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	<title>Geborgenheit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der absolute Hintersinn des Besitzdenkens ist das Verlangen nach Geborgenheit, das [[Haben]] müssen, um sich durch [[Besitz]] [[eigen]] zu bleiben (siehe auch [[Geldbesitz]]), um [[Eigensinn]] zu bewahren und sich damit im [[Privaten]] verbergen zu können. Es ist das [[Prinzip]] einer gegen äußere Belstungen und [[Aufwände]] [[notwendigen]] [[Isolation]], die sich gegen eine gesellschaftliche [[Entfremdung]]smacht abschotten will und sich daher auch in sozialen Krisenlagen als Heilungsbedürfnis in der [[Selbstwahrnehmung]] immer mehr durchzusetzen sucht (siehe auch [[Heilsvorstellung]]) und sich auch im [[Geltungsstreben]] äußert. In der Geborgenheit einer [[heilen Welt]] [[erscheint]] dann das [[Leben]] als etwas auf sich selbst zur�ck gef�hrtes, f�r sich [[isoliertes]], als abgegrenztes Leben im Schutz der [[Abtrennung]] (siehe auch [[Scheinwelt]]), das Anderssein durch eine [[Lebenburg]] als das [[Heil]] einer [[eigenen]] Welt. Es grenzt sich durch seine [[Bergung]] als Leben in der [[Heimat]], im [[eigenen]] [[Heim]] ab, gegen das [[unheimliche]] Leben, das [[Fremde]] schlechthin. Deshalb vermehrt sich mit zunehmender Geborgenheit die [[Fremdenfeindlichkeit]], denn vom Standpunkt einer [[heilen Welt]] ist die Bedrohungslage weit abstrakter, als innerhalb einer wirklichen Beziehung von Bekanntem und Fremdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Heilsvorstellungen]] werden zwar [[Untergangsängste]] reduziert. Eine [[heile Welt]] hat es allerdings auch nötig, die darin [[strukturierten]] [[Heilserwartungen]] und Glücksversprechen immer wieder und solange zu wiederholen, bis daran auch ihre [[Wirklichkeit]] sich entleert und zerbrechen muss, Das verdoppelt aber gerade die Sorgen und [[Ängste]], die mit der Geborgenheit und den entsprechenden Lebensstrukturen aufgehoben [[sein]] sollten. Doch die in ihren [[Lebensburgen]] eingeschlossenen Menschen, die durch ihren [[Selbstverlust]] in den [[symbiotischen Selbstbehauptungen]] ihrer [[Lebensburgen]] eine [[Lebensangst]] strukturiert hatten, an der sie [[verrückt]] geworden waren, können sich nicht mehr auf sich selbst berufen, weil sie sich selbst verloren haben. Sie sind ihrer [[Selbstbezogenheit]] entrückt und suchen ihren [[Sinn]] für sich in [[Selbstwahrnehmungen]], die ihre [[entäußerte]] [[Wahrheit]] in einer [[entäußerten]] [[Wahrnehmung]] versinnlichen müssen, um sich in einer [[selbstlos]] gewordenn Welt zu erhalten. Durch ihre [[Lebensängst]]e war ihnen die Wirklichkeit ihrer Kultur versperrt und hatte ihre entrückten Beziehungen als [[Enttäuschungen]] ihres geborgenen [[Lebens]] erwiesen und sie schließlich [[verrückt]] gemacht, sobald sie ihre Burgen, ihre herkömmlichen, ihre [[gewohnten]] [[Lebensräume]] verlassen mussten. In der [[Psychose]] war die [[Psyche]] zur äußersten Innerlichkeit der [[Geborgenheiten]] und [[unheimlichen]] Verborgenheiten gelangt und hatte sich als [[Selbstgefühl]] der [[Dekadenz]] in und durch sich selbst in ihrem [[Gemeinsinn]] als [[Sinn]] für das Gemeine [[verwirklicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dilemma im [[Verrrückstsein]] [[dekadent]] gewordener [[Lebensverhältnisse]] ist der Zirkelschluss der [[Angst]], der unendlich gewordene Kreislauf von ihrer Selbsterzeugung zu ihrer Selbstbewahrung, wie er schon [[strukturell]] in den [[Lebensburgen]], den Lebenformen der [[Zwischenmenschen]] angelegt ist. Die Hochform der [[Lebensangst]], wie sie sich aus den [[strukturellen]] [[Geborgenheiten]] der [[bürgerlichen]] Einrichtungen ([[Familie]], [[Nationalstaat]] usw,) im Jenseits ihrer [[gegenständlichen]] [[Wirklichkeit]] gegen ihre eigene [[Dekadenz]], gegen die [[Verrücktheiten]] der zwischenmenschlichen [[Isolation]] [[entwickelt]] hat, ist der [[Verstand]] einer [[abgetöteten Wahrnehmung]], die [[Selbstwahrnehmung]] einer Unvernunft, die vor allem [[Selbstkontrolle]] nötig hat, um sich gegen den [[Selbstverlust]] zu schützen und zu wehren. Wo sich die [[Wahrnehmung]] aus der [[Nichtigkeit]] ihrer [[Selbsterkenntnisse]] [[bestimmt]] (siehe auch [[Formbestimmung]]), [[begründet]] sie sich gegen sich selbst, gegen die Möglichkeiten, sich im anderen Menschen zu [[erkennen]] und zu [[begreifen]]. Um ihre daraus bezogene Unfähigkeit zu einer Empathie in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] zu beherrschen, muss sie sich eigene Lebenswelten schaffen und bestärken, die ein Heil durch ein [[Glück]] bestimmen sollen, das es nicht wirklich geben kann, das außer der Lebenserfahrung der Zwischenmenschen sich nurmehr im Zweck der [[Selbstbestätigung]] und [[Selbstbehauptung]] verrückt gewordener [[Selbstgerechtigkeiten]] entfaltet. Es herrscht daher nun die Gewalt selbstsüchtiger (siehe [[Egomanie]]) [[Entscheidungen]] vor, die sich zunächst gegen andere und schließlich gegen sich selbst richten. So entsteht die Welt einer eigenständigen, einer [[verselbständigten]] Lebensangst, die sich die Waffen einer absoluten Selbstverteidigung aus dem Arsenal bürgerlicher [[Lebenspflichten]] und Lebensstrategien besorgt, die sich im Alltag einer [[zwischenmenschlichen]] [[Gesellschaft]] (siehe [[abstrakt menschliche Gesellschaft]]) als Spieße der [[Selbstveredelung]] im Kampf um eine [[heile Welt]] auffinden lassen. Hierbei vergesellschaftet sich vor allem, was letztlich eine [[Allgemeinheit]] von [[Spießbürgern]] ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht aber bei [[Gefühlen]] der Geborgenheit letztlich immer um eine Form der [[Wirklichkeit]], einer [[notwendigen]] [[Bergung]] von [[wirklichem]] [[Leben]]. Daran trifft sich burgherrliche [[Sehnsucht]] in [[Massen]] und wird leicht zu einem [[Massengefühl]], das ebenso leicht als bloße [[Gefühlsmasse]] selbständig werden kann. Deshalb werden die [[Vorstellungen]] eines [[Heilsversprechens]], das ihr inne wohnt, nicht nur obsolet, sondern schnell auch gewalttätig (siehe hierzu auch [[Fanatismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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