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	<title>Freie Kooperation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Freie_Kooperation&amp;diff=8917&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Freie Kooperation ist die Form einer Arbeitsweise, in welcher die [[Synergie]] des Zusammenwirkens menschlicher [[Kraft]] (Geschick, [[Intelligenz]] usw.) bestimmend ist. Sie ist die Umkehrung einer [[Arbeitsteilung]], die auf [[Trennung]] beruht: Auf der Trennung der Produzenten von ihrem Produkt und der Produzenten von den Produktionsmitteln. Die Basis zur Herstellung einer freien Kooperation ist die Eigentumsfrage an den Produktionsmittel, die als Frage der gesellschaftlichen Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird dies ignoriert, so kann es vielerlei Illusionen geben, wenn die freie Kooperation selbst unmittelbar als eine Konzeption für urspüngliche Lebens- und Arbeitszusammenhänge aufgefasst wird, in welchen alle gesellschaftlichen Beziehungen unmittelbar in der Auseinandersetzung über das Leben in der [[Gemeinschaft]] der beteiligten Menschen umgesetzt werden. Solange solche Organisationsformen von der Marktwirtschaft dominiert werden, können sie auch nicht frei von den Mechanismen des Marktes sein. Ihre Reproduktion mögen die Menschen dann zwar selbst erwirtschaften können, z.B. als [[Selbstorganisation]], die abstrakte Vermittlungen ihres [[Sozialprodukts]] sind damit aber noch nicht überflüssig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird von vilen Befürwortern der Freien Kooperation im Bezug auf das [[Mehrprodukt]], also auf die Entwicklung des ganzen gesellschaftlichen Reichtums bezogen (z.B. Entwicklung von Technologie, Grundlagenforschung usw.) weiterhin ein [[Gemeinwesen]] als ein modifiziertes Staatswesen für nötig gehalten, das, wenn es z.B. ein [[sozialistischer Staat]] ist, die Kooperationen als seine Lebenszellen ansehen wird (etwa wie die [[Familie]] in der [[b�rgerlichen Gesellschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um über die Bereitstellung der übergreifenden Mittel ohne die Regelmechanismen des Marktes zu verfügen, wird es sich in einem [[Gemeinwesen]] der freien Kooperativen immer auch um [[notwendige Arbeit]] und von daher noch um eine Art [[Planwirtschaft]] handeln müssen, welche organisiert und politisch zusammengeführt werden muss. Dergleichen wird auch als Wirtschaftsdemokratie bezeichnet (nicht zu verwechseln mit [[demokratischer Ökonomie]]). Als eine Fortentwicklung dieses Konzepts, das auch eine freie Arbeit für ein [[Mehrprodukt]] einbezieht (siehe auch [[sozialistische Aktiengesellschaft]]), kann man das Konzept einer [[internationalen Kommunalwirtschaft]] in Verbindung mit einer darin assoziierten [[Vertragswirtschaft]] verstehen.&lt;/div&gt;</summary>
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