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	<title>Gestaltpsychologie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Konkretere &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausf�hrungen &lt;/del&gt;dieser Annahme gab es nicht; bekannt sind die allgemeinen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausf�hrungen &lt;/del&gt;zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�Problem &lt;/del&gt;des seelischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seins� &lt;/del&gt;von Albert Wellek. Dabei ist es besonders problematisch, dass Sander die von ihm postulierten Gestaltgesetze in einem ideologisch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berfrachteten &lt;/del&gt;Zusammenhang zur Propagierung nationalsozialistischer Weltanschauung nutzte. Die von ihm postulierte Tendenz zur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�guten Gestalt� &lt;/del&gt;war nach seinen Schriften nicht nur eine universelle Tendenz, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�gestaltfremdes� &lt;/del&gt;aus der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;pers�nlichen &lt;/del&gt;Wahrnehmung zu eliminieren. Vielmehr war die von Sander postulierte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gestaltschlie�ung &lt;/del&gt;auch dort ein quasi naturgegebenes &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ph�nomen&lt;/del&gt;, wo etwa die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�gute Gestalt� &lt;/del&gt;des deutsch-arischen Volkes alles &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�gestaltfremde� &lt;/del&gt;(wie etwa Juden, Kommunisten, Homosexuelle etc.) &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abzut�ten &lt;/del&gt;tendierte. So &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bef�rwortet &lt;/del&gt;Friedrich Sander die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�Ausschaltung &lt;/del&gt;des parasitisch wuchernden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Judentums� &lt;/del&gt;und die Zwangssterilisierung von Deutschen mit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�minderwertigem Erbgut� &lt;/del&gt;als Ausdrucke eines &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�Willens &lt;/del&gt;zur reinen Gestalt deutschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wesens� &lt;/del&gt;(Nationalsozialistisches Bildungswesen, 1937).&quot; (aus [[Wikipedia]])  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Während &lt;/ins&gt;die Berliner Schule die Auffassung der Erlebensimmanenz vertrat, nach der Erlebnisse aus Erlebnissen hervorgehen, waren die Leipziger der Meinung, Erlebnisse seien durch erlebensjenseitige Gegebenheiten bedingt. Sie setzten einen Bereich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;transphänomenalen &lt;/ins&gt;seelischen Seins an, den sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Struktur &lt;/ins&gt;nannten. Konkretere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausführungen &lt;/ins&gt;dieser Annahme gab es nicht; bekannt sind die allgemeinen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausführungen &lt;/ins&gt;zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Problem &lt;/ins&gt;des seelischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seins &lt;/ins&gt;von Albert Wellek. Dabei ist es besonders problematisch, dass Sander die von ihm postulierten Gestaltgesetze in einem ideologisch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überfrachteten &lt;/ins&gt;Zusammenhang zur Propagierung nationalsozialistischer Weltanschauung nutzte. Die von ihm postulierte Tendenz zur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;guten Gestalt &lt;/ins&gt;war nach seinen Schriften nicht nur eine universelle Tendenz, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gestaltfremdes &lt;/ins&gt;aus der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;persönlichen &lt;/ins&gt;Wahrnehmung zu eliminieren. Vielmehr war die von Sander postulierte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gestaltschließung &lt;/ins&gt;auch dort ein quasi naturgegebenes &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Phänomen&lt;/ins&gt;, wo etwa die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gute Gestalt &lt;/ins&gt;des deutsch-arischen Volkes alles &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gestaltfremde &lt;/ins&gt;(wie etwa Juden, Kommunisten, Homosexuelle etc.) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abzutöten &lt;/ins&gt;tendierte. So &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;befürwortet &lt;/ins&gt;Friedrich Sander die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausschaltung &lt;/ins&gt;des parasitisch wuchernden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Judentums &lt;/ins&gt;und die Zwangssterilisierung von Deutschen mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;minderwertigem Erbgut &lt;/ins&gt;als Ausdrucke eines &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Willens &lt;/ins&gt;zur reinen Gestalt deutschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wesens &lt;/ins&gt;(Nationalsozialistisches Bildungswesen, 1937).&quot; (aus [[Wikipedia]])&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heute ist die Gestaltsychologie eher [[systemtheoretisch]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begr�ndet&lt;/del&gt;. Sie geht davon aus, dass die Kommunikation der Menschen selbst durch Strukturen (Konstellationen, Stellungen) der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] bestimmt ist (siehe hierzu auch [[Systemische Psychologe]]). Gestaltsychologie kann man aber auch als Grundlage &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;daf�r &lt;/del&gt;nehmen, in den Mustern der [[Wahrnehmung]] ihre Gestaltungstendenz zu erkennen (siehe auch [[Mustertheorie]]), um sie in einer [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�rperlichen&lt;/del&gt;]] Form ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erl�utern&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hlsprobleme &lt;/del&gt;werden damit allerdings auf ihren [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�sthetischen&lt;/del&gt;]] [[Ausdruck]] reduziert (siehe [[eidetische Reduktion]]) und als solche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schlie�lich &lt;/del&gt;beurteilt und [[bewertet]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heute ist die Gestaltsychologie eher [[systemtheoretisch]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begründet&lt;/ins&gt;. Sie geht davon aus, dass die Kommunikation der Menschen selbst durch Strukturen (Konstellationen, Stellungen) der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] bestimmt ist (siehe hierzu auch [[Systemische Psychologe]]). Gestaltsychologie kann man aber auch als Grundlage &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dafür &lt;/ins&gt;nehmen, in den Mustern der [[Wahrnehmung]] ihre Gestaltungstendenz zu erkennen (siehe auch [[Mustertheorie]]), um sie in einer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;körperlichen&lt;/ins&gt;]] Form ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erläutern&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühlsprobleme &lt;/ins&gt;werden damit allerdings auf ihren [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ästhetischen&lt;/ins&gt;]] [[Ausdruck]] reduziert (siehe [[eidetische Reduktion]]) und als solche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schließlich &lt;/ins&gt;beurteilt und [[bewertet]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter Gestaltpsychologie werden Richtungen innerhalb einer [[ph�nomenologischen]] [[Psychologie]] zusammengefast, welche die [[Psyche]] auf eine Wahrnehmungstendenz reduzieren, sie selbst als menschliche [[Wahrnehmung]] mit der F�higkeit quasi objektiv aufzufassen, welche die Strukturen und Ordnungsprinzipien in Sinneseindr�cken ausmacht und diesen in eigenen naturhaften Gestaltungsregeln mehr oder weniger unwillk�rlich folgt. Die Gestaltpsychologien unterschiedlicher Richtung leiten sich aus einer Arbeit des Philosophen Christian von Ehrenfels aus dem Jahre 1890 her, worin dieser seine Auffassung beschrieb, die Wahrnehmung enthalte Qualit�ten, die sich nicht aus der Anordnung einfacher Sinnesqualit�ten ergeben, sondern selbst schon unmittelbar eine Gestaltungstendenz befolge. Die [[Psyche]] wird somit selbst auf eine Art Wahrnehmungsorgan, auf ein selbstst�ndiges und also allgemein [[isolierbares]] Objekt der Wahrnehmungspsychologie reduziert, das quasi naturwissenschaftlich auf seine [[�sthetische]] Funktionen hin untersucht wird und sich individuell lediglich verifizieren kann. Damit ist sie die [[Theorie]] einer Form der [[allgemeinen]] Wahrnehmung, die sich im einzelnen [[Erleben]] nur selbst veranschaulichen kann, ihre [[Interpretation]] also selbst als ihren [[Gegenstand]] versteht (siehe [[Hermeneutischer Zirkel]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Schulen, die sich daraus ergaben, waren sich darin einig, dass die Gestaltqualit�ten des &amp;quot;Wahrnehmungserlebens&amp;quot; (siehe [[Erlebnis]]) unterschieden seien durch ihre [[Struktur]] (Gef�ge, Tektonik), Ganzbeschaffenheit ([[Eigenschaften]] wie durchsichtig, leuchtend, rau) und ihrem [[Wesen]] ([[Charakter]], Habitus, Gef�hlswert). Nach Wertheimer und Palmer habe Wahrnehmung hierdurch eine eigene Gesetzm��igkeit, die unterschiedliche Regeln befolgen w�rde nach dem Gesetz der N�he, der Geschlossenheit, des gemeinsamen Schicksals, der gemeinsamen Region, der Gleichzeitigkeit, der verbundenen Elemente, der �hnlichkeit, der guten Gestalt (Einfachheit bzw. Pr�gnanz) und der guten Fortsetzung (oder der durchgehenden Linie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend sei f�r die [[Wahrnehmung]] die [[Ganzheit]] ihrer [[Erleben]]sbeziehung. Diese wird �berhaupt nur zirkul�r verstanden, hat aber dennoch immer zwei Seiten, die schon in der Verhaltenstheorie deutlich geworden waren: Die �u�ere Seite der [[Anreizung]] und die innere Seite der Verarbeitung. Was soll dabei &amp;quot;[[Erleben]]&amp;quot; sein: lediglich empirische [[Tatsache]] des [[Ereignisses]] f�r die [[Wahrnehmung]] oder wesenhafte Tendenz aus dem Erfahrungshintergrund der menschlichen Kognition? Mit der Auseinandersetzung �ber diesen Gegensatz innerhalb [[ph�nomenologischer]] Grundannahmen entwickelte sich folgerichtig eine Spaltung grunds�tzlicher [[Interpretationen]] der Gestaltungstendenzen, die sich in eine eher empiristische Schule (Berliner Schule) und in eine eher introspektive Schule (Leipziger Schule) entwickelten. Auf Wikipedia wird dies folgenderma�en beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;W�hrend die Berliner Schule die Auffassung der Erlebensimmanenz vertrat, nach der Erlebnisse aus Erlebnissen hervorgehen, waren die Leipziger der Meinung, Erlebnisse seien durch erlebensjenseitige Gegebenheiten bedingt. Sie setzten einen Bereich transph�nomenalen seelischen Seins an, den sie �Struktur� nannten. Konkretere Ausf�hrungen dieser Annahme gab es nicht; bekannt sind die allgemeinen Ausf�hrungen zum �Problem des seelischen Seins� von Albert Wellek. Dabei ist es besonders problematisch, dass Sander die von ihm postulierten Gestaltgesetze in einem ideologisch �berfrachteten Zusammenhang zur Propagierung nationalsozialistischer Weltanschauung nutzte. Die von ihm postulierte Tendenz zur �guten Gestalt� war nach seinen Schriften nicht nur eine universelle Tendenz, �gestaltfremdes� aus der pers�nlichen Wahrnehmung zu eliminieren. Vielmehr war die von Sander postulierte Gestaltschlie�ung auch dort ein quasi naturgegebenes Ph�nomen, wo etwa die �gute Gestalt� des deutsch-arischen Volkes alles �gestaltfremde� (wie etwa Juden, Kommunisten, Homosexuelle etc.) abzut�ten tendierte. So bef�rwortet Friedrich Sander die �Ausschaltung des parasitisch wuchernden Judentums� und die Zwangssterilisierung von Deutschen mit �minderwertigem Erbgut� als Ausdrucke eines �Willens zur reinen Gestalt deutschen Wesens� (Nationalsozialistisches Bildungswesen, 1937).&amp;quot; (aus [[Wikipedia]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Gestaltsychologie eher [[systemtheoretisch]] begr�ndet. Sie geht davon aus, dass die Kommunikation der Menschen selbst durch Strukturen (Konstellationen, Stellungen) der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] bestimmt ist (siehe hierzu auch [[Systemische Psychologe]]). Gestaltsychologie kann man aber auch als Grundlage daf�r nehmen, in den Mustern der [[Wahrnehmung]] ihre Gestaltungstendenz zu erkennen (siehe auch [[Mustertheorie]]), um sie in einer [[k�rperlichen]] Form ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] zu erl�utern. Gef�hlsprobleme werden damit allerdings auf ihren [[�sthetischen]] [[Ausdruck]] reduziert (siehe [[eidetische Reduktion]]) und als solche schlie�lich beurteilt und [[bewertet]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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