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	<title>Feudalwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Diese rein [[politische]] Macht verhält sich durch eine [[Austeritätspolitik]] die im Nachhinein über die Preisbildung betriebene Geldverwertung sich über Wetten auf die Realisierung der Preise der zirkulierenden Produkte einen [[Mehrwert]] durch stetige [[Geldentwertung]] beziehen (siehe hierzu auch [[Neoliberalismus]]). Sie beziehen also über die [[Bewertung]] von [[Eigentumstitel]] und ihrer [[Nutzung]] als Wertpapiere ([[Aktien]]) oder dem [[Besitz]] an [[Lebensbedingungen]] [[Preise]], die erst mit ihrer Finanzierung einen [[Mehrwert]] über die [[realwirtschaftlich]] erzeugten Produkte hinaus darstellen. Hierbei wird das Verhältnis von Produktion und [[Wertrealisation]] umgekehrt, die [[Mehrwertproduktion]] durch [[Mehrarbeit]] (siehe [[unbezahlte Arbeit]]) der [[Ausbeutung]] über die [[Geldzirkulation]] durch die [[politischen]] [[Bestimmungen]] von [[Eigentumstitel]] eines [[fiktiven Kapitals]] nachgeordnet und somit das [[realwirtschaftliche]] [[Verhältnis]] von [[Produktion]] und Realisierung des [[Mehrwerts]] (siehe [[Wertrealisation]]) [[verkehrt]] worden (siehe auch [[Kapitalfetisch]]), die [[Preisbildung]] auf den Waren- und [[Devisenmärkten]] selbst zum tragenden Mittel der [[Existenzverwertung]] geworden. Nicht das [[realwirtschaftlich]] bestimmte [[Wertwachstum]] steht hierbei im Zentrum der Kapitalverwertung, sondern die Beherrschung der [[Preisbildung]] über Wetten auf die optimale Realisierbarkeit von [[Preisen]] durch einen termingebundenen Handel (siehe [[Terminhandel]]), über den [[Mehrwert]] im Nachhinein der [[Geldzirkulation]] über das [[Weltgeld]] entzogen wird (siehe hierzu auch [[Globalisierung]]). Nicht mehr das [[unmittelbare]] [[Verhältnis]] von [[Lohnarbeit]] und [[Kapital]] macht den wesentlichsten [[Klassencharakter]] dieses [[Systems]] aus, sondern der [[Klassengegensatz]] von [[Gläubiger]] und [[Schuldner]], das vor allem der [[Logik]] eines [[fiktiven Kapitals]] Folge leistet. Es wendet die Relationen der [[Tauschwerte]] gegen die ihnen zugrunde liegende [[Wertbildung]] über eine [[politische]] [[Bestimmung]] der [[Preise]] aus dem Kapitalhandel aus, um über die Verhältnisse der [[Existenzverwertung]] (siehe [[Existenzwert]]) internationale Macht durch den [[Devisen-]] und [[Derivatenhandel]] zu vermehren und die [[Währungen]] der [[Nationalstaaten]] zu plündern, vor allem aus der nationalen [[Grundrendite]] und ihrer Rentensysteme (siehe [[Geldrendite]]) den Finanzmarkt in seiner weltmächtigen Ausbeutungsmacht zu beherrschen. Dabei werden die ursprünglichen [[Verhältnisse]] der [[Tauschwerte]] als terminabhängiger Geldwert von den Preien der [[bezahlten Arbeit]] zu ihrer [[Wertbildung]] umgekehrt zu politischen Verhältnissen von [[Zahlungspflichtigkeiten]] im [[Kreditwesen]] gegen die Zahlungsfunktionen der [[zirkulierenden]] [[Geldwerte]] in der [[Preisbildung]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Schuldgeldsystem beruht auf einem [[Kreditwesen]], das aich über Zahlungsverpflichtungen (Wechsel) bzw. Kreditversicherungen verhält, das also zwischen dem [[Wert]] von Zahlungspflichtigkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt (Zahlungstermin) sich über den [[Geldumlauf]] als Gläubigermacht vergesellschaftet (siehe hierzu [[Derivatenhandel]]). Diese Pflichtigkeit bestimmt die politischen Verhältnisse jenseits ihrer [[realwirtschaftlichen]] [[Existenz]] und setzt nicht einfach auf Erstattungen und damit Werterhaltung des [[Geldes]] (siehe [[Geldwert]]), sondern auf rein [[politische]] Macht und Gewalt, in der sich ein [[Existenzwert]] als [[Bedingung]] der [[Gläubiger]] durchsetzt. Diese rein [[politische]] Macht verhält sich durch eine [[Austeritätspolitik]] die im Nachhinein über die Preisbildung betriebene Geldverwertung sich über Wetten auf die Realisierung der Preise der zirkulierenden Produkte einen [[Mehrwert]] durch stetige [[Geldentwertung]] beziehen (siehe hierzu auch [[Neoliberalismus]]). Sie beziehen also über die [[Bewertung]] von [[Eigentumstitel]] und ihrer [[Nutzung]] als Wertpapiere ([[Aktien]]) oder dem [[Besitz]] an [[Lebensbedingungen]] [[Preise]], die erst mit ihrer Finanzierung einen [[Mehrwert]] über die [[realwirtschaftlich]] erzeugten Produkte hinaus darstellen. Hierbei wird das Verhältnis von Produktion und [[Wertrealisation]] umgekehrt, die [[Mehrwertproduktion]] durch [[Mehrarbeit]] (siehe [[unbezahlte Arbeit]]) der [[Ausbeutung]] über die [[Geldzirkulation]] durch die [[politischen]] [[Bestimmungen]] von [[Eigentumstitel]] eines [[fiktiven Kapitals]] nachgeordnet und somit das [[realwirtschaftliche]] [[Verhältnis]] von [[Produktion]] und Realisierung des [[Mehrwerts]] (siehe [[Wertrealisation]]) [[verkehrt]] worden (siehe auch [[Kapitalfetisch]]), die [[Preisbildung]] auf den Waren- und [[Devisenmärkten]] selbst zum tragenden Mittel der [[Existenzverwertung]] geworden. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Feudale (lat: feodum) ist ein zum Lehen übertragenes Beneficium, also eine Wohltat im Sinne eines Liegenschaftsvermögens, welches nach seiner Beschaffenheit sowie Ausstattung dazu geeignet und bestimmt ist, Erträge zum Unterhalt des Lehnsinhabers zu erwirtschaften (siehe auch [[Eigentumstitel]]). Im Anschluss an die Lehensgüter entwickeln sich mit der Zeit herrschaftliche und wirtschaftliche Gegebenheiten, die durch eine Optimatenherrschaft verrechtlicht werden und den Personenkreis der Schuldner von der gesellschaftlichen Organisationsgestaltung im Sinne einer staatlich-politischen Willensbildung ausschließen und somit den Popularen überantworten (siehe hierzu auch [[Populismus]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feudalwirtschaft ist eine Wirtschaftsform, die durch ein Schuldverhältnis begründet ist, in welchem eine hieraus abgeleitete Macht als Grundlage der Bewirtschaftung der [[notwendigen Arbeit]] hergenommen wird, als Rechtsform einer Abgabenpflicht aus Schuldpflichigkeit, ein Lehensverhältnis im Grundprinzip der Leihe (siehe auch [[Schuldgeldsystem]]). Dieses ist nicht aus einem wirtschaftlichen Verhältnis bestimmt, sondern durch ein höheres Wesen jenseits des wirtschaftlichen [[Nutzens]] (siehe [[Realwirtschaft]]) durch eine [[Glaube]]nsmacht (bzw. Gläubigermacht) begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schuldgeldsystem beruht auf einem [[Kreditwesen]], das aich über Zahlungsverpflichtungen (Wechsel) bzw. Kreditversicherungen verhält, das also zwischen dem [[Wert]] von Zahlungspflichtigkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt (Zahlungstermin) sich über den [[Geldumlauf]] als Gläubigermacht vergesellschaftet (siehe hierzu [[Derivatenhandel]]). Diese Pflichtigkeit bestimmt die politischen Verhältnisse jenseits ihrer [[realwirtschaftlichen]] [[Existenz]] und setzt nicht einfach auf Erstattungen und damit Werterhaltung des [[Geldes]] (siehe [[Geldwert]]), sondern auf rein [[politische]] Macht und Gewalt, in der sich ein [[Existenzwert]] als [[Bedingung]] der [[Gläubiger]] durchsetzt. Diese rein [[politische]] Macht verhält sich durch eine [[Austeritätspolitik]] die im Nachhinein über die Preisbildung betriebene Geldverwertung sich über Wetten auf die Realisierung der Preise der zirkulierenden Produkte einen [[Mehrwert]] durch stetige [[Geldentwertung]] beziehen (siehe hierzu auch [[Neoliberalismus]]). Sie beziehen also über die [[Bewertung]] von [[Eigentumstitel]] und ihrer [[Nutzung]] als Wertpapiere ([[Aktien]]) oder dem [[Besitz]] an [[Lebensbedingungen]] [[Preise]], die erst mit ihrer Finanzierung einen [[Mehrwert]] über die [[realwirtschaftlich]] erzeugten Produkte hinaus darstellen. Hierbei wird das Verhältnis von Produktion und [[Wertrealisation]] umgekehrt, die [[Mehrwertproduktion]] durch [[Mehrarbeit]] (siehe [[unbezahlte Arbeit]]) der [[Ausbeutung]] über die [[Geldzirkulation]] durch die [[politischen]] [[Bestimmungen]] von [[Eigentumstitel]] eines [[fiktiven Kapitals]] nachgeordnet und somit das [[realwirtschaftliche]] [[Verhältnis]] von [[Produktion]] und Realisierung des [[Mehrwerts]] (siehe [[Wertrealisation]]) [[verkehrt]] worden (siehe auch [[Kapitalfetisch]]), die [[Preisbildung]] auf den Waren- und [[Devisenmärkten]] selbst zum tragenden Mittel der [[Existenzverwertung]] geworden. Nicht das [[realwirtschaftlich]] bestimmte [[Wertwachstum]] steht hierbei im Zentrum der Kapitalverwertung, sondern die Beherrschung der [[Preisbildung]] über Wetten auf die optimale Realisierbarkeit von [[Preisen]] durch einen termingebundenen Handel (siehe [[Terminhandel]]), über den [[Mehrwert]] im Nachhinein der [[Geldzirkulation]] über das [[Weltgeld]] entzogen wird (siehe hierzu auch [[Globalisierung]]). Nicht mehr das [[unmittelbare]] [[Verhältnis]] von [[Lohnarbeit]] und [[Kapital]] macht den wesentlichsten [[Klassencharakter]] dieses [[Systems]] aus, sondern der [[Klassengegensatz]] von [[Gläubiger]] und [[Schuldner]], das vor allem der [[Logik]] eines [[fiktiven Kapitals]] Folge leistet. Es wendet die Relationen der [[Tauschwerte]] gegen die ihnen zugrunde liegende [[Wertbildung]] über eine [[politische]] [[Bestimmung]] der [[Preise]] aus dem Kapitalhandel aus, um über die Verhältnisse der [[Existenzverwertung]] (siehe [[Existenzwert]]) internationale Macht durch den [[Devisen-]] und [[Derivatenhandel]] zu vermehren und die [[Währungen]] der [[Nationalstaaten]] zu plündern, vor allem aus der nationalen [[Grundrendite]] und ihrer Rentensysteme (siehe [[Geldrendite]]) den Finanzmarkt in seiner weltmächtigen Ausbeutungsmacht zu beherrschen. Dabei werden die ursprünglichen [[Verhältnisse]] der [[Tauschwerte]] als terminabhängiger Geldwert von den Preien der [[bezahlten Arbeit]] zu ihrer [[Wertbildung]] umgekehrt zu politischen Verhältnissen von [[Zahlungspflichtigkeiten]] im [[Kreditwesen]] gegen die Zahlungsfunktionen der [[zirkulierenden]] [[Geldwerte]] in der [[Preisbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feudalismus ist eine Gesellschaftsform, worin die Menschen als Schuldner an ihrem [[Leben]] bestimmt sind: Weil sie es durch höhere [[Macht]] verliehen bekommen haben, sind sie dem Gnadentum der Mächtigen auch ausgesetzt und verpflichtet. So war z.B. das Gottesgnadentum der Feudalfürsten eine Lebensstruktur von [[übermenschlicher]] [[Bestimmung]], die Geburt einzige Stätte der Machtübertragung. Die Grundlage der Macht sind die Privilegien, die &amp;quot;einer höheren Geburt&amp;quot; zugewiesen sind. Die gesellschaftlichen Eliten beziehen ihre Bestimmung aus einem allgemein anerkannten geistigen Machtgefüge der Kultur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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