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	<title>Genossenschaftlichekommunalwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Genossenschaftlichekommunalwirtschaft&amp;diff=11191&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:55:59Z</updated>

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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Genossenschaftlichekommunalwirtschaft&amp;diff=1466&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Genossenschaftlichekommunalwirtschaft&amp;diff=1466&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-08T08:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Kooperativfabriken der Arbeiter selbst sind, innerhalb der alten Form, das erste Durchbrechen der alten Form, obgleich sie natürlich überall, in ihrer wirklichen Organisation, alle Mängel des bestehenden Systems reproduzieren und reproduzieren müssen. Aber der Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit ist innerhalb derselben aufgehoben, wenn auch zuerst nur in der Form, daß die Arbeiter als Assoziation ihr eigner Kapitalist sind, d.h. die Produktionsmittel zur Verwertung ihrer eignen Arbeit verwenden. Sie zeigen, wie, auf einer gewissen Entwicklungsstufe der materiellen Produktivkräfte und der ihr entsprechenden gesellschaftlichen Produktionsformen, naturgemäß aus einer Produktionsweise sich eine neue Produktionsweise entwickelt und herausbildet. Ohne das aus der kapitalistischen Produktionsweise entspringende Fabriksystem könnte sich nicht die Kooperativfabrik entwickeln und ebensowenig ohne das aus derselben Produktionsweise entspringende Kreditsystem. Letztres, wie es die Hauptbasis bildet zur allmählichen Verwandlung der kapitalistischen Privatunternehmungen in kapitalistische Aktiengesellschaften, bietet ebensosehr die Mittel zur allmählichen Ausdehnung der Kooperativunternehmungen auf mehr oder minder nationaler Stufenleiter.&amp;quot; [[(MEW 25, S. 455f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genossenschaftliche Kommunalwirtschaft (siehe auch [[internationale Kommunalwirtschaft]]) ist ein [[Begriff]], der die natürlichen [[Elemente]] einer menschlichen [[Gesellschaft]] zusammenfasst: [[Genossenschaftliche]] [[Arbeit]], [[kommunal]] [[verwirklichte]] [[Lebensverhältnisse]] und sozialen [[Fortschritt]] durch gesellschaftlichen [[Reichtum]]. Er fasst somit die wesentlichen [[Eigenschaften]] einer menschlichen [[Gesellschaft]] als einen Lebenszusammenhang von Menschen zusammen, der sich als das [[Verhältnis]] einer [[wirtschaftlichen]] [[Politik]] aus der gegenwärtigen [[Gesellschaft]] der [[politischen Ökonomie]] heraus mit den heute verfügbaren Produktions- und Kommunikationsmittel gegen den herrschenden [[Feudalkapitalismus]] verwirklichen lässt. Ganz allgemein gesprochen geht es hierbei um eine konkrete Utopie, die aus dem [[Bewusstsein]] der [[Widersprüche]] der bestehenden [[wirtschaftlichen]] und [[kulturellen]] [[Mittel]] der Menschen (siehe [[Krise]]) ihre [[Lebensbedingungen]] so zu entwickeln vermag, wie sie der [[Natur]] einer menschlichen [[Gesellschaft]] entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunalwirtschaft ist die Bewirtschaftung einer Kommune, Gemeinde und Region in der Bestimmung durch die regionalen und übergreifenden Interessen ihres [[Gemeinwesens]]. Diese sind sachlich und politisch nicht zu trennen und müssen bei ihrer Entstehung auch durch eine politische Form begründet sein, z.B. durch kommunale politische Gremien, die sich auf allgemeinere politische Interessen wie auf andere Kommunen und auch größere Zusammenschlüsse beziehen und per imperativem Mandat politisch (z. B. durch eine [[Rätedemokratie]]) vertreten werden und durch [[Verträge]] [[rechtlich]] befestigt sind. Durch die hierbei vorausgesetzte und [[notwendige]] [[politische]] und [[wirtschaftliche]] Auseinandersetzung soll eine Einheit von wirtschaftlicher und politischer (rechtlicher) Beziehung gesellschaftlich gewährleistet werden. Das steht gegen [[Marktwirtschaft]] ([[politische Ökonomie]]) und staatlich gelenkte [[Planwirtschaft]] und Nationalwirtschaft überhaupt und will ökonomische Politik statt politische Ökonomie sein. Es beruht auf der politischen Bestimmung nach den Gebotenheiten einer Region und verhandelt Arbeitsaufwand und Bedürfnisse der Selbsterhaltung und Fortentwicklung (siehe [[Geschichte]]) nach den konkreten Maßstäben der [[Vertragswirtschaft]] (konkrete Arbeitszeit und konkreter Naturbedarf pro Bevölkerungsdichte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Theorie]] des [[Kommunalismus]] versteht eine menschliche Gesellschaft durch den Lebenserhalt der darin verbundenen Menschen begründet. Sie geht von daher von einem System gesellschaftlich notwendiger Grundversorgung und Allmende durch die arbeitsfähigen Menschen aus, worauf die Erarbeitung und Verteilung eines [[Mehrprodukts]] aus kommunaler Mehrarbeit und besonderer Einzelbeiträge nach politischer Entscheidung erfolgt. Nur wo diese aus einer Auseinandersetzung und Einigung über Bedürfnisse und Aufwand ihrer Befriedigung erfolgt, kann Politik menschlich bestimmt sein. Weil dies nur in konkreten [[Verhältnissen]] möglich ist, begründen sich alle gesellschaftliche Entwicklung in den [[Beziehungen]] an Ort und Stelle eines [[Gemeinwesens]], also an erster Stelle in der Kommune, bzw. Gemeinde, und Region, - also jenseits allgemeiner und je nach Vermittlungsebene abstrakter werdenden politischen und wirtschaftlichen Beziehungen, die dann über wirtschaftlich bestimmte Vertragsverhältnisse eingegangen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Gesellschaft nützt nicht nur der Sicherheit für den Erhalt der Menschen. Sie ist zugleich auch die Bedingung und Verwirklichung menschlicher Geschichte, die Form ihrer Entwicklung, ihrer [[Bedürfnisse]] und ihrer Arbeiten. Sie ist die Form der menschlichen [[Emanzipation]] aus den bloßen [[Notwendigkeiten]] der [[Natur]], - nicht nur der Befriedigung der Bedürfnisse sondern zugleich Form menschlicher [[Sinnbildung]], menschlicher [[Kultur]]. Und gerade darauf gründet jedes emanzipative Bedürfnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden im [[Allgemeinen]] folgende natürliche Grundlagen einer [[Gesellschaft]] zugrunde gellegt, die auch in einer Kommune so maßgeblich bleiben, wie sie auch in der geschichtlichen [[Natur]] der [[Naturaneignung]] (siehe [[historischer Materialismus]]), in der [[Geschichte]] der menschlichen [[Gesellschaften]] bereits maßgeblich waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine menschliche Gesellschaft ist das ganze [[Verhältnis]] der Menschen zu ihrer [[Natur]], ein [[Ganzes]], worin sie einander [[ergänzen]]. Ihr wechselseitiges [[Ergänzen]] ist aber nicht [[Zweck]] sondern [[Tätigkeit]], Ausdruck ihrer [[Intelligenz]], die durch ihre unterschiedlichen, ihre individuellen [[Sinnbildungen]] schon ihre [[Synergie]] tätigt. Diese Gesellschaft gibt es daher nur in und durch ihre Lebenspraxis, durch ihre [[Geschichte]] im historisch erzeugten [[Dasein]] der Menschen und als dieses Dasein für sie, als ihr [[Verhältnis]] zu sich selbst durch andere und als [[Verhältnis]] zu anderen als Verhältnis zu sich, als [[Beziehung]] des Menschen auf sich als gesellschaftliches Naturwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaft beinhaltet einen [[Aufwand]], durch den die Menschen aus ihrer Individualität heraus sich [[reproduzieren]], [[bereichern]] und verkehren können, sich so vergesellschaften wie sie sich auch individualisieren können. Es ist dies zugleich der [[Aufwand]] für die Dinge des Lebens, die Herstellung und [[Nutzung]] von Verkehrs- und Produktionsmittel, der [[Lebensbedingungen]] überhaupt, wie sie Nahrung, Wohnung, Bildung usw. verlangen. [[Arbeit]] wird daher immer nötig und stetig sein und immer in [[Beziehung]] zu anderer [[Arbeit]] stehen, gleich ob sie im Einzelnen hie und da gerne gemacht wird oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtsgrundlagen der Gesellschaft beziehen sich auf das Verhältnis von [[Aufwand]] und Aneignung. Es muss [[Aufwand]] und Genuss in einem angemessenen Verhältnis stehen. Das Maß soll einer konkreten [[Zeit]] entsprechen, welche es zugleich auch durch regionale Ablaufvorstellungen in einem bestimmten [[Raum]] hat. Von daher erzeugt sie keinen Wert, keine abstrakte Arbeitszeit, sondern konkrete Beziehungen (z.B. durch örtlich bestimmte Arbeitszeiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlichkeit ist immer der Antrieb zur [[gesellschaftlichen]] Fortentwicklung und verlangt immer auch ein [[Mehrprodukt]], um Erfindungen, größere Projekte usw. zu ermöglichen und Vorschuss zu leisten. Zugleich mindert das Produkt aus dieser Entwicklung den nötigen Aufwand für die Menschen, macht [[Arbeit]] zunehmend unnötiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher muss aber auch planvoll gearbeitet und Arbeit organisiert werden. Die Koordination ist immer [[allgemeiner]] als die einzelne Durchführung und hat von daher mehr Macht. Machtmissbrauch muss also immer verhindert und bekämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutz vor Gewalt und Vorsorge werden immer den sozialen Boden bereiten müssen, um Menschen über die Nöte ihres einzelnen Lebens hinwegzuhelfen und gesellschaftlich zu erhalten, wenn sie individuell zu schwach und/oder nicht mehr in der Lage sind, selbst aktiv zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die [[bürgerliche Gesellschaft]] hatte die [[Entfremdung]] des Menschen von sich, von seinem [[gesellschaftlichen]] [[Wesen]] und von seiner [[Tätigkeit]] zur Unterwerfung an allgemeine Gewalten fortgebildet und hat sich im Lauf der[[Geschichte]] über ein [[Schuldgeldsystem]] in einen [[Feudalkapitalismus]] entwickelt, in dem dessen gesellschaftliche [[Notwendigkeiten]] als allgemeine [[Lebenspflichtigkeit]] der [[Bürgerinnen]] und [[Bürger]] in den Dienst eines [[fiktiven Geldwerts]] gestellt und den [[Sinn]] ihrer [[Natur]] zu ihrer [[Natur]] in sein Gegenteil [[verkehrt]]. Es kommt daher darauf an, diesen [[Sinn]] durch [[kulturelle]] Auseinandersetzungen als menschlichen [[Sinn]] für seine [[Gesellschaftlichkeit]] zu [[entwickeln]]. Konkret müssten hierfür als Erstes die folgende [[Bedingungen]] geschaffen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Gesellschaft]] besteht nicht einfach aus einer Ansammlung von [[Individuen]], die nebeneinander produzieren und konsumieren, auch nicht als [[Verein]] bzw. Community von Individualisten, die selbstlos und füreinander frei geschaffene Erzeugnisse hervorbringen, durch die sie einander in gleichem [[Recht]] [[nützlich]] sind. Und sie ist auch nicht ein Interessensverband von [[selbstorganisierten]] Lebensgemeinschaften oder [[Genossenschaften]], die sich im Zweck einer günstigen Bewirtschaftung und Erwirtschaftung ihrer [[Lebensmittel]] treffen. Sie ist das notwendige Zusammenwirken der Menschen zum Zweck ihrer [[Emanzipation]] aus der Beschränktheit ihrer einzelnen [[Existenz]], die [[Synergie]] ihrer [[Lebensproduktion]] als [[Naturmacht]], als wirkungsmächtige Lebenserzeugung, als Lebenserhaltung durch ihre gesellschaftliche [[Ergänzung]] über die bornierte Selbsterhaltung ihrer bloßen [[Zivilisation]] hinaus, als [[Naturmächtigkeit]] ihres sozialen Verhältnisses, ihrer Lebens[[wirklichkeit]] in einer menschlichen [[Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Verhältnisse können nicht sozial sein, solange die ökonomischen sich als gesellschaftliche Macht gegen die Individuen errichten. Und die ökonomischen Verhältnisse können nicht wirtschaftlich sein, solange die politischen Rechte des Privateigentums ihren Zusammenhang bestimmen. Die Vermittlung von individueller und gesellschaftlicher Macht kann sich nicht im [[Widerspruch]] des [[Privateigentums]] ergeben und kollektives [[Eigentum]] wird sich nicht aus der bloßen Individualität [[willkürlicher]] Beiträge ergeben und dann auch noch &amp;quot;gerecht verteilt werden&amp;quot; können (siehe [[Verteilungsgerechtigkeit]]). Eine Vereinigung freier Individuen kann nicht entstehen, solange den einen zur [[Not]] gerät, was andere frei für sich sein lässt. Die Aufhebung der [[Klassengesellschaft]] ist die allen [[notwendige]] Voraussetzung dafür, dass sich die [[Reproduktion]] und [[Produktion]] des [[Lebens]] der Menschen zu einer allle gleichermaßen bereichernde [[gesellschaftlichen]] [[Geschichte]] entwickeln lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein [[politischer Wille]] kann durch politische Forderungen die politische Ökonomie ändern, solange sich Politik gegen nur gegen Politik wendet. Sie muss sich gegen die Form der Bewirtschaftung von gesellschaftlicher Produktion wenden. Kapitatlismus kann man daher nicht politisch bekämpfen, im politischen Kampf zum Untergang zwingen; er kann nur aufgehoben werden durch die wirklich gesellschaftlichen Verbundenheiten und Verbindlichkeiten, durch die [[Synergie]] der [[Gesellschaft]], wie sie dem Inhalt nach entwickelt ist, durch die allgemeine Sicherung der Subsistenz, welche die Basis eines jeden Fortschritts ist: Durch die [[Aufhebung]] des Existenzkampfs der [[Konkurrenz]] auf allen Märkten der Welt - also durch die [[Aufhebung]] des Wertverhältnisses und Verwertungsprinzips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesagt geschieht dies über die [[Aufhebung]] des [[Wertwachstums]] durch ein [[Wirtschaftswachstum]], das von den Menschen bestimmt wird, regional in einem Verbund der Kommunen, überregional durch ein Bündnis durch Projekte und weltweit in einem internationalem Netzwerk der unterschiedlichen [[Subsistenzindustrieen]]. Alle Beziehungen sollten hierdurch in Eränzugsverhältnissen (siehe [[Ergänzungswirtschaft]]) aufgehen und vertraglich durch Sachverhältnisse eingeregelt und abgesichert werden. Es müssen zu diesem Zweck das Eigentumsrecht (siehe [[Privateigentum]]), das politische Selbstbestimmungsrecht und die Geldverhältnisse neu bestimmt werden: Eigentumsrecht über die Kommunen und ihre Infrastrukturen, Selbstbetimmung im Verhälnis einer [[qualifizierten Delegation]], und [[Geld]] durch die Schaffung eines [[Rechengelds]], dessen [[Wert]] sich sowohl an kommunalen, regionalen und internationalen [[Aufwänden]] in [[Zeit]] und [[Raum]] und [[Stoff]] bemisst. Jede Fortentwicklung, jede menschliche, sachliche oder technische Verbesserung durch einzellne Menschen oder Gruppen, kann über die besondere Bewertung ihrer Leistungen auch besser gestellt (belohnt) werden. Aber jede Bereicherung soll auch immer am gesamten Reichtum relativiert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Reichtum aller zu gewähren und die Armut der Besitzlosen aufzuheben muss ein Rückfall in kleinteilig isolierte Nischen und Verbände und Natioanlismen vermieden werden. Es ist dehalb nicht möglich auf die gesellschaftlichen Errungenschaften des Kapitalismus zu verzichten. Dazu gehört vor allem die Industrialisierung der Produktivität, die gesellschaftliche Organisation der [[Arbeit]], die nur durch ihre Produktform als [[Ware]] zu einer [[Privat]]macht des [[Eigentums]], zu [[Geldbesitz]] wird. Ein freies [[Grundeinkommen]] für alle wird nur mit einer hochentwickelten [[Subsistenzindustrie]] gewährt werden können und die [[freie]] Entfaltung der Einzenen erfordert die [[freie]] [[Verträglichkeit]] aller Individuen, ein freies [[Vertrag]]sverhältnis aller mit alllen: Die [[demokratische]] Form einer [[Vertragswirtschaft]], die aus den unmittelbar nötigen Verhältnissen aller allgemeine Entwicklungsmöglichkeiten für alle schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kapitalismus]] vermittelt sich nur die [[Wertform]] der Produkte gesellschaftlich, weil sie über den [[Warentausch]] der [[Marktwirtschaft]] nur [[abstrakt allgemein]] über ihren [[Geldwert]] aufeinander bezogen werden können. Diese [[Vermittlung]] wird überall dort aufgehoben, wo Menschen ihre Produktion im Maß der Aufwendungen ihrer menschlichen [[Arbeit]] konkret aufeinander [[beziehen]] und ihre [[Subsistenz]] durch einen [[wirtschaftlichen]], den minimalisierten Arbeitsaufwand [[gesellschaftlich]] gesichert ist. [[Ausbeutung]] beruht auf der [[privaten]] Aneigungsmacht des [[Geldbesitzes]] über die [[gesellschaftlichen]] [[Lebensbedingungen]], über die konkreten gesellschaftlichen [[Notwendigkeiten]] und Nöte der Menschen. Um diese erpresserischen [[Verhältnisse]] des Marktes aufzuheben muss die [[politische Ökonomie]] der [[Marktwirtschaft]] in eine ökonomische Politik übersichtlicher Arbeitszusammenhänge in den [[Lebenräumen]] überführt werden, in denen sich der gesellschaftlicher Lebenszusammenhang ihrer [[Bedürfnisse]] zu ihrer [[Arbeit]] darstellt und mit anderen dem entsprechenden Regionen zum Wohl aller [[wirtschaftlich]] verbinden und [[politisch]] entwickeln lässt: Durch das internationale Netzwerk einer [[Vertragswirtschaft]] der Kommunen (siehe auch [[Kommunalismus]]), in denen die gesellschaftliche Auseinandersetzung der Menschen über ihre Lebensbedingungen (siehe [[Politik]]) ihre [[Geschichte]] entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[bürgerliche Gesellschaft]] beruht noch einerseits auf der [[Trennung]] von [[notwendigem]] Verlangen in der Privatform existenzieller [[Isolation]] und der Reichtumsbildung durch die Gesellschaftsform des [[Geldes]] und seiner Anwendung als [[Kapital]]. Von daher zerteilt sich in solcher [[Gesellschaft]] das menschliche Bedürfnis elementar einerseits in das der [[Notwendigkeit]] von [[Arbeit]] zur Selbsterhaltung der [[Arbeitskraft]] und der wertschaffenden Arbeit des Kapitaleinasatzes andererseits, der [[Bildung]] von [[Reichtum]] in Geldform als [[Geldbesitz]]. Soweit der Unterschied der Bedürfnisse nach Selbsterhalt und denen nach gesellschaftlicher Sinnbildung nicht gesellschaftlich gleichermaßen existent sein können, wird sich in der Trennung immer wieder ein Waren produzierendes System entfalten. Dies wird von den Entwicklungsvorstellungen auf rein [[genossenschaftlicher]] Basis nicht bedacht (siehe hierzu [[Sozialdemokratie]]). Eine internationale Kommunalwirtschaft muss sowohl [[notwendige Arbeit]] in einer Subsistenzwirtschaft (siehe [[Subsistenzindustrie]]) wie [[produktive Arbeit]] durch Bereicherung der [[Gesellschaft]] aus der [[Freiheit]] der Individuen heraus, aus ihren schöpferischen Beiträgen nebeneinander existieren lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Subsistenzindustrie]] unterstellt also ein [[Gemeinwesen]], das sich in einer [[Ergänzungswirtschaft]] auch auf andere Gemeinwesen beziehen kann und entsprechende [[Verträge]] und Maße (siehe [[Rechengeld]]) als deren [[Bestimmung]] anerkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Produktionsweise, die auf der [[Subsistenz]] der [[Ressourcen]], also auf der Lebenserhaltung von Mensch und Natur gründet und hierauf ihre Entwicklung und die Erzeugung eines gesellschaftlichen [[Mehrprodukts]] betreibt, muss dies als wesentliche [[Eigenschaft]] ihrer politischen Entscheidungen verstehen. Von daher kann Politik sich auch nur auf die Grundformen des menschlichen Lebens, auf die Wirtschaftskreisläufe zwischen [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] beziehen, muss sich also aus der [[Wirtschaft]] der Kommunen in ihnen und zu einander begründen und also auch ihre Formen der Demokratie &amp;quot;auf diese Füße&amp;quot; stellen (siehe hierzu [[Rätedemokratie]] mit [[qualifizierter Delegation]]). Politische Entscheidungen können also nicht über einen institutionellen Umweg zu höheren Instanzen wie Land oder Staat adäquat und qualitativ gebildet werden. Sie müssen in der Vermittlung der wirtschaftlichen Potenziale unmittelbar und zugleich gesellschaftlich, also in der Reflexion allgemeiner Zusammenhänge an Ort und Stelle (horizontal) gebildet und vollzogen werden und sich in größere Zusammenhänge auch hierarchisieren lassen (vertikale Vermittlung). Es müssen die Lebenszusammenhänge also in einem Subsidiaritätsprinzip entwickelt werden, welches höhere Vermittlungsebenen zum einen als Ort von Verwaltungsbeziehungen (z.B. für große gemeinschaftliche Projekte mehrerer Kommunen und Regionen) nutzt, zum anderen sich darin auch seiner Verallgemeinerung und der Verbundenheit von Neuentwicklungen rückversichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grundlagen bleiben weiterhin auch tragende Bedingungen einer kommunalen Vertragswirtschaft. Sie unterscheidet sich jedoch wesentlich vom Kapitalismus darin, dass sie ohne Markt auskommt und also eine direkte, eine unmittelbar politische Aufteilung der einzenen und allgemeinen Erzeugnisse ermöglicht. [[Geld]] wird zunehmend unnötig werden, wenn es nur das Maß konkreter Aufwände in Raum und Zeit vermittelt, also terminiert und lokalisiert ist. Es wird ein Maß sein, das mit den vorhandenen Gütern korrespondiert (z.B. mit ihrer zeitlichen Existenz zwischen Produktion und Konsumtion) und unterschiedliche Regionen in Beziehung bringt (z.B. durch ein aus der Bevölkerungsdichte entnommenes Maß für ihre natürlichen Ressourcen). Solches Geld gibt es nur als Vertragsgeld, das als [[Rechengeld]] (z.B. über Computersysteme) funktioniert. Es ist von daher auch ohne eigenständige politische Form, weil es abhängig von Politik, Wirtschaftlichkeit und Naturgegebenheiten, also in konkreten [[Relationen]] variiert und Unterschiede vertraglich kompensiert. Solches Geld drückt lediglich einen existenznotwendigen Aufwand in Raum und Zeit zahlenmäßig so aus, wie er sich erzählen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kommunalwirtschaft zählt eine solche Produktionsweise zunächst auf folgende Grundprinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer Mehrproduktion weist die Komunalwirtschaft weit über ihre Region hinaus, und ist auf alle Menschen und Ressourcen bezogen, die sich im Zusammenhang eines wirtschaftlichen Fortschritts der Menschheit überhaupt, also in einer Internationalisierung des menschlichen Reichtums verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der politischen Form her geht es um eine kommunalen [[Rätedemokratie]], die durch den politischen Auftrag der Beteiligten einer dem entsprechenden Region qualifiziert und kontrolliert wird. Alle Beziehungen in solcher Gesellschaft sollen im Prinzip der Subsidiarität geregelt, also immer &amp;quot;von unten nach oben&amp;quot; bestimmt sein und weitgehend auf unterer Beziehungsebene kontrolliert bleiben. Von der Wirtschaft her gesehen soll die Kommune als Wirtschaftsraum der Grundversorgung der Bevölkerung, als Garant der gesellschaftlichen Reproduktion fungieren und hieraus ihre allgemeine Bezogenheit auf diese begründen und in dem ihr möglichen Maß und Willen zu einer allgemeinen Reichtumsbildung beitragen. Das sollte eine kommunale und regionale Industrie und Landwirtschaft (siehe [[Subsistenzindustrie]]) so weit wie möglich gewährleisten, die zugleich durch [[Ergänzungswirtschaft]] mit anderen Kommunen die Grundsicherung der Bevölkerung und eine allgemeine Entwicklung der menschlichen Lebensvielfalt, der Erzeugung und Fortbildung ihres gegenständlichen [[Reichtums]] gewährleistet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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