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	<title>Fremde Kraft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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Sein [[Sinn]] erscheint unmittelbar [[mythologisch]], weil darin alle [[Gegenständlichkeit]] in der [[Erscheinung]]sform einer [[fremden Macht]] sich auf einander bezieht (siehe hierzu z.B. auch [[Warenfetischismus]]). Verkehrt kann aber das [[Einzelne]] nur durch seine [[Verallgemeinerung]] werden, durch die Instrumentalisierung einer mächtigen [[Wirklichkeit]], durch eine [[Fremdbestimmung]] seiner [[allgemeinen]] [[Natur]] sein. Und dies kann nur sein, wenn es durch eine fremde Bestimmung seiner [[abstrakten]] [[Form]], durch die mächtige [[Vermittlung]] einer [[abstrakten Allgemeinheit]] zu einem [[entfremdeten]], einen [[entäußerten]] [[Inhalt]] bestimmt wird, die aus einem Unvermögen ihrer [[Beziehungen]], aus der [[Verallgemeinerung]] der [[abstrakt]] verbliebenen Zusammenhänge resultiert, in denen deren [[abstrakt allgemeine]] [[Form]] sich in ihren Verhältnisse durchsetzt, weil es die [[isoliert]] verbliebenen Inhalte, ihre Getrenntheit vermittelt. Ein solches [[Verhältnis]] bezieht durch das, was abstrakt zwischen allem ist (siehe [[Dazwischensein]]) einen äußeren Grund über ein [[Mittel]] ihrer Beziehungen, worin das bezogen ist, wie sie nicht wirklich sein können, in welchem die [[Vermittlung]] nicht mitteilt, was bestimmt ist, sondern eine eigene Bestimmung hat (siehe [[Formbestimmung]]), die besondere Eigenschaften der Formation abstrakter Vermittlung entwickelt und diese gegen das Unvermögen ihrer Inhalte kehrt. Wo aber eine durch deren [[Abstraktion]] zur Form wird, wendet sie ihre [[allgemeinen]] Beziehungen selbst abstrakt gegen ihre Herkunft (vergl. z.B. die [[Wertform]]), bestärkt sich selbst in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]], die sich hierbei als bloßes Mittel [[verselbständigt]]. Indem dieses sich als notwendig besondere Allgemeinform gegen alles Einzelne allgemein durchsetzt, durch ihre Formbestimmung von ihrem wirklichen [[Sinn]] und [[Zweck]] durch ihre [[abstrakt allgemeine]] Vermittlung im Einzelnen absieht, werden die [[Subjekte]] solcher [[Beziehung]] zu [[Objekten]] der [[Vermittlung]] des [[Verhaltens]] in ihren [[Verhältnisses]] und wird als diese selbst [[objektiv]], zu ihrer besonderen [[Eigenschaft]] als [[abstraktes]] [[Mittel]] [[abstrakter]] [[Verhältnisse]] (siehe z.B. [[Warenfetischismus]]). Was sie sind, wird zu einem [[Dasein]] im [[Dazwischensein]], in welchem ihr [[Verhältnis]] nicht mehr [[wirklich]] [[wahr]] sein kann und also in seiner [[Wirklichkeit]] zwischen [[Form]] und [[Inhalt]] seiner Beziehungen auch wirklich verkehrt ist, weil die [[Form]] durch ihren [[abwesenden]] [[Inhalt]] bestimmt ist, von daher den Zweck ihrer Kraft verkehrt und als [[Formbestimmung]] wirksam wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine [[Verkehrung]] entsteht durch eine [[Täuschung]], durch die [[Vertauschung]] von [[Zweck]] und [[Mittel]] (siehe hierzu [[Tausch]]), durch die [[Vermittlung]] einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;[[vorgetäuschten]] Zweckhaftigkeit der [[vermittelten]] [[Beziehungen]] (siehe hierzu auch [[Fetischismus]]). 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Ein solches [[Verhältnis]] bezieht durch das, was abstrakt zwischen allem ist (siehe [[Dazwischensein]]) einen äußeren Grund über ein [[Mittel]] ihrer Beziehungen, worin das bezogen ist, wie sie nicht wirklich sein können, in welchem die [[Vermittlung]] nicht mitteilt, was bestimmt ist, sondern eine eigene Bestimmung hat (siehe [[Formbestimmung]]), die besondere Eigenschaften der Formation abstrakter Vermittlung entwickelt und diese gegen das Unvermögen ihrer Inhalte kehrt. Wo aber eine durch deren [[Abstraktion]] zur Form wird, wendet sie ihre [[allgemeinen]] Beziehungen selbst abstrakt gegen ihre Herkunft (vergl. z.B. die [[Wertform]]), bestärkt sich selbst in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]], die sich hierbei als bloßes Mittel [[verselbständigt]]. Indem dieses sich als notwendig besondere Allgemeinform gegen alles Einzelne allgemein durchsetzt, durch ihre Formbestimmung von ihrem wirklichen [[Sinn]] und [[Zweck]] durch ihre [[abstrakt allgemeine]] Vermittlung im Einzelnen absieht, werden die [[Subjekte]] solcher [[Beziehung]] zu [[Objekten]] der [[Vermittlung]] des [[Verhaltens]] in ihren [[Verhältnisses]] und wird als diese selbst [[objektiv]], zu ihrer besonderen [[Eigenschaft]] als [[abstraktes]] [[Mittel]] [[abstrakter]] [[Verhältnisse]] (siehe z.B. [[Warenfetischismus]]). Was sie sind, wird zu einem [[Dasein]] im [[Dazwischensein]], in welchem ihr [[Verhältnis]] nicht mehr [[wirklich]] [[wahr]] sein kann und also in seiner [[Wirklichkeit]] zwischen [[Form]] und [[Inhalt]] seiner Beziehungen auch wirklich verkehrt ist, weil die [[Form]] durch ihren [[abwesenden]] [[Inhalt]] bestimmt ist, von daher als [[Formbestimmung]] wirksam wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die politische Emanzipation ist die Reduktion des Menschen, einerseits auf das Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft, auf das egoistische unabhängige Individuum, andrerseits auf den Staatsbürger, auf die moralische Person. Erst wenn der wirkliche individuelle Mensch den abstrakten Staatsbürger in sich zurücknimmt und als individueller Mensch in seinem empirischen Leben, in seiner individuellen Arbeit, in seinen individuellen Verhältnissen, Gattungswesen geworden ist, erst wenn der Mensch seine eigenen Kräfte als gesellschaftliche Kräfte erkannt und organisiert hat und daher die gesellschaftliche Kraft nicht mehr in der Gestalt der politischen Kraft von sich trennt, erst dann ist die menschliche Emanzipation vollbracht.&amp;quot; [[(MEW 1, Seite 370)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem [[Verhältnis]], worin sich die [[Positionen]] nicht sinnvoll aufeinander [[beziehen]] lassen, im [[Dazwischensein]] ihrer [[Existenzen]] sich [[verhalten]], verbleibt ihre [[Beziehung]] ohne [[wirklichen]] Rückhalt, verschwindet in einer [[Beziehung]], die durch [[nichts]] [[gegenwärtig]], nicht [[anwesend]] ist, also auch nicht [[wirklich]] [[wahr]] [[sein]] kann. Von daher kann sie aus dem [[Nichts]] ihrer [[Wirkungen]] durch ihre [[Abwesenheit]] zu einer [[Macht]] werden, die sich nurmehr [[abstrakt]] [[verhalten]] kann, die durch ihre [[Abstraktionskraft]] die [[Wahrheit]] ihrer [[Nichtung]] zu einer [[fremden Kraft]] wird, durch die auch ihre [[unmittelbaren]] [[Beziehungen]] sich in einer [[Wirklichkeit]] [[verhalten]], die nurmehr durch einen [[Wert]] [[vermittelt]] werden, der aus dem Mangel ihrer [[Verhältnisse]] sich von selbst ergibt, weil er [[nötig]] ist, um überhaupt eine [[Beziehung]] von &amp;quot;irgendeiner Art&amp;quot;, also [[gleichgültig]] gegen ihren [[Inhalt]] zu bewahren und hieraus eigene [[Macht]] zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht entsteht, wo [[Ohnmacht]] herrscht, wo Menschen dadurch [[bestimmt]] werden, dass sie füreinander [[gleichgültig]], also in derselben [[Geltung]] für einander sein sollen (siehe [[Geld]]). Macht setzt also eine [[Gleichgültigkeit]] gegen ihre [[Bestimmtheit]] voraus, die [[Gleichheit]] einer unbestimmt [[scheinenden]] [[Beziehung]], die sich im [[Vergleich]] von bestimmten Unterschieden durchsetzt und sich in ihrem [[Widerspruch]] [[entwickelt]], weil es das Unterschiedslose [[verallgemeinert]], also im [[Allgemeinen]] kein [[Wesen]] außer sich selbst haben kann (siehe auch [[Kapitalismus]]) und sich daher zu einem [[Unwesen]] [[verkehrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Verkehrung]] entsteht durch eine [[Täuschung]], durch die [[Vertauschung]] von [[Zweck]] und [[Mittel]] (siehe hierzu [[Tausch]]), durch die [[Vermittlung]] einer &amp;quot;[[vorgetäuschten]] Zweckhaftigkeit der [[vermittelten]] [[Beziehungen]] (siehe hierzu auch [[Fetischismus]]). Sie setzt ein [[Verhältnis]] voraus, das [[widersprüchlich]] ist, das als das [[erscheint]], was es [[nicht]] ist, das also erst mal ein [[Unding]], in sich [[widersinnig]] ist. Sein [[Sinn]] erscheint unmittelbar [[mythologisch]], weil darin alle [[Gegenständlichkeit]] in der [[Erscheinung]]sform einer [[fremden Macht]] sich auf einander bezieht (siehe hierzu z.B. auch [[Warenfetischismus]]). Verkehrt kann aber das [[Einzelne]] nur durch seine [[Verallgemeinerung]] werden, durch die Instrumentalisierung einer mächtigen [[Wirklichkeit]], durch eine [[Fremdbestimmung]] seiner [[allgemeinen]] [[Natur]] sein. Und dies kann nur sein, wenn es durch eine fremde Bestimmung seiner [[abstrakten]] [[Form]], durch die mächtige [[Vermittlung]] einer [[abstrakten Allgemeinheit]] zu einem [[entfremdeten]], einen [[entäußerten]] [[Inhalt]] bestimmt wird, die aus einem Unvermögen ihrer [[Beziehungen]], aus der [[Verallgemeinerung]] der [[abstrakt]] verbliebenen Zusammenhänge resultiert, in denen deren [[abstrakt allgemeine]] [[Form]] sich in ihren Verhältnisse durchsetzt, weil es die [[isoliert]] verbliebenen Inhalte, ihre Getrenntheit vermittelt. Ein solches [[Verhältnis]] bezieht durch das, was abstrakt zwischen allem ist (siehe [[Dazwischensein]]) einen äußeren Grund über ein [[Mittel]] ihrer Beziehungen, worin das bezogen ist, wie sie nicht wirklich sein können, in welchem die [[Vermittlung]] nicht mitteilt, was bestimmt ist, sondern eine eigene Bestimmung hat (siehe [[Formbestimmung]]), die besondere Eigenschaften der Formation abstrakter Vermittlung entwickelt und diese gegen das Unvermögen ihrer Inhalte kehrt. Wo aber eine durch deren [[Abstraktion]] zur Form wird, wendet sie ihre [[allgemeinen]] Beziehungen selbst abstrakt gegen ihre Herkunft (vergl. z.B. die [[Wertform]]), bestärkt sich selbst in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]], die sich hierbei als bloßes Mittel [[verselbständigt]]. Indem dieses sich als notwendig besondere Allgemeinform gegen alles Einzelne allgemein durchsetzt, durch ihre Formbestimmung von ihrem wirklichen [[Sinn]] und [[Zweck]] durch ihre [[abstrakt allgemeine]] Vermittlung im Einzelnen absieht, werden die [[Subjekte]] solcher [[Beziehung]] zu [[Objekten]] der [[Vermittlung]] des [[Verhaltens]] in ihren [[Verhältnisses]] und wird als diese selbst [[objektiv]], zu ihrer besonderen [[Eigenschaft]] als [[abstraktes]] [[Mittel]] [[abstrakter]] [[Verhältnisse]] (siehe z.B. [[Warenfetischismus]]). Was sie sind, wird zu einem [[Dasein]] im [[Dazwischensein]], in welchem ihr [[Verhältnis]] nicht mehr [[wirklich]] [[wahr]] sein kann und also in seiner [[Wirklichkeit]] zwischen [[Form]] und [[Inhalt]] seiner Beziehungen auch wirklich verkehrt ist, weil die [[Form]] durch ihren [[abwesenden]] [[Inhalt]] bestimmt ist, von daher den Zweck ihrer Kraft verkehrt und als [[Formbestimmung]] wirksam wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Verkehrung]] entsteht also durch eine [[Täuschung]], durch die [[Vertauschung]] von [[Zweck]] und [[Mittel]] (siehe hierzu [[Tausch]]), durch die [[Vermittlung]] einer &amp;quot;[[vorgetäuschten]] Zweckhaftigkeit der [[vermittelten]] [[Beziehungen]] (siehe hierzu auch [[Fetischismus]]). Sie setzt ein [[Verhältnis]] voraus, das [[widersprüchlich]] ist, das als das [[erscheint]], was es [[nicht]] ist, das also erst mal ein [[Unding]], in sich [[widersinnig]] ist. Sein [[Sinn]] erscheint unmittelbar [[mythologisch]], weil darin alle [[Gegenständlichkeit]] in der [[Erscheinung]]sform einer [[fremden Macht]] sich auf einander bezieht (siehe hierzu z.B. auch [[Warenfetischismus]]). Verkehrt kann aber das [[Einzelne]] nur durch seine [[Verallgemeinerung]] werden, durch die Instrumentalisierung einer mächtigen [[Wirklichkeit]], durch eine [[Fremdbestimmung]] seiner [[allgemeinen]] [[Natur]] sein. Und dies kann nur sein, wenn es durch eine fremde Bestimmung seiner [[abstrakten]] [[Form]], durch die mächtige [[Vermittlung]] einer [[abstrakten Allgemeinheit]] zu einem [[entfremdeten]], einen [[entäußerten]] [[Inhalt]] bestimmt wird, die aus einem Unvermögen ihrer [[Beziehungen]], aus der [[Verallgemeinerung]] der [[abstrakt]] verbliebenen Zusammenhänge resultiert, in denen deren [[abstrakt allgemeine]] [[Form]] sich in ihren Verhältnisse durchsetzt, weil es die [[isoliert]] verbliebenen Inhalte, ihre Getrenntheit vermittelt. Ein solches [[Verhältnis]] bezieht durch das, was abstrakt zwischen allem ist (siehe [[Dazwischensein]]) einen äußeren Grund über ein [[Mittel]] ihrer Beziehungen, worin das bezogen ist, wie sie nicht wirklich sein können, in welchem die [[Vermittlung]] nicht mitteilt, was bestimmt ist, sondern eine eigene Bestimmung hat (siehe [[Formbestimmung]]), die besondere Eigenschaften der Formation abstrakter Vermittlung entwickelt und diese gegen das Unvermögen ihrer Inhalte kehrt. Wo aber eine durch deren [[Abstraktion]] zur Form wird, wendet sie ihre [[allgemeinen]] Beziehungen selbst abstrakt gegen ihre Herkunft (vergl. z.B. die [[Wertform]]), bestärkt sich selbst in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]], die sich hierbei als bloßes Mittel [[verselbständigt]]. Indem dieses sich als notwendig besondere Allgemeinform gegen alles Einzelne allgemein durchsetzt, durch ihre Formbestimmung von ihrem wirklichen [[Sinn]] und [[Zweck]] durch ihre [[abstrakt allgemeine]] Vermittlung im Einzelnen absieht, werden die [[Subjekte]] solcher [[Beziehung]] zu [[Objekten]] der [[Vermittlung]] des [[Verhaltens]] in ihren [[Verhältnisses]] und wird als diese selbst [[objektiv]], zu ihrer besonderen [[Eigenschaft]] als [[abstraktes]] [[Mittel]] [[abstrakter]] [[Verhältnisse]] (siehe z.B. [[Warenfetischismus]]). Was sie sind, wird zu einem [[Dasein]] im [[Dazwischensein]], in welchem ihr [[Verhältnis]] nicht mehr [[wirklich]] [[wahr]] sein kann und also in seiner [[Wirklichkeit]] zwischen [[Form]] und [[Inhalt]] seiner Beziehungen auch wirklich verkehrt ist, weil die [[Form]] durch ihren [[abwesenden]] [[Inhalt]] bestimmt ist, von daher als [[Formbestimmung]] wirksam wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder [[Tausch]] setzt eine [[Beziehung]] von einem [[individuellem]] [[Zweck]] und einer [[allgemein]] anerkannten [[Vermittlung]] voraus. Zugleich entspricht der Zweck in einer [[Waren]] [[tauschenden]] [[Gesellschaft]] dem [[vereinzelten]] [[Bedürfnis]] aus [[strukturell]] [[isolierter]] [[Existenz]], worin sich deren [[privatisierter]] Mangel an [[Gesellschaftlichkeit]] durch den Eintausch eines [[allgemeinen]] [[Mittels]], also in [[allen gemeinen]] [[Vermittlung]] [[verhält]]. Aus diesem [[Verhältnis]] selbst ergibt sich eine [[Beziehung]] in einer dem [[Einzelnen]] [[fremden]] [[Allgemeinheit]], in einem [[abstrakt allgemeinen]] [[Dasein]], die eine [[Täuschung]], eine [[Verkehrung]] von [[Zweck]] und [[Mittel]] bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag kosmische [[Energie]] geben, aber eine [[Kraft]] an sich - unabhängig von dem Subjekt, das sie inne hat - gibt es nicht [[wirklich]], weil sie immer gerichtet und also [[bestimmt]] ist. Eine [[fremde]] Kraft ist eine [[Kraft]], worin eigene Kraft fremd wirkt, weil und solange sie einer [[Verkehrung]] ihrer [[Verhältnisse]] unterliegt, von sich selbst [[entwirklicht]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fremd]] wäre nur etwas Unbekanntes, ein völlig unbestimmtes [[Anderssein]], das man noch nicht [[kennt]], das aber jederzeit bekannt werden kann, wenn man es nur kennenlernen und hierdurch auch [[erkennen]] könnte. Entfremdung ist dagegen der [[Zustand]] einer [[Isolation]], eine abgeschiedene [[Fremdheit]], der [[Ausschluss]] von dem, was man [[kennt]], etwas [[Ganzes]], das nicht als das [[gegenwärtig]] ist, was davon zu erkennen sein sollte und das [[Erkenntnisinteresse]] an einer [[Verselbständigung]] eines sich selbst fremden Seins als [[Formbestimmung]] wirksam ist, die ihre [[Wirklichkeit]] zwischen [[Form]] und [[Inhalt]] [[verkehrt]] und hieraus die fremde Macht ihrer [[Verselbständigung]] bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Verkehrung]] geschieht, wo das Einzelne sich in seiner [[Allgemeinheit]] verkehrt erscheint, weil es sich nur durch sein Gegenteil verallgemeinern kann. Dies geschieht durch [[widersprüchliche]] [[Verhältnisse]], in denen zum Beispiel der Einzelne [[privatisiert]], seine [[Gesellschaft]]lichkeit ihm entzogen wird (siehe [[Negation]]),um ihn mit der damit verursachten [[Not]] in seiner [[Isolation]] zur Erzeugung eines gesellschaftlichem [[Reichtums]] zu zwingen, - indem er also das allgemeine [[Vermögen]] nur dadurch vermehrt, dass er sich daraus das ihm [[Notwendige]] für sich besorgen kann. Indem er sich mit seinem ganzen [[Leben]] dem unterwirft oder unterwerfen muss, übereignet er sich dem [[Widerspruch]] seiner ihm [[fremden]] Lebensverhältnisse, [[verkehrt]] er sich selbst und erfährt seine [[Kraft]] als [[fremde]] Macht, als Macht seiner [[Selbstentfremdung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fremde Kraft ist eine [[Kraft]], die keine eigene [[Substanz]] hat, die sich aus dem [[Fremden]], dem Nichtssein einer [[Beziehung]], dem Sog einer [[Nichtung]] speist, die ihrer [[Abwesenheit]] aus ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]] entsprungen ist. Wo der wesentliche [[Grund]] von etwas nicht [[wirklich]] - also [[körperlich]] - [[anwesend,]] also nur unwirklich da ist, entsteht eine [[Wirkung]] durch seine [[Negation]], durch sein bloßes Seinsollen, wo es nicht ist. Sie wirkt wie ein [[Nichts]] im [[Raum]], wie ein Vakuum, das durch die [[Absehung]] in ihrem [[Dasein]] (siehe [[Abstraktion]]) begründet ist und das [[Anwesende]] in seiner [[Form bestimmt.]] Sie ergeht somit nur mittelbar aus fremder [[Bestimmtheit]] durch ein [[Element]], welches als [[Substanz]] einer [[Bedingung]] mächtig ist, die nur durch ihre [[Abstraktion]], durch ihre fremde Begründung aus einem ungegenwärtigen [[Dasein]], also durch ihre [[Abwesenheit]] [[Wirkung]] hat, indem sie für die Gegenwart einen [[Wert]] hat, der sie unwirklich macht. Ihre unmittelbare [[Wirkung]] ist von da her [[dämonisch]] (daimonia = fremde Kraft), weil ihre Macht unmittelbar unbegründet und dennoch [[fremdbestimmend]] erscheint und [[Entfremdung]] bewirkt. Sie hat einen fremdem [[Grund]] der gleichwohl sich aus eigenem nährt, der darin aber nicht erkennbar ist sondern lediglich [[wahrgehabt]] wird, und von daher nicht [[gleichgültig]] sein kann, sondern mächtig ist als Form von [[Eigenem]], das nicht zu eigen ist. [[Eigentum]] ist darin in [[fremder]] [[Bestimmung]], weil dieses in der [[Abstraktion]] [[Substanz]] ihrer [[Formbestimmung]] ist (siehe auch [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]). Sie hat ihren [[Sinn]] in der [[Enteignung]] und ihre [[Macht]] durch die Eigentumslosigkeit dessen, der sich darin äußert, was er erzeugt und was objektiv als [[Besitz]] für andere existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremde Kraft wirkt durch ihre [[Faktizität]] auf den Menschen und erscheint hierdurch als [[existentielle]] [[Notwendigkeit]], als naturhafte [[Lebensbedingung]], als Naturbestimmung des Lebens. Auf der positiven Beziehung hierauf gründet jedes [[reaktionäre]] Interesse und seine entsprechenden [[Ideologien]] und [[Erziehung]]sinhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die [[Kraft]] einer fremden [[Bestimmtheit]], die durch ein [[Element]] besteht, welches als [[Substanz]] einer [[Bedingung]] mächtig ist, die nur durch ihre fremde Begründung aus einem ungegenwärtigen [[Dasein]], also durch ihre [[Abwesenheit]] [[Wirkung]] hat, indem sie für die Gegenwart einen [[Wert]] hat, der sie unwirklich macht und also ihre Entfremdung bewirkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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