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	<title>Idee - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-11-04T18:49:22Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Wichtig ist, dass Hegel überall die Idee zum Subjekt macht und das eigentliche, wirkliche Subjekt ... zum Prädikat.&amp;quot;[[(K. Marx, Kritik des Hegelschen Staatsrechts, MEW 1, 209)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Idee ist die [[abstrakte]] [[Einheit]] im [[Zweck]] eines [[Verhältnisses]], sein [[idealisierter]] [[Sinn]]. Sie kann nach einer angemessenen [[Verwirklichung]] verlangen oder mit einer [[Analyse]] der [[Wirklichkeit]] gefunden, entdeckt und entnommen werden. Auf jjedem Fall ist sie das Streben eines [[Inhalt]]s einer schon oder noch nicht existenten [[objektiven]] Form, worin sich ein [[Subjekt]] [[substantiviert]] hat oder vergegenständlichen soll. Sie mag ein bloßer Einfall, eine [[Vorstellung]] von etwas sein, was noch nicht ist, und von daher einen [[Willen]] begründen, dass es sein soll und dass dieses herzustellen oder eine [[Gegebenheit]] hiernach zu verändern sei, sich also aus dieser Idee etwas Neues oder eine Veränderung verwirklichen lasse. Aber die [[Verwirklichung]] selbst ist reell, nichts Ideelles, gestaltet [[Materie]] und hat [[Körper]]. Sie verlangt nach einem wirklichem [[Aufwand]], nach [[Arbeit]], und [[Kraft]], nach [[Material]] und [[Mittel]] zu dessen Veränderung, eine [[Wirkung]] auf das Sein, das hierdurch zu verändern ist. Rtsz im [[Anderssein]] hierzu ist eine Idee dann auch wirklich da als das, was hier und dort so ist, wie es ein Dasein in seiner [[Wirklichkeit]] finden kann. [[Wirklichkeit]] kann es nur körperlich geben, weil nur im [[Körper]] [[Raum]] und [[Zeit]] vereint sein kann und nur hierdiurch [[Kraft]] hat und sich seiner [[Natur]] entsprechend[[bewegt,]] [[lebendig]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen können auch im Nachvollzug von Gegebenem, als Grundlegung ihrer Herstellung [[objektiv]] begriffen und als [[Begriff]] einer [[Sache]] beschrieben werden. Unter den [[Lebensbedingungen]] der [[Geldverhältnisse]] ist sie meist ein Reflex gegen deren Grundlosigkeiten, die Reflexion einer [[Beliebigkeit]], die sich den [[Bezogenheiten]] ihrer [[Wirklichkeit]] nur [[abstrakt]] verstehen lässt. Jede Idee hat [[Wirklichkeit]] zu ihrer Voraussetzung und bildet sich aus ihrem [[Vermögen]]. Ein [[abstraktes]] [[Vermögen]] neigt daher zu einer [[Gleichgültigkeit]] gegen die wirklichen [[Inhalte]] des [[Lebens]] und wird schnell zu einem [[Glauben]] an ein &amp;quot;höheres Wissen&amp;quot; der [[Selbstverwirklichung]], an die [[Gewissheiten]] bzw. Verheißungen des Wortes, der bloßen Lehre vom [[Anderssein]], zur [[Ideologie]] (Logos: Das Wort, die Lehre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als etwas [[abtrakt Allgemeines]], wie sie in jeder Form des [[Idealismus]] verfasst ist, wendet sich eine Idee daher als [[Ideal]] gegen die Praxis der herrschenden [[Lebensverhältnisse]] und kann daher nur als [[Ideologie]] wirksam sein. Aber praktisch machen Ideen auch immer den [[Grund]] einer Veränderung aus. Eine [[Vorstellung]] von einem Ziel hat jeder Mensch, bevor er etwas hierfür verwirklichen kann. Sie ist eine [[Abstraktion]], die einen [[Willen]] bestimmt, der zielführend sein soll, denn sie reflektiert das Bestreben eines anderen [[Seins]], will ein Anderssein noch ohne [[Wahrheit]], weil ohne [[Wirklichkeit]], also gänzlich unbewährt, wenn auch voller [[Leben]] und [[Interessen]]: Ideell strebt alles [[Tun]] daher danach, die Idee umzusetzen, sich in ihrer Verwirklichung zu bereichern (siehe [[Reichtum]]) und Welten zu gründen. In der [[Arbeit]] und Tätigkeit hierfür wird sie [[wirklich]], verliert sich in dem Maße als Idee, was sie an [[Wirklichkeit]] gewinnt und hat ihr Sein, sobald sich dieses in ihrem [[Sinn]] auch bewährt hat, also als Idee in einem sinnlichen [[Gegenstand]] untergegangen und [[aufgehoben]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bedürfnis]], das ihm entspricht, entspringt ihm auch. Denn der Gegenstand ist das Material seiner Entstehung, und die [[Arbeit]], ihn zu erzeugen oder zu verändern, ist die Idee, die dem zugrunde liegt und ihren [[Willen]] gebildet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Man spricht von Ideen, welche eine ganze Gesellschaft revolutionieren; man spricht damit nur die Tatsache aus, dass sich innerhalb der alten Gesellschaft die Elemente einer neuen gebildet haben, dass mit der Auflösung der alten Lebensverhältnisse die Auflösung der alten Ideen gleichen Schritt hält.&amp;quot; [[(K. Marx, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 480)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedanken verfestigt, verharrt die Idee als [[Behauptung]], verbleibt als nur wirklich sein Sollendes von [[Unwirklichem]] und bleibt als dieses nur Wesensbehauptung. Im Denken gerät sie daher zu einem [[Wesen]], das im Nachhinein der Reflektion von Wirklichkeit als Wesen ohne Sein, also [[abstrakt]] hiervon gefunden wird, um sich als Idee dessen wesentlich zu verstehen, was nicht ist, wohl aber sich in Gefundenem (siehe [[Empfindung]]) reflektiert, als etwas, das zu sein hat, was es nicht ist ([[Idealismus]]) - Sein also das [[Prinzip]] wird, wodurch es erst entstanden ist. Und das macht gerade das, was ihm wesentlich sein soll, zur Erscheinung seines eigenen [[Unwesens]], zu seiner eigenen [[Mystifikation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hegels Hauptfehler besteht darin, daß er den Widerspruch der Erscheinung als Einheit im Wesen, in der Idee faßt, während er allerdings ein Tieferes zu seinem Wesen hat, nämlich einen wesentlichen Widerspruch.&amp;quot; [[(MEW 1, S. 295 f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Prinzip werden Ideen auch in der [[Politik]] angewandt, als [[ideologische]] Begründung von politischer [[Absicht]], als politischer Grundsatz, der sich in Parteiprogrammen formuliert (z.B. [[Freiheit]] als Prinzip der Liberalen). Eine [[Ideologie]] ist das geistige Streben nach einem [[Ideal]], das keine [[Wirklichkeit]] hat, aber in den notwendigen Handlungen mit Wirklichem einen Sinn mit eigenem [[Grund]] als prinzipielles Ziel bekommen solll, als ihr Telos, dessen Wirkung immer [[abwesend]] bleibt, also wesentlich unendlich [[ungegenwärtig]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist daher das genaue Gegenteil von dem, was dann wirklich geschieht, was also auch als Ziel über allem Handeln verbleibt, weil es Wirkliches nur hierfür nutzt. Es ist ein geistiges Verlangen, das zugleich von aller Wirklichkeit wegführt, wenn es als [[Ideologie]] oder als [[Theorie]] ideelle Zwecke setzt und eine Praxis des Ideellen begründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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