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	<title>Körperkult - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Nur noch acht Prozent der deutschen Frauen sind mit ihrem Körper zufrieden. Nur zwei Prozent fühlen sich schön ...&amp;quot; (Quelle: Interview mit der Psychoanalytikerin Susie Orbach in der Süddeutsche Zeitung vom Fr. 25. Juni 2010, Seite 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kult ist die [[Liturgie]] der [[Gewohnheit]] einer [[abstrakten]] [[Identität]], die durch die bloße Beteiligung und [[Anwesenheit]] gleichgesinnter Menschen (siehe hierzu [[Gesinnung]]) vergemeinschaftet wird. In den [[Verhältnissen]] der [[Selbstverwertung]] bemisst sich die [[Selbstwahrnehmung]] durch ihre [[Dichte]], durch die [[Eindrücklichkeit]] ihrer [[Gefühle]] in ihren [[zwischenmenschlichenn Beziehungen]] aus denen sich ihre [[Selbstgefühle]] als jeweils eigene Gefühlswelt durch das ergeben, was sie in ihren [[Empfindungen]] durch andere von sich verspüren (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Im Kult werden diese [[Empfindungen]] kollektiviert und als [[Gemeinschaft]] von [[Selbstgefühlen]] zelebriert (siehe auch [[Liturgie]]) und auf den Altären ihrer [[Ästhetik]] (siehe auch [[Mode]]) verbindlich gemacht. Hierfür treffen sich die [[Gewohnheiten]] der [[Selbstvergegenwärtigung]] über die [[Gemeinschaft]] von [[Massengefühle]] zur [[Verallgemeinerungihrer persönlichenSelbstbezogenheitdurch Obsessionen ihrerobjektiven Selbstgefühligkeit. Was für die Beteiligten gegenständlich ist, was sie in derMasseihrerSelbstgefühlewie in einerreligiösenVeranstaltung überkommt (siehe auchLiturgie) wird hierdurch verbindlich und verbunden. Darin werden dieGewohnheitenabstrakt menschlicher BeziehungenzumRitualeinerprominentenWahrnehmungsidentitätinzwischenmenschlichen Verhältnissenin denen die Beziehungen ihrerGefühlebeschränkt sind. Darin ist jederKörperdasästhetischeMediumihresVererhaltns(siehezwischenmenschliche Beziehungen), weil diese sich durch derenErlebnissevermitteln, weil dasErlebenselbst derStoffihrerBeziehungist und weil die daraus bezogenenGefühlezur Erscheinungsform ihreszwischenmenschlichenWesenmiteinander verkehren, weil also darin ihrSelbstwertgesellschaftlichverwirklichtwird, sich hierdurch ihre Gefühle in diesen Verhältnissen und aus dieser Erfahrung mittoilen und sich alsobjektiv gewordene Gefühlegesellschaftlich auf einanderbeziehen(siehe hierzu auchKunst).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren [[Moden]] erweist sich, dass ihrer [[Selbstverwertung]] eine [[gesellschaftliche]] [[Kraft]] inne wohnt, die ihrer Körperform entnommen ist und als [[Abbild]] einer [[allgemeinen]] [[Selbstverwertung]] [[mächtig]] wird (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Von daher stellt sich der [[Selbstwert]] der [[Selbstwahrnehmung]] auch vorzüglich in seiner lebenden [[Körperform]] dar, weil er die [[Elemtarform]] seiner [[Selbstwahrnehmung]] für sich selbst [[verallgemeinern]], zu einer ganzen Welt durch sich machen kann. Der Teufel weiß das längst, weil er von allem [[Elend]] schon das [[Ganze]] kennt, bevor es von den Menschen in seinem konkreten [[Dasein]] [[erkannt]] wird, solange es nur aus [[isoliertenTeilenbesteht. Er allein kennt dasNichts(siehe auchNichtungstrieb) und kann deshalb schon vor allerErfahrungdieLogikin der selbenDichte(sieheBegriffsgröße) darstellen, was dieSelbstwahrnehmungin sich noch als ihre wirklichesSelbstbeziehung, als einzelnesSubjektderWahrnehmung- alsosubjektiv- auch tatsächlich dadurchwahrgenommenwird, dass es imEinzelnenpureSelbstwahrnehmungimReizihrerBeziehungenist, die sich imAllgemeinenals derenSelbstwertverschlossen hält:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Unendlichkeit einer körperlkchen [[Selbstwahrnehmung]], die immer wieder teuflisch endet, weil sie durch sich kein Ende finden und deshalb in ihrer Sucht nach einer allgemeinen [[Wirkung]] nur für Andere [[wirken]] und nur durch ihre [[Wirkung/a&amp;gt;wahrsein kann. Der menschlicheKörperlässt sich immerhin zuästhetischenZwecken derAnreizungimSinndesästhetischen Willenswie auch der Selbstdarstellung über dieModenaus den Reückständen ihrer Lebenarten dernarzisstischenSelbstwahrnehmung, der verschiedenstenIdeologien, derpolitischenPropaganda (siehe auchVolkskörper), der Werbung, der Gesundheit, dem Militarismus, derLiturgieeinerreligiösenoderwirtschaftlichenGlaubensan eineHeilsbotschaftoder desRassismusso herausstellen und herrichten, dass er alsIdoleinerIdeologieeinerMassenkultur, durch die SymbolisierungübermenschlicherKräfteundInteressenzu verwenden ist. Dem vorausgesetzt ist lediglich eineSelbstverlusteigenerWahrnehmung, eineSelbstlosigkeitdeseigenenErkenntnisvermögens(siehe hierzu auchtote Wahrnehmung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo [[Selbstachtung]] schwindet und durch [[Selbstwert]] ersetzt wird, entstehen - besonders unter dem [[Eindruck]] von [[Massengefühlen]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] - massive [[Minderwertigkeitsgefühle]]. Der hierdurch vergesellschaftete [[Selbstwert]] [[entwickelt]] in seiner [[gesellschaftlichen]] [[Verselbständigung]] ein hierdurch begründetes [[Geltungsstreben]] zu einem Körperkult, in welchem der soziale Status einer [[narzisstischen Persönlichkeit]] in ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] zu einer alles [[bestimmenden]] [[Bewertung]] gegen den [[eigenen]] [[Körper]], zur [[Haptik]] einer mächtigen [[Selbstentfremdung]] wird. Und die stellt sich vornehmlich im [[Kult]] [[zwischenmenschlich]] [[einverleibter]] [[Selbstwahrnehmungen]] im Maßstab des Erfolgs von [[Selbstverwertungen]] dar, indem sie dem [[ästhetischen Willen]] [[objektiver Selbstgefühle]] befolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körperkult ist ein [[personifizierter]] [[Körperfetischismus]], der sich allgemein vor allem aus einem eigenständigen [[Verhältnis]] der [[Einverleibung]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] ergibt, in der eine eigene Identität kultförmig (siehe [[Kult]]) dadurch [[empfunden]] wird, dass sie sich als eigene Körperwelt anfühlt, indem sie den [[Körper]] hierfür instrumentalisiert und [[pervertiert]] (siehe auch [[Verkehrung]]). Durch allerlei Symbole signalisieren die Menschen gegenseitig ihre Bereitschaft zur [[modischen]] oder &amp;quot;sexuellen Identitätsstiftung&amp;quot;. Doch durch die [[Rituale]] der [[Körperkulte]] wird die [[isolierte]] Körperlichkeit zu einem überdimensionierten [[Selbstwert]], zu einer [[übermenschlichen]] [[Lebensbewertung]] isoliert, zu einer [[abstrakten Allgemeinheit]] vereinzelter Körper (siehe [[abstrakt menschlicher Sinn]]) zu einem leibhaftigen Symbol von körperlicher [[Gewalt]] (siehe hierzu [[Rassismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solcher im [[Kult]] um einen [[persönlich]] verwirklichten [[Körperfetischismus]] entsteht in einem gesellschaftlichen [[Verhältnis]] des körperlichen [[Begehrens]] [[narzisstischer]] [[Edelmütigkeit]], die durch [[allgemein]] abgesonderte [[Sinnlichkeit]] von [[ausschließlichen]] [[Selbstgefühlen]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] der [[Selbstveredelung]] entsteht und in denen sich ihre [[Gefühle]] für einander zu unendlichen [[Begehrlichkeiten]] in einer [[abstrakten]] [[vergemeinschaftlichung]] und [[verselbständigen]] und als vergemeinschaftete [[Selbstwahrnehmung]]in [[objektiven Gefühlen]] [[totalisieren]] und in ihrem [[Totalitarismus]] [[triebhaft]] werden. Durch ihre Brüche und [[Trennungen]] erscheinen ihre [[Bedürfnisse]] in einer [[Kultur]] der [[Sehnsüchte]], in der [[allgemeinen Abstraktion]] ihres [[Begehrens]], das für die einzelnen Menschen zum [[Fetisch]] ihrer [[zwischenmenschlichen Bezogenheit]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war schon mit der Entwicklung der [[bürgerlichen Gsellschaft]] entstanden, in der sich die Menschen in der Isolation des Warenhändlers auch wie Manager ihrer rein körperlichen [[Bedürfnisse]] verhielten. Während das Symbol des Adels das Blut war, bediente sich das Bürgertum der neuen Technologie der körperlichen Herrichtung und des Sexes zur Selbstaffirmation. Das Bürgertum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;hat sich einen Körper gegeben, den es zu pflegen, zu schützen, zu kultivieren, vor allen Gefahren und Berührungen zu bewahren und vor den anderen zu isolieren galt, damit er seinen eigenen Wert behalte.&amp;quot; (Michel Foucault: Der Wille zum Wissen. Sexualität und Wahrheit 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erhält auch die Gesundheit eine gesellschaftliche Aufwertung, eine [[abstrakt allgemeine]] [[Bedeutung]], sich gesund zu erhalten, - so, als ob sich ein [[Körper]] in dieser [[Allgemeinheit]] wie das subjektive Verlangen nach Gesunheit äußern können sollte. Diese Auffassung hat ein bürgerliches [[Verständnis]] von [[Subjektivität]] totalisiert und den [[Körper]] zu einer wesentlichen [[Prothese]] der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] und ihrer [[Selbstverwertung]] werden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körperkult beruht daher auf einer [[Idealisierung]] des [[Körpers]] für einen [[Narzissmus]], der ihn zugleich nach Maßgabe seines [[ästhetischen Willens]] [[bewertet]] und den gewöhnlichen [[Körper]] entwertet, indem er diesem Maßstab unterworfen, als [[Bild]] der [[Verwirklichung]] eines Lifestyles verwertet wird. In dieser [[Selbstveredelung]] wird seine Unterwerfung unter die körperliche [[Ästhetik]] zu einer [[Mode]], die den Körper selbst zu einem [[Charakter]] macht, der mit seiner [[Fetischisierung]] einhergeht (siehe auch [[Körperfetischismus]]). Darin ist der [[Körper]] idolisiert zu einem [[Ausdruck]] der [[Selbstwahrnehmung]], die als reiner [[Eindruck]] eines [[Ideals]] allgemein für jeden hieran beteiligten wirksam wird, weil er sich in dem dargestellt und ausgedrückt sieht, wie er sich in seiner [[Vorstellung]] aufführen lässt, sich [[ereignet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Kult]] ist, was Menschen in einer [[Kultur]] versammelt, in der sie ihre [[Selbstwahrnehmung]] zu einer allgemeingültigen [[Ästhetik]] erheben und sie zu einem kulturellen Zentrum konzentrieren, in dem sie ihre [[Selbstgefühle]] verdichten können, wenn sie sich in der [[gewohnten]] Kultur verlieren. Hierein wird alles gegeben, was die gewöhnliche Kultur kompensieren soll, was zu einer besonderen und selbständigen Kultur dadurch wird, dass sich hier [[zwischenmenschliche Beziehungen]] in einer Erlebensform [[verdichten]], die durch ihre zum Kult erhobenen [[Ereignisse]] alle gewöhnliche [[Wahrnehmung]] überragt und bedeutungslos werden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setzt allerdings einen Sinnverlust, den [[Selbstverlust]] sinnlicher Verhältnisse voraus und bietet einen Gewinn an [[Selbstgefühl]] durch Angleichung an das Körperidol. Vermittelst allgemeiner [[Selbstunterwerfung]] unter die damit vorgestellte körperliche [[Allgemeinheit]] wird diese in ihrer [[Gefühlsmass]] als ästhetische [[Masse]] verehrt und zum Träger eines [[Massengefühls]] (siehe z.B. [[Volkskörper]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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