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	<title>Flexibilität - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Alle &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenh�nge &lt;/del&gt;sind darin bestimmt, nur da zu sein; sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�ssen &lt;/del&gt;funktionieren, ineinandergreifen und ihrer Bestimmung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gen�gen&lt;/del&gt;. Jeder Ausfall eines funktionierenden Zusammenhangs wird zur Katastrophe. Denn darauf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr�ndet &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flexibilit�t&lt;/del&gt;. Und der Ausfall kommt bestimmt immer dann, wenn die Funktion optimal sein muss. Gerade dann kommt das zum Vorschein, was das ist, was da ist. Die Funktiion kann nur von Spezialisten wiederhergestellt werden, die das kennen, was da ist, die wissen, warauf es &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr�ndet &lt;/del&gt;und woraus es besteht. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;F�r &lt;/del&gt;die Dinge und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ger�tschaften &lt;/del&gt;stehen sie ja auch bereit, die Spezialisten. Wo aber [[zwischenmenschliche Beziehungen]] am Dasein scheitern, ihre [[Liebe]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;pl�tzlich &lt;/del&gt;und unvermitelt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zerst�rt &lt;/del&gt;ist, da gibt es keinen wirklichen Spezialisten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;au�er &lt;/del&gt;den Betroffenen selbst. Ihnen ist da aber eigentlich nur irgendetwas dazwischen geraten, hat Reibungen in ihr Funktionieren gebracht, die nicht begreifbar sind in der Welt der Funktionen, ist irgendwie [[unheimlich]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie die Dinge entstehen und vergehen, das muss &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;möglichst gleichgültig &lt;/ins&gt;sein, um damit flexibel hantieren zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;. Hauptsache, sie sind da. Aber gerade im [[Dasein]] steckt die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tücke &lt;/ins&gt;seines Seins: Was geworden ist, nur um da zu sein, kann nicht werden, was es ist. Es ist immer vor allem etwas anderes. Alle &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenhänge &lt;/ins&gt;sind darin bestimmt, nur da zu sein; sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;müssen &lt;/ins&gt;funktionieren, ineinandergreifen und ihrer Bestimmung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;genügen&lt;/ins&gt;. Jeder Ausfall eines funktionierenden Zusammenhangs wird zur Katastrophe. Denn darauf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gründet &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flexibilität&lt;/ins&gt;. Und der Ausfall kommt bestimmt immer dann, wenn die Funktion optimal sein muss. Gerade dann kommt das zum Vorschein, was das ist, was da ist. Die Funktiion kann nur von Spezialisten wiederhergestellt werden, die das kennen, was da ist, die wissen, warauf es &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gründet &lt;/ins&gt;und woraus es besteht. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Für &lt;/ins&gt;die Dinge und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gerätschaften &lt;/ins&gt;stehen sie ja auch bereit, die Spezialisten. Wo aber [[zwischenmenschliche Beziehungen]] am Dasein scheitern, ihre [[Liebe]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;plötzlich &lt;/ins&gt;und unvermitelt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zerstört &lt;/ins&gt;ist, da gibt es keinen wirklichen Spezialisten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außer &lt;/ins&gt;den Betroffenen selbst. Ihnen ist da aber eigentlich nur irgendetwas dazwischen geraten, hat Reibungen in ihr Funktionieren gebracht, die nicht begreifbar sind in der Welt der Funktionen, ist irgendwie [[unheimlich]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Dasein hat seinen [[Sinn]] im [[Sein]], und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flexibilit�t &lt;/del&gt;steht hiergegen. Sie nutzt nur die Funktion der Dinge und Ereignisse, die da sind, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;einen allgemeinen Zusammenhang, der selbst nichts anderes ist als das Dasein ihrer Vermittlung. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flexibilit�t &lt;/del&gt;ist [[Fortbestimmung]] von Beweglichkeit ohne eigene Bewegung, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unabh�ngigkeit &lt;/del&gt;von Bindungen, also von gesellschaftlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenh�ngen&lt;/del&gt;, ohne &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;R�cksicht &lt;/del&gt;auf das Gestern und Morgen, ohne [[Geschichte]]. Sie ist eine selbstlose Beziehung um ihrer [[Selbst]], unter [[Nutzung]] aller [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Umst�nde&lt;/del&gt;]], [[Utilitarismus]] pur als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vollst�ndig r�cksichtsloses &lt;/del&gt;[[Prinzip]] der Anpassung an jedwede [[Gegebenheit]], [[Selbstbeziehung]] als Fremdbeziehung, als Anerkennung der eigenen [[Bedingtheit]] ohne eigene Autorisierung, also in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Autorit�t &lt;/del&gt;der Sachgewalt. R. Sennet leitete daraus eine [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Pers�nlichkeit&lt;/del&gt;]] des modernen Erfolgsmenschen ab: &quot;Die [[flexible &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Pers�nlichkeit&lt;/del&gt;]]&quot;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Dasein hat seinen [[Sinn]] im [[Sein]], und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flexibilität &lt;/ins&gt;steht hiergegen. Sie nutzt nur die Funktion der Dinge und Ereignisse, die da sind, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;einen allgemeinen Zusammenhang, der selbst nichts anderes ist als das Dasein ihrer Vermittlung. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flexibilität &lt;/ins&gt;ist [[Fortbestimmung]] von Beweglichkeit ohne eigene Bewegung, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unabhängigkeit &lt;/ins&gt;von Bindungen, also von gesellschaftlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenhängen&lt;/ins&gt;, ohne &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rücksicht &lt;/ins&gt;auf das Gestern und Morgen, ohne [[Geschichte]]. Sie ist eine selbstlose Beziehung um ihrer [[Selbst]], unter [[Nutzung]] aller [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Umstände&lt;/ins&gt;]], [[Utilitarismus]] pur als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vollständig rücksichtsloses &lt;/ins&gt;[[Prinzip]] der Anpassung an jedwede [[Gegebenheit]], [[Selbstbeziehung]] als Fremdbeziehung, als Anerkennung der eigenen [[Bedingtheit]] ohne eigene Autorisierung, also in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Autorität &lt;/ins&gt;der Sachgewalt. R. Sennet leitete daraus eine [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Persönlichkeit&lt;/ins&gt;]] des modernen Erfolgsmenschen ab: &quot;Die [[flexible &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Persönlichkeit&lt;/ins&gt;]]&quot;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Flexibilit%C3%A4t&amp;diff=370&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Flexion meint Beugung, eine aus bestehenden Aktivit�ten abgeleitete Form derer selbst, die f�r sich ohne [[Reflexion]] ist. Praktisch meint Flexibilit�t das sich an bestehende Kr�fte An- und Einpassen und daran keinen Schaden zu nehmen, also funktional zu bleiben. Es meint eine Art von Elastizit�t, also Freiheit von Starrheiten und Staarrsinn, Beweglichkeit in gegebenen Str�mungen und [[Kr�ften]], das sich darin Drehen und Winden im Zweck einer geschickten [[Nutzung]] von Vorteilen durch Anpassung mit geringstem Widerstand. Praktisch hei�t dies optimale Anpassung an das N�tige und [[Gegebene]], absolute Widerstandslosigkeit bis zur Selbstlosigkeit, dementsprechende Beweglichkeit, Ver�nderung, Sortierung und Ausgrenzung des Unn�tzen. Es ist die Lebensform eines vollst�ndig [[utilitaristischen]] [[Pragmatismus]], wie ihn der Neoliberalismus zur Grundlage hat. Als [[Grund]] hierf�r dient der [[Gewinn]] aus Vorteilen, die sich zwischen allen Bewegungen ergeben. Verluste werden hierbei als [[Risiko]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flexibel muss der Mensch vor allem sein, um [[Geld]] zu verdienen, und flexibel muss Geld sein, um den Menschen zu bedienen. Die Beweglichkeit ist das praktische Hauptmerkmal des Geldes: Man kann damit �berall hin und dort immer etwas erreichen, wenn man am richtigen Fleck ist. Aber man muss ihm auch gen�gen, so beweglich sein, dass die durch [[Kraft]], Verm�gen und F�higkeit gesetzten Schranken permanent �berwunden werden k�nnen, der Mensch unerbittlich dazulernt, sich ausbildet und dorthin entwickelt, wo er gebraucht sein k�nnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist allseitig, unendlich beweglich und gegen allles Bestimmte gleichg�ltig (siehe [[Geldbesitz]]). Wer ihm dient, muss dies auch sein k�nnen. Flexibilit�t ist das Ph�nomen einer Gesellschaft, die nicht nur Geld erwirtschaftet, sondern auf Geld als Kapital gr�ndet: Das Ph�nomen einer [[Dienstleistungsgesellschaft]]. Wer darin erfolgreich sein will, muss hieran vollst�ndig angepasst sein, muss sich selbst best�ndig und zu jeder Zeit selbst vergessen k�nnen, v�llig widerstandslos und identit�tslos sein k�nnen. Die Identit�tslosigkeit der Menschen ist das Prinzip von Lebensverh�ltnissen, in denen der Gelderwerb als solcher ein �berlebenssprinzip ist, dem kein konkretes Leben mehr gegen�bersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene Geschichte, eine Auseinandersetuung mit sich und anderen, mit dem [[Leben]], seinen Grundlagen und [[Bedingungen]] ist hiergegen immmer borniert, Last der Vergangenheit gegen die Chancen und M�glichkeiten der Gegenwart. Darin ist ja alles schon enthalten. Man muss es nur finden. Vieles steht im IKEA-Katalog. Und was nicht drin steht, das wird bestimmt gemacht, wenn viele es wollen. Geld ist eben flexibel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Dinge entstehen und vergehen, das muss m�glichst gleichg�ltig sein, um damit flexibel hantieren zu k�nnen. Hauptsache, sie sind da. Aber gerade im [[Dasein]] steckt die T�cke seines Seins: Was geworden ist, nur um da zu sein, kann nicht werden, was es ist. Es ist immer vor allem etwas anderes. Alle Zusammenh�nge sind darin bestimmt, nur da zu sein; sie m�ssen funktionieren, ineinandergreifen und ihrer Bestimmung gen�gen. Jeder Ausfall eines funktionierenden Zusammenhangs wird zur Katastrophe. Denn darauf gr�ndet die Flexibilit�t. Und der Ausfall kommt bestimmt immer dann, wenn die Funktion optimal sein muss. Gerade dann kommt das zum Vorschein, was das ist, was da ist. Die Funktiion kann nur von Spezialisten wiederhergestellt werden, die das kennen, was da ist, die wissen, warauf es gr�ndet und woraus es besteht. F�r die Dinge und Ger�tschaften stehen sie ja auch bereit, die Spezialisten. Wo aber [[zwischenmenschliche Beziehungen]] am Dasein scheitern, ihre [[Liebe]] pl�tzlich und unvermitelt zerst�rt ist, da gibt es keinen wirklichen Spezialisten au�er den Betroffenen selbst. Ihnen ist da aber eigentlich nur irgendetwas dazwischen geraten, hat Reibungen in ihr Funktionieren gebracht, die nicht begreifbar sind in der Welt der Funktionen, ist irgendwie [[unheimlich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dasein hat seinen [[Sinn]] im [[Sein]], und Flexibilit�t steht hiergegen. Sie nutzt nur die Funktion der Dinge und Ereignisse, die da sind, f�r einen allgemeinen Zusammenhang, der selbst nichts anderes ist als das Dasein ihrer Vermittlung. Flexibilit�t ist [[Fortbestimmung]] von Beweglichkeit ohne eigene Bewegung, die Unabh�ngigkeit von Bindungen, also von gesellschaftlichen Zusammenh�ngen, ohne R�cksicht auf das Gestern und Morgen, ohne [[Geschichte]]. Sie ist eine selbstlose Beziehung um ihrer [[Selbst]], unter [[Nutzung]] aller [[Umst�nde]], [[Utilitarismus]] pur als vollst�ndig r�cksichtsloses [[Prinzip]] der Anpassung an jedwede [[Gegebenheit]], [[Selbstbeziehung]] als Fremdbeziehung, als Anerkennung der eigenen [[Bedingtheit]] ohne eigene Autorisierung, also in der Autorit�t der Sachgewalt. R. Sennet leitete daraus eine [[Pers�nlichkeit]] des modernen Erfolgsmenschen ab: &amp;quot;Die [[flexible Pers�nlichkeit]]&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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