<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gegensatz</id>
	<title>Gegensatz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gegensatz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Gegensatz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-06T15:06:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Gegensatz&amp;diff=423&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Gegensatz&amp;diff=423&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Im [[Widerspruch]] stehen die Gegensätze abstrakt gegeneinander und also als [[widersinnige]] Positionen im Verhältnis. Es sind Unterschiede, die sich in ihrer Unbestimmtheit gegeneinander als bloße [[Positionen]] einer Widersinnigen Beziehung und also durch ihre bloße Formation zirkulär – und also tautologisch – verhalten. In ihrer Entegegensetzung eint sie lediglich die triste [[Tatsache]], dass sie sich um den Erhalt ihrer [[Substanz]] durch ihr bloßes [[Anderssein]] bemühen (siehe z.B. den Gegensatz von [[Gebrauchswert]] und [[Tauschwert]] als Positionen ihres [[Wertseins]]). In der Entgegensetzung ihrer [[Inhalte]] entsteht lediglich eine andere [[Form]] derselben [[Substanz]] (siehe auch [[schlechte Unendlichkeit]]). Und weil sie sich darin in der [[Beziehung]] gegensätzlicher [[Tatsachen]] zu einander [[verhalten]] (siehe auch [[Verhältnis]]), ziehen sie sich zugleich an und vereinen sich im [[Widerspruch]] ihrer [[Wirklichkeit]] durch die [[Auftrennung]] (Entzweiung) ihrer [[Elemente]] (siehe z.B. [[Teilung der Arbeit]]), worin sie deren [[abstrakt allgemeines]] (siehe [[Wesen]]) bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dinge]], [[Ereignisse]] und Menschen stellen sich einander entgegen, indem sie sich in ihren [[Bestimmungen]] abstoßen, sich durch die [[Formbestimmungen]] ihres [[Daseins]] voneinander abgrenzen, um darin zu bleiben, was sie sind (siehe [[Sein]]). Nicht in ihrer Unterschiedenheit, wohl aber in ihrem Gegensatz haben sie eine [[Beziehung]], die auch eine innere [[Beziehung]] durch ihr [[Sein]] auch in einer anderen [[Form]] bleiben kann, in der sie also sich nicht selbständig, nicht als [[Ganzes]] [[Wesen]] [[verhalten]], sondern in sich so gegensätzlich sind und so bleiben, wie sie sie sich zugleich anziehen und [[ausschließen]], in ihrer [[Ausschließlichkeit]] anziehend sind. Solange ihre [[Beziehung]] als innere Bindung sich darin bestärkt, solange also die Gegensätze eine innere [[Identität]] haben, in einem [[Verhältnis]] zueinander stehen, worin sich ihr Gegensatz fortwährend in ihrer [[Getrenntheit]] aufhebt und zugleich bestärkt, befinden sich Gegensätze im [[Widerspruch]] (siehe auch [[Dialektik]]). Ihre innere Bindung ist erst [[wirklich]] [[aufgehoben]], wenn sie ganz und gar anderes sind, wenn sie sich als [[Ganzes]] in ihrem ganz anderem Sein [[substaniell]] unterscheiden, Teil einer Welt sind, in der sie nicht selbst geteilt sind, sondern ausschließlich durch sich selbst sind und ihre [[Inhalte]] auch [[Formen]] für sich haben. Alsin uihrer Verschiedenheit ganz gewordene Gegensätze werden sie zu einem [[wirklichen]] [[Gegenstand]] und verlieren ihre Beziehung in der [[subjektiven]] Entgegensetzung. Sie zerstreuen sich in ihrer [[Existenz]], worin sie in anderer Beziehung in Unterschied zu anderen [[Gegenständen]] sind. Aber dies nur als [[Ganzes]], als etwas, was für sich und durch sich bestimmt ist und keine Entgegensetzung in seiner [[Form]], keine [[Formbestimung]] nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie nichts Ganzes sind, wenn sie also nicht auseinander können und einander nicht zu Neuem entwickeln, so verharren sie an anderem gebunden als Teil des anderem, als notwendig Anderes als dessen [[Formbestimung]], und sind so unmittelbar Teil eines Ganzen, das in einer [[Einheit]] besteht, welches ihr [[Verhältnis]] zu anderen Teilen widersprüchlich macht: Sie sind sich in der Entgegensetzung eine untrennbare Einheit, Momente eines leibhaftigen [[Widerspruchs]], der seine Inhalte in eigener [[Notwendigkeit]] (siehe [[Verselbständigung]]) zunehmend aufhebt, wenn er nicht in seiner Form [[aufgehoben]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[positivistisch]] angewendete [[Begriff]] des reinen Gegensatzes entwckelt ein binäres [[Denken]], das schon die [[Wahrnehmung]] des Einen vom Andren Isoliert und mögliche Zusammenhänge sodass schon im Vorhinein dessen mögliche [[Erkenntnis]] [[ausgeschlossen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>