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	<title>Gewissen - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Das Gewissen h�ngt mit dem Wissen und der ganzen Daseinsweise eines Menschen zusammen. Ein Demokrat hat ein anderes Gewissen als ein Monarchist, ein Besitzender ein anderes Gewissen als ein Besitzloser, ein Denkender ein anderes als ein Gedankenloser. ... Das Gewissen der Privilegierten ist eben ein privilegiertes Gewissen.&amp;quot; [[(K. Marx, Neue Rheinische Zeitung, MEW 6, 130)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewissen ist eine [[private]] [[Gewissheit]], die sich aus den [[Erfahrungen]] und [[Erinnerungen]] einer [[pers�nlichen]] [[Geschichte]] niederschl�gt. Es meldet sich daher vor allem dann, wenn ein Mensch sich gegen seine [[Gewissheit]] verh�lt, gegen sie verst��t. Er wird sich hierdurch der [[Wahrheit]] seiner [[Beziehung]], wie sie in seinem [[Ged�chtnis]] ist, ungewiss und leidet an dieser Gewissenlosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher ist es eigentlich [[selbstverst�ndlich]], dass jeder Mensch nach seinem Gewissen handelt, gleich, ob ihm das [[bewusst]] ist oder auch nicht. Wo dies als Gewissensfreiheit herausgestellt werden muss, ist dies ein Hinweis auf [[Verh�ltnisse]], die keine Gewissheit zulassen, in denen es also sich nicht [[verstehen]] l�sst, wie man nach seinem Gewissen handeln k�nnen soll. Solche Reflexion auf das Gewissen ist daher eher die [[Subjektivierung]] einer [[objektiven]] Unm�glichkeit, als dass sie f�r sich ernst zu nehmen w�re. Was z.B. [[Politiker]] einer [[repr�sentativen Demokratie]] zu vertreten haben, lie�e sich meist kaum mit einer Gewissheit in [[Beziehung]] bringen, auch nicht, wenn dies durch [[b�rgerliche Wissenschaft]] gest�tzt ist. Deren [[Gedankenabstraktionen]] dienen dem Ungewissen eher, als dass sie sich einer Gewissheit �ber die herrschende [[Wirklichkeit]] n�hern k�nnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein darauf gr�ndendes Gewissen ist ein [[moral]]isches Gewissen, welches in vollkommenem Gegensatz zum [[wirklichen]] Gewissen stehen kann. In der [[Psychologie]] oder [[Religion]] wird dies jedoch nicht unterschieden. Im [[Kategorischen Imperativ]] wird solche [[Moral]] durch eine [[verallgemeinerten]] [[Vorstellung]] von einem &amp;quot;richtigen Handeln&amp;quot; begr�ndet, die sich aus einer [[Selbstbez�glichkeit]] ergeben soll. Und das Staatsrecht geht ausschlie�lich vom moralischen Gewissen in der Form des b�rgerlichen [[Rechts]] aus, es sei denn, es wird auf Unzurechnungsf�higkeit &amp;quot;erkannt&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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