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	<title>Geldverhältnis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Es ist aber nicht nur [[Zahlungsmittel]], wie es [[unmittelbar]] erscheint, sondern zugleich auch [[Kaufmittel]], das auch die Kosten ihrer Erzeugung und Aneignung bestimmt. Als Darstellung ihres [[Tauschwert]]s, als ihr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wertma�&lt;/del&gt;, ist es zugleich auch der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ma�stab &lt;/del&gt;ihrer quantitativen Beziehung und als dieses das gesellschaftlich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�chtigere &lt;/del&gt;Mittel ihres Verkehrs im [[Warentausch]]. Es wird zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ma�stab &lt;/del&gt;dadurch, dass es sich in doppelter Weise als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Werttr�ger verh�lt&lt;/del&gt;, also im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;H�ndewechsel &lt;/del&gt;der Warenbesitzer doppelt, als [[Zahlungsmittel]] und als [[Kaufmittel]] zugleich vorkommt und von daher als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Werttr�ger &lt;/del&gt;Macht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;den [[Besitzer]] von [[Gebrauchswerten]], dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verk�ufer &lt;/del&gt;bekommt. Der [[Geldbesitzer]] bekommt hierdurch eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;h�here &lt;/del&gt;politische Stellung und bestimmt die Wertdarstellung durch sein doppeltes und auch doppelt so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;h�ufiges &lt;/del&gt;Auftreten bei der Bildung der Preissumme, in welcher sich die Warenwerte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausdr�cken m�ssen&lt;/del&gt;, weil sich nur darin ihr [[Wert]] wirklich formulieren kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Geld ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zunächst &lt;/ins&gt;das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maß &lt;/ins&gt;der Proportionen der [[Preise]] in ihrem [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis&lt;/ins&gt;]] beim Austausch der Sachen auf den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Warenmärkten&lt;/ins&gt;, die Realisierung von [[Angebot und Nachfrage]] im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;ihres [[Daseins]] zu ihrem [[Nutzen]], das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die [[Grenznutzentheorie]] als das einzige [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis&lt;/ins&gt;]] des Geldes &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überhaupt &lt;/ins&gt;wahrgenommen wird. Es ist aber nicht nur [[Zahlungsmittel]], wie es [[unmittelbar]] erscheint, sondern zugleich auch [[Kaufmittel]], das auch die Kosten ihrer Erzeugung und Aneignung bestimmt. Als Darstellung ihres [[Tauschwert]]s, als ihr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wertmaß&lt;/ins&gt;, ist es zugleich auch der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maßstab &lt;/ins&gt;ihrer quantitativen Beziehung und als dieses das gesellschaftlich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mächtigere &lt;/ins&gt;Mittel ihres Verkehrs im [[Warentausch]]. Es wird zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maßstab &lt;/ins&gt;dadurch, dass es sich in doppelter Weise als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wertträger verhält&lt;/ins&gt;, also im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Händewechsel &lt;/ins&gt;der Warenbesitzer doppelt, als [[Zahlungsmittel]] und als [[Kaufmittel]] zugleich vorkommt und von daher als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wertträger &lt;/ins&gt;Macht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;den [[Besitzer]] von [[Gebrauchswerten]], dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verkäufer &lt;/ins&gt;bekommt. Der [[Geldbesitzer]] bekommt hierdurch eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;höhere &lt;/ins&gt;politische Stellung und bestimmt die Wertdarstellung durch sein doppeltes und auch doppelt so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;häufiges &lt;/ins&gt;Auftreten bei der Bildung der Preissumme, in welcher sich die Warenwerte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausdrücken müssen&lt;/ins&gt;, weil sich nur darin ihr [[Wert]] wirklich formulieren kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geldverh%C3%A4ltnis&amp;diff=440&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Waren gehn zunächst unvergoldet, unverzuckert, wie der Kamm ihnen gewachsen ist, in den Austauschprozeß ein. Er produziert eine Verdopplung der Ware in Ware und Geld, einen �ußeren Gegensatz, worin sie ihren immanenten Gegensatz von Gebrauchswert und Wert darstellen. In diesem Gegensatz treten die Waren als Gebrauchswerte dem Geld als Tauschwert gegen�ber. Andrerseits sind beide Seiten des Gegensatzes Waren, also Einheiten von Gebrauchswert und Wert. Aber diese Einheit von Unterschieden stellt sich auf jedem der beiden Pole umgekehrt dar und stellt dadurch zugleich deren Wechselbeziehung dar. Die Ware ist reell Gebrauchswert, ihr Wertsein erscheint nur ideell im Preis, der sie auf das gegen�berstehende Gold als ihre reelle Wertgestalt bezieht. Umgekehrt gilt das Goldmaterial nur als Wertmateriatur, Geld. Es ist reell daher Tauschwert. Sein Gebrauchswert erscheint nur noch ideell in der Reihe der relativen Wertausdr�cke, worin es sich auf die gegen�berstehenden Waren als den Umkreis seiner reellen Gebrauchsgestalten bezieht. Diese gegens�tzlichen Formen der Waren sind die wirklichen Bewegungsformen ihres Austauschprozesses.“ [[(MEW 23, S. 119)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geldverh�ltnis ist ein widersinniges gesellschaftliches Verh�ltnis des [[Geldes]]. Ein [[Widersinn]] ist ein [[Sinn]], der sich als sein Gegenteil verwirklicht, sich mit seiner Bildung zugleich vernichtet, sich selbst nichtig setzt (siehe [[Nichts]]), sich selbst [[aufhebt]], sindem er esinen [[Inhalt]] in esiner [[Form]] verdoppelt, in der dieser nicht sein und nicht bleiben kann, sich also fortw�hrend ohne eigene [[Kraft]] fortbewegen muss, ohne sich selbst r�hren zu k�nnen. Er kann nichts werden, weil er sein Vergehen produziert, sich im Kreise dreht, weil er f�r sich tautologisch, absolut relativ ist und von daher zu einer [[Formbestimmung]] des ganzen Wertausdrucks wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geld selbst ist ein leibhaftiger [[Widersinn]], der aus dem [[Warentausch]] hervorgegangen und von daher in einem [[Verh�ltnis]] ist, das auf [[Geld]] als allgemeines Mittel der [[Wer]]tdarstellung gr�ndet, das also nicht aus einer einzelnen [[Beziehung]] (z.B. einer Warenbeziehung) besteht, sondern das Verhalten von [[Geld]] selbst als [[Kaufmittel]] und [[Zahlungsmittel]] in einem, als [[Maß der Werte]] und [[Maßstab der Preise]] ausdrückt. Von daher kann ein Geldverhältnis nicht als Bezug auf einzelne [[Waren]], sondern nur als Verhalten von Geld zu Geld als allgemeinste Ware zu sich, durch seine allseits mächtigen Funktion als [[Kaufmittel]] im Gegensatz zu seiner einzelnen Funktion als [[Zahlungsmittel]] in sich selbst, also als Grundlage einer [[Kapital]]beziehung als allseits mächtiges [[Kaufmittel]] im Zahlungsverkehr bestehen. Diese Beziehung setzt voraus, dass Geld schon erzeugt ist und sich als Kapital verhalten kann, also aufgeschatzt und daher zum Vorschuss, zur Investition in eine zu erwartende &amp;quot;Wertschöpfung&amp;quot; ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist zun�chst das Ma� der Proportionen der [[Preise]] in ihrem [[Verh�ltnis]] beim Austausch der Sachen auf den Warenm�rkten, die Realisierung von [[Angebot und Nachfrage]] im Verh�ltnis ihres [[Daseins]] zu ihrem [[Nutzen]], das f�r die [[Grenznutzentheorie]] als das einzige [[Verh�ltnis]] des Geldes �berhaupt wahrgenommen wird. Es ist aber nicht nur [[Zahlungsmittel]], wie es [[unmittelbar]] erscheint, sondern zugleich auch [[Kaufmittel]], das auch die Kosten ihrer Erzeugung und Aneignung bestimmt. Als Darstellung ihres [[Tauschwert]]s, als ihr Wertma�, ist es zugleich auch der Ma�stab ihrer quantitativen Beziehung und als dieses das gesellschaftlich m�chtigere Mittel ihres Verkehrs im [[Warentausch]]. Es wird zum Ma�stab dadurch, dass es sich in doppelter Weise als Werttr�ger verh�lt, also im H�ndewechsel der Warenbesitzer doppelt, als [[Zahlungsmittel]] und als [[Kaufmittel]] zugleich vorkommt und von daher als Werttr�ger Macht �ber den [[Besitzer]] von [[Gebrauchswerten]], dem Verk�ufer bekommt. Der [[Geldbesitzer]] bekommt hierdurch eine h�here politische Stellung und bestimmt die Wertdarstellung durch sein doppeltes und auch doppelt so h�ufiges Auftreten bei der Bildung der Preissumme, in welcher sich die Warenwerte ausdr�cken m�ssen, weil sich nur darin ihr [[Wert]] wirklich formulieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Beziehung entsteht eine [[Wirklichkeit]] des Geldes, die ihre Herkunft aus dem Verh�ltnis der [[Waren]] in der [[Marktwirtschaft]] schon vollst�ndig abgestreift hat. Das Geldverh�ltnis erscheint ohne wirklichen Bezug auf Waren, und von da her nur noch als Verm�gen, etwas zu erstehen, dessen [[Grund]] und Herkunft v�llig [[gleichg�ltig]] ist, soweit es nur dazu taugt, dass sich Geld hier�ber zu sich selbst verhalten kann, sei es zu seiner Werterhaltung oder zu seinem [[Wertwachstum]]. Von daher sind auch die Beziehungen der Menschen in solchem Verh�ltnis v�llig [[gleichg�ltig]]. Lediglich ihr Verhalten bestimmt sich darin durch ihren [[Geldbesitz]] und bestimmt damit sie selbst durch das Verhalten des Geldes zu sich selbst als [[Wert]], der sich verwerten muss. Von daher sind ihre Beziehungen zu einander, ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, zugleich [[objektive Beziehungen]], in welcher sie sich [[Sinn]] nur [[abstrakt]] vermitteln k�nnen. Es ist die Basis f�r eine eigene Kultur, der Kultur des Kapitals (siehe Systematik: [[Die Kultur des Kapitals]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geldverh�ltnis gibt es zwar auch K�ufer und Verk�ufer; doch diese unterscheiden sich nicht qualitativ, wie das im [[Kauf]] und [[Verkauf]] von [[Waren]] der Fall ist. Ihr Geldbesitz kann sich nur im Quantum unterscheiden und hat den Zweck des Kaufens und Verkaufens daher nur in der Steigerung des Geldwerts, damit letztlich in der Bildung von [[Mehrwert]]. Die T�tigkeit in diesem Verh�ltnis erzeugt keine existenzielle Ware, sondern nur Waren, die in ihrer Produktion selbst schon verschwinden, [[Dienstleistungen]], die lediglich Bedingung der Warenproduktion sind und daher als [[konstantes Kapital]]in die [[Produkte]] eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Globalisierung]]des [[fiktiven Kapitals]] wurde das Verhältnis von Wertbildung und [[Preisbildung]] des [[Geldes]] umgekehrt, die Mehrwertproduktion zu einer [[Negativverwertung]] des [[fiktiven Kapitals]] getrieben und durch ein [[Schuldgeldsystem]] der [[Realwirtschaft]] entzogen und totalisiert. Jeder [[Schuldner]] muss [[Mehrwert]] im Nachhinein seiner Geldaufnahme schaffen, um seine Zahlungsversprechen einzulösen und das darin fiktiv formulierte Kapital als Geldwert zu realisieren. Es ist damit der Prozess der Machtverhältnisse im Verhältnis der [[Produuktion]] zur [[Geldzirkulation]] zwar umgekehrt, bleibt aber nach wie vor bestimmt durch die Mehrwertproduktion, weil [[fiktives Kapital]] die Mehrarbeit als [[unbezahlte Arbeit]] zur Wertdeckung des Geldes erzwingt. Nicht mehr das Produkt stellt jetzt allerdings die Macht des Kapitals dar, das teuer verkauft wird, um Mehrwert zu realisieren, sondern die Kaufkraft des Geldes, das durch die [[Preisbildung]] über [[Eigentumstitel]] - wie z.B. Wertpapiere, Gebühren, Mieten oder Termin- und Derrivatenhandel - dem zirkuliernden [[Kaufmittel]] [[Wert]] enztieht, um die Wertdeckung von [[fiktivem Kapital]] zu erfüllen. Dessen Macht verhält sich dann über den Konsum relativ wertloser Güter gegen die Ohnmacht der [[Arbeit]] als Notwendigkeit der Schuldentilgung durch [[unbezahlte Arbeit]] im Nachhinein. Die Klassengegensätze sind damit nicht verschwunden. Sie haben sich in ihrer Existenzform zu einem [[Existenzwert]] der Armut gegen den Reichtum an [[fiktivem Kapital]] totalisiert und sich in Staaten und Agenturen der Schuldpflichtigkeit (z.B. über ein gigantisches Maß an [[Staatsverschuldungen]]) institutionalisiert. Der allgemeinste Klassengegensatz besteht zwischen Gläubigerstaaten und Schuldnerstaaten. Sie betreiben insgesamt die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur,]] die sich über ein weltweites [[Schuldgeldsystem]] vervielfacht hat, das seine Schulden über den [[Existenwert]] von [[Eigentumstitel]], über eine rücksichtslose [[Austeritätspolitik]] gegen die politisch erzeugte und allgemeine grassierende [[Armut]] auf der Welt eintreibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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