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	<title>Familiensinn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<updated>2025-05-07T21:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Familiensinn ist der [[Sinn]] einer [[Grundstimmung]], worin sich die [[Wahrnehmungsidentität]] einer [[Familie]] vereint und die [[Selbstgerechtigkeit]] einer vergemeinschafteten [[Selbstwahrnehmung]] wie ein abgeschlossenes und also [[ausschließliches]] [[Familienego]] begründet und vereint. Ein Familienego behauptet sich durch das gemeine [[Selbstgefühl]] einer Familie durch einen gemeinen Sinn, einen Familiensinn. Die [[bürgerliche]] [[Familie]] erzeugt damit einen Zusammenschluss von [[Gefühlen]] die sich in einem versammelten [[Selbstgefühl]] [[vereinen]] und von daher eine eigene [[Wahrnehmungsidentität]] vermittelt, der die einzelne persönliche Identität der Familiennmitglieder unterzogen und [[anerzogen]] wird (siehe auch [[symbiotische Selbstbehauptung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sie in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] symbiotisch und von daher in einer [[persönlichen]] [[Totalität]] verbindlich werden (siehe hierzu [[symbiotische Selbstbehauptung]]), erzeugen sie [[Angst]], welche das eigene Lebensvermögen bedroht. Eine jede [[Familie]], die sich als [[Form]] eines besonderen [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] begründet, ist der [[Lebensraum]] [[lebenspflichtiger]] [[Beziehungen]] der beteiligten [[Persönlichkeiten]]. Sowohl das [[Leben]] wie auch das, was ihm [[verpflichtet]] ist, [[erscheint]] hier [[ausschließlich]] persönlich, weil darin die [[Personen]] als Eltern und Kinder sich zu einer wechselseitigen [[Bedingung]] ihres [[Lebens,]] zu einer persönlichen [[Lebensbedingung]] geworden sind. Darin können sie nicht durch sich das sein, worüber sie sich aufeinander beziehen. Ihre [[Beziehung]] zieht sie zu einer [[Gemeinschaft]], die einen hierfür [[notwendigen]] [[Gemeinsinn]] durch jene entwickelt, die ihn als [[Mittel]] für ihre familiären Machtverhältnissen nötig haben, um das zu sein, für was sie unter deren [[Bedingtheiten]] füreinander [[pflichtschuldig]] sind. Ein [[allgemeines]] [[Schuldgefühl]] gegen die [[Macht]] einer hierfür aufbereitetn Lebensverantwortung prägt ihre [[Beziehung]] und macht sie hierdurch mehr oder weniger [[hörig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Gemeinsinn]] der alltäglichen [[Beziehungen]] innerhalb der [[Familien]] bilden sich ihre [[Gewohnheiten]] aus dem [[Wohnen]] selbst, aus dem sinnlichen Beisammensein der [[Geschlechter]] und [[Generationen]] zu ihrem Familiensinn. Dieser produziert selbst aus den Selbstverständlichkeiten der familiären Fürsorge und Lebensunterhaltung eine [[symbiotische Selbstbehauptung]] aus, in der sich die Familienmitglieder an einander und durch einander an ihrem [[Familien-Ego]] aufrichten, sich also als Menschen allgemein in einer [[Selbstbezogenheit]] behaupten, die sie durch sich selbst nicht darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in der [[Familie]] natürliche [[Beziehungen]] von Menschen in einer bestimmten Lebensform [[zwischenmenschlich]] strukturiert sind, erscheint der Familiensinn zunächst naturnotwendig als eine [[Lebenspflicht]], soweit es das organische Verhältnis besonders von Eltern und Kindern, besonders das Aufwachsen der nachfolgenden [[Generation]] betrifft. Ein Familiensinn ist notwendig, um eine [[Familie]] als [[zwischenmenschliches Verhältnis]]gerade dann funktionsfähig zu halten, wo die Menschen keinen [[wirklichen]] [[Sinn]] mehr füreinander haben. Von daher beruht er auf einem hierfür objektiv [[notwendigen]] [[Sinn]] für diese [[Gemeinschaft]], die subjektiv in sich auch vollkommen gegensätzlich oder sogar [[widersinnig]] sein kann. Für die aus ihren natürlichen Verbindlichkeiten [[symbiotisch]]bestimmten [[Beziehungen]] ist eine [[Selbstbehauptung]] der unterschiedlichen objektiven Rollen (Eltern Kinder, Mann und Frau) nötig, die durch einen gemeinen [[Sinn]] zusammengehalten werden (siehe [[symbiotische Selbstbehauptung]]), und durch den natürlich erscheinen kann, was strukturell als bloße Schuldpflichtigkeit vorgegeben ist (siehe auch [[Schuldgefühl]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit mehr als die einzelnen Wahrnehmungen und Üußerungen bilden die [[Stimmungen]] in dieser strukturellen Einheit der [[Familie]] die Lebensgrundlage ihres Familiensinns und damit auch mehr oder weniger direkt des [[Selbstgefühls]] ganzer [[Generationen]] in der Ausgestaltungen ihres [[Lebensraums]]. Sie sind somit schon Keime einer [[Hörigkeit]], in der das Zugehörige sein [[Geltungsstreben]] entwickeln (siehe hierzu auch [[Fremdenfeindlichkeit]]) und deshalb auch [[rassistisch]] werden kann (siehe hierzu auch [[Massengefühl]]). Dies allerdings [[notwendig]] erst, wo es für sich selbst kulturell verloren hat (siehe [[Selbstverlust]]) und [[widersinnig]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar entwickelt sich in solchen [[Verhältnisse]]n eine Identifikation aller [[Beziehung]] mit diesem Verhältnis, also auch der [[Gefühle]] mit den [[Empfindungen]] darin. [[Widersprüche]] werden damit der [[Wahrnehmung]] entzogen. Und weil in Verhältnissen, die nur als [[Beziehung]] wahrgenommen werden, alles nur als das wahrgenommen wird, als was es [[wahrgehabt]] wird, entsteht darin eine Art [[ästhetische]] Weltfremdheit, also eine [[Entfremdung]] der Lebensgefühle von der Welt, weil darin die zwischenmenschlichen Gefühle ihren [[Empfindungen]] vorausgesetzt sind und zugleich als Lebensbedingung empfunden werden. Es entsteht hieraus eine Art Verhältnisschwachsinn zu wirklichen sozialen [[Beziehungen]] und den wirklichen [[Dingen]] und vor allem den [[Bedingungen]] einer Lebens[[gewissheit]]. Es verbleibt eine in den Gefühlen gedoppelte Empfindungswelt, die ihre [[symbiotische Selbstbehauptung]] bestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieser Verhältnisschwachsinn, der in einer chronischen Verständigkeit jeden [[Verstand]] in sich auflöst und also auch kein [[Bewusstsein]] nötig hat, verschafft sich sein Verständnis aus den Gewohnheiten seiner Lebenswelt. Dies zerstört vor allem die Fähigkeit zu deren Kritik. Denn die setzt eine [[Erkenntnis]] widersinniger Wahrnehmungen voraus, aus der ihrer [[Widersprüche]] überhaupt erst [[begreifbar]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familiensinn ist daher ein vergemeinschafteter Sinn eines [[Selbstgefühls]], welches aus dem [[objektiven Selbstgefühl]] einer [[Familie]] die [[Gemeinschaft]] der [[psychischen]] Ausprägungen des familiären [[Systems]] ausmacht und - so wie sie - sich aus ihrer gesellschaftlichen Not heraus zu einem hiervon abgetrennten Familiensystem isoliert, wie es sich als Sinn ihres [[Lebensraums]] ausgebildet hat. Es vereinen sich darin die [[Empfindungen]] und [[Gefühle]] zu einer familiären [[Symbiose]] in der [[Selbstwahrnehmung]], durch die in der [[Familie]] sich das [[Lebensverhältnis]] im [[Verhalten]] [[objektiver Selbstgefühle]]allen gemein zu einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]] entwickelt. Die [[Psyche]] entwickelt sich darin [[notwendig]] gegen eine veräußerlicht wirkende gesellschaftliche Lebensform wie ein Schutzraum und begründet darin ihre [[private]] Gefühlswelt als Familiensinn gegen die [[Wirklichkeit]] der gesellschaftlichen [[Lebensverhältnisse]] (siehe [[Lebensburg]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familiensinn macht den Zusammenhalt einer bürgerlichen [[Familie]] als ihr [[Übersinn]] aus, auch wenn diese nur aus zwei Menschen bestehen sollte, weil sie eine existentielle [[Liebe]]sbeziehung ist. Er bestimmt sich durch die Bedeutungen, die Menschen ihrer Familie in der Abgrenzung von anderen Lebensverhältnissen geben, ergibt sich also zunächst negativ aus dem Nichtsein des Menschlichen in anderen Verhältnissen, aus der Suche nach einer [[menschlichen Identität]] in einem wirklichen Lebensverhältnis. Positiv nährt er sich aus dem Gelingen eines [[seelischen]] Lebenszusammenhanges, welcher außerhalb der Familie nicht ist und von daher die [[Wahrnehmung]] der [[Wirklichkeit]] bedrängt. Der Familiensinn ist daher ein Sinn, der das bestimmt, was nicht wirklich sein soll, was also auch in [[Wirklichkeit]] nicht sein darf, [[unbewusst]] bleiben muss, was dort [[wahrgehabt]] wird. Weil er auf ihrer Unwirklichkeit beruht, erzeugt er eine Schuld an ihrer Wirklichkeit, eine Pflicht zun ihrer Verwirklichung (siehe [[Schuldgefühl]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aus diesem Grund macht der Familiensinn die [[Absicht]] der Eltern zur Lebensaufgabe der Kinder. Menschen, die diese Absicht weder umsetzen, noch ihr etwas entgegenstellen können, weil sie für sie unerkennbar ist, also er ihrer [[Erkenntnis]] äußerlich bleibt, können [[verrückt]] werden, so sie keinen Lebenszusammenhang finden, der ihrer [[Selbsterkenntnis]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall ist der Familiensinn der Grund für eine Angst vor dem Leben jenseits der Familie, eine allgemeine [[Lebensangst]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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