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	<title>Fähigkeit - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=F%C3%A4higkeit&amp;diff=340&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Produktion ist unmittelbar auch Konsumtion. Doppelte Konsumtion, subjektive und objektive: Das Individuum, das im Produzieren seine F�higkeiten entwickelt, gibt sie auch aus, verzehrt sie im Akt der Produktion, ganz wie das nat�rliche Zeugen eine Konsumtion von Lebenskr�ften ist... Der Akt der Produktion selbst ist daher in allen seinen Momenten auch ein Akt der Konsumtion.&amp;quot; [[(MEW 13, Seite 622)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähigkeiten sind die [[subjektiven]] [[Eigenschaften]] der Lebensgestaltung, der Kulturentwicklung und [[Arbeit]]. Sie entstehen aus dem [[Bedürfnis]] [[Eigenes]] zu äußern, sinnliche [[Eigenschaften]] aus einem [[notwendigen]] Verlangen der [[Gefühle]] nach [[Gegenwärtigkeit]] des eigenen Lebens und seiner [[Natur]] fortzubilden (siehe auch [[Sinnbildung]]), also aus einem Verlangen nach der [[Empfindung]] eigener [[Wahrheit]], wo sie nicht [[wirklich]] wahr ist oder noch garnicht existiert. Von daher sind menschliche Fähigkeiten immer auch schon durch die Natur und [[Kultur]] der Lebensäußerungen aus ihrer Vergangenheit für ihre Zukunft im [[Dasein]] der Menschen bestimmt, worin sie sich mit ihrem Gedenken und ihren [[Gedanken]], also im Prozess des [[Denkens]] selbst bilden. Sie können zwar auch in einem Lernprozess (siehe [[Lernen]]) angeeignet werden, wenn es sie schon gibt, wenn z.B. ein Mensch sie hat und sie einem anderen vermitteln kann durch Nachahmung und Komunikation von [[Gewohnheiten]] und [[Wissen]]. Ihrem [[Wesen]] nach sind Fähigkeiten aber das Resultat einer [[notwendigen]] [[Sinnbildung]] im [[Bedenken]] ihrer [[Wirklichkeit]] und von daher auch der [[Sinn]] für deren Veränderungen: [[Sinn]] ihrer [[Arbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie entstehen aus einem subjektivem Mangel, einer [[gesellschaftlichen]] [[Not]] gegenüber einer [[Wirklichkeit]], einer Welt von [[Gegenständen]], die den eigenen [[Bedürfnisse]] nicht entsprechen oder unerreichbar, für sie also noch nicht wirklich da sind (siehe [[Dasein]]). Fähigkeiten entstehen aus einer Not gegenüber einer [[Gegenständlichkeit]], z.B. der [[Natur]], die [[Macht]] über den Menschen hat und gegen sie die [[Aufhebun]]g seiner [[Ohnmacht]] einfordert. Wesentlich sind ihnen Bedürfnisse vorausgesetzt, welche nicht nur nach [[Gegebenem]] verlangen, sondern auch ein Verlangen erzeugen können, das sich in einem besonderen [[Sinn]] für eine Sache äußert, indem sie diese erst bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen müssen Fähigkeiten dazu hinreichen, das bisher Gegebene zu reproduzieren; zum anderen kann dies einen Sinn erwecken für etwas, das noch entdeckt oder erfunden werden muss. Fähigkeiten entstehen in der Naturaneignung, in der Arbeit selbst, worin die bisherigen Arbeitsmittel als Mangel erfahren werden, weil sie z.B. viel Kraft verbrauchen die mit dem Wissen über die organische [[Natur]] nicht (mehr) nötig erscheint. Sie sind immer Ausdruck einer menschlichen [[Intelligenz]]. und bestehen als [[Naturmacht]] die über die [[Wahrnehmung]] des [[Gegebenen]] hinausgreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Produktion ist nicht nur unmittelbar Konsumtion, und die Konsumtion unmittelbar Produktion; noch ist die Produktion nur Mittel f�r die Konsumtion und die Konsumtion Zweck f�r die Produktion, das hei�t, da� jede der anderen ihren Gegenstand liefert, die Produktion �u�erlichen der Konsumtion, die Konsumtion vorgestellten der Produktion; sondern jede derselben ist nicht nur unmittelbar die andre, noch die andre nur vermittelnd, sondern jede der beiden schafft, indem sie sich vollzieht, die andre; sich als die andre. Die Konsumtion vollzieht erst den Akt der Produktion, indem sie das Produkt als Produkt vollendet, indem sie es aufl�st, die selbst�ndig sachliche Form an ihm verzehrt; indem sie die Indem ersten Akt der Produktion entwickelte Anlage durch das Bed�rfnis der Wiederholung zur Fertigkeit steigert; sie ist also nicht nur der abschlie�ende Akt, wodurch das Produkt Produkt, sondern auch, wodurch der Produzent Produzent wird. Andererseits produziert die Produktion die Konsumtion, indem sie die bestimmte Weise der Konsumtion schafft und dann, indem sie den Reiz der Konsumtion, die Konsumtionsf�higkeit selbst schafft als Bed�rfnis.&amp;quot; [[(MEW 13, Seite 625)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann, nachdem die Menschen keine Angst mehr vor den Göttern der Luft hatten, wollten sie zum Beispiel selbst auch fliegen. Es ist ein uralter Traum, der bis dahin nur in Religionen oder Sagen vorgestellt war. Mit dem Wissen über die Schwingungen der Luft, das sie aus ihrer Angst löste, konnten sie an die Umsetzung ihrer Vorstellungen gehen. Wo das vorgefundene Material hierfür nicht hinreichte, mussten sie zunächst dieses beischaffen. Fähigkeiten ergeben sich daher vor allem aus dem Bedarf eines Findens und Erfindens, das völlig neue organische Zusammenhänge für unbefriedigte Bedürfnisse eröffnete und bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähigkeiten sind von daher selbst natürlich, wiewohl sie sich in Gegenständern der [[Kultur]] verwirklichen. Aber ihre Kultur ist selbst unmittelbare [[Natur]], gleich, was sich darin auch sonst verwirklicht, weil die Kultur selbst unmittelbar menschliche Natur ist. Als diese haben sie sich ihre [[Werkzeug]] gebildet und die machen schließlich die Produktivität der Arbeit aus, die immer wieder weit über ihren gegebenen Rhytmus hinausgreift. Wo sie sich in ihren Gegenständen verwirklichen, [[veräußern]] die Menschen ihr [[Leben]] als ihre [[Fähigkeit]] in dem [[Sinn]], worin ihre Arbeit auf sie zurückkommt und worin ihnen diese zu einer [[Eigenschaft]] ihres [[Lebens]] wird, die sie als ihre eigene Lebenseigenschaft auch gebildet haben (siehe [[Sinnbildung]]). Von daher werden ihre [[Fähigkeiten]] zur [[Wirklichkeit]] ihrer [[Naturmächtigkeit]], zum Inhalt ihres [[Reichtums]] und machen den Gehalt des Fortschritts, seine [[Substanz]] bei der Entwicklung des menschlichen Lebensstandards aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[marktwirtschaftlichen]][[Teilung der Arbeit]], der [[Trennung]] der [[Arbeit]] von den [[Bedürfnissen]] der Menschen, wodurch diese zur [[Lohnarbeit]] wird, verkümmern menschliche Fähigkeiten allerdings zu einer Routine, die sich zum Teil auch immer wieder durch [[Automaten]] ersetzen lässt. Ihr menschlich verbleibender Anteil wird bei dieser Produktionsform zu einem [[Wert]], der im [[Ausschluss]] von ihren [[Bedürfnissen]] durch den Lebensentzug bei ihrer Ausübung als das Quantum des nötigen Aufwands zum Mangel bestimmt ist, sich als entzogenes [[Leben]] in der [[Arbeitszeit]]ausdrückt (siehe [[Arbeitswerttheorie]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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