]]) durch seinem übersinnlichen [[Edelmut]] in bloßer [[Negation]] auf die [[zwischenmenschliche Verhältnisse]], in denen er sich noch befindet und [[empfindet]], ohne sich darin [[wahrhaben]] zu müssen. Es ist die [[Selbsttäuschung]] über seine soziale Geschichte und Gebundenheit, die ihn esoterisch machen, indem er seine [[Selbstveredelung]] als die höhere [[Wahrheit]] und Weihe seines Empfindungvermögens herauskehrt, das dann allerdings auch als wirklich höheren [[Gefühlen]] veranstaltet werden muss. Von daher kehrt ein solcher [[Charakter]] über die Hochform seiner [[Selbstveredelung]] in eine Selbstwahrnehmung zurück, die sich nur noch [[egomanisch]] gestalten lässt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein esoterischer Charakter bezieht sich durch die Abgrenzung von der profanen Konsum- und Erlebniswelt (siehe auch [[Eventkultur]]) durch seinem übersinnlichen [[Edelmut]] in bloßer [[Negation]] auf die [[zwischenmenschliche Verhältnisse]], in denen er sich noch befindet und [[empfindet]], ohne sich darin [[wahrhaben]] zu müssen. Es ist die [[Selbsttäuschung]] über seine soziale Geschichte und Gebundenheit, die ihn esoterisch machen, indem er seine [[Selbstveredelung]] als die höhere [[Wahrheit]] und Weihe seines Empfindungvermögens herauskehrt, das dann allerdings auch als wirklich höheren [[Gefühlen]] veranstaltet werden muss. Von daher kehrt ein solcher [[Charakter]] über die Hochform seiner [[Selbstveredelung]] in eine Selbstwahrnehmung zurück, die sich nur noch [[egomanisch]] gestalten lässt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Esoterischer_Charakter&amp;diff=326&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Esoterischer_Charakter&amp;diff=326&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Um die Liebe in den &amp;quot;Moloch&amp;quot;, in den leibhaftigen Teufel zu verwandeln, verwandelt Herr Edgar sie vorher in eine Göttin. Zur Göttin, d.h. zu einem theologischen Gegenstand geworden, unterliegt sie natürlich der Kritik der Theologie, und überdem liegen bekanntlich Gott und Teufel nicht weit auseinander. Herr Edgar verwandelt die Liebe in eine &amp;quot;Göttin&amp;quot;, und zwar in eine &amp;quot;grausame Göttin&amp;quot;, indem er aus dem liebenden Menschen, aus der Liebe des Menschen den Menschen der Liebe macht, indem er die &amp;quot;Liebe&amp;quot; als ein apartes Wesen vom Menschen lostrennt und als solches verselbständigt. Durch diesen einfachen Prozeß, durch diese Verwandlung des Prädikats in das Subjekt, kann man alle Wesensbestimmungen und Wesensäußerungen des Menschen in Unwesen und Wesensentäußerungen kritisch umformen. So z.B. macht die kritische Kritik aus der Kritik, als einem Prädikat und einer Tätigkeit des Menschen, ein apartes Subjekt, die sich auf sich selbst beziehende und darum kritische Kritik: ein &amp;quot;Moloch&amp;quot;, dessen Kultus die Selbstaufopferung, der Selbstmord des Menschen, namentlich des menschlichen Denkvermögens ist.&amp;quot; [[(MEW 2,S. 21)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der autoritäre Charakter ist unendlich bestimmt und raumgreifend. Er produziert und reproduziert Lebensverhältnisse wie sie sich in seinem Kosmos ergründen lassen. Was er hierbei erobert, kann er nicht beleben. Doch ohne lebende Objekte zerbricht seine lebende Wahrnehmung. Er muss sie mit sich verbünden und verfüttern. Von da her war ja schon die esoterische Wahrnehmung grenzenlos und musste immer wieder in einer Welt der Esoterik in einem opulenten Gespinst eingefangen werden. Seine Absichten erweisen eine unbegrenzte Beziehungswelt, in der ein solcher Charakter wie die Spinne Beziehungen webt – Verbindungen und Ereignisse schafft, die als Bedingung hierfür wirken können. Sie bilden schließlich den Kern der Strukturen, welchen die Institutionen der zwischenmenschlichen Verhältnisse und reproduzieren. Und von daher schon sind ihre Beziehungen bestimmt, lang bevor sie entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenmenschlichkeit]] ihrer gesellschaftlichen Beziehungen bildet sich vermittelt sich im Jenseits der wirklichen gesellschaftlichen Verhältnisse der Menschen durch eine zwischenmenshliche Bezogenheit ihrer Selbstveredelung. Dies wird zu einer obektiven Form einer subjektive Nähe ihrer Erkenntnisse in ihrer unendlichen Dürftigkeit ihrer Bedürfnisse, worin sie vor allem ihr allgemeines Außer-sich-sein vergöttern. Socher Kosmos wird zur Esoterik ihrer Selbstbezogenheit und verkehrt ihre zwischenmenschliche [[Liebe]] zu einem Geheimnis einer universalen Liebe, zur Veegegenwärtigung einer kosmischen Macht eines [[allgemeinen]] [[Nutzens]] der [[gewöhnlichen]] [[Wirklichkeit]], zum Himmel der [[Ewigkeit]] des Glücks materialisierter [[Beziehungen]]. Von daher ist das [[Erkenntnisinteresse]] des [[esoterischen Charakters]] vor allem [[sophistisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da her [[bestimmt]] sich der [[esoterische]] [[Charakter]] [[unmittelbar]] durch [[ästhetische Urteile]] gegen die Mächte der [[Wirklichkeit]] und damit auch gegen jeden [[autoritären Charakter]] dadurch, dass er sich [[selbstlos]] als [[unmittelbare]] Menschlichkeit der [[Liebe]] gibt, dessen [[Wirkungen]] auf sich nicht verarbeitet, sondern durch eine hintersinnige [[Selbstbewertung]] seiner [[Selbstbezogenheit]], einer übersinnlichen [[Selbstgerechtigkeit]] übertrumpft. Er lebt davon, dass er sich im [[Edelmut]] seiner [[zwischenmenschlichen Beziehung]] in narzisstischen [[Verhältnissen]] wie eine [[seelische]] Hoheit [[empfindet]] und die fällt immer wieder auf sich zurück, indem sie sich als Moment eines kosmischen [[Selbstgefühls]] gewinnt. Im [[Glauben]] an einen Mythos der [[Seele]] findet der esoterische [[Charakter]] eine höhere [[Wahrheit]] seiner [[Selbstgefühle]], die sich aus ihren [[wirklichen]] [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] dadurch herausnehmen, dass sie sich eine [[seelische]] [[Autorität]] aus einem imaginierten Feinsinn ihrer [[Natur]] verleihen. Die [[Selbstveredelung]], die solche [[Gefühle]] hieraus beziehen und sich hierbei akkumulieren, besteht in dem [[Widerspruch]], sich selbst als gehobene [[Zwischenmenschlichkeit]] zu begründen und diese zugleich in ihrer [[Wirklichkeit]] zu ignorieren, [[gleichgültig]] gegen das zu sein, was ihre [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] dennoch - oder gerade deshalb - [[wirklich]] begründet und leben lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der [[autoritäre Charakter]] in der ihm entsprechenden Wirkungsweise seiner [[Selbstgerechtigkeit]] noch ganz an eine [[zwischenmenschliche]] [[Gemeinschaft]] und durch seine Autorität in ihrem [[Gemeinsinn]] gebunden, woraus er sein [[Selbstgefühl]] bezieht, so bezieht der esoterische [[Charakter]] sein Autorität aus der [[Selbstempfindung]] seines [[Edelmuts]]. In seinen[[zwischenmenschlicher Beziehungen]] identifiziert er sich über die Hybris einer kosmisch formulierten [[Psyche]] in einem universalen [[Geist]] aus den Geistern des Universums, in einer [[Seele]] aus dem Jenseits seiner [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]]. Er behauptet sich durch eine hieraus angeeignete Spiritualität seiner [[Beziehungeg]] auf andere, durch die er besonders [[widersprüchliche]], in sich blockierte [[Persönlichkeiten]] an sich bindet. Es muss nicht ein indischer Guru sein, der einfach schon durch seine einfache Andersartigkeit in fremden Verhältnissen seine Überzeugungen als Lebensweisheiten ablegen und Bezüge aller Art einnehmen kann. Es genügen auch einfältige &amp;quot;Weisheiten&amp;quot;, die über bornierte Hoffnungen auf ein Seelenheil die [[Fiktionen]] [[zwischenmenschlicher Beziehungen]]begründen und nähren können. Die darin verwurzelte [[Psychokratie]] entwickelt sich dann durch die Brüche in solcher [[Beziehung]] hindurch über die Unabkömmlichkeit einer [[Beziehung]] durch ihren [[übermenschlich]] begründeten [[Narzissmus]], denn dieser erträgt keine [[Abwesenheit]], weil er alles [[Anwesende]] für sich einnehmen muss und vor allem nur davon zehren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der esoterische [[Charakter]] ist die innerste Ausformung einer [[narzisstischen Persönichkeit]] (sieheauch [[flexible Persönlichkeit]]). Er bezieht den [[Eindruck]], den er in narzisstischen Verhältnissen machen kann, aus einem &amp;quot;höheren Sinn&amp;quot;, durch den er übersnnlichn begabt erscheint. Durch seine Hybris gestaltet er seine zwischenmenschlichen Verhältnisse und zieht die Menschen in seinen Bann, der mitdem er sie umgibet und aus ihnen vor allem Sin für sich bzieht. Er bestimmt sich unmittelbar gegen jeden [[autoritären Charakter]]dadurch, dass er dessen Wirkungen auf sich in eine hintersinnige Selbstbewertung verwandelt und in ihrer [[Selbstbezogenheit]] umkehrt, mit seiner übersinnlichen [[Selbstgerechtigkeit]] übertrumpft und die Abhängigkeit von Menschen körperlich als sein [[eigentliches]] [[Wesen]] empfinet, sich selbst im [[Narzissmus]] von anderer Menschen großzügig [[einverleibt]] und [[erlebt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher [[Charakter]] lebt davon, dass er die hybrid gewordene [[Autorität]] als sein [[Selbstgefühl]] [[erlebt]] und durch seine [[Beziehung]] auf andere wie eine seelische Hoheit für sich wie auch für andere befindet und [[empfindet]]. Er kommt immer wieder auf sich zurück, indem er sich als Moment seiner hierdurch kosmisch gewordenen [[Selbstgefühle]] in anderen Menschen gewinnt. Im Glauben an mystische [[Beziehungen]] findet der esoterische [[Charakter]] jene höhere Wahrheit seiner [[Selbstgefühle]], die sich aus ihren wirklichen [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] dadurch herausnehmen, dass sie sich eine [[seelische]] [[Autorität]] aus einem imaginierten Feinsinn ihrer [[Natur]] verleihen. Die [[Selbstveredelung]], die solche [[Gefühle]] hieraus beziehen und sich hierbei akkumulieren, besteht in dem [[Widerspruch]], sich selbst als gehobene [[Zwischenmenschlichkeit]] zu begründen und diese zugleich in ihrer [[Wirklichkeit]] zu ignorieren, [[gleichgültig]] gegen das zu sein, was ihre [[zwischenmenschlichen Beziehungen]]begründet und leben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle [[Narzissten]] haben sich nur im anderen Menschen wahr. Aber der esoterische [[Charakter]] sieht sich selbst als den Anderen in diesem [[Verhältnis]], ist für sich selbst der herausgesetzt Andere, der sich mediativ gegen die [[Beziehungen]] [[wahrmacht]], die er [[wahrhat]]. [[Esoterisch]] wird daher ein [[Charakter]], der sich aus den [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] [[narzisstischen]] [[Persönlichkeiten]] (siehe auch [[autoritärer Charakter]]) herausgehoben hat, sich aber nirgendwo anders erkennen und anerkennen kann, als durch sich selbst, unbeschadet und frei in der [[Selbstbehauptung]] seiner ,[[Selbstgefühle]], der [[ausschließlichen]] [[Ästhetik]] seiner [[Empfindungen]], worin er nur sich selbst finden kann. Er bleibt darin weiterhin autoritär, sucht sich aber im [[Ganzen]] seines Lebenskosmus mitzuteilen, um andere in seine Beziehungswelt so einzubinden, dass sie seinen [[Gefühlen]] nutzbar sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein esoterischer Charakter bezieht sich durch die Abgrenzung von der profanen Konsum- und Erlebniswelt (siehe auch [[Eventkultur]]) durch seinem übersinnlichen [[Edelmut]] in bloßer [[Negation]] auf die [[zwischenmenschliche Verhältnisse]], in denen er sich noch befindet und [[empfindet]], ohne sich darin [[wahrhaben]] zu müssen. Es ist die [[Selbsttäuschung]] über seine soziale Geschichte und Gebundenheit, die ihn esoterisch machen, indem er seine [[Selbstveredelung]] als die höhere [[Wahrheit]] und Weihe seines Empfindungvermögens herauskehrt, das dann allerdings auch als wirklich höheren [[Gefühlen]] veranstaltet werden muss. Von daher kehrt ein solcher [[Charakter]] über die Hochform seiner [[Selbstveredelung]] in eine Selbstwahrnehmung zurück, die sich nur noch [[egomanisch]] gestalten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine esoterische [[Persönlichkeit]] ist das ganze [[Leben]] wie ein [[Traum]] für sich selbst, aber auch die Angst, hieraus einmal erwachen zu müssen. Der Narziss wird hierin selbst unterworfen, wird zum bloßen Lebensträger einer unendlichen [[zwischenmenschlichen Beziehung]], die nur als Lebensausdruck einer einzigen Lebensgestalt erscheint, die ihre [[Langweile]] nur noch durch die bloße Unterschiedlichkeit, durch die verschiedentlichen [[Ereignisse]] seiner einzelnen [[Selbstwahrnehmungen]] belebt. Ihre Beziehungswelt ist ihre Lebenskonstruktion (siehe auch [[Konstruktivismus]]). Alles was sie wirklich wahrnimmt steht im Gegensatz zu dem, was sie in ihrer [[Wirklichkeit]] [[wahrhat]]. In [[Wahrheit]] hat sich ein solcher Charakter nur sich selbst wahr - jedoch nicht als individuelles [[Selbst]]. Sie [[behauptet sich]] als kosmiische [[Selbstbeziehung]], als Lebenswerk ihres [[eigenen]] Kosmos, sich als kosmisch bestimmte [[Persönlichkeit]] in der [[Selbstverwirklichung]] ihres &amp;quot;[[Ichs]]&amp;quot;. Alles was ein esoterischer [[Charakter]] wahrnimmt will er nur durch sich selbst begründet haben, weil er alles andere als Wahrnehmung seiner selbst [[wahrhat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind eigentlich [[religiöse]] [[Gefühle]], die sich hier ganz weltlich geben können. Das [[religiöse]] [[Gefühle]] ist ja selbst schon immer zugleich [[Selbstgefühl]] und somit durch [[Gefühlsurteile]] bestimmt, die sich jenseits der [[Empfindungen]] als eine eigene Welt der [[Ästhetik]] fortbestimmen. Darin wird [[Sinn]] nicht dargestellt, sondern [[entäußert]], objektiviert zu einer Bindekraft einer [[verallgemeinerten]] Botschaft der [[Selbstwahrnehmung]], die im Prinzip unendlich ist, soweit sie nicht durch wirkliche [[Empfindungen]] hinterfragt oder hintergangen werden kann. Durch die Schlichheit dieser [[Ästhetik]] wird dem entgegegengewirkt, einfaches Fühlen dem komplexen Empfinden entgegengehalten und wird allein schon durch die erfolgreiche Abweisung von konkreten Verhältnissen aus der Wahrnehmung zur Herrschaftsform einer übersinnlichen Vermitlung von alltäglichen Verrichtungen und Gebräuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum [[autoritären Charakter]] lebt ein [[esoterischer]] [[Charakter]] seinen [[Narzissmus]], indem er seine [[Selbstveredelung]] aus der [[Einverleibung]] von [[Empfindungen]] bezieht, die ihm zu einer besonderen [[Selbstbehauptung]] in der [[Gemeinschaft]] der [[Selbstbezogenheiten]] zwischen den Menschen gereichen. Der [[Edelmut]] dieser [[Selbstveredelung]] besteht aus einem kosmischen [[Selbstgefühl]] (S. Freud nennt es &amp;quot;ozeanisches Gefühl&amp;quot;), das - selbst ohne eigene [[Empfindung]] – vielerlei gefundene [[isolierte]] [[Gewissheiten]] zusammenfasst. Er begründet sich daher aus einem Jenseits seiner [[Selbstempfindung]], aus der [[Mystifikation]] durch ein &amp;quot;höheres Wissen&amp;quot; seiner [[Empfindungen]], die sich nicht erst durch [[Selbstgefühle]] veredeln müssen (siehe [[Ästhetik]]), weil sie selbst schon in den [[Verhältnissen]] veredelter [[Selbstgefühle]] entstehen und in ihrer [[Güte]] &amp;quot;zuhause&amp;quot; sind, die sich also aus der [[Anwesenheit]] selbstveredelter Gefühle ergeben und sich aus dem Eigendünkel ihres [[Edelmut]]s bestärken. Sie entfalten sich aus der [[Selbstveredelung]] einer Welt [[totalisierter]] [[Selbstgefühle]], die sich über die Welt der [[Psyche]] und deren &amp;quot;niedrigeren&amp;quot; [[Absichten]] zu erheben verstehen (siehe hierzu auch [[Psychokratie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der esoterische Charakter entsteht in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], die eine allgemeine [[Güte]] nötig haben, die also jeden Mangel im Vorhinein dadurch auflösen, dass die [[Wirklichkeit]] ihrer [[Beziehung]] selbst schon unverhältnismäßig, also ohne Ansehen ihrer Verhältnisse gut gilt und damit ein höheres [[Geltungsstreben]] verwirklicht. Er begründet seine Sinnzusammenhänge auf dem Einheitsstreben allübergreifender [[Gefühle]], die eine quasi &amp;quot;ozeanische&amp;quot; Dimension (S. Freud) haben und speist sich aus [[Selbstgefühlen]], die grenzenlos sind und eine Welteinheit in sich empfinden. Von daher ist er die Grundlage für ein [[symbiotisches]] Welterleben, das durch jede wirkliche Beschränkung ihrer [[Selbstbeziehung]] schon gekränkt wird. Ein solcher [[Charakter]] findet besonders in abgehobenen Gefühlssphären seine Befriedigungen (siehe auch [[Hochkultur]]) und entwickelt Bedürfnisse nach Höherem oder nach [[Avantgardismus]]. Von daher belebt er sich gerne durch &amp;quot;höheres Wissen&amp;quot;, durch &amp;quot;Erleuchtung&amp;quot;, die ihn auch leicht von [[psychokratischen]] Heilslehren und ihren Gurus mit ihren Liebesbotschaften und Selbstinszenierungen abhängig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Persönlichkeitsmerkmale des esoterischen [[Charakters]] bilden sich aus den [[Ungewissheiten]] heraus, die in den [[Heimlichkeiten]] zwischenmenschlicher [[Verhältnisse]] [[wahrgehabt]] und als Beziehungsform akkumuliert werden, bis sie natürlich zu sein scheinen und zur Natur dieses Verhältnisses werden. Diese tritt an die Stelle einer jeden Autorität (siehe [[autoritärer Charakter]]) und kehrt sie in eine Unmittelbarkeit des Verhaltens um, zu einer Autorität der Selbstverständlichkeiten, zur impliziten seelischen [[Macht]] ihrer [[Güte]], die darin zur [[Bestimmung]] des Ungewissen und [[Unheimlichen]] wird. Vermittels dieser [[Selbstveredelung]] bleibt sie dominanter Träger [[konservativer]] [[Ideologien]], aber nicht dadurch, dass sie ein mächtiges [[Kontrollbedürfnis]] praktiziert, sondern dadurch, dass sie sich selbst als mächtiges Gefühl objektiv natürlich macht, also durch die Verwirklichungformen [[objektiver Gefühle]] ihre Macht wie die Zustellung einer [[ausschließlichen]] [[Naturmacht]] erfährt (vor allem z.B. durch [[Kulturgüter]], durch Kunst, Architektur und Wissenschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jeder [[Charakter]] der bürgerlichen [[Persönlichkeit]] tritt der esoterische Charakter nicht unbedingt rein auf, sondern oft auch im Zusammenhang mit dem einer [[flexiblen Persönlichkeit]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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