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	<title>Geldzirkulationt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geldzirkulationt&amp;diff=10340&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:48:31Z</updated>

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Wächst daher die Anzahl der Umläufe der Geldstücke, so nimmt ihre zirklierende Masse ab. Nimmt die Anzahl ihrer Umläufe ab, so wächst ihre Masse. Weil die Masse des Geldes, die als Zirkulationsmittel funktionieren kann, bei gegebner Durchschnittsgeschwindigkeit gegeben ist, hat man daher z.B. nur eine bestimmte Quantität von Ein-Pfund-Noten in die Zirkulation hineinzuwerfen, um ebenso viele Sovereigns hinauszuwerfen, ein allen Banken wohlbekanntes Kunststück. Wie im Geldumlauf überhaupt nur der Zirkulationsprozeß der Waren, d.h. ihr Kreislauf durch entgegengesetzte Metamorphosen erscheint, so in der Geschwindigkeit des Geldumlaufs die Geschwindigkeit ihres Formwechsels, das kontinuierliche Ineinandergreifen der Metamorphosenreihen, die Hast des Stoffwechsels, das rasche Verschwinden der Waren aus der Zirkulationssphäre und ihr ebenso rascher Ersatz durch neue Waren. In der Geschwindigkeit des Geldumlaufs erscheint also die flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen, Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs. Umgekehrt erscheint in der Verlangsamung des Geldumlaufs die Trennung und gegensätzliche Verselbständigung dieser Prozesse, die Stockung des Formwechsels und daher des Stoffwechsels. Woher diese Stockung entspringt, ist natürlich der Zirkulation selbst nicht anzusehn. Sie zeigt nur das Phänomen selbst. Der populären Anschauung, welche mit verlangsamtem Geldumlauf das Geld minder häufig auf allen Punkten der Zirkulationsperipherie erscheinen und verschwinden sieht, liegt es nah, das Phänomen aus mangelnder Quantität der Zirkulationsmittel zu deuten.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(MEW 23, Seite 133)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Geldmasse, die bei Beginn z.B. des täglichen Zirkulationsprozesses in ihn hineingeworfen wird, ist natürlich bestimmt durch die Preissumme der gleichzeitig und räumlich nebeneinander zirkulierenden Waren. Aber innerhalb des Prozesses wird ein Geldstück sozusagen für das andre verantwortlich gemacht. Beschleunigt das eine seine Umlaufsgeschwindigkeit, so erlahmt die des andren, oder es fliegt ganz aus der Zirkulationssphäre heraus, da diese nur eine Goldmasse absorbieren kann, welche, multipliziert mit der mittlern Umlaufsanzahl ihres einzelnen Elements, gleich der zu realisierenden Preissumme ist. Wächst daher die Anzahl der Umläufe der Geldstücke, so nimmt ihre zirklierende Masse ab. Nimmt die Anzahl ihrer Umläufe ab, so wächst ihre Masse. Weil die Masse des Geldes, die als Zirkulationsmittel funktionieren kann, bei gegebner Durchschnittsgeschwindigkeit gegeben ist, hat man daher z.B. nur eine bestimmte Quantität von Ein-Pfund-Noten in die Zirkulation hineinzuwerfen, um ebenso viele Sovereigns hinauszuwerfen, ein allen Banken wohlbekanntes Kunststück. Wie im Geldumlauf überhaupt nur der Zirkulationsprozeß der Waren, d.h. ihr Kreislauf durch entgegengesetzte Metamorphosen erscheint, so in der Geschwindigkeit des Geldumlaufs die Geschwindigkeit ihres Formwechsels, das kontinuierliche Ineinandergreifen der Metamorphosenreihen, die Hast des Stoffwechsels, das rasche Verschwinden der Waren aus der Zirkulationssphäre und ihr ebenso rascher Ersatz durch neue Waren. In der Geschwindigkeit des Geldumlaufs erscheint also die flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen, Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs. Umgekehrt erscheint in der Verlangsamung des Geldumlaufs die Trennung und gegensätzliche Verselbständigung dieser Prozesse, die Stockung des Formwechsels und daher des Stoffwechsels. Woher diese Stockung entspringt, ist natürlich der Zirkulation selbst nicht anzusehn. Sie zeigt nur das Phänomen selbst. Der populären Anschauung, welche mit verlangsamtem Geldumlauf das Geld minder häufig auf allen Punkten der Zirkulationsperipherie erscheinen und verschwinden sieht, liegt es nah, das Phänomen aus mangelnder Quantität der Zirkulationsmittel zu deuten. [[(MEW 23, Seite 133)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geldzirkulationt&amp;diff=442&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geldzirkulationt&amp;diff=442&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Geldmasse, die bei Beginn z.B. des täglichen Zirkulationsprozesses in ihn hineingeworfen wird, ist natürlich bestimmt durch die Preissumme der gleichzeitig und räumlich nebeneinander zirkulierenden Waren. Aber innerhalb des Prozesses wird ein Geldstück sozusagen für das andre verantwortlich gemacht. Beschleunigt das eine seine Umlaufsgeschwindigkeit, so erlahmt die des andren, oder es fliegt ganz aus der Zirkulationssphäre heraus, da diese nur eine Goldmasse absorbieren kann, welche, multipliziert mit der mittlern Umlaufsanzahl ihres einzelnen Elements, gleich der zu realisierenden Preissumme ist. Wächst daher die Anzahl der Umläufe der Geldstücke, so nimmt ihre zirklierende Masse ab. Nimmt die Anzahl ihrer Umläufe ab, so wächst ihre Masse. Weil die Masse des Geldes, die als Zirkulationsmittel funktionieren kann, bei gegebner Durchschnittsgeschwindigkeit gegeben ist, hat man daher z.B. nur eine bestimmte Quantität von Ein-Pfund-Noten in die Zirkulation hineinzuwerfen, um ebenso viele Sovereigns hinauszuwerfen, ein allen Banken wohlbekanntes Kunststück. Wie im Geldumlauf überhaupt nur der Zirkulationsprozeß der Waren, d.h. ihr Kreislauf durch entgegengesetzte Metamorphosen erscheint, so in der Geschwindigkeit des Geldumlaufs die Geschwindigkeit ihres Formwechsels, das kontinuierliche Ineinandergreifen der Metamorphosenreihen, die Hast des Stoffwechsels, das rasche Verschwinden der Waren aus der Zirkulationssphäre und ihr ebenso rascher Ersatz durch neue Waren. In der Geschwindigkeit des Geldumlaufs erscheint also die flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen, Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs. Umgekehrt erscheint in der Verlangsamung des Geldumlaufs die Trennung und gegensätzliche Verselbständigung dieser Prozesse, die Stockung des Formwechsels und daher des Stoffwechsels. Woher diese Stockung entspringt, ist natürlich der Zirkulation selbst nicht anzusehn. Sie zeigt nur das Phänomen selbst. Der populären Anschauung, welche mit verlangsamtem Geldumlauf das Geld minder häufig auf allen Punkten der Zirkulationsperipherie erscheinen und verschwinden sieht, liegt es nah, das Phänomen aus mangelnder Quantität der Zirkulationsmittel zu deuten.&amp;quot; [[(MEW 23, Seite 133)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wert]] von [[Geld]] realisiert sich über die [[Preise]] der [[Gebrauchswerte]], die damit bezahlt werden. [[Geld]] gegen [[Geld]] zu tauschen wäre unsinnig, wenn das eine nicht vom anderen verschieden wäre, wenn beim Austausch von Geld das eine als [[Zahlungsmittel]] nicht in [[Geld]] als [[Kaufmittel]] oder das [[Geld]] als [[Kaufmittel]] nicht in [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]] verwandelt werden könnte. Dieses wird dadurch zum [[Gebrauchswert]] des [[Geldes]] als [[Kaufmittel]] (siehe [[Finanzindustrie]]). Die Geldzirkulation vollzieht beides im [[verhalten]] einer Geldmenge des [[Geldes]] als [[Kaufmittel]] im [[Wertmaß]] des zirkulierenden Geldquantums (siehe [[Wertgröße]]), der [[umlaufenden]] Geldmenge im [[Verhältnis]] vom [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]] zum [[Geld]] als [[Kaufmittel]], das Maß der Werte im [[Maßstab der Preise]] (siehe [[Wertrealisation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Gesamtprozeß also ein Kreislauf von Käufen und Verkäufen. Warenzirkulation. Diese ganz verschieden vom unmittelbaren Produktenaustausch; erstens werden die individuellen und lokalen Schranken des unmittelbaren Produktenaustauschs durchbrochen und der Stoffwechsel der menschlichen Arbeit vermittelt, andrerseits zeigt sich hier schon, daß der ganze Prozeß von gesellschaftlichen Naturzusammenhängen bedingt ist, die von den Handelnden unabhängig sind. Der einfache Austausch erlosch in dem einen Austauschakt, wo jeder den Nichtgebrauchswert gegen Gebrauchswert austauscht, die Zirkulation geht unendlich voran&amp;quot;. [[(MEW23. S.169)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wert]] des [[Geldes]] stellt sich in diesem Verhältis seiner zeirkuloiierden Wertmass enerseits dar als gesellschaftliche Macht des Kapitas im [[Wert]] der Preissumme (siehe auch [[Wertgröße]]) aller gekauften Waren (W-G...W-G), als [[Wert]] eines [[Kaufmittel]]s (G-W ... G-W), als [[Geld]] das in der Warenzirkulation auf den Warenmärkten dargestellt wird, andererseits als [[Wert]] eines [[Zahlungsmittels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum [[Geldumlauf]] geht es bei der Geldzirkulation nicht um die bloße [[Form]], nicht allein um die Wechsel der Funktionen des [[Geldes]], sondern um den Kreislauf der ganzen [[Ware]] als zirkulierende Geldmenge, um die [[Verhältnisse]] ihrer [[Inhalte]] und [[Formen]], also um das, was [[Geld]] an und für sich umtreibt, wenn es sich als [[Maß der Werte]] verhält und hierbei zugleich als dieses im gesellschaftlichen [[Maßstab der Preise]] fungiert. Das Geld als Zirkulationsmittel &amp;quot;haust beständig in der Zirkulationssphäre und treibt sich beständig in ihr um. Es entsteht also die Frage, wieviel Geld diese Sphäre beständig absorbiert.&amp;quot; [[(MEW23. S.131)]]. Stellt eine Münze oder ein Geldschein einen Wert dar und könnte demnach dessen Wert einmal auspreisen, so ist dessen Preis auch nur eimal gedeckt. Für häufigere Wertdarstellungen eringert sich die notwendige Geldmenge, die als [[Zahlungsmittel]] zu Zahlungszwecken verwendet wird. Daher variiert die notwendige Geldmenge mit der Anzahl der Zahlungen an Wert und muss daher die Geldumlaufgeschwindigkeit erhöhen, um das Geld in seiem Wert zu erhalten. Denn die Geschwindigkeit der Geldzirkulation ersetzt die zur Preisdarstellung nötige Geldmenge und bestimmt somit das Handelsvolumen überhaupt, denn dieses ist durch die handelbare Preissumme bestimmt. Es bestimmt also die verfügbare Geldmenge die Preissumme und die Durchschnittsgeschwindigkeit des Geldumlaufs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gesetz, daß die Quantität der Zirkulationsmittel bestimmt ist durch die Preissumme der zirkulierenden Waren und die Durchschnittsgeschwindigkeit des Geldumlaufs, [das] kann auch so ausgedrückt werden, daß bei gegebner Wertsumme der Waren und gegebner Durchschnittsgeschwindigkeit ihrer Metamorphosen, die Quantität des umlaufenden Geldes oder des Geldmaterials von seinem eignen Wert abhängt ... daß die Quantität der Zirkulationsmittel bestimmt ist durch die Preissumme der zirkulierenden Waren und der Durchschnittsgeschwindigkeit des Geldumlaufs, kann auch so ausgedrückt werden, daß bei gegebner Wertsumme der Waren und gegebner Durchschnittsgeschwindigkeit ihrer Metamorphosen, die Quantität des umlaufenden Geldes oder des Geldmaterials von seinem eignen Wert abhängt. Die lllusion, daß umgekehrt die Warenpreise durch die Masse der Zirkulationsmittel und letztre ihrerseits durch die Masse des in einem Lande befindlichen Geldmaterials bestimmt werden, wurzelt ... in der abgeschmackten Hypothese, daß Waren ohne Preis und Geld ohne Wert in den Zirkulationsprozeß eingehn, wo sich dann ein aliquoter Teil des Warenbreis mit einem aliquoten Teil des Metallbergs austausche.&amp;quot; [[(MEW23. S.136ff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich hat schon der [[Geldumlauf]] gezeigt, dass das Wertmaß nicht zugleich zugleich als Maßstab der Preise existieren kann, weil dasselbe Geld als Wertzeichen vielfach wiederholt auftritt, als Wert aber nur einmal produziert worden sein kann. Das spaltet die gesellschaftliche Funktion des Geldes in zwei voneinander getrennte Teile: Der [[Wert]] des [[Geldes]] stellt sich einerseits dar als [[Wert]] der Preissumme aller gekauften Waren, als [[Wert]] eines [[Kaufmittel]]s, als [[Geld]] das in der Warenzirkulation auf den Warenmärkten dargestellt wird, andererseits als [[Wert]] eines [[Zahlungsmittels]], als [[Geld]] für die Produktionskosten ([[Arbeitskraft]], Technologie und Rohstoffe) die als [[Aufwand]] in die Produktion vorgschossen werden mussten. Die Kosten für die Selbsterhaltug der [[Arbeitskraft]], Technologie und Rohstoffe werden im Produktwert einfach &amp;quot;durchgereicht&amp;quot;. Aber der [[Geldwert]] kann sich erst nach vollzogenem Tauschhandel der Produkte als Einheit des Wertes der [[Kaufmittel]] aus der Warenzirkulation mit dem Wert der [[Zahlungsmittel]] aus der Geldzirkulation darstellen. Zwischen der Wertrealisation im [[Verkauf]] (W-G) der Produkte und der Warenproduktion mit der Verausgabung des Werts für den [[Einkauf]] (G-W) der hierfür nötigen [[Produktionsmittel]] fungiert das [[Kapital]] als Wertbildner, das aus der Spanne zwischen [[Einkauf]] (G-W) und [[Verkauf]] (W-G) für deren geltende und realisierbaren Preise einen [[Mehrwert]] (W-G-G&amp;#039;-W) realisiert, der sich nur in der Wertsumme des Geldes darstellt und diese bereichert. Der Produktwert realisiert also einrseits den [[Wert]] der Produktionskosten als [[Wert]] aus vergangener Produktion einer [[bezahlten Arbeit]]und einem [[Wert]] der über sie hinaus durch den Eintausch der Produkte und Mehrprodukte der damit bezahlten und erneuerten Produktion auf den Warenmärkten als [[Mehrwert]] einer [[unbezahlten Arbeit]] realisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes [[Geldverhältnis]] realisiert sich in einer Geldzirkulation, in der das [[Geld]] sich im Unterschied zu seinem Ausgangsquantum vermehrt hat. Weil es sich nicht anders von sich selbst unterscheiden kannn als durch das vorhandene Geldquantum, muss es sich selbst als Subjekt der Selbstunterscheidung in seinem Dasein als [[Kaufmittel]] und als [[Zahlungsmittel]] selbst produzieren. Weil Geld kein wirkliches Lebensmittel oder Existenzmittel sein kann, wäre es selbst unsinnig, wenn es aus sich selbst heraus auch wirklich gesellschaftlich verhalten könnte. Es kann dies nur im Widerschruch seiner Anwendung im Kauf gegen seine Anwendung im Verkauf. [[Geld]] selbst ist ein leibhaftiger [[Widersinn]], der aus dem [[Warentausch]] hervorgegangen und von daher in einem [[Verhältnis]] ist, das auf [[Geld]] als allgemeines Mittel der [[Wer]]tdarstellung gründet, das also nicht aus einer einzelnen [[Beziehung]] (z.B. einer Warenbeziehung) besteht, sondern das Verhalten von [[Geld]] selbst als [[Kaufmittel]] und [[Zahlungsmittel]] in einem, als [[Maß der Werte]] und [[Maßstab der Preise]] ausdrückt. Von daher kann ein Geldverhältnis nicht als Bezug auf einzelne [[Waren]], sondern nur als Verhalten von Geld zu Geld als allgemeinste Ware zu sich, durch seine allseits mächtigen Funktion als [[Kaufmittel]] im Gegensatz zu seiner einzelnen Funktion als [[Zahlungsmittel]] in sich selbst, also als Grundlage einer [[Kapital]]beziehung als allseits mächtiges [[Kaufmittel]] im Zahlungsverkehr bestehen. Diese Beziehung setzt voraus, dass Geld schon erzeugt ist und sich als Kapital verhalten kann, also aufgeschatzt und daher zum Vorschuss, zur Investition in eine zu erwartende &amp;quot;Wertschöpfung&amp;quot; ist (siehe auch [[Giralgeldschöpfung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Globalisierung]]des [[fiktiven Kapitals]] wurde das Verhältnis von Wertbildung und [[Preisbildung]] des [[Geldes]] umgekehrt, die Mehrwertproduktion zu einer [[Negativverwertung]] des [[fiktiven Kapitals]] getrieben und durch ein [[Schuldgeldsystem]] der [[Realwirtschaft]] entzogen und totalisiert. Jeder [[Schuldner]] muss [[Mehrwert]] im Nachhinein seiner Geldaufnahme schaffen, um seine Zahlungsversprechen einzulösen und das darin fiktiv formulierte Kapital als Geldwert zu realisieren. Es ist damit der Prozess der Machtverhältnisse im Verhältnis der [[Produuktion]] zur [[Geldzirkulation]] zwar umgekehrt, bleibt aber nach wie vor bestimmt durch die Mehrwertproduktion, weil [[fiktives Kapital]] die Mehrarbeit als [[unbezahlte Arbeit]] zur Wertdeckung des Geldes erzwingt. Nicht mehr das Produkt stellt jetzt allerdings die Macht des Kapitals dar, das teuer verkauft wird, um Mehrwert zu realisieren, sondern die Kaufkraft des Geldes, das durch die [[Preisbildung]] über [[Eigentumstitel]] - wie z.B. Wertpapiere, Gebühren, Mieten oder Termin- und [[Derivatenhandel]] - dem zirkuliernden [[Kaufmittel]] [[Wert]] enztieht, um die Wertdeckung von [[fiktivem Kapital]] zu erfüllen. Dessen Macht verhält sich dann über den Konsum relativ wertloser Güter gegen die Ohnmacht der [[Arbeit]] als Notwendigkeit der Schuldentilgung durch [[unbezahlte Arbeit]] im Nachhinein. Die [[Klassengegensätze]] sind damit nicht verschwunden. Sie haben sich in ihrer Existenzform zu einem [[Existenzwert]] der Armut gegen den Reichtum an [[fiktivem Kapital]] totalisiert und sich in Staaten und Agenturen der Schuldpflichtigkeit (z.B. über ein gigantisches Maß an [[Staatsverschuldungen]]) institutionalisiert. Der allgemeinste [[Klassengegensatz]] besteht zwischen Gläubigerstaaten und Schuldnerstaaten. Sie betreiben insgesamt die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur,]] die sich über ein weltweites [[Schuldgeldsystem]] vervielfacht hat, das seine Schulden über den [[Existenwert]] von [[Eigentumstitel]], über eine rücksichtslose [[Austeritätspolitik]] gegen die politisch erzeugte und allgemeine grassierende [[Armut]] auf der Welt eintreibt.&lt;/div&gt;</summary>
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