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	<title>Gespür - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-13T14:15:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Gesp%C3%BCr&amp;diff=476&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Im Gespür [[wirkt]] ein Zusammenhang von [[Empfindungen]], die sich in einem [[bestimmten]] [[Sinn]] für etwas zusammengefunden hat, der hierdurch zu einem [[Gefühl]] für eine [[Bestimmtheit]] von dem wird, was die [[Empfindungen]] außer sich [[erinnert]]. Das Gespür ist ein aktives [[Gefühl]], die Verfolgung eines [[Sinns]], den eine [[Sache]] hat oder haben soll. Das Aufspüren ihrer organischen Zusammenhänge verlangt sowohl in der Erzeugung von Sachen, wie auch in ihrer [[Wahrnehmung]] Gespür für sie. Hierin wirken deren Momente im [[Gedächtnis]]. Von daher verrät auch der [[Wahnsinn]] sein Gespür für Sachen und Menschen, das nicht unbedingt wirklich [[empfunden]] werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir etwas bearbeiten, erzeugen oder verändern, müssen wir ein Gespür für dieses haben, fühlen, welche Stoffe und Gestalten darin zusammenwirken und was miteinander wirken kann, was nicht, was schön ist, was hässlich. Wir müssen Funktionen verstehen, ihren Sinn erkennen, ihre Gestalt begreifen und Stoff fühlen. Von daher wirkt das Gespür auch in der [[Kunst]] gestaltend. Es setzt sich über die bestehende Wirklichkeit als Gefühl innerer Zusammenhänge und treibt sie in eigener Wirkung hervor. Hierdurch ist es ohne jede [[Form]] und [[Befindlichkeit]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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