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	<title>Fluchtbewegungen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;br /&gt;
Die Produktion von [[Mehrwert]] verlangt mit anwachsender [[Produktivität]] der [[Arbeit]] einen wachsenden Materialverbrauch an Rohstoffen und Wertsicherheit des Weltgeldes. Durch eine entsprechende Warenmenge und Rohstoff- und Goldreserven musste diese in der [[Realwirtschaft]] durch den Handel in internationanalen Verträgen, namentlich den Verträgen von [[Bretton-Woods]] gewährleisten sein. Nach dem 1. Weltkrieg und den darauf gründenden Außenstände der kriegsführenden Staaten, die für ihre [[Staatsverschuldungen]] de facto zahlungsunfähig waren, fehlte hierfür die Deckung auf den Finanzmärkten der Welt. Mit der Kündigung dieser Verträge im August 1971 durch den US-Präsidenten Richard Nixon konnten die Goldreserven der USA auf den Weltmarkt gworfen und die Golddeckung als Währungsbasis der ärmeren Staaten entwertet und vom US-Dollar abhängig gemacht werden, der hierdurch mit dem [[Petrodollar]] zu einer weltumspannenden Währungmacht geowrden war. Seitdem waren die Bodenschätze und das &amp;quot;[[Humankapital]]&amp;quot; der [[konkurrierenden]] [[Nationalstaaten]] deren letztliche Sicherheit (siehe hierzu [[Existenzwert]]). Durch die mit dem [[Petrodollar]] zur Dollarwährung des Weltgeldes erhobene Weltwährung wurde allerdings dieser zum [[Maßstab der Preise]] dargestellt und deren Wert nurmehr durch den Handel mit Öl als [[Maß der Werte]] realisierbar. Die Ausbeutung der Natur wurde mit der [[Konkurrenz]] um den Wert der Bodenschätze und menschlichen Existenzen als [[Humankapital]]enorm beschleunigt und rücksichtslos, vom weltweiten Warenhandel nicht.mehr einholbar. Die Wertsicherheit der Währungen war nur noch im [[Wert]] eines [[fiktiven Kapitals]] durch die [[Negativverwertung]] seiner organische Ressourcen Mensch und [[Natur]] soweit möglich, bis diese erschöpft sind.&lt;/div&gt;</summary>
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