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	<title>Geltungsstreben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:48:32Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geltungsstreben&amp;diff=445&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geltungsstreben&amp;diff=445&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das [[Geltungsstreben,]] worin sich in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] der [[Selbstwert]] aller [[Selbstbezogenheiten]] äußert, entsteht in der [[Angst]] vor [[Gefühlen]] in [[zwischenmenschlichen]] Institutionen der [[Strukturen]] von [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] (siehe auch[[Familie]]). Sie verlangen nach einer Identität der [[Gefühle]] (siehe [[Absicht]]), die durch die [[Konkurrenz]] der [[Selbstgefühle]] vereinsamen, weil und sofern sie von ihren [[Empfindungen]] getrennt sind oder diese gänzlich verloren haben (siehe hierzu [[tote Wahrnehmung)]]. An und für sich kommen die [[Gefühle]] der Menschen immer wieder auf die [[Empfindungen]] zurück, aus denen sie sich gebildet hatten. Es ist der natürliche Kreislauf der [[Wahrnehmung]], aus dem sich die Fortbildung der menschlichen [[Kultur]] ergibt und aus dem neue [[Bedürfnisse]] entstehen, die sich in ihren praktischen Verhältnissen, in den Beziehungen ihrer Tätigkeiten als [[gesellschaftliche]] [[Wahrheit]] von [[gesellschaftlichen]][[Gegenständen]] erweisen. Was sie außer sich erkennen ist zugleich in der Form ihrer Wahrnehmung für sie wahr. So wie sie diese für wahr nehmen, so haben sie sic selbst darin wahr. Ihre [[Wahrnehmung]] bewahrheitet sich als [[Erkenntnis]] und ist auch in der [[Erinnerung]] ihrer [[Gefühle]] ungebrochen, weil sie mit ihren [[Empfindungen]] sich so hinterlassen kann, wie diese durch ihre [[Arbeit]] vergegenständlicht und in ihren [[Bedürfnissen]] [[wahrgehabt]] wird (siehe auch [[Geschichte]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die [[Selbstachtung]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] durch [[Selbstverlust]] aufgehoben wurde, sucht die [[Selbstwahrnehmung]] die [[Geltung]] einer [[Wahrheit]] für sich. Diese verlangt aber schon durch sich die allgemeine Gültigkeit einer [[Bewertung]], stellt also die Gültigkeit einer [[Eigenschaft]] als allgemeinen [[Wert]] dar, der in der Lage ist, [[Selbstachtung]] durch [[Selbstwert]] zu ersetzen. Hierbei ist einerseits die [[Allgemeinheit]] des Vorhandenseins allgemeiner [[Lebenswerte]] unterstellt, die eine allgemeine [[Selbstwahrnehmung]] zufrieden stellen können, die sie also durch die [[Kultur]] einer äußerlichen Adäquanz der [[Wahrnehmung]] zufrieden sein lassen (siehe hierzu auch [[heile Welt]]). Zugleich aber wird auch erst mit dieser [[Bewertung]] die allgemeine Gültigkeit eines [[Werts]] hergestellt, an der es dem Einzelnen ermangelt, weil ihm diese äußerlich begegnet. Von daher ist mit dieser [[Geltung]] eine Eigenschaft einerseits [[subjektiv]] hervorgehoben, wird aber allgemein als [[Wert]] durch allgemeine Anerkennung dieser Geltung erzeugt. Sie existiert daher als Streben nach einem [[Selbstwert]], durch dessen praktische gesellschaftliche Bestätigung allgemeine Anerkennung als allgemeinen Gültigkeit [[gesellschaftlich]] [[objektiv]] wird. Dies macht die Grundlage für das [[Bedürfnis]] nach [[Geltung]] aus, welche das [[Selbstgefühl]] verlangt und ein [[Geltungsbedürfnis]] begründet, um sich im [[Allgemeinen]] [[behaupten]] zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen in [[zwischenmenschliche Verhältnissen]], in denen die [[Selbstwahrnehmung]] bestimmend ist, beziehen ihren jeweiligen [[Selbstwert]] aus dem [[Selbstgefühl]], das sie aus ihren [[Erlebnissen]] mit anderen Menschen gewinnen, durch die [[Empfindungen]], die sie hierbei mit ihnen teilen und den [[Eindruck]], den sie auf andere machen. Was daran objektiv ist, bleibt sich gleich, was aber in ihrer subjektiven Verbindung an [[Gefühlen]] ensteht, macht die Besonderheit der Menschen aus. Hieraus beziehen sie ihre ganz persönliche [[Selbstwahrnehmung]], in der sich ihre [[Wahrnehmungen]] überhaupt so zusammenfinden, wie sie diese auf sich beziehen können. Und dadurch befinden sie sich in einer [[zwischenmenschlichen]] [[Selbstbehauptung]], in der sie die innere [[Wirklichkeit]] ihrer [[Wahrnehmung]] [[empfinden]] und sich ganz im Gegensatz zu den objektiven [[Ereignissen]] in den [[Reizen]] ihres [[Erlebens]] selbst verwirklicht sehen (siehe auch [[Selbstverwirklichung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stehen sie im Erfolg ihrer [[Erlebnisse]] allerdings gegeneinander und so ist eine [[Konkurrenz]] um das bessere Fühlen, [[Gefühl]] und [[Selbstgefühl]] entstanden, wodurch sie sich ihrer selbst in ihren sozialen Beziehungen sicherer oder auch unsicherer werden, je nach dem, wie ihnen ihre [[Selbstverwirklichung]] gelingt. Mit einem Erfolg ihres [[Geltungsbedürfnisses]] können sie die objektiv schon vorbestimmten [[Minderwertigkeitsgefühle]] ihrer [[Kultur]] vermeiden und zugleich sich produktiv in ihren [[zwischenmensclichen Beziehungen]] hin zu ihrer [[Selbstveredelung]] verwirklichen. Was ihnen auf diese Weise eine höhere [[Geltung]] in ihren [[Beziehungen]] verschafft verlangt allerdings unentwegt nach neuem [[Erleben]], da es ohne dieses sich entleert, die [[Langeweile]] seines [[Wesens]] entbergen müsste. Geltungsstreben macht sich daher in einer Welt voller [[Erlebnisse]] breit, die sich immer weniger um die Menschen und ihre Herkunft und Gründe versichern müssen, als um die entsprechenden Ressourcen für ihre [[Selbstwahrnehmung.]] Was hier Eindruck macht, wird daher schnell zu einer [[Langeweile]]., weil es über sein [[wirkliches]] [[Sein]] immer schon hinausgreifen es [[bestimmen]] muss und es gerade deshalb nicht [[wirklich]] [[bestimmen]] kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Widersprüchen]] einer [[Verwertungslogik]] nivellieren sich daher deren Unterschiede zu einer [[allgemeinen]] [[Gleichhgültigkeit]], in der sie mit ihrem substanzloßen Vergleichen sich in unsinnigem Quantifizieren &amp;quot;wertgerecht&amp;quot; auflösen. Es ist der [[Widersinn]] solcher [[Logik]], die dadurch [[Konkurrenz]] erzeugt, dass alles untergeht, was sich nicht von selbst gegen die eigene [[Nichtung]] wendet, was sich gegen jedwede Minderwertigkeit wehren muss. Und darin vollzieht sich ein [[Wert]], der sich dadurch entfaltet, dass er nur in seiner Besonderheit wesentlich erscheinen kann, [[Erscheinung]] seines [[abstrakten]] [[Wesens]] ist. Wer nichts Besonderes darstellen kann, geht durch seine [[Bewertung]] in den Konkurrenzverhältnissen seiner Verwertung und Verwertbarkeit unter. In [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] entsteht von daher ein ähnliches Geltungsstreben wie in den Preisverhältnissen des ökonomischen [[Wertwachstums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geldungsstreben ist einem Entwertungsprozess geschuldet, der jenseits der menschlichen Verhältnisse entanden ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit der Verwertung der Sachenwelt nimmt die Entwertung der Menschenwelt in direktem Verhältnis zu.&amp;quot; [[(Marx in MEW 40, S. 511)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allgemeine Geltungsstrebens in der [[Preisbildung]] auf den Warenmärkten, das aus der [[Konkurrenz]] der [[Wert]]realisierung begründet ist, setzt sich im [[Geldbesitz]] auch subjektiv fort, wo es [[Selbstgefühle]] nötig haben, sich ihres [[Selbstwerts]] zu versichern. Soweit diese sich durch ihren[[ästhetischen Willen]] bewerten, haben sie sich zu einem [[Geltungsbedürfnis]] entwickelt, das es nötig hat, sich im Gegensatz zu seinesgleichen zu behaupten. In seiner [[zwischenmenschlichen]] [[Wirklichkeit]] kann das [[Selbstgefühl]] nämlich kein Hochgefühl der Vereinzelung darstellen. Es stellt einen [[ästhetischen]] Mangel der [[Selbstwahrnehmung]] dar, die sich aus der [[Wahrnehmung]] abgehoben hat, die also nichts mehr von dem [[empfinden]] kann, was sie fühlt, weil das [[Gefühl]] sich ihr sowohl vorausssetzt, wie es auch durch ihren [[Selbstwert]] bedtimmt ist. Es ist ihr [[Widerspruch]], der sich Geltung veschaffen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstwert]] beruht auf einer wechselseitiger [[Wertschätzung]]., durch die Menschen gegen die [[Minderwertigkeitsgefühle]] in ihren [[Konkurrenz]]verhältnissen angehen. In [[zwischenemenschlichen Verhältnissen]] schätzen sich Menschen durch das, was ihre Gefühlswelt bereichert, was sie an [[Selbstgefühl]] durch [[Gefühle]] mit anderen in ihnen [[Empfindungen]] finden. Weil ihre Beziehungen sich in ihrem wechelseitigen [[Erleben]] mit einander [[ereignen]] und ihre [[Wahrnehmung]] [[ästhetisch]] bestimmen, folgt Ihre Wertschätzung, nach der sie streben ihrem [[ästhetischen Willen]]. Ihm entspringt ihr Geltungsstreben, durch das sie ihre [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] erhalten, ausweiten, bereichern und schließlich auch noch veredeln (siehe [[Selbstveredelung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gesellschaften, in denen das [[Leben]] der Menschen entwertet wird, weil diese sich zur Produktion von Sachwerten verdingen, sich selbst zur Sache der Verwertung machen müssen, suchen sie in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] ihre [[Selbstachtung]] durch [[Selbstwert]]e zu gewinnen, um in ihrer [[Selbstbezogenheit]] sich und ihrem Leben Geltung zu verschaffen. Doch das setzt voraus, dass andere Menschen zum Objekt solcher [[Selbstveredelung]] werden und sich in der [[Konkurrenz]] um einen [[Edelmut]] gegen andere bestärken können - z.B. durch Missachtung, Kränkung, Mobbing oder dergleichen. Je abstrakter diese Beziehungen sind, desto überzogener ist dieses Bestreben, das inzwischen im Internet ungeheuere Ausmaße an Missachtung von Menschen erbracht hat. In der Allgemeinheit seiner Verhältnisse hat das [[Geltungsstrebens]], das aus der [[Konkurrenz]] der [[Selbstgefühle]] hervorging, sich durch seinen[[ästhetischen Willen]] zu einem [[Geltungsbedürfnis]] entwickelt, das erst wirklichen [[Selbstwert]] erbringen und verwerten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geltung ist die allgemeine Gültigkeit einer [[Bewertung]], stellt also die Gültigkeit einer [[Eigenschaft]] als allgemeinen [[Wert]] dar. Hierbei ist einerseits die Allgemeinheit ihres Vorhandenseins unterstellt. Zugleich aber wird auch erst mit dieser Bewertung die allgemeine Gültigkeit eines Werts hergestellt. Von daher ist mit der Geltung eine Eigenschaft einerseits [[subjektiv]] hervorgehoben, wird aber allgemein als Wert durch allgemeine Anerkennung dieser Geltung erzeugt. Sie existiert daher erst durch dessen praktische gesellschaftliche Bestätigung in seiner allgemeinen Gültigkeit [[objektiv]] und bietet von daher die Grundlage für das Streben nach Geltung.&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] verwirklichen sich in den [[Empfindungen]] und [[Gefühlen]] auch [[Lebenswerte]], die eine Welt voller [[Selbstbezogenheit]] möglich machen, auch wenn sie existenziell nicht möglich ist. Lebenswerte adeln einen Gehalt (siehe [[Substanz]]), den sie nicht wirklich haben (siehe [[Selbstveredelung]]), durch den sie aber Verhältnisse stiften können, in denen ihre [[Zwischenmenschlichkeit]] [[kulturalisiert]] wird. Hierdurch werden in diesen [[Beziehungen]] durch [[Lebenswerte]] einen Selbstwert in seinen [[Realabstraktionen]] verwirklicht, der aus dem zwischenmenschlichen Umfeld sich [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] anderer Menschen [[einverleibt]], diese für sich konsumiert, um daraus einen [[Edelmut]] zu beziehen. Allerdings muss hierfür sein Geltungsbedürfnis die Kontrolle über deren Leben bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Verhältnissen hängt die [[Selbstachtung]] unmittelbar vom Gelingen der persönlichen [[Geltung]] ab, also davon, worin sich die Menschen durch ihre [[Selbstgefühle]] adeln können, weil sie ihnen einen Sinn verleihen, den sie nur dadurch haben, dass sie deren Verbindlichkeit gegen sich und andere durch die Einverleibung ihrer edelmütigen [[Selbstbeziehung]] als [[Beziehung]] auf andere erzeugen und sich in diesem selbstbezogenen Erzeugnis bestärken. Es kein kein wirklicher Sinn, wohl aber die Wirkung eines sinnlichen Verhältnisses, das schließlich die Macht einer allgemeinen Verbindlichkeit über die Menschen erfährt, weil sich alle ihm unterwerfen, um menschlich verbunden zu sein. Was im [[zwischenmenschlichen Verhältnis]] in seiner widersprüchlichen Empfindungswelt nur ideell angelegt war wird hierdurch zu einem wirklichen Verhältnis der Gefühle, die sich zum Beispiel in [[Familien]], Vereinen, [[Gemeinschaften]] und Ertüchtigungsverhältnisse finden und daher auch vor allem dort [[empfinden]] lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die [[Psyche]]betreibt, was ihre [[Absichten]] und Gefühle erreichen können, ist eine Verwirklichung ihrer [[Selbstbezogenheiten]], die sich im Resultat ihrer [[Selbstverwertungen]] wie der personifizierte [[Edelmut]] ihrer [[Absichten]] herausstellen. Alle [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], die ihr vorausgegangen sind, stellen sich darin nicht mehr als bestimmte [[Absicht]], sondern als Orientierung persönlicher Vorlieben und Handlungen dar. Der Anschein eines inneren Individualwesens, das jenseits der gesellschaftlichen [[Verhältnisse]] nun in der selbstbestimmten [[Persönlichkeit]] des Bürgertums als höchste Sinnesform des [[Lebens]] zur [[Geltung]] gelangt zu sein scheint, [[bestimmt]] nun die [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] so, als ob es nichts anderes mehr gebe, als ob die [[Selbstgefühle]] und [[Absichten]] der [[Psyche]] keine Herkunft aus ihren Lebensverhältnissen mehr hätten, weil sie als Status einer Befindlichkeit und eines Befindens, als zwischenmenschliche [[Eigenschaft]] einer [[Person]] auftreten.&amp;lt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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