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	<title>Gemeinsinn - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Ein Wesen, welches seine Natur nicht außer sich hat, ist kein natürliches Wesen, nimmt nicht teil am Wesen der Natur. Ein Wesen, welches keinen Gegenstand außer sich hat, ist kein gegenständliches Wesen. Ein Wesen, welches nicht selbst Gegenstand für ein drittes Wesen ist, hat kein Wesen zu seinem Gegenstand, d.h. verhält sich nicht gegenständlich, sein Sein ist kein gegenständliches. Ein ungegenständliches Wesen ist ein Unwesen.&amp;quot; (Karl Marx in Ökonomisch-philosophische Manuskripte (1844) - [[MEW 40, S. 578)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vakuum [[abwesender]] [[Selbstachtung]] ziehen [[Gefühle]] sich durch die Art und Weise ihrer [[Selbstdarstellung]] an und stoßen sich ab, wo Menschen einen im allgemeinen fremden [[Eindruck]] machen, sich daher in [[Wahrheit]] auch [[minderwertig fühlen]]. Im [[allgemeinen]] [[Verhältnis]] der [[Minderwertigkeitsgefühle]] [[beziehen]] sich die Menschen auf einander über einen [[Selbstwert]], den sie durch ihre [[Selbstwahrnehmung]] als Erfolg aus ihrer [[Selbstdarstellung]] erwerben, durch die sie sich selbst so [[empfinden]], wie sie sich darin einfinden. So entbehrt jedes ihrer [[Gefühle]] seine [[Wahrnehmungsidentität]]. Es kann nicht das sein, was es im [[Einzelnen]] für sich und durch sich ist. Ganz im Gegenteil: Die Rückstände des [[politischen Willens]] der [[Lebenswerte]] ihrer [[zwischenmenschlicher Verhältnisse]] verlangen danach, dass sie als [[Inhalte]] eines [[politischen]] [[Moralismus]] als [[abstrakten]] [[Gemeinsinn]] durch das abgegolten werden, was für ein [[allen gemeines]] [[Selbstgefühl]] als [[allgemeine]] [[Gesinnung]] nötig erscheint (siehe auch [[politische Ästhetik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeinsinn [[verhalten]] sich die [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] der [[Kulturkonsumenten]], die darin ihre [[abstrakte]] [[Gemeinschaft]] ihrer [[veräußerten]] [[Sinnlichkeit]] finden (siehe [[abstrakt menschlicher Sinn]]), [[empfinden]] und [[fühlen]]. Darin [[entwickelt]] sich das [[sinnliche]] Potenzial einer [[abstrakt menschlichen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Sinn]], in dem sich alle [[Sinne]] [[körperlich]] [[verallgemeinert]] finden, sich selbst in ihrer [[Allgemeinheit]] [[empfinden]], ist ein [[Sinn]], der von allen ihren Unterschieden – damit auch von sich [[selbst]] [[abstrahiert]] und indem er deshalb von sich selbst [[absehen muss]] in seiner [[Selbstentfremdung]] [[eigenständige]] [[Bedürfnisse]] seiner [[Selbstwahrnehmung]] entwickelt (siehe hierzu auch [[Selbstveredelung]]). Er kann daher nur ein [[abstrakt Allgemeines]] ihrer [[Sinnlichkeit]] sein und von daher auch nurmehr das [[verkörpern]], was von ihnen übrig bleibt, wenn sie nurmehr als [[Tatsache]] eines natürlichen [[Wesens]], also als ein [[ausschließliches]] [[Wesen]] ihrer [[Natur]] zu [[erkennen]] sind. Aber als bloße [[Verkörperung]] eines reinen [[Daseins]] von [[Natur]] erscheinen sie nur als Naturtatsache eines [[abstrakt menschlichen Sinns]], sind also nur zwischen ihrer wirklichen Sinnlichkeit da (siehe [[Dasein]]. So kann dieser gemeine Sinn auch nur als [[Idealisierung]] eines körperlichen Daseins verstanden werden, als [[Idee]] von einer [[sinnlichen]] [[Natur]], von der Natürlichkeit einer [[vergesellschafteten]] [[Körperwelt]] schlechthin (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Als [[verselbständigtes]] Bindemittel der [[bürgerlichen Kultur]] wird dieses [[Phänomen]] als [[subjektive]] [[Natur]] einer [[Scheinwelt]] innerhalb der [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] – als reine Geschmacksache einer [[Mode]] – [[verstanden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bedingung der Notwendigkeit, die ein Geschmacksurteil vorgibt, ist die Idee eines Gemeinsinnes.&amp;quot; ([[Immanuel Kant]]: Kritik der Urteilskraft, §20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gemeinsinn]] ist daher die [[ideologische]] Grundlage einer [[Gesinnung]], die im Vakuum gesellschaftlicher Krisen im Bürger inkorporierte Ziele einer Vergemeinschaftung betreiben soll. Darin wird [[gewöhnlich]] ein [[allen gemeines]] gesellschaftliches Wesen [[Wesen]] der [[Sinne]], eine gesellschaftlicher [[Körper]] unterstellt. Dieser stellt im Gemeinsinn ein [[moralisches]] respektiv sozialpolitische Ziel eines ganzen Lebenszusammenhangs dar, der die [[Bürger]] der [[Nationalstaaten]] mehr oder weniger ausdrücklich verpflichtet, hierfür [[nützlich]] zu sein. Doch ein [[allgemeines]] [[Wesen]] lässt sich nicht politisch bestimmen. Es kann nur das [[Wesen]] einer [[Allgemeinheit]] sein, also von dem, was allem inne ist. Es wäre das [[Wesen]] seiner [[Natur]]. Natur gibt es allerdings nicht ein [[politisches]] Ziel darstellen, so als ließe sie sich positiv herstellen. Sie kann nicht durch sich selbst und also auch nicht [[wirklich]] [[Natur]] im [[Algemeinen]] sein, da ein jedes [[Wesen]] sich nur in seiner [[Anwesenheit]] [[wahrmachen]] kann. Es unterstellt für seine [[Bildung]] eine Vielfalt von [[Beziehungen]], die darin ihr das [[Material]] ihrer [[Allgemeinheit]] als ihren [[Reichtum]] gefunden haben, ganz gleich, ob sie dieses in [[Gedanken]] oder in [[Taten]] ausdrücken. Von daher setzt jeder Gemeinsinn eine vielfältige [[Beziehung]] der damit verfassten [[Individuen]] voraus, die sich nicht im Vorhinein gemein machen können, weil sie ihre [[Gemeinschaft]] nicht per [[formeller]] [[Bestimmung]] (siehe auch [[Formbestimmung]]), sondern nur durch sich finden und haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes [[Individuum]] besteht dadurch als [[Individuum]], dass es sich von anderen Individuen unterscheidet, dass es einen [[Sinn]] durch sich und für sich hat. Wo Menschen sich über einen [[Gemeinsinn]] [[beziehen]] und [[verstehen]], da werden sie [[selbstlos]], bestimmen sich selbst als [[Subjekt]], das in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] weder das eine [[Individuum]], noch das andere ein Mensch von [[eigener]] [[Gewissheit]] und also in [[Wahrheit]] auch [[wirklich]] [[da ist]]. Menschen können ihr [[Dazwischensein]] in einem dritten Subjekt auflösen, einem [[mythologischen]] [[Subjekt]], ein [[Wesen]], das nicht [[wirklich]] [[da ist]], bzw. das nicht als das da ist, was die [[Inhalte]] ihrer [[Beziehung]] begründet und bewirkt, ein [[Wesen]], das es gar nicht [[wirklich]] gibt, ein [[Unwesen]], das nur durch seine [[Abwesenheit]] [[Wirkung]] hat und macht, [[ausdrücklich]] nur dadurch ist, dass es sich [[Eindruck]] verschafft und wodurch sie sie sich ihrer [[gleichgültig]] gewordenen Menschlichkeit endlich so [[fühlen]], wie sie sich darin finden können. Sie müssen hierfür allerdings die [[geschichtlichen]] Spuren ihrer [[Individualität]], ihre ganz [[persönliche]] [[Verrücktheit]] verlassen und oft auch verwischen, sich selbst darüber hinwegtäuschen (siehe [[Selbsttäuschung]]), um in den [[Ritualen]], im [[Kult]] einer [[Gemeinsinnigkeit]] wenigstens zum Schein ihr konkret sinnliches Menschsein zelebrieren (siehe hierzu auch [[Scheinwelt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gemeinsinn ist gewöhnlich ein Sinn für eine [[Gemeinschaft]] gemeint, also ein [[Sinn]], der über das individuelle [[Bedürfnis]] hinausgeht und sich für die [[Gemeinschaft]] verpfllichtet sieht, weil hieraus ein [[Nutzen]] für den [[Eigensinn]] bezogen wird. Im Gemeinsinn vereinen sich [[Sinn]] und [[Nutzen]] zu einem [[Wesen]] der [[Nützlichkeit]], das seine [[Macht]] aus ihrem [[Widerspruch]] erfährt (siehe hierzu auch [[Dialektik]]). Was im [[Einzelnen]] nur eine [[Fähigkeit]] beschreibt, nämlich die Fähigkeit, an andere zu denken, wird als Substantiv (siehe auch [[Substanz]]) eines [[Verhältnisses]] dann zur [[Vermittlung]] des [[Zwecks]] einer [[abstrakten]] Gemeinschaftlichkeit und damit in einem [[abstrakt allgemeines]] [[Subjekt]] eingebunden, in welchem die [[Individuen]] nurmehr momenthaft vorkommen, de facto zu [[Objekten]] einer [[Gesinnung]] [[bestimmt]] sind (siehe hierzu auch [[autoritärer Charakter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Gemeinsinn als solchen kann es nämlich gar nicht geben, weil darin der Beitrag jedweder Sinnlichkeit aufgehoben wäre, also [[Sinn]] selbst zu einem [[Unding]] wird. Eine Sinnesgemeinschaft ist eine [[Symbiose]], die jede Eigenständigkeit auflöst und das [[Eigene]] zum Gemeinen macht, sich darin [[einverleiben]] lässt - ein [[Widerspruch]] in sich. Ein Gemeinsinn kann daher nur eine [[ideologische]] Reflektion vorhandener Disfunktionalitäten sein. Das damit gemeinte [[Allgemeine]] kann nur widerspruchsfrei sein oder erden, wenn es sich in der [[freien]] Auseinandersetzung über einen [[notwendigen]] Zusammenhang unterschiedlichster Eigenheiten bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinsinn begründet sich aus den [[Umständen]] [[verallgemeinerter]] [[Befindlichkeiten]] unter den [[anwesenden]] Menschen einer Gemeinschaft, die ihre eigenen Äußerungen dem gemeinhin [[Gewohnten]] unterworfen haben oder sich im Ungewöhnlichen als besonden Gemeinsinn hervortun (siehe z.B. [[Sport]]). Weil sie ihren persönlichen [[Narzissmus]] in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]]n nicht [[wirklich]] [[leben]] können, weil sie ihr [[Leben]] nicht aus ihrer [[Vorstellung]] hiervon erfüllen können, weil sie im [[Einzelnen]] diese als ihr Versagen, sich selbst als dem unangemessen [[erfahren]], wird ihnen der Gemeinsinn zu einem [[notwendigen]] [[Bedürfnis]]. Und wenn sie im [[Umgang]] mit anderen Menschen ihre [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] darin bestimmen, wird dieser [[Sinn]] zum [[Übersinn]] einer [[Gemeinschaft]], also zu einem [[Sinn]], worin sie sich [[verstehen]], ohne sich [[erkennen]] zu müssen, worin sie sich [[verallgemeinern]] ohne darin [[wirklich]] [[allgemein]] zu werden. Von daher entseht im Gemeinsinn eine [[Gemeinschaft]], die selbst keine andere [[Wirklichkeit]] hat als das Gemeine und zugleich nicht Allgemeine. Es ist dies, was ihre [[Abstraktheit]] konkret erscheinen lässt und das [[Erkenntnisvermögen]] gleichschaltet, in welchem sich die Menschen allgemein gleich und zugleich [[gleichgültig]] geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In solchen Verhältnissen gereicht der Gemeinsinn zur [[Selbstveredelung]] bestimmter Persönlichkeiten, namentlich den [[autotitären Charakteren]], die darin das Medium ihrer [[Selbstvergegenwärtigung]] haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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