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	<title>Feminismus - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Feminismus&amp;diff=354&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der weibliche Charakter und das Ideal der Weiblichkeit, nach dem er modelliert ist, sind Produkte der männlichen Gesellschaft. Das Bild der unentstellten Natur entspringt erst in der Entstellung als ihr Gegensatz. Dort, wo sie human zu sein vorgibt, züchtet die männliche Gesellschaft in den Frauen souverän ihr eigenes Korrektiv und zeigt sich durch Beschränkung als ihr unerbittlicher Meister. Der weibliche Charakter ist Abdruck des Positivs der Herrschaft. Damit aber so schlecht wie diese. Was überhaupt im bürgerlichen Verblendungszusammenhang Natur heißt, ist bloß das Wundmal gesellschaftlicher Verstümmelung. Wenn das psychoanalytische Theorem zutrifft, daß die Frauen ihre physische Beschaffenheit als Folge von Kastration empfinden, so ahnen sie in ihrer Neurose die Wahrheit. Die sich als Wunde fühlt, wenn sie blutet, weiß mehr als die, welche sich als Blume vorkommt, weil das ihrem Mann in den Kram paßt.&amp;quot; (Adorno, Minima moralia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feminismus ist ein Soziologischer Bergriff, der auf eine gesellschaftliche Angleichung der Frauenbewegungen an die bürgerlichen Ideale der Gleichheit durch Gleichsetzung zielt. Von da her ist er eine [[ideologisierte]] [[Position]] die sich aus der [[Frauenbewegung]] die Idealisierung der Anpassung herausgenommen hat. Damit soll eine [[poltische]] [[Position]] und [[Theorie]] zur [[Emanzipation]] der Frauen gegen die [[Mächte]] und [[Gewohnheiten]] des [[Patriarchats]] verstanden sein. Die hat sich seit den Frühsozialisten des 19. Jahrhunderts entwickelt und besonders in den 80ger Jahren des 20. Jahrhunderts eine große gesellschaftliche und damit politische Bedeutung, die aus den Ursprünge der [[Frauenbewegungen]] sich zu positionieeren sucht. Diese waren allerdings eher auf [[wesentliche]] [[Elemente]] einer [[gesellschaftlichen]] [[Subjektivität]] der Frau gegen ihre [[Ausbeutung]] bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im &amp;quot;Kommunistischen Manifest&amp;quot; waren poltische Forderungen zur Verwirklichung geschlechtsspezifischer [[Subjektivität]] - gegen die Fremdbestimmung der Frau, gegen weibliche [[Selbstentfremdung]] vor allem noch von Männern ([[Marx]] und Engels) formuliert, die sich in der Deformation von [[Naturempfindungen]] zwischen den Geschlechtern, als [[Nutzungsverhältnis]] der [[Geschlechtlichkeit]] überhaupt darstellt. Bei der Diskussion hierüber hat sich zum großen Teil Einigkeit darüber hergestellt, dass in dieser Hinsicht die [[Frauenbewegung]] auch ein Problem männlicher [[Subjektivität]] darstelt, in der sich auch Männer begreifen und verständigen sollten. Von da her wurden die Positionen, welchen an einen &amp;quot;[[Geschlechterkampf]]&amp;quot; lagen, immer seltener und zur Gender-Diskussion des Kulturverhaltens der [[Geschlechter]] im Zeitalter der [[Globalisierung]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch stand schon lange im Vorfeld des allgemeinen [[Rollenverständnisses]] die Frau als &amp;quot;geborene Dienstleistung&amp;quot; der &amp;quot;angeborenen Autarkie des Mannes&amp;quot; entgegen und hat zur Klassifikation des [[Kapitalismus]] als Gesellschaftsform des [[Patriarchats]] geführt. Die Gleichsetzung von beidem enthielt das bisher unaufgelöste Problem, dass ökonomische und kulturelle Verhältnisse hierbei ideologisiert wurden und nur [[ideologiekritische]] Postitionen erbringen, die sich teilweise auch zu [[rassistischen]] Äußerungen verstiegen haben (vergl. hierzu z.B. Roswitha Scholz &amp;quot;Der Wert ist der Mann&amp;quot;). Im Streit hierüber haben sich entsprechende Positionen weitgehend entpolitisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 90ger Jahren formuliert sich ein neuer Feminismus, der geschlechtliche [[Identität]] als &amp;quot;Grundlage produktiver Konflikte&amp;quot; begreift &amp;quot;für eine Linke, die so nicht einheitlich, aber in einem perspektivischen Sinn &amp;#039;universell&amp;#039; ist&amp;quot; (Widerspruch 44, S. 126). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich und kulturell sind Frauen und Männer in der [[bürgerlichen Kultur]] in den [[Zwiespalt]] [[abstrakter Sinnlichkeit]] verstrickt, der auch als geschlechtliche Formation, als Machtbestrebung in einem [[Geschlechterkampf]] erscheint. Dieser existiert praktisch sowohl in der Rollenaufteilung, wie auch kulturell als [[Ästhetisierung]] der [[Geschlechtseigenschaften]] zu allgemein objektiven Körperlichkeiten (siehe [[Körperfetischismus]]). Letztres paralysiert Geschlechtlichkeit überhaupt (siehe [[Entleibung]]) und erzeugt deren Veranstaltung im [[Design]] des [[ästhetischen Willens]] (siehe hierzu [[Design]]). Die Fortentwicklung des Geschlechtsverhältnisses zu einem Leichnam vergesellschaftlichter [[Geschlechtlichkeit]] [[objektiviert]] sich zu einem Gattungsbegriff des Faschismus als Lebensformation eines [[Volkskörpers]] (siehe auch [[Immanuel Kant]]). Hiergegen muss die Eigenheit der Geschlechter und ihre spezifische Subjektivität bewahrt und verteidigt werden - auch, um Mann und Frau als wechselseitige gesellschaftliche Subjekte herauszustellen (siehe hierzu auch [[Frauenbewegung]]). Ein marxistischer Feminismus will daher die Entwicklung menschlicher Geschlechtsverhältnisse mit der gesellschaftlichen [[Emanzipation]] der Menschen gegen eine auf Kapitalverwertung (siehe [[Verwertungszwang]]) gründende [[Gesellschaft]] zusammenführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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