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	<title>Gefühlsurteil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Gef%C3%BChlsurteil&amp;diff=8936&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]], worin die Menschen sich mehr oder weniger [[ausschließlich]] über ihre [[Gefühle]] beziehen und [[beurteilen]] [[bestimmen]] sie hierüber ihren [[Selbstwert]] als [[Wert]] ihrer [[zwischenmenschlichen]] [[Persönlichkeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gefühlsurteil ist ein [[Urteil]], das eine Entzweiung der [[Wahrnehmung]] zwischen [[Emprindungen]] und [[Gefühlen]] voraussetzt und diese durch ein mit sich identischen [[Gefühl]] gut sein lässt, und das in sich [[aufhebt]], was in der [[Empfindung]] ungut war und sich hiergegen stellt. Im Unterschied zum [[ästhetischen Urteil]] folgt es keinem [[Willen]], sondern dem Dafürhalten einer [[Empfindung]] von eigener [[Identität]] als [[Gewissheit]] gegen ungewisse Empfindungen in der [[seelischen]] [[Absicht]], Identität durch das [[Wahrmachen]] von [[Selbstbezogenheit]] zu gewinnen und diese auch zu behaupten (siehe [[Selbstbehauptung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsurteil ist dem [[Verhältnis]] auf andere Beziehungen [[äußerlich]] und als eigenständiges Gefühl auch von den [[Empfindungen]] [[getrennt]], die dem entsprechen, folgt also weitgehend den [[unbewussten]] Inhalten der [[Psyche]]. Hierdurch werden Empfindungen aus der [[Wahrnehmung]] ausgegrenzt und subjektiv [[entfremdet]]. Als Bestandteil einer [[fremden]] [[Identität]] und doch von eigenem [[Sinn]] können solche Empfindungen zu heimlichen [[Kräften]] werden, die sich als [[Gefühlsmasse]] anreichern und ihren Sinn bedrängen und [[verdrängt]] werden müssen, um sich durch ein [[Bild]] von sich selbst in ihrem dem [[Selbstgefühl]] [[wahrmachen]] zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für ein Bild ist, dass es in einer bloßen Fläche [[Raum]] und [[Zeit]] zusammenführen kann. Es kann seine [[Wirklichkeit]] daher nur in seinem zweidiemsionalen [[Verstand]] [[interpretieren]], Bilder nur in der Flache, nur flach [[vermitteln]]. Nur durch [[Mittel]], die solche [[Beziehungen]] in ihrer reinen [[Form]] im [[Raum]] darstellen können. Und sie müssen dies, um ihnen gerecht zu werden, ohne ihre [[Wirklichkeit]] preis zu geben, sie zu [[vergegenwärtigen]], ohne sie [[inhaltlich]] [[aufzuheben]] und dennoch ihre [[Wahrheit]] darzustellen. In [[Wahrheit]] kann eine Fläche aber nur das Flache abbilden. Es muss seine Tiefe aus einer [[Interpretation]] beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob als [[Vorstellung]] oder als [[Idee]] oder Gemälde oder [[Kult]]: es kann ein Bild über alle sinnlichen [[Inhalte]] als [[Form]] für sich und durch sich bewahren, seine Entstehungsgeschichte außer sich bewahrheiten oder über seinen [[wirklichen]] [[Inhalt]] [[hinwegtäuschen]]. Es kann die in seiner bloßen [[Existenzform]] als Film oder Leinwand oder Kult oder Literatur oder Ritual [[versinnlichte]] Gestalt [[verewigen]]. Von daher sind Bilder die Träger der Dimensionen von [[Wahrnehmungen]] einer für sich genommenen [[Wahrheit]] in einer [[Kultur]] über ihre [[Zeiten]] und [[Räume]] hinweg, Abbilder ihrer [[Entstehungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild kann [[interpretieren]]; aber vor allem transportiert es den [[Verstand]] von einen [[Sinn]], wie er sich in [[Gefühlen]] reflektiert (siehe hierzu auch [[objektives Gefühl]]). Diese Reflexion verdoppelt ihren [[Verstand]] aus einer Nachempfindung von [[Erinnerungen]] ursprünglicher [[Empfindungen]] und bestärkt dadurch die [[Interpretation]] von starken [[Vorstellungen]] und ihren Fortbestand. Im Bild selbst ist aber die [[Gegenwärtigkeit]] ihrer [[Gewissheit]] [[aufgehoben]] und ihre [[Wahrheit]] von daher einem [[Urteil]] hierüber überlassen, das sich aus [[Erfahrungen]] mit seinem [[Objekt]] speist. Von da Her ist es vor allem der Standort und die [[Gegenwart]] seines Betrachters, was die Bewahrheitung seiner Übermittlung - und den [[Inhalt]] seiner [[Wahrnehmung]] - bestimmt. Von daher vermitteln Bilder der [[Form]] nach [[Geschichten]] oder [[Erzählungen]] ihres Herstellers oder Präsentanten (siehe auch [[Repräsentation]]), die je nach [[Dasein]] und [[Bewusstsein]] der [[Interpreten]] [[Eindruck]] auf ihren Betrachter machen und also auch [[Gefühle]] bestärken, so dass die neue [[Beziehungen]] zu seinen [[Empfindungen]] eingehen. Wieweit die dann dessen [[Wahrnehmungsidentität]] - die [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] seiner Wahrheitsfindung - beeinflussen oder sogar vollständig [[bestimmen]] (siehe auch [[Hörigkeit]]), hängt von dessen [[Enttäuschungen]] und also von den [[Bedürfnissen]] nach [[Täuschung]] ab (siehe auch [[Erinnerungsbild]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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