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	<title>Geschlechterkampf - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Die Vereinseitigung des Geschlechts ist ebenso &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwangsl�ufig &lt;/del&gt;wie seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver�u�erlichung &lt;/del&gt;zum Lebensmittel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berhaupt&lt;/del&gt;. Der Geschlechterkampf kann sich wirklich nur in der [[Kritik]] dieses Mittelseins und daher nur mit der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berwindung &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerlichen &lt;/del&gt;Kultur aufheben (siehe auch [[Kulturkritik]]). In ihrer Unwirklichkeit wird er auch nicht wirklich aufgehoben, sondern &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;fr�her &lt;/del&gt;oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sp�ter &lt;/del&gt;sich einem Gemeingeschlecht unterwerfen, einem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Volksk�rper&lt;/del&gt;, wie er sich in den Menschen vorstellt, die sich selbst nur noch als beseelter Eigenschaften erfahren, wiel sie kein Wesen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;au�er &lt;/del&gt;sich erkennen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;. Im [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Volksk�rper&lt;/del&gt;]] erscheint sich jedes individuelle Wesen als Allgemeinwesen und verallgemeinert darin sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Individualirt�t &lt;/del&gt;zur Gewalt einer ihr entgegengesetzte Gemeinschaft, die in ihrer Selbstzersetzung widersinniger &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identit�ten &lt;/del&gt;nicht ohne einen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;F�hrer&lt;/del&gt;, eine Leitsystem oder einen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gro�en &lt;/del&gt;Bruder auskommen wird. In ihm &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erf�hrt &lt;/del&gt;Geschlecht keine Arbeit mehr, wird zum [[Ereignis]], zum Event und gilt als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ert�chtigung f�r &lt;/del&gt;das gemeine und also gemeinsame Menschsein, - eben so, wie dies auch [[Sport]] und Unterhaltung bringen (siehe hierzu auch die [[Logik der Kultur]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerliche &lt;/ins&gt;Kultur]] ist eine [[Kultur]] der Zwischenmenschlichkeit und von daher ein Hort des Geschlechterkampfes. In ihm &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bedrängen &lt;/ins&gt;sich die Sinne und werden zu gegensinnigen [[Absichten]], welche der leiblichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wahrnehmungsidentität &lt;/ins&gt;dienen. Die Vereinseitigung des Geschlechts ist ebenso &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwangsläufig &lt;/ins&gt;wie seine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Veräußerlichung &lt;/ins&gt;zum Lebensmittel &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überhaupt&lt;/ins&gt;. Der Geschlechterkampf kann sich wirklich nur in der [[Kritik]] dieses Mittelseins und daher nur mit der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Überwindung &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Kultur aufheben (siehe auch [[Kulturkritik]]). In ihrer Unwirklichkeit wird er auch nicht wirklich aufgehoben, sondern &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;früher &lt;/ins&gt;oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;später &lt;/ins&gt;sich einem Gemeingeschlecht unterwerfen, einem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Volkskörper&lt;/ins&gt;, wie er sich in den Menschen vorstellt, die sich selbst nur noch als beseelter Eigenschaften erfahren, wiel sie kein Wesen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außer &lt;/ins&gt;sich erkennen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;. Im [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Volkskörper&lt;/ins&gt;]] erscheint sich jedes individuelle Wesen als Allgemeinwesen und verallgemeinert darin sein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Individualirtät &lt;/ins&gt;zur Gewalt einer ihr entgegengesetzte Gemeinschaft, die in ihrer Selbstzersetzung widersinniger &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identitäten &lt;/ins&gt;nicht ohne einen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Führer&lt;/ins&gt;, eine Leitsystem oder einen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;großen &lt;/ins&gt;Bruder auskommen wird. In ihm &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erfährt &lt;/ins&gt;Geschlecht keine Arbeit mehr, wird zum [[Ereignis]], zum Event und gilt als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ertüchtigung für &lt;/ins&gt;das gemeine und also gemeinsame Menschsein, - eben so, wie dies auch [[Sport]] und Unterhaltung bringen (siehe hierzu auch die [[Logik der Kultur]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unterschiedlichen [[Geschlechtseigenschaften]] entspricht auch ein unterschiedlicher [[Sinn]] für eigenes wie für fremdes [[Leben]]. Die [[Arbeit]] dieses Unterschieds bereichert die [[Geschlechter]] in ihrer Auseinandersetzung und Sinnbildung und ist so auch Bestandteil ihrer Befruchtung. Sie bildet ihre Frucht in der [[Kultur]] der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[zwischenmenschlichen]] Lebensbedingungen, in denen Menschen ihr Geschlecht als ihr Lebens- und Überlebensmittel nutzen und hieraus auch noch ihre gesellschaftliche Rolle ([[Geschlechtsrolle]]) [[beziehen]] und [[wahrhaben]], können sie sich nur als Rollenträger, als das jeweils &amp;quot;andere Geschlecht&amp;quot; [[wahrnehmen]] und nicht wirklich f�reinander als Gattungswesen eintreten. Sie m�ssen sich als Mittel einer abstrakten Regie verstehen und sich wechselseitig als Mittel ihrer Selbstbildung benutzen, um ihre [[Geschlechtsarbeit]] zu realisieren. Wenn und weil es keine wirklichen Lebensmittel gibt, in denen sie ihr Leben bilden (siehe [[Zwischenmenschlichkeit]]), ger�t ihre [[Sinnlichkeit]] in [[Zweifel]]. Die einfache Wahrheit ihrer [[Geschlechtlichkeit]] wird zum Mittel der Leiblichkeit und Selbstbefindlichkeit und erscheint als wechselseitige [[Entleibung]], Bedr�ngung der sinnlichen Identit�t durch die [[Vernutzung]] ihres Leibes. Darin ger�t die geschlechtliche Auseinandersetzung zu einer Machtfrage (siehe [[Sexismus]]): Die Selbstachtung wird zur Frage der Selbstbewahrung, zur [[isolierten]] Geschlechtsidentit�t - und verliert so ihre [[Liebe]]. Die [[Geschlechtseigenschaften]] erscheinen als Tr�ger der Bem�chtigung und werden in dieser Form bek�mpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der politischen Kultur tritt der Gegensatz von Mann und Frau, wie er schon von der Arbeitsteilung her bestimmt ist, eben als Gegensatz von Kultformen, von [[Männerkultur]] und Frauenkultur auf. Darin erscheint als kultureller Gegensatz verselbständigt was die [[Arbeitsteilung]] der &amp;quot;Reproduktion einer durch den natürlichen Prozeß der beiden Geschlechter fortschreitenden Menschenzahl&amp;quot; [[(Marx in den Grundrissen MEW 42, S. 397)]] entzweit hat. Der Geschlechterkampf ist die letztliche Form eines [[Klassenkampfs]], der den Boden seiner wirklichen Lebensbeziehung verloren hat und als Kulturkampf erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[b�rgerliche Kultur]] ist eine [[Kultur]] der Zwischenmenschlichkeit und von daher ein Hort des Geschlechterkampfes. In ihm bedr�ngen sich die Sinne und werden zu gegensinnigen [[Absichten]], welche der leiblichen Wahrnehmungsidentit�t dienen. Die Vereinseitigung des Geschlechts ist ebenso zwangsl�ufig wie seine Ver�u�erlichung zum Lebensmittel �berhaupt. Der Geschlechterkampf kann sich wirklich nur in der [[Kritik]] dieses Mittelseins und daher nur mit der �berwindung der b�rgerlichen Kultur aufheben (siehe auch [[Kulturkritik]]). In ihrer Unwirklichkeit wird er auch nicht wirklich aufgehoben, sondern fr�her oder sp�ter sich einem Gemeingeschlecht unterwerfen, einem Volksk�rper, wie er sich in den Menschen vorstellt, die sich selbst nur noch als beseelter Eigenschaften erfahren, wiel sie kein Wesen au�er sich erkennen k�nnen. Im [[Volksk�rper]] erscheint sich jedes individuelle Wesen als Allgemeinwesen und verallgemeinert darin sein Individualirt�t zur Gewalt einer ihr entgegengesetzte Gemeinschaft, die in ihrer Selbstzersetzung widersinniger Identit�ten nicht ohne einen F�hrer, eine Leitsystem oder einen gro�en Bruder auskommen wird. In ihm erf�hrt Geschlecht keine Arbeit mehr, wird zum [[Ereignis]], zum Event und gilt als Ert�chtigung f�r das gemeine und also gemeinsame Menschsein, - eben so, wie dies auch [[Sport]] und Unterhaltung bringen (siehe hierzu auch die [[Logik der Kultur]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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