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	<title>Fordismus - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das [[Subjekt]] des [[Kapitalismus]] ist der [[Wert]], der im Prozess der [[Verwertung]] von [[Arbeit]] und [[Existenz]] alle Reichtumsbildung in [[Inhalt]] und [[Form]] und damit alle geschichtliche Entwicklungen der kapitalistischen [[Gesellschaft]] bestimmt (siehe auch [[Formbestimmung]]). Von daher ist auch alles im Verhältnis von [[Arbeit]] und Konsum getaktet und der Warenumlauf wie auch der Geldumlauf davon abhänig, was darin [[Wert]] bekomtt und [[Wert]] hat. Es ist der Konsum von der [[Arbeit]] so abhängig, wie auch die [[Arbeit]] vom Konsum und es steht das [[Wertwachstum]]von daher auch im Verhältnis des [[Wirtschaftswachstums]], dem Anwachsen der [[Produktivität]] der [[Arbeit]], die menschliche [[Bedürfnisse]] befriedigt und zugleich auch voraussetzt, die also immer schon die menschlichen [[Bedürfnisse]] zu ihrem [[Gegenstand]] hat - und bezögen sie sich auch nur auf [[Ereignissen]] (siehe auch [[Ereignisproduktion]]), [[Vorstellungen]] und [[Kultur]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die menschliche [[Arbeit]] kann [[Wert]] bilden, weil nur die Menschen die Arbeitsprodukte auch kaufen und vernutzen, also ihren [[Wert]] realisieren können. Mit dem Spruch &amp;quot;Autos kaufen keine Autos&amp;quot; hatte Ford dereinst seine Wirtschaftstheorie, den sogenannten Fordismus zusammengefasst. Er reagierte mit einer Lohnpolitik auf die wachsende Produktivität der technologisierten Arbeit, durch welche auch Arbeiter in die Lage versetzt wurden, &amp;quot;seine&amp;quot; Produkte zu kaufen. Durch die Teilhabe am Fortschritt wurde einem Problem des Kapitalismus entgegengesteuert, das er wegen der wachsenden Produktiität der Arbeit, die das [[Wertwachstum]] nach sich zieht, in Überproduktionskrisen gerät, wenn der Absatz der Produkte, also der Konsum nicht gesteigert wird. Doch die darin zugleich enthaltene Notwendigkeit, die [[Mehrwertrate]] (Ausbeutungsrate) zu erhöhen, also das Verhältnis von Mehrwert zu Lohnkosten zu vergrößern, steht dem entgegen und lässt den Fordismus nur solange reuieren, solange ein gewaltiges Wachstum der [[Produktivität]] dies ermöglicht. Menschliche Arbeit ist dann zwarnicht mehr wert, weil sich der Lebensstandard nur dem Standard der Produktivität anpasst und durch die steigenden Ausgaben dem Kapital wieder zurückgegeben wird. Aber das höhere Niveau der zirkulierenden Geldmasse lässt vorübergehend auch ein verbessertes Sozialmanagement zu. Der Niedergang des Fordismus ist der Niedergang des Sozialstaats, der sich aus dem Niedergang der industriellen Verwertung der Arbeitskraft ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henry Ford wollte ein grundlegendes [[Prinzip]] der [[Profitrate]] beheben, die in den Phasen ihres Verlaufs schwankt und zum [[Fall der Profitrate]] tendiert. Ihm war klar, dass [[Wert]] nur dort profitabel realisiert wird, wo die [[Produktion]] äußerst rationell ist und wenn die Produkte zum Erhalt einer optimalen Profitrate auch abgesetzt werden. Mit zunehmender Effizienz der Technologie (siehe [[Automation]]) verschärfte sich die Konkurrenz der industriellen Unternehmen und es geriet zugleich der Absatz ihrer Produkte immer wieder in Probleme, wenn nicht hinreichende Finanzmittel zu ihrem Erwerb unter einer möglichst großen Menge von Menschen kursierte. Doch dieses verlangt ein hohes Wertniveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er reflektierte von da her auf die Tatsache, dass zunehmende Technologie ein elementares Verwertungsproblem darstellt. Nur menschliche Arbeit kann [[Wert]] haben, weil nur Menschen die Produkte auch kaufen. Maschinelle Arbeit (siehe auch [[Automation]]) wird mit der Wertabgabe der Erstehungskosten der Technologie in die Produkte zunehmend wertlos. Doch die Entwicklung der Technologieverwertung lässt sich auf Dauer auch nicht fordistisch halten. Der [[Fall der Profitrate]] treibt das [[Kapital]] zu immer weitläufigeren Problemlösungen - besonders über die Entwicklung des Weltmarktes, über die [[Globalisierung]] der Finanzmärkte (siehe auch [[Postfordismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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