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	<title>Isolation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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Das funktioniert bis in unsere Tage, in denen der Kapitalismus seine Widersprüche zu seiner Hochform als [[Feudalkapitalismus]] gebracht hat. Isolation ist die [[Heraustrennung]] und [[Verselbständigung]] eines [[Teils]] aus einem [[ganzen]] Zusammenhang, unterstellt also ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;[[Ganzes]] vieler [[Eigenschaften]]&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;, das als [[Teils]] hiervon [[getrennt]] von diesem wie eine Insel (it. isola) - außerhalb seines [[Ganzen]] für sich [[existiert]]. In der [[Trennung]] muss es seine [[vereinzelten]] [[Beziehungen]] auf das Ganze [[reduzieren]] und kann sie nur [[abstrakt]] [[verwirklichen]]. So kann z.B. die [[Arbeit]] der Menschen [[getrennt]] von ihren [[Bedürfnissen]] nur abstrakt - als [[abstrakt menschliche Arbeit]] - existieren. Mit der [[Teilung der Arbeit]] wurde die bisherige gesellschaftliche Geschichte (siehe [[historischer Materialismus]]) zur [[Geschichte]] einer [[abstrakt menschlichen Gesellschaft]], in der die [[Arbeit]] nur durch eine eigenständige [[Vermittlung]] auf die [[Bedürfnisse]] der Menschen eingehen, durch den [[Tausch]] der Produkte von Privatarbeiten, also nur durch den [[Warentausch]] sich gesellschaftlich [[verwirklichen]] konnte. Jedes [[einzelne]] Produkt verlangt von den Menschen den [[Austausch]] von [[Waren]], den [[Warentausch]], um sich darin zu [[vergesellschaften]], um seine isolierten [[Beziehungen]] darin zu [[verwirklichen]]. Trotz dieser [[Reduktion]] war deshalb die [[Teilung der Arbeit]] ein [[notwendiger]] Entwicklungsschritt in der menschlichen [[Geschichte]], der allerdings im [[Kapitalismus]] von seiner [[abstrakten]] [[Wirklichkeit]] noch beherrscht ist und nach seiner [[Emanzipation]] in einer [[gesellschaftlichen]] [[Arbeit]] durch eine [[gesellschaftliche]] [[Form]] der [[Befriedigung]] der menschlichen [[Bedürfnisse]] verlangt, indem diese durch die Arbeit selbst erzeugt und durch einander gebildet (siehe [[Bildung]]) werden können (siehe [[Kommunismus]]). Diese Bildung eines gesellschaftlichen Zusammenhangs kann allerdings nicht einseitig, nich auf einer Seite, auf der Seite der [[Bedürfnisse]] oder der Seite der [[Arbeit]] vollzogen werden, ohne zu einem Diktat des Ganzen gegen seine [[Teile]] zu werden. Es verlangt die [[gesellschaftliche]] Aneignung des [[geschichtlichen]] Lebenszusammenhangs als Moment der Geschichtsbilung einer [[wirklichen]] [[Gesellschaft]] (siehe [[Anarchismus]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Teile und herrsche&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;ist der Spruch von Niccolò Machiavelli, der in einem 1532 erschienen Buch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Der Fürst&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;die feudalen Strategien von Herrschaft aus der Wirkungsweise von Zerteilung politisch angestrebt und verfolgt hat. 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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Isolation&amp;diff=595&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Abstraktionen in der Wirklichkeit geltend machen, heißt Wirklichkeit zerstören.&amp;quot; (Hegel, Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie III, Werke Bd. 20, S. 331)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teile und herrsche&amp;quot; ist der Spruch von Niccolò Machiavelli, der in einem 1532 erschienen Buch &amp;quot;Der Fürst&amp;quot; die feudalen Strategien von Herrschaft aus der Wirkungsweise von Zerteilung politisch angestrebt und verfolgt hat. Das funktioniert bis in unsere Tage, in denen der Kapitalismus seine Widersprüche zu seiner Hochform als [[Feudalkapitalismus]] gebracht hat. Isolation ist die [[Heraustrennung]] und [[Verselbständigung]] eines [[Teils]] aus einem [[ganzen]] Zusammenhang, unterstellt also ein &amp;quot;[[Ganzes]] vieler [[Eigenschaften]]&amp;quot;, das als [[Teils]] hiervon [[getrennt]] von diesem wie eine Insel (it. isola) - außerhalb seines [[Ganzen]] für sich [[existiert]]. In der [[Trennung]] muss es seine [[vereinzelten]] [[Beziehungen]] auf das Ganze [[reduzieren]] und kann sie nur [[abstrakt]] [[verwirklichen]]. So kann z.B. die [[Arbeit]] der Menschen [[getrennt]] von ihren [[Bedürfnissen]] nur abstrakt - als [[abstrakt menschliche Arbeit]] - existieren. Mit der [[Teilung der Arbeit]] wurde die bisherige gesellschaftliche Geschichte (siehe [[historischer Materialismus]]) zur [[Geschichte]] einer [[abstrakt menschlichen Gesellschaft]], in der die [[Arbeit]] nur durch eine eigenständige [[Vermittlung]] auf die [[Bedürfnisse]] der Menschen eingehen, durch den [[Tausch]] der Produkte von Privatarbeiten, also nur durch den [[Warentausch]] sich gesellschaftlich [[verwirklichen]] konnte. Jedes [[einzelne]] Produkt verlangt von den Menschen den [[Austausch]] von [[Waren]], den [[Warentausch]], um sich darin zu [[vergesellschaften]], um seine isolierten [[Beziehungen]] darin zu [[verwirklichen]]. Trotz dieser [[Reduktion]] war deshalb die [[Teilung der Arbeit]] ein [[notwendiger]] Entwicklungsschritt in der menschlichen [[Geschichte]], der allerdings im [[Kapitalismus]] von seiner [[abstrakten]] [[Wirklichkeit]] noch beherrscht ist und nach seiner [[Emanzipation]] in einer [[gesellschaftlichen]] [[Arbeit]] durch eine [[gesellschaftliche]] [[Form]] der [[Befriedigung]] der menschlichen [[Bedürfnisse]] verlangt, indem diese durch die Arbeit selbst erzeugt und durch einander gebildet (siehe [[Bildung]]) werden können (siehe [[Kommunismus]]). Diese Bildung eines gesellschaftlichen Zusammenhangs kann allerdings nicht einseitig, nich auf einer Seite, auf der Seite der [[Bedürfnisse]] oder der Seite der [[Arbeit]] vollzogen werden, ohne zu einem Diktat des Ganzen gegen seine [[Teile]] zu werden. Es verlangt die [[gesellschaftliche]] Aneignung des [[geschichtlichen]] Lebenszusammenhangs als Moment der Geschichtsbilung einer [[wirklichen]] [[Gesellschaft]] (siehe [[Anarchismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[bürgerliche Gesellschaft]] war somit immerhin die erste [[Gesellschaft]], in der sich die Menschen freiwillig isolieren (Marx) und durch ihre [[Veräußerungen]] vereinsamen mussten, sich in ihrer [[Gesellschaft]] und durch ihre [[Gesellschaftlichkeit]] [[entäußern]]. Ihr gesellschaftlicher Zusammenhang existiert eben nur gebrochen in der [[Form]] ihrer Erzeugnisse, einer ungeheueren Warensammlung, in der ihr [[Reichtum]] existiert. Sie kann durch die [[Teilung der Arbeit]] und dem [[Dasein]] der Produkte nur in der [[Form]] unzähliger [[Trennungen]] existieren. Das [[Ganze]] der Getrenntheiten in ihren [[Verhältnissen]] kann daher als solches nur [[wahr]] sein, wenn das [[Einzelne]] darin wenigstens als [[abstrakten]] [[Beziehung]] auf das Ganze bewahrt ist. Und das Einzelne kann im [[Ganzen]] nur [[wahr]] sein, weil es seiner selbst nur im [[Ganzen]] [[wirklich]] ist. Und es ist sich durch seine [[Wirkungen]] im Ganzen gewahr, weil es durch seine [[Einzelheit]] das [[Ganze]] bildet und sich daher auch nur als Einzelnes im [[Ganzen]] erkennen kann - weil es darin eben sich selbst in seiner [[Allgemeinheit]] [[wahrhat]] die aus ihm begründet ist. Denn dies geht ihr [[geschichtlich]] voraus, bevor es allgemein (siehe auch [[Begriff]]) existieren, [[gesellschaftlich]] [[wesentlich]] werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bewegt sich noch in der [[Religion]] das Allgemeine als [[abstrakter]] Mensch vom Himmel herunter und steigt auch dahin wieder auf. Aber der [[Übermensch]] umarmt den [[wirklichen]] Menschen um seine [[Isolation]] zu beherschen, seine Spaltung (siehe auch [[Teilung]]) zu [[totalisieren]] und sie ihm als allgemeine [[Notwendigkeit]] des [[Lebens]] mitzutilen, Der [[abstrakt allgemein]]e Mensch herrscht durch den [[Tod]] und verachtet den Menschen und seine [[Wirklichkeit]], weil sie die [[Notwendigkeit]] seiner wirklichen [[Wesensnot]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isolation meint &amp;quot;Inselbildung&amp;quot;, also die [[Abtrennung]] von Zugehörigem, getrennte [[Bezogenheit]] (siehe [[Schmerz]]), abgespaltene [[Existenz]], Beziehungsform einer [[Abstraktion]], wodurch die immanenten Bezogenheiten [[ideell]] über sich hinausgreifen und in ihrem Mangel an [[Wirklichkeit]] hiergegen in ihrer [[negativen]] [[Wirkung]] formalisiert werden (siehe z.B. [[Erregung]], [[Trieb]]). Daher betreibt Isolation die Entfremdung des Seienden von seiner wesentlichen [[Identität]], erzwungene Vereinzelung, Einsamkeit. Isolation ist ein Dasein in der [[Abstraktion]] von allem [[Wesentlichen]], verwesendes [[Sein]]. Sie ist die Aussonderung eines Teils aus einem [[Ganzen]], das in der Abtrennung hiervon in [[Wahrheit]] nur negativ ganz sein kann, als [[Ausgeschlossenes]] negierte Ganzheit ist: [[Schmerz]]. Dies ist kein &amp;quot;Leben im Falschen&amp;quot; sein (siehe [[Adorno]]&amp;#039;s [[Negative Dialektik]]). Sie ist [[Leben]] im [[Widerspruch]] mit sich selbst, [[Leben]] in [[Selbstverlust]]. In der Beziehung auf seinen Ursprung ist das Isolierte Träger einer [[fremden]] [[Substanz]], in der es negativ vollzieht, was außer ihm bestimmt ist. Isolation ist das Leben der [[Fremdbestimmung]], das in seinen [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] nur außer sich [[wirklich]] [[gegenständlich]] in [[Beziehung]] ist, weil und solange diese nur [[ausschließlich]] für sich [[wahr]] sein können, weil ihre [[Gegenwart]] ihre [[Abwesenheit]] [[bestimmt]] und betreibt, weil sie von sich selbst [[entfremdet]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isoliert ist das aus dem Zusammenhang im [[Ganzen]] [[Ausgeschlossene]], ein Teil das für sich bestimmt sein muss, weil es in den [[allgemeinen]] Bestimmungen abgetrennt wurde und die [[Abwesenheit]] vieler [[Eigenschaften]] [[erleidet]] (siehe [[Schmerz]]). Seine Beziehungen sind von der [[Ausschlusslogik]] bestimmt, die in ihrer Abtrennung vom [[Ganzen]] zur [[Wirkung]] kommt und hierdurch in eine Spannung gegen das [[Ganze]] (siehe auch [[Erregung]]) versetzt ist. Es ist die [[Substanz]], die durch diese [[Reduktion]] [[verselbständigt]] wurde und in ihrer [[Abstraktion]] als [[Formbestimmung]] der isolierten [[Inhalte]] zur [[Wirkung]] kommt. Die Wirkung einer [[Abstraktion]], ihre [[Wirklichkeit]], ist die Isolation in ihrem [[Dasein]], die Abtrennung (siehe [[Trennung]]) und Absonderung, der Ausschluss ihrer [[Beziehungen]], die nurmehr in [[Abwesenheit]], in ihrer [[Ausschließlichkeit]] sich [[verhalten]], als abstrakt bestimmtes [[VerhÃ¤ltnis]] da sind (siehe [[Realabstraktion]]), sich als [[Teil]] eines [[Ganzen]] zu einer isolierten Ganzheit [[verwesentlichen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein und theoretisch ist das Prinzip der Isolation der [[Utilitarismus]], die Beziehung in einer [[Nützlichkeit,]] welche daraus besteht, [[Eigenschaften]] von ihrem [[Wesen]] abzusondern und als solche zu verbrauchen. Sie ist das bewusste Verhältnis des [[Warentauschs]], worin die [[bürgerliche Gesellschaft]] allgemein dem Verhältnis der [[Waren]] unterworfen ist (siehe hierzu [[Warenfetischismus]]). Die abstrakte [[Teilung der Arbeit]] wird in der Isolation der Arbeitsprodukte bewahrt (siehe [[Privateigentum]]) und mit dem Umsatz ihrer [[Wertmasse]] vertieft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kapital]] gründet auf einer [[abstrakten]] [[Arbeitsteilung]], auf der [[Teilung der Arbeit]] durch [[Verhältnisse]], in denen die [[Produkte]] der [[Arbeit]] wie auch die [[Bedürfnisse]] der Menschen [[isoliert]], also [[getrennt]] von einander existieren und durch den Markt und der darin herrechenden [[Konkurrenz]] im [[Warentausch]] sich [[abstrakt]] über ihren [[Wert]] vermitteln. [[Ergänzung]] steht im Zweck einer konkreten organischen [[Beziehung]], um ohne eine ihr [[äußerliche]] [[Vermittlung]] einen [[Gegenstand]] als etwas [[Ganzes]] als eine [[Form]] herzustellen, in welcher sich die [[Teile]], z.B. als Teilarbeiten, durch den [[Sinn]] ihrer Organe ungebrochen zusammenfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isolation wird auch zur [[politischen]] Beherrschung sozialer Verhältnisse (siehe auch [[zwischenmenschliches Verhältnis]]) zum Beispiel als Folter durch Gefangenschaft angewendet oder als therapeutisches Mittel (z.B. als Bedingung der Selbsterweckung in der &amp;quot;Urschreitherapie&amp;quot; nach Janov - siehe [[Psychologie]]). In der Drogentherapie und [[Psychiatrie]] wird sie zur Züchtigung eingesetzt. Für die Erleuchtung sei sie notwendige Bedingung, wolle mensch ins Reich der Esoterik eintreten. Marquis de Sade begreift die totale Isolation als das größte Lebensglück, da es so ganz und vollständig in Todesnähe sei. Mit der Todesnähe mag er Recht haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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